24:02

Wie du dich selbst motivierst

by Pia Baur

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Meditation
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Was ist Motivation und wie behältst du sie bei? Warum sind manche Menschen so motiviert und manche nicht? Wie du deine inneren Motivationsfaktoren findest? Was Ziele damit zu tun haben Ich erkläre, warum externe Motivationsfaktoren nur kurzfristig zufrieden machen. @piabaur.coaching

Transkription

Jeden Tag morgens aufstehen,

Meditieren,

Journalen,

Morgenroutine machen,

Yoga,

In die Berge gehen,

Sportlich sich bewegen,

Die größten Erfolge beim Arbeiten zu erreichen und jeden Tag wunderbar motiviert dabei zu sein.

Hört sich schon fast stressig an,

Wenn ich das selbst sage und in der heutigen Folge soll es nämlich auch genau darum gehen,

Wie bleiben wir denn motiviert,

Wie bleibst du motiviert und warum sind manche motivierter als die anderen,

Welche Motivationsfaktoren gibt es und was haben denn Ziele damit zu tun.

Vor allem gibt es auch einen Unterschied zwischen den Charaktereigenschaften,

Warum sind manche,

Die extrovertierter sind,

Motivierter oder in welcher Form sie motiviert sind als introvertierte Menschen und das löse ich heute im Podcast oder hier im Fully Connected Podcast.

Viel Spaß bei der Episode und lasst uns direkt starten.

Kurzes Hallo noch von mir,

Ich bin Pia Bauer und ich freue mich mega,

Dass du hier zuhörst und jetzt lasst uns in die Podcast-Folge starten,

Denn mein Gedanke,

Wenn ich auf Instagram scrolle,

Ist mega oft,

Die anderen machen so viel,

Die erreichen viel mehr,

Jeden Tag sitzen sie da und drehen Videos und tausend Coachings und sie sind viel disziplinierter als ich und diesen Gedanken habe ich eigentlich ziemlich oft auf Instagram,

Ist übrigens auch ein psychologischer Faktor,

Dieses Vergleichen,

Der Neid,

Der dann aufkommen könnte,

Ich rede jetzt,

Muss nicht,

Aber könnte,

Ist alles psychologisch nicht so gesund übrigens,

Aber das hat jetzt heute nicht so viel mit der Motivation zu tun,

Aber vielleicht kennst du dieses Vergleichengefühl auch.

Andererseits,

Was ich dann immer manchmal nicht bemerke,

Ist,

Ich habe enorm viel Motivation,

Denn ich werde immer wieder gefragt,

Woher nimmst du die Motivation,

Dich so viel und jeden Tag zu bewegen,

Ich brauche jeden Tag Bewegung,

Fünf Stunden in den Bergen oder acht Stunden in den Bergen rum zu rennen,

Weil da muss man ja auch schon motiviert zu sein,

Ist ja auch anstrengend,

Zu meditieren,

Jeden Tag zu journalen,

Ja,

Weiter zu lernen und gleichzeitig noch in irgendeiner Form dein eigenes Business zu managen bzw.

Coach zu sein,

Was ich übrigens über alles liebe,

Aber ich habe natürlich hinten auch viel Back-Office-Arbeit und ich habe mich selbst mal gefragt und ich habe mich auch ein bisschen reingearbeitet,

Woraus denn eigentlich Motivation besteht und wenn du dir jetzt mal vorstellst,

Es gibt ein Segelboot oder du bist ein Segelboot und ja,

Wir können immer so ein bisschen vor uns hinschippern,

So auf der Welt,

Aber letztendlich geht es ja eigentlich darum,

Dass wir,

Egal wo wir hinradeln,

Wandern oder auf dem Segelboot sind,

Dass wir eigentlich alle ein Ziel brauchen,

Ein Ziel,

Wenn du einen neuen Job finden möchtest,

Wenn du eine gewisse sportliche Leistung erreichen möchtest,

Wenn du eine neue Routine,

Weil du dich motiviert oder inspiriert fühlst,

Eine Morgenroutine oder eine gesunde Essroutine oder überhaupt gesund zu essen als Ziel hast oder Yoga oder Meditation zu starten oder dich selbstständig machen möchtest,

Wir brauchen alle ein Ziel und stellen wir uns vor,

Dieses Ziel wäre eine Insel,

Die wir mit unserem Segelboot erreichen möchten und wir brauchen einfach in irgendeiner Form einen Motor und der Motor hat verschiedene Faktoren,

Weil ein Segelboot segelt jetzt nicht nur mit dem Motor,

Sondern es geht darum,

Die Segel deines Segelsboots richtig zu stellen,

Die Fock und das Großsegel,

Ha guck,

Ich habe auch mal einen Segelkurs gemacht,

Habe gerade überlegt,

Wie hießen diese Dinge denn,

Also das vordere kleine Segel und das Großsegel,

Richtig zu stellen,

Also ja,

Diese richtige Segelstellung anzunehmen,

Sozusagen auch der,

Ja das kann man vielleicht so ein bisschen mit der Willensstärke und auch das Wissen darüber,

Also ein bisschen Lernen darüber zu integrieren,

Dann gibt es die Pinne oder das,

Ich weiß gerade nicht,

Wie es heißt,

Lenkrad,

Oh Gott,

Wenn ihr Segler seid,

Bitte gerne drunter kommentieren,

Wie das heißt,

In die richtige Richtung zu lenken,

Das heißt also auch zu fokussiert oder fokussiert zu sein und letztendlich auch einen Wind innerlich zu haben,

Das heißt also diesen äußeren Wind,

Welcher das Selbstvertrauen,

Dass ich das auch erreiche,

So auch ein herausforderndes,

Aber nicht zu herausforderndes Ziel zu haben,

Um letztendlich diesen Antrieb und auch dieses tägliche Tun,

Also ich muss da dran arbeiten,

Ich kann nicht einfach mal drei Tage chillen,

Wenn ich auf dem Segelboot bin,

Also diese Disziplin aufzunehmen und das ist eigentlich die Basis der Motivation,

Also dahinter steht auch noch,

Hinter dem Ziel steht natürlich auch wichtig,

Noch dieses Sinn,

So warum mache ich das Ganze,

Also diese Sinnhaftigkeit und die Leidenschaft,

Aber das ist eigentlich so diese Kombi,

Selbstvertrauen,

Fokus,

Willensstärke,

Antrieb,

Sinn und die Disziplin.

Wenn wir das alles haben,

Dann wäre das ja eigentlich ganz einfach motiviert zu bleiben,

Aber es gibt ein Problem,

Welches in vieler Form gar nicht so ein Problem ist,

Weil es uns auch zu unserem Ziel bringen kann,

Das ist die Form der Motivation,

Wir haben nämlich die extrinsische und die intrinsische Motivation und ich kenne viele und da kenne ich mich auch,

Ich glaube wir haben das alle,

Dass wir in irgendeiner Form extrinsisch motiviert sein können,

Also zum Beispiel,

Wenn ich,

Wir nehmen nochmal das Beispiel Instagram und ich sehe eine Yogalehrerin mit einem perfekten Handstand oder ich sehe jemanden,

Die auf dem schönsten Gipfel der Berge sitzt oder den perfekten Job mit oder Schulabschluss,

Studienabschluss erreicht hat und sie sieht total glücklich aus oder er sieht total glücklich aus und wir wollen das auch,

Dann ist das erstmal extrinsische Motivation,

Weil letztendlich geht es nicht darum,

Was der Weg dorthin ist,

Zum Beispiel diesen tollen Handstand zu machen,

Sondern ich möchte dieses Bild mit potenziell vielen Likes oder es sieht halt cool aus und dann kriege ich vielleicht Begeisterung oder Lob von anderen Menschen.

Das Thema Lob ist hier auch nochmal wichtig,

Also manche studieren oder nehmen Jobs auf,

Die sie gar nicht machen möchten,

Aber sie wissen,

Dass da Lob von den Eltern oder Freunden kommt oder es eine gewisse Reputation ist,

Die sie dafür bekommen,

Um nachher letztendlich dieses,

Ja,

Diese Motivation zu haben,

Das auch durchzuziehen.

Also ich kann da selbst zurückschauen,

Ich habe damals,

Als ich mein Double Degree Business International Management Studium ausgewählt habe,

Dachte ich so,

Ah,

Da steht irgendwie 80 Prozent der Absolventen haben schon vor dem Abschluss einen Job und das ist eine super,

Also eine Uni mit einer super hohen Reputation und dann wird mein Leben viel leichter sein,

Ja,

Ist dann halt auch nicht wirklich eine intrinsische Motivation,

Sondern eher ein Thema,

Dass ich da hin möchte,

Weil es einfach die Uni eine gute Reputation hat.

Auf der anderen Seite natürlich habe ich auch nach Leichtigkeit und Freude geschaut und Internationalität,

Aber es war doch ein Teil auch die äußere Reputation,

Nicht,

Dass meine Eltern aber irgendwas von mir erwartet hätten,

Ich hätte auch egal was studieren können.

Das war jetzt erstmal egal,

Aber viele von uns haben das.

Es geht um die Ehre,

Es geht aber auch vielleicht darum,

Wenn wir auch aus dem sportlichen Teil schauen,

Um einen Preis,

Einen Preis zu bekommen oder eine Beförderung zu erhalten oder Geld,

Weil Geld kann uns Dinge kaufen,

Viel Geld kann uns potenziell Glück kaufen,

Denken wir ja immer,

Ist dann leider nicht so,

Weil da kommt dann wieder der Faktor,

Dass wir gewöhnen uns sehr schnell an Materielles und dann wollen wir mehr,

Kommt,

Deswegen haben wir ja auch ein kleines Problem mit dieser extrinsischen Motivation.

Es steht einfach nicht im Einklang mit der Zufriedenheit,

Der Ruhe,

Der Gelassenheit oder dem Glück im Leben,

Kann uns aber trotzdem ganz viel Antrieb und Willensstärke schenken.

Es liegt eben doch ein anderer Druck auf der Sache und wir sehen auch eher den Ausgang der Leistung anstatt den Weg dorthin und dadurch ist es bei vielen das Problem auch,

Dass die Motivation ziemlich schnell wieder verloren geht,

Wenn du dir auch zum Beispiel die Motivation anschaust,

Wenn sich Anfang des Jahres viele ganz tolle Routinen vornehmen und sagen,

Ich möchte das,

Weil ich sehe dann besser aus oder Bikini-Body-Sport machen zum Beispiel und dann nach zwei Monaten ist das Fitnessstudio wieder leer,

Weil da geht es um eine ganz schnelle hohe Motivation,

Ist auch ein bisschen so eine Kollektiv-Motivation,

Alle machen es,

Deswegen mache ich es auch,

Aber das Problem ist letztendlich immer noch,

Warum gebe ich auf?

Weil ich also nur Outcome-fokussiert bin und nicht Weg-fokussiert.

Und ja,

Da kann eine Riesen Willensstärke entstehen,

Aber es ist nicht so zufriedenstellend,

Als nur den Weg zu genießen und das kann ich auch sehr gut aus dem Wandern einfach,

Ja,

Oder aufs Wandern zurückführen,

Denn ich bin lange nicht so zufrieden,

Wenn ich mich nur auf diesen Gipfel pushe,

Anstatt dass ich wirklich am Wegesrand stehe,

Mal genieße,

Dass ich draußen bin,

Diese wunderschöne Natur,

Die Stille,

Dieses Gehen genieße,

Das brauche ich immer,

Das nehme ich mir auch immer,

Auch wenn ich dann immer wieder die Willensstärke habe,

So jetzt nehme ich den Gipfel noch mit und ich nehme noch einen mit,

Ich kann das da sehr stark entwickeln,

Aber ich weiß auch,

Wie ich mich danach fühle.

Und das ist letztendlich,

Ja,

Kann ein Problem sein bei der extrinsischen Motivation.

Weiterhin kann da auch noch dahinter stehen,

Das Thema Glaubenssätze,

Das heißt also,

Erst wenn ich glücklich bin oder wenn ich aussehe wie,

Dann werde ich glücklich oder dann werde ich anerkannt und dann werde ich geliebt oder wenn ich diesen Job habe,

Dann kriege ich Lob von meinen Eltern und ich fühle mich angenommen.

Also mal wirklich hinterfragen,

Welche Glaubenssätze,

Welche Überzeugungen entstehen denn dahinter,

Dass du vielleicht oft extrinsische Motivation als Grund nimmst,

Um Dinge zu erreichen.

Nun,

Wie kannst du jetzt intrinsisch motiviert werden,

Weil natürlich habe ich schon dahingeleitet,

Dass intrinsische Motivation das Nonplusultra sein sollte.

Wir wissen bei Sportlern,

Die intrinsisch motiviert sind,

Dass sie längerfristig,

Ja,

Erfolge und Leistungen abrufen können,

Dass da viel mehr Freude da ist und dementsprechend auch so eine langfristige Steigerung der Leistung da ist.

Also die intrinsische Motivation,

Das ist so ein innerer Motor,

Das bedeutet,

Du hast Spaß,

Du hast Interesse,

Du hast Freude an der Sache und du machst es vor allem auch freiwillig.

Niemand zwingt dich dazu oder hast nicht so einen äußeren Druck.

Der Vorteil ist eben,

Dass es länger bestehen bleibt und deswegen ist auch der Fokus und die Leistung konstant höher.

Deswegen brauchen wir an sich keine Neujahrsmotivation oder eine Fastenzeit,

Sondern es ist ein konstantes Leben danach.

Uns geht weniger rein,

Um dieses Gewinnen einen Preis zu bekommen,

Sondern diese langfristige Steigerung,

Wie ich gerade schon mal gesagt habe.

Und auch Wettbewerbe können immer noch mit Begeisterung angesehen werden,

Aber der Erfolg dahinter,

Dieses ich muss auf dem Treppchen stehen oder ich muss jetzt diese Beförderung erhalten,

Ist eher ein weiterer Motor,

Aber nicht die Basis der Zielsetzung.

Und was auch intrinsische Motivation ganz besonders ausmacht ist,

Und da kannst du auch gerne mal den Podcast mit Niederlagen umgehen,

Nummer 52 und selbst mit Gefühl Stärken anhören,

Hier werden Fehler und Rückschläge eher als Chance gesehen,

Als Wachstumschance,

Anstatt als absoluten Rückschlag beziehungsweise Misserfolg,

Was sofort diesen Motor,

Diese Motivation auch rausnimmt.

Und ich finde,

Yoga ist immer ein ganz schönes Beispiel,

Weil auch in der Yoga-Philosophie oder auch im Patanjali's Yoga Sutra steht auch,

Oder ein Teil des Achtfachen Pfades ist auch,

Dass wir Yoga mit Disziplin praktizieren müssen,

Denn Yoga kannst du nicht eine Woche machen oder vier Wochen und dann bist du super kräftig oder gekräftigt,

Super dehnbar,

Sondern es geht darum,

Wenn wir jetzt mal nur den physischen Teil,

Die Asanas,

Nehmen,

Es geht um das stetige Praktizieren mit der Annahme dessen,

Was jeden Tag ist.

Also jeden Tag ist neu,

Jeder Tag ist eine andere Form des Körpers da und dabei zufrieden zu sein,

Also auch nicht ein Überhand zu pushen.

Das Ziel sozusagen,

Dieses ruhige Gefühl,

Diese Zentrierung auch zu leben,

Aber trotzdem diese Stetigkeit beizubehalten,

Diese Geduld,

Aber trotzdem diese Disziplin,

Um weiterhin zu wachsen,

Aber den Weg dorthin und auch diesen Tag anzunehmen,

Wie es ist,

Um letztendlich auch zu fühlen,

Hey,

Ich fühle mich danach gut,

Ich fühle mich danach zentriert,

Ich fühle mich danach voller Energie.

Es kommt darauf an,

Welche Formen von Yoga du auch an dem Tag machst und das ist eine intrinsische Motivation,

Die Freude an der Sache.

Und was braucht es dazu letztendlich,

Jetzt noch mal ein paar Tipps,

Was du wirklich tun solltest,

Um auch intrinsisch motiviert zu sein,

Ist ganz klar natürlich eine klare Zielstellung.

Die wichtigste Frage,

Die du dir eigentlich stellen kannst,

Ist,

Warum möchte ich das erreichen?

So,

Warum motiviert mich das?

Warum?

Und das Wichtigste ist,

Warum?

Das kann gleichermaßen für ein Projekt im Job sein,

Warum möchten wir als Team oder möchte ich diese Sache erreichen?

Es kann genauso um deine Ernährungsroutine gehen,

Es kann genauso um eine Kleidergröße gehen.

Es geht darum,

Warum möchtest du?

Und es soll greifbar sein,

Es muss auch sinnhaft sein.

Nicht,

Weil ich aussehen möchte wie XY auf Instagram,

Sondern vielleicht,

Weil ich mich leichter fühlen will,

Weil ich mich fitter fühlen will,

Weil ich mehr Positivität in mein Leben bringen möchte.

Das Ziel sollte realistisch sein,

Aber schon ein bisschen herausfordernd,

Weil wir brauchen so einen Antrieb und es sollte vor allem auch zeitlich festgelegt werden.

Also Beispiel,

Ich möchte zum Beispiel ab KW 5,

Also Kalenderwoche 5,

12 bis Kalenderwoche 12,

Dreimal die Woche um 7.

30 Uhr 60 Minuten Yoga machen.

So,

Das ist jetzt erstmal das Ziel,

Da ist noch nicht das Warum da.

Warum möchte ich es machen?

Um vielleicht mobiler zu werden,

Kraftvoller zu werden,

Vielleicht dehnbarer zu werden,

Meine Rückenschmerzen zu verbessern,

Zu keinen Rückenschmerzen oder zentriert in den Tag zu starten.

So,

Jetzt hast du die Zeit drin,

Du hast ein messbares Ziel,

Du hast eine Herausforderung und du hast auch das Warum dahinter.

Dann kannst du dich dazu noch fragen,

Welche Hindernisse gibt es,

Weil es gibt natürlich immer mal einen Tag,

Wo du dich nicht gut fühlst oder einen Termin,

Der da dazwischen kommt,

Also oder auch wenn du zum Beispiel dich gesünder ernähren möchtest,

Wird es immer dieses Süßigkeitenregal im Supermarkt gehen oder diese Routine,

Die du dir angewöhnt hast,

Abends vorm Fernseher noch eine Tüte Chips zu essen.

Und dann kannst du dich auch wieder fragen,

Wenn das passiert,

Wenn das Hindernis kommt,

Dann mache ich.

Und da passt übrigens auch der Podcast der W-O-O-P-Methode rein,

Das kannst du auch mal anhören.

Ich kann dir gerade aber nicht sagen,

Welche Nummer das ist.

Einfach W-O-O-P,

Pia Bauer googeln,

Dann findest du es auch.

Ziele erreichen.

Aber es ist auch noch mal im Blog verlinkt.

Und dann kannst du dich auch noch fragen,

Was ist das Beste und das Schlechteste Ergebnis,

So wie realistisch ist.

Weil es kann natürlich sein,

Dass du schlechtestenfalls viermal Yoga,

Nee,

Einmal Yoga machst und bestenfalls vielleicht viermal.

Aber realistisch ist durchschnittlich wahrscheinlich dreimal die Woche,

Vielleicht aber nur 30 Minuten.

Und dann ist das auch okay,

Also wirklich mal so diese ganzen Fälle durchzuarbeiten.

Und dann,

Daraus kann dann diese Motivation auch entstehen.

Also wichtigst ist warum.

Das warum,

Warum,

Warum.

Ich gehe da aber nachher noch mal kurz durch.

Eine Sache,

Die mir aber noch mal wichtigerweise aufgefallen ist,

Auch wenn ich,

Als ich so nachgedacht habe über die Folge und auch zurückgedacht habe in mein eigenes Leben,

Ist,

Wir haben doch noch mal auch Motivationsunterschiede in Form von unserem eigenen,

Sagen wir mal,

Unserer eigenen Persönlichkeit oder unserer eigenen Charakterzüge.

Manche können unter Druck viel bessere Leistungen nämlich abrufen und manche nicht.

Und ich habe mich immer früher gefragt,

Warum ich in der Wettkampfsituation,

Zum Beispiel beim Turnen oder als ich Samstagmorgens mit dem Tennisteam auf dem Platz unser gegnerisches Team empfangen habe und wir dann natürlich die beste Leistung für die meisten Punkte sofort abrufen mussten.

Und ich war eigentlich im Training immer ganz gut,

Aber als ich dann auf dem Platz stand,

Habe ich so grottig gespielt.

Also es war für mich wirklich Katastrophe.

Ich war danach total unmotiviert und unzufrieden,

Weil ich natürlich nicht das erreicht habe,

Was ich konnte.

Auch in vielen Tanzwettbewerben,

Klar ist der Druck natürlich super hoch,

Wenn du dann,

Oder wir hatten an der Uni,

Habe ich das Cheerleading-Team,

Also ein sehr tänzerisches Cheerleading-Team geleitet,

Weil ich eben auch viel tanze.

Und ich habe immer super viel getanzt und da war irgendwie für mich nie Druck,

Aber ich war immer ganz,

War wirklich gut,

Weil es mir so Spaß gemacht hat.

Aber in den Wettbewerben auf einmal wurde der Druck so hoch,

Dass ich viel mehr kleine Fehler gemacht habe.

Und hier können wir auch noch mal unter dem,

In dem psychologischen Phänomen vergleichen,

Extrovertierte Menschen und introvertierte Menschen.

Das hat jetzt nichts direkt mit extrovertierter Motivation,

Intrinsischer Motivation zu tun,

Sondern wie bin ich als mein Charakter eher nach außen gerichtet,

Brauche viele Menschen,

Erzähle viel,

Bin sehr,

Ja,

Mag das,

Wenn hier viel Action um mich rum ist und viele Menschen oder verbringe ich lieber viel mehr Zeit mit mir selbst oder eben mit einzelnen Personen in tiefen Gesprächen.

Und extrovertierte Menschen tendieren eher dazu,

Unter einer hohen Erregung,

Also zum Beispiel in so einer Preissituation,

Punktesammelsituation oder auf einer Bühne,

Wo ganz viel Druck herrscht,

Super hohe,

Gute Motivation abzurufen.

Und du kannst dir das vorstellen,

Je höher,

Also wie so einen Graphen,

Auf der unteren Achse ist die Erregung und oben ist die Leistung und je höher der Druck sozusagen,

Das ist wie so eine lineare Linie,

Die nach oben geht,

Je höher die Erregung da ist und der Druck,

Desto höher ist die Leistung.

Und da kannst du dich jetzt mal selbst fragen,

Ob du das,

In welcher Form du das hast.

Ich wirke jetzt nicht immer als sehr,

Also ich wirke jetzt nicht als introvertierter Mensch,

Aber ich bin so Fifty-Fifty.

Also ich habe gar kein Problem,

Vor einer Gruppe von 200,

150 Leuten einen Vortrag zu halten,

Weil ich die Dinge liebe,

Was ich tue und ich weiß,

Dass ich das einigermaßen gut hinkriege oder gut hinkriege.

Natürlich ist da auch Druck da und mini kleine Fehler können sich einschleichen,

Aber das ist okay,

Weil ich die Form meiner extrinsischen Motivation beziehungsweise meiner Glaubenssätze,

Dass ich auch Fehler machen darf,

Gelöst habe und dann der authentische Umgang und der letztliche Umgang damit,

Habe ich mir einfach den Druck rausnehmen können.

Und wenn wir jetzt introvertierte Menschen,

Wo ich auch einen hohen Anteil habe,

Weil ich liebe tiefe Gespräche und ich bin überfordert,

Wenn ich auf einmal 15 Leute in einem Raum habe,

Bei denen ich Druck habe,

Mit allen zu sprechen und allen in Tiefe nachzukommen,

Bin ich eher gut mit den kleinen Gruppen beziehungsweise Einzelmenschen.

In Workshops ist es was anderes,

Da kann ich mich total rausziehen.

Da bin ich gut so drin,

Wie ich bin,

Weil ich einfach doch die extrovertierte Seite auch habe,

Aber eben mit Menschen,

Die ich gut kenne,

Da sind mir zu viele zu viel.

Und wenn du introvertiert bist,

Dann brauchst du das auf so einem Graphen wie der Erregung Leistung vorstellen,

Wie so ein umgedrehtes U,

Also wo der untere Seite des U oben ist,

Wie so ein Berg,

Brauchen weniger Erregung,

Um wirklich gut zu sein.

Also,

Wie ich jetzt gerade schon mal gesagt habe,

Dadurch,

Dass ich natürlich einen anderen Umgang mit Fehler machen habe,

Das ist okay,

Mal Fehler zu machen,

Wenn ich zum Beispiel auf dem Tennisplatz stehen würde,

Würde ich mir einfach sagen,

Naja gut,

Ich schaue mal,

Was heute hinkriegt,

Vielleicht schaffe ich einfach ein schönes Spiel zu haben und dann ist der Druck,

Die Erregung nicht so hoch.

Und da mal schauen,

Wie hoch muss denn deine Erregung sein,

Um letztendlich mental mit deinem Mindset da besser ranzugehen.

Das war jetzt nochmal so der extrovertierte und introvertierte Faktor.

Und letztendlich nochmal als Wiederholung,

Setz dir ein Ziel,

Frag dich,

Warum,

Also woher kommt der Antrieb,

Die Willensstärke,

Warum möchtest du es erreichen,

Wie möchte ich mich nachher fühlen.

Mach dir eine Zeitachse.

Du kannst auch nochmal zurückschauen,

Wann bleibst du motiviert und in welchen Dingen warst du schon mal motiviert,

Also worin hast du Freude und Interesse und wie kannst du dies täglich integrieren.

Und dann nimm dir auch nochmal den Druck raus oder frag dich,

In welcher Form von Druck arbeitest du oder bist du am meisten motiviert.

Denn letztendlich Motivation brauchen wir alle,

Um zu wachsen und Wachstum ist ein grundlegendes Bedürfnis jedes Menschen.

Deswegen können wir auch ziemlich schnell unzufrieden werden.

Und ich sage immer,

Reach for your stars,

Nicht die Stars von jemand anderem,

Sondern reach for your stars.

Ich wünsche dir jetzt eine tolle Woche.

Vielen Dank fürs Zuhören.

Wie gesagt,

Gerne nochmal teilen und liken und dann hören wir uns nächste Woche wieder in aller großer Motivation.

Bis dahin,

Alles Liebe,

Deine Pia.

Treffen Sie Ihren Lehrer

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