
Sanfter Start Am Morgen – Atmung Für Ruhe Und Klarheit
***** Sanfter Start am Morgen – Buteyko-Atmung für Ruhe und Klarheit Liebe wundervolle Seele, schenke dir am Morgen einen Moment bewusster Ruhe, bevor der Tag beginnt. Diese sanfte Buteyko-Atemübung unterstützt dich dabei, deinen Atem zu beruhigen, dein Nervensystem zu harmonisieren und mit mehr Klarheit, Gelassenheit und Präsenz in den neuen Tag zu starten. Anstatt sofort in Aktivität zu verfallen, darfst du zunächst ankommen – bei deinem Atem, bei deinem Körper und bei dir selbst. Ein ruhiger Geist. Ein klarer Fokus. Ein friedvoller Beginn. Atme bewusst und öffne den Raum für einen Tag voller Balance, Energie und innerer Stärke.
Transkription
Herzlich Willkommen!
Für diese Übung kannst du dich entspannt aufrecht hinsetzen oder dich bequem hinlegen.
Wichtig ist nur,
Dass Dein Körper ruhig und stabil ist.
Diese Morgenübung basiert auf einem einfachen Prinzip.
Nicht tiefer atmen,
Sondern etwas weniger.
Wir atmen durch die Nase.
Ohne festen Rhythmus.
Weil CO2 im Körper keine Abfallluft ist.
Es spielt eine wichtige Rolle bei der Sauerstoffabgabe in deine Zellen.
Wenn der CO2-Spiegel leicht ansteigt,
Kann Sauerstoff besser dort ankommen,
Wo er gebraucht wird.
Mehr CO2 im physiologischen Rahmen bedeutet oft bessere Regulation.
Ziel ist es daher nicht,
Luft anzuhalten,
Sondern einen ganz leichten Lufthunger entstehen zu lassen.
Ein sanftes Gefühl von ich könnte etwas mehr Luft nehmen,
Aber ich muss nicht.
Dieser leichte Reiz trainiert deinen Atemreflex und hilft dem Körper,
Ruhiger mit CO2 umzugehen.
Es darf leicht ungewohnt und unangenehm sein.
Aber niemals stressig.
Wenn es zu unangenehm wird,
Atmest du einfach wieder etwas mehr.
Oder machst kurz 30 Sekunden Pause und atmest normal weiter.
Los geht's!
Schließe den Mund.
Atme durch die Nase.
Verändere sonst noch nichts.
Beobachte nur.
Hebt sich eher der Brustkorb.
Oder bewegt sich der Bauch?
Nichts verändern.
Nur beobachten.
Idealerweise hebt und senkt der Bauch sich sanft.
Der Brustkorb bleibt möglichst ruhig.
Lass den Bauch weich sein.
Nicht einziehen.
Nicht festhalten.
Beginne jetzt,
Dein Atemvolumen ganz leicht zu reduzieren.
Nicht langsamer.
Nicht angestrengt.
Einfach etwas weniger Luft.
Etwa 10 bis 20 Prozent weniger.
Die Einatmung wird kleiner.
Die Ausatmung bleibt ruhig.
Sanft durch die Nase.
Ein und Auf.
Achte darauf,
Dass der Bauch weiterhin den Atem bewegt.
Das Zwerchfell arbeitet sanft.
Der Brustkorb bleibt möglichst still.
Der Bauch.
Locker und weich.
Spüre,
Ob ein leichter Lufthunger entsteht.
Ein feines Signal.
Wenn er zu stark wird.
Atme wieder ein bisschen mehr.
Finde Deine Balance.
Leise!
Sanft.
Durch die Nase.
Lass jetzt bewusst die Reduktion los.
Atme sanft und entspannt weiter durch die Nase.
Spüre nach.
Fühlen sich die Hände Wärme an?
Ist der Kopf klarer?
Vielleicht bemerkst du etwas mehr Speichel im Mund.
Alles Zeichen von parasympathischer Aktivierung.
Weiter geht's!
Beginne noch einmal mit der leichten Reduktion.
Wieder etwas weniger Luft.
Lass die Atmung leiser werden.
Die Atmung über den Bauch.
Der Brustkorb bleibt ruhig.
Der Bauch mach ich.
Spüre wieder diesen leichten Lufthunger.
Der Atemreflex lernt,
Mit diesem Reiz ruhiger umzugehen.
Es geht nicht um Intensität.
Sondern um Feinheit.
Leise.
Wenig.
Sand.
Lass die Reduktion los!
Atme ruhig durch die Nase.
Spüre noch einmal hinein.
Vielleicht mehr Wärme?
Mehr Ruhe.
Mehr Klarheit.
Vielleicht nur eine subtile Veränderung.
Die Wirkung ist kumulativ.
Je regelmäßiger du übst,
Desto stabiler wird dein Atemmuster.
Und desto ruhiger reagiert Dein Atemreflex.
Bevor du in deinen Tag gehst,
Nimm dir einen kleinen Impuls mit.
Atme immer mal wieder ruhig und sanft durch die Nase.
Bis zum nächsten Mal.
Und Dankeschön fürs Dabeisein.
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