11:02
11:02

SOS Atemübung bei Stress oder Ängsten

by Ramona Eckardt

rating.1a6a70b7
Bewertet
5
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Einsteiger
Aufrufe
21

Diese Atemübung hilft dir dein Gedankenkarussell zu durchbrechen und auch in stressigen Momenten zur Ruhe zu kommen. Oder auch in Situationen, in denen du Angst verspürst wieder deinen inneren Frieden zu finden. Lerne deine Gedanken zu beobachten und deine Gedanken bewusst ins positive zu verändern. Du kannst diese Achtsamkeitsübung jeder Zeit in deinem Alltag einsetzen. Viel Freude und Bereicherung beim Hören! Hintergrundmusik: Perfect Beauty by Good_B_Music from Pixabay

Transkription

So schön,

Dass du da bist.

Ich bin Ramona und helfe dir mit dieser Achtsamkeitsübung den Atemanker,

Ängste aufzulösen,

Stress abzubauen und deinen Körper zu erlauben zu heilen und in einen entspannten,

Friedlichen Zustand zu gelangen.

Gönne dir diese zehn Minuten,

Um dir eine kleine Auszeit in deinem Alltag zu nehmen und zur Ruhe kommst,

Sodass du wieder gelassener wirst,

Entspannt und zu Kräften kommst.

Nehme dafür eine möglichst bequeme Position ein.

Oft ist es am besten,

Dabei zu sitzen,

Aber du kannst jede Haltung einnehmen,

Die sich gerade für dich richtig anfühlt.

Stehen,

Liegen oder sogar spazieren gehen ist dabei möglich.

Spüre mal kurz in dich hinein,

Was dein Körper gerade braucht.

Wenn du soweit bist,

Nehme eine aufrechte Position ein,

Egal ob du sitzt,

Liegst oder stehst.

Mache deine Wirbelsäule gerade und achte dabei,

Dass die Wirbelsäule ihren natürlichen Kurven folgen kann.

Aktiviere dafür die nötigen Muskeln,

Bleibe aber zugleich entspannt.

Erlaube deinem Körper,

Sich zu beruhigen,

Sich auszuruhen und spüre,

Wie der Boden dich trägt.

Und falls du es noch nicht gemacht hast,

Dann schließe jetzt sanft deine Augen.

Das hilft dir,

Dein Bewusstsein sich zu beruhigen und dadurch die äußeren Ablenkungen zu verringern.

Wenn du zu Fuß unterwegs bist,

Schau natürlich in weit,

Die es möglich ist.

Richte nun dein Bewusstsein auf deinen Atem in deinem Körper.

Wo spürst du den Atem am stärksten?

Und bleibe dabei ganz bewertungsfrei und mach dich auch frei von allen Meinungen,

Wie die Atmung auszusehen hat oder wie man idealerweise atmen sollte.

Nimm hier einfach deinen Körper wahr,

So wie er ist,

So wie er reagiert,

So wie er sich verhält,

Wie er mit deiner Atemweise deinen Körper mit Sauerstoff versorgt.

Lass deine Gedanken mal ruhen.

Sei ganz entspannt und konzentriere dich ganz ruhig auf deinen Atem,

Auf deinen ganzen Oberkörper.

Spürst du,

Wie dein Bauch sich von innen aufbläst und wie er beim Ausatmen,

Wie bei einem Luftballon die Luft langsam entweichen lässt?

Spürst du die Bewegung und Empfindung des Atems in den Seiten und in der Rückseite deines Körpers?

Spüre deinen Körper nach und nach etwas intensiver,

Detaillierter,

Mit einem positiven,

Neugierigen Gefühl.

Akzeptiere dabei alles,

Was da ist,

Was auch immer du spürst.

Versuche für die Empfindung und Bewegung des Atems in deinem Körper ein Bewusstsein zu entwickeln.

Nehme sie wahr,

Moment für Moment und dabei entspannst du weiter und weiter.

Erlaube deinem Bewusstsein zu sein,

Absolut empfänglich,

Da es auf der natürlichen Bewegung des Atems in deinen Körper beruht.

Nehme die rhythmischen Bewegungen wahr,

Wie sich dein Körper wiegt,

Wie jede Atmung Schmerz lindert oder das Unbehagen,

Das du gerade empfindest.

Nun darfst du dir allen Gedanken und Emotionen bewusst werden.

Achtsam zu sein bedeutet nicht einen leeren Kopf haben zu müssen.

Es ist ganz normal,

Dass Gedanken kommen.

Und Achtsamkeit ist eine Übungssache,

In der du trainieren kannst und dir bewusst machen kannst,

Was tatsächlich passiert,

Physisch,

Geistig und emotional.

Und das gibt dir die Möglichkeit nach und nach deine Perspektive auf das Leben zu ändern,

Deine Gedanken zu ändern und das Gefühl zu haben,

Dass du Einfluss auf deine Emotionen nehmen kannst und auch wirst.

Du wirst lernen,

Deine Gedanken und Gefühle zu erkennen und zu beobachten,

Anstatt dich von ihnen einnehmen zu lassen.

Du kannst dir bewusst werden darüber,

Was du denkst und kannst Erfahrung fühlen,

Ohne sie zu blockieren und von ihnen überwältigt zu werden.

Gedanken sind nämlich keine Fakten,

Auch wenn wir es oft denken,

Dass sie es sind.

Während du eine andere Perspektive auf deine Gedanken und Emotionen einschließlich der verdrängen entwickelst,

Kannst du sie kontrollieren und gehen lassen.

Du hast die Macht,

Deine Gedanken zu verändern.

Du kannst entscheiden,

Was du denkst.

Unsere Gedanken lösen unsere Gefühle aus.

Also stell dir einmal vor,

Was passiert,

Wenn deine Gedanken überwiegend positiv sind?

Welche Gefühle hättest du dann?

Und wie würden diese positiven Gefühle dein Leben beeinflussen?

Beobachte auch mal,

Wie sich deine Gedanken ständig verändern,

Wie sie von einem Moment auf den anderen umschwinken können und mit ihnen verändert sich auch dein Atem oder dein Atem kann deine Gefühlswelt verändern,

Wenn du ihn bewusst nutzt.

Nutze deinen Atem immer mal wieder als Anker für deinen Geist,

Um ihn zur Ruhe zu bringen.

Werfe dafür einen Anker nach deinem Atem bewusst aus.

Wenn Gedanken kreisen,

Du dich ängstlich,

Unruhig,

Gestresst,

Wütend oder anders negativ fühlst,

Mache dir in deiner Vorstellung ein Bild davon,

Wie du den Anker auf deinen Atem wirfst und dich an ihm festhalten kannst.

Dadurch fühlst du dich geschützt und gehalten.

Dann konzentriere dich auf den Atem.

Nehme deinen Atemrhythmus wahr und beobachte,

Wie du ein- und ausatmest.

Und mit jedem Atemzug wirst du ruhiger und ruhiger,

Entspannter und entspannter.

Deine Gedanken verblassen,

All die negativen dürfen gehen und mit deiner Ruhe und Gelassenheit dürfen neue,

Schöne,

Freudige Gedanken kommen.

Und auch wenn es nicht auf Anhieb klappen sollte,

Versuche es erneut.

Bleib dabei liebevoll und geduldig mit dir selbst,

Auch wenn du es das hundertste Mal von vorne anfangen darfst.

Wie gesagt,

Es ist eine Übungssache.

Wenn du mit deinen Gedanken wieder abschweifst,

Dann lenke sie wieder zu deinem Atem zurück.

Und natürlich feiere dich für jedes Erfolgserlebnis und dafür,

Dass dein Bewusstsein dein Gedankenkonstrukt aufgedeckt hat und du mit der Intention herangehst,

Ihn zu ändern.

Was passiert in dir in diesem Moment?

Was denkst du?

Nehme deine Gedanken noch einmal wahr und leite dein Bewusstsein zurück zum Gefühl des Atems in deinem Körper.

Beobachte deine Einatmung und deine Ausatmung.

Spüre,

Wie du immer noch durch den Anker mit deinem Atem verbunden bist,

Der dir Halt und Sicherheit gibt.

Du immer ruhiger und freudiger wirst.

Genieße noch einmal den Moment.

Bleib bei dir,

Deinen Atem.

Spüre die Gelassenheit und Ruhe in dir.

Beobachte deinen Atem,

Wie du aus- und einatmest.

Beobachte deinen Atem.

Und langsam darfst du nun in den gegenwärtigen Moment zurückkommen.

Nehme deine Umwelt um dich herum wahr.

Mache dir die Geräusche um dich herum bewusst.

Spüre deinen ganzen Körper und beginne,

Dich nach und nach sanft zu bewegen.

Mache deine Augen wieder auf und nimm dir noch mal die Zeit,

Die du brauchst,

Um wieder vollständig anzukommen.

Und nimm dir gerne diese Achtsamkeitsübung mit in deinen Alltag.

Und wann immer du ängstlich,

Gestresst,

Aufgeladen oder du ähnliches fühlst,

Nutze deinen Atemanker,

Um dich zu beruhigen und deine Gedanken ins Positive zu drehen.

Ich hoffe,

Es hat dir gefallen.

In Liebe,

Deine Ramona

© 2026 Ramona Eckardt. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 37 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else