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Löse schwierige Emotionen und finde zu innerer Klarheit

by Sebastian Kaspohl

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Meditation
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Hi du. Dies ist eine Selbstmitgefühls-Meditation, die dich dabei unterstützen soll, eine emotionale Blockade aus einer vergangenen schwierigen Situationen zu lösen. Mir ist wichtig, dass du weißt: Dies ist keine SOS-Meditation für z.B. starke Ängste. Bitte nutze diese Meditation nur, wenn du dich stabil genug fühlst, dich mit deinen schwierigen Emotionen zu verbinden und sie zu erforschen. Ich hoffe diese Meditation verhilft dir zu innerer Klarheit. Von Herzen Dein Sebastian

Transkription

Hi mein Lieber,

Hallo meine Liebe.

Mein Name ist Sebastian und das hier ist eine Selbstmitgefühl Meditation,

Mit der du eine emotionale Blockade erforschen und lösen kannst.

Was meine ich mit emotionale Blockade?

Eine vergangene schwierige Situation.

Vielleicht hattest du einen Streit,

Vielleicht hattest du mal Angst,

Vielleicht ja war da Wut oder Trauer.

Ja und diese Meditation soll dir dabei helfen,

Diese Emotionen zu erforschen und besser zu verstehen und zu verstehen,

Was du da auch gebraucht hättest und das zu lösen.

Diese Selbstmitgefühl Meditation kannst du auch nutzen,

Wenn du jetzt gerade auch die Emotionen spürst,

Wenn dir was irgendwie im Magen liegt,

Wenn du merkst,

Da stecke ich irgendwie noch fest und ich würde das gerne lösen und klären.

Ich möchte aber ganz klar sagen,

Diese Meditation ist keine SOS Meditation.

Wenn du jetzt akut in einer Emotion feststeckst und die dich zu überwältigen droht,

Wie zum Beispiel eine starke Angst,

Dann ist das nicht die passende Meditation.

Diese Meditation dient der Selbstklärung,

Also dass du die Emotionen bewusst spürst und erforscht und verstehst,

Warum sie da ist.

Bei einer SOS Meditation dreht sich alles um Selbstberuhigung,

Also dass du eher den Fokus weg von der Emotion lenkst und versuchst dein emotionales,

Dein Nervensystem herunterzufahren und zu beruhigen.

Deshalb,

Wenn du jetzt akut in der Emotion feststeckst,

Dann nutzt lieber eine SOS Meditation,

Da biete ich auch welche an.

Und noch ein kleiner Disclaimer,

Wenn du während der Meditation merkst,

Dass es dir zu viel wird,

Dass die Emotion doch stärker und intensiver wird als gedacht und vielleicht auch so ein bisschen überwältigend,

Dann brich auch gerne die Meditation ab und gehe dann,

Wie gesagt,

Zu diesem Schritt der Selbstberuhigung,

Dass du den Fokus weg von der Emotion lenkst,

Gerade wenn eine starke Angst aufkommt,

Dass du dich eher beruhigst,

Spazieren gehst mit einem Freund oder einer Freundin,

Sprichst,

Irgendwas machst,

Wo du dich selbst beruhigen kannst.

Und falls das passiert,

Dann ist das vielleicht ein Zeichen dafür,

Dass diese Emotion und diese Situation,

Mit der du arbeitest und die du reflektieren wolltest und spüren wolltest,

Dass die vielleicht zu schwer ist,

Dass du da alleine rein spürst und dass es da vielleicht sogar professionelle Unterstützung braucht in Form von Coaching oder Therapie.

Ich bitte dich,

Geh da vorsichtig vor und sei zärtlich mit dir und lass dich auch gerne unterstützen.

Das kann auch durch einen Freund oder Freundin sein,

Muss nicht gleich professionell sein.

Ja,

Okay.

So und jetzt starten wir mit der Meditation.

Hierzu nimm eine ganz entspannte Haltung ein.

Das ist jetzt eine Meditation,

Aber wichtig ist,

Es soll wirklich entspannt sein.

Du kannst dich auch aufs Sofa setzen oder auf den Stuhl,

Wo auch immer.

Du musst jetzt nicht irgendwie im Schneidersitz sitzen.

Und erlaub dir,

Wenn du möchtest,

Deine Augen zu schließen.

Du kannst sie auch leicht geöffnet halten.

Das soll dir einfach dabei helfen,

Besser in dich hineinspüren zu können.

Und lass uns erst mal ein bisschen atmen und zur Ruhe kommen.

Das hilft uns dann leichter,

Mit uns in Verbindung zu kommen,

Zu spüren.

Mal tief ein- und ausatmen und du musst ja gar nicht mit mir jetzt synchron atmen.

Erlaub dir einfach ein paar mal tief ein- und auszuatmen,

So wie es sich für dich gut anfühlt.

Ich seufze da gerne aus beim Ausatmen.

Vielleicht möchtest du das auch machen.

Tief ein- und aus.

Erlaub dir noch ein paar mal tief ein- und auszuatmen.

Tief ein- und aus.

Noch ein letztes Mal.

Und dann lass den Atem ganz natürlich weiter fließen.

Vielleicht ist er noch ein bisschen tiefer.

Und erlaub dir jetzt einfach hier ein paar Momente zu sein,

Mit mir.

Du hörst meine Stimme.

Und versuchst diesen Atem von alleine kommen und gehen zu lassen,

So als würde dein Körper ganz von alleine atmen.

Denn das tut er tatsächlich auch.

Wir müssen da gar nichts tun.

Und erlaub dir,

Diesen Atem einfach zu spüren,

Wie er ein- und ausströmt.

Ein- und aus.

Und wir müssen diese Übung gar nicht als Meditation machen,

Aber diese meditative Haltung hilft uns,

Noch klarer spüren zu können,

Was da ist.

Und erlaub dir,

Den Körper zu entspannen,

Die Schultern weich werden zu lassen,

Ohne da jetzt irgendwie irgendeine Entspannung zu erzwingen.

Spür mal deine Hände.

Vielleicht greifst du da noch zu und lass da bewusst los.

Wir haben so ein paar Stellen im Körper,

Wo wir oft angespannt sind.

Eine andere Stelle ist so der Kieferbereich,

Dass wir da manchmal zubeißen,

Wenn wir noch gestresst sind.

Und erlaub da auch,

Deinen Kiefer zu lockern.

Vielleicht öffnet sich der Mund ganz leicht.

Und erlaub auch der Bauchdecke ganz entspannt zum Atmen sich zu bewegen.

Die Stirn weich werden lassen.

So als ob sich jetzt jede Zelle in deinem Körper so allmählich legt und beruhigt.

Wie so Staub im Wasser,

Das so aufgewirbelt war und jetzt,

Wenn das Wasser zur Ruhe kommt,

Legt sich der Staub allmählich.

Genauso legen sich deine Zellen jetzt allmählich und beruhigen sich.

All deine Körperzellen entspannen und du bist stiller.

Und da mögen noch Gedanken sein.

Das ist völlig in Ordnung.

Und jetzt erlaub dir mal,

Die Situation zu wählen,

Die du gerne noch mal spüren und reflektieren möchtest,

Wo du merkst,

Da stecke ich noch ein bisschen fest.

Da ist irgendwie noch was in mir,

Brodelt da was.

Schau mal,

Was da vielleicht intuitiv aufkommt.

Wenn du jetzt keine spezifische Situation hast,

Die du gerne noch mal reflektieren möchtest.

Welche Situation aus deinem Alltag kommt da vielleicht auf?

Aus der jüngeren Vergangenheit?

Vielleicht ist schon ein bisschen länger her?

Wenn du eine spezifische hast,

Wo du schon mit der Intention diese Meditation gestartet hast,

Wo du gemerkt hast,

Oh ja,

Die Situation möchte ich gerne noch mal spüren,

Dann wähle die.

Und die,

Die jetzt für dich intuitiv aufkam,

Nimm die einfach mal.

Vertraue da deinem Unterbewusstsein.

Ohne da groß drüber nachzudenken.

Das,

Was aufkommt als erstes,

Das ist das,

Was dein Unterbewusstsein dir zeigen möchte und sagt,

Hey,

Da ist noch was,

Da fließt es noch nicht ganz.

Und jetzt erlaub dir,

Diese Situation noch mal zu beobachten,

Wie vor deinem inneren Auge noch mal geschehen zu lassen.

Und ich lade dich ein,

Erzähl mir mal,

Was da passiert ist.

Ich kann dich jetzt zwar nicht hören,

Aber es geht eigentlich darum,

Dass du noch mal dich mit dieser Situation verbindest und einfach mal erzählst,

Wo du bist,

Wer da noch ist,

Was da passiert,

Was gesagt wird.

Und dass das auf den Moment zulaufen,

Wo es schwierig für dich war,

Wo du gemerkt hast,

Oh,

Das war dieser Ouch-Moment,

Das war,

Da hat es mich getriggert.

Erzähl mal,

Was da passiert ist.

Du kannst es jetzt gerne laut machen.

Wenn du vielleicht gerade nicht alleine bist,

Kannst du das auch geistig machen.

Erzähl mir mal die Situation,

Wie du es deinem Freund oder deiner Freundin erzählen würdest.

Was ist da passiert?

Wo bist du?

Wann war das?

Wer ist da noch?

Was wird gesagt?

Und ich lasse jetzt einfach kurz ein bisschen Stille und du erzählst diese Situation.

Okay,

Und jetzt,

Was war der schwierigste Moment?

Sag mir mal,

Welcher Moment war am schwierigsten?

Was,

Wurde da vielleicht was gesagt von einer Person?

Hast du vielleicht bestimmte Gedanken gehabt?

Ist irgendwas Bestimmtes passiert?

Was war so dieser Triggermoment,

Wo das unangenehme Gefühl,

Das du spürst,

Wo das aufkam?

Erzähl mir das auch,

Kurz in ein paar Sätzen.

Welcher Moment war das?

Okay,

So,

Das ist dieser Moment und jetzt spür mal rein,

Wie fühlst du dich gerade und versuch mal zu benennen,

Was du gerade fühlst.

Ist da vielleicht eine Form von Angst,

Sorge da,

Furcht?

Ist da vielleicht Wut oder Scham oder Zweifel?

Vielleicht sind es auch mehrere Gefühle,

Traurigkeit vielleicht auch.

Und sag mir mal,

Welches Gefühl oder welche Gefühle du gerade spürst?

Und jetzt erlaub dir mal,

Im Körper zu spüren,

Wie sich das anfühlt.

Oft spüren wir die schwierigen Emotionen,

Gefühle im Halsbereich,

Brust- und Bauchbereich.

Das sind so diese Zentren,

Die häufig sehr intensiv sich anfühlen.

Das können aber auch die Gliedmasen sein.

Was spürst du gerade im Körper?

Und benennen das auch.

Vielleicht sowas wie,

Oh,

Eng im Hals spüre ich gerade oder Unwohlsein im Magenbereich.

Und jetzt erlaub dir mal,

Da wo es für dich am unangenehmsten ist,

Im Körper gerade,

Wo es am schwierigsten ist,

Am intensivsten,

Leg da mal eine Hand auf.

Erlaub dir da mal eine Hand aufzulegen und da mal tief durchzuatmen.

Tief ein- und aus.

Ja,

Okay.

Einfach den Atem weiter fließen lassen.

Und jetzt erst mal diese Erkenntnis,

Das ist dein Schmerz.

Das ist diese schwierige Emotion,

Die du gerade fühlst,

Dieses schwierige Gefühl.

Und ich lade dich ein,

Vielleicht hilft dir dieses Bild.

Probier es einfach aus.

Das ist dein inneres verletztes Kind.

All deine schwierigen Emotionen,

Auch wenn sie sich manchmal super unangenehm und vielleicht manchmal sogar überwältigend und beängstigend anfühlen,

Das ist ein Teil von dir.

Das ist dein inneres verletztes Kind.

Das ist nichts Böses,

Nichts Fremdes,

Sondern es gehört zu dir.

Auch wenn es manchmal echt super schwer ist,

Ich weiß.

Zu wissen,

Das ist dein inneres Kind und erlaub dir da die Hand zärtlich aufzulegen,

So als würdest du jetzt diese Hand deinem inneren Kind zärtlich auflegen.

Und es geht gar nicht darum jetzt direkt irgendwas zu verändern,

Sondern erst mal anzuerkennen,

Okay,

Das ist da.

Du musst es auch gar nicht gut heißen im Sinne von,

Oh ja,

Angst oder Wut,

Du kannst für immer da bleiben,

Das meine ich nicht.

Sondern anzuerkennen,

Oh,

Das ist gerade da.

Da ist mein inneres verletztes Kind gerade.

Und noch dazu,

Es ist normal,

Es ist menschlich,

Diese Emotion ist menschlich,

Dieses Gefühl,

Wir alle fühlen das immer mal wieder.

Erlaub dir hier einfach mal zu sagen,

Währenddessen du dich hältst,

Dein Atem weiter fließen lässt,

Probier mal den folgenden Satz ein paar mal zu wiederholen.

Möge ich mich so annehmen,

Wie ich jetzt bin,

Auch mit diesem Gefühl.

Möge ich mich so annehmen,

Wie ich jetzt bin,

Auch mit diesem Gefühl.

Möge ich mich so annehmen,

Wie ich jetzt bin,

Auch mit diesem Gefühl.

Möge ich mich so annehmen,

Wie ich jetzt bin,

Auch mit diesem Gefühl.

Okay,

Und spür einfach mal rein,

Wie das gerade ist.

Und es kann auch sein,

Dass es intensiver geworden ist.

Ich bin da völlig erwartungslos.

Ja,

Alles was du fühlst,

Alles was aufkommt,

Hat einen Sinn.

Ich habe da vollstes Vertrauen.

Wichtig ist,

Und jetzt kommen wir zum nächsten Schritt,

Dein Gefühl ist nicht ohne Grund da.

Vielleicht ist es sogar jetzt,

Hat sich schon beruhigt und allein das zu fühlen hat was gelöst.

Aber vielleicht ist es noch da und du kannst es noch spüren.

Das wäre völlig verständlich,

Weil es ist auch so ein Grund da,

Dass du dich in dieser Situation,

Die du reflektiert hast,

So gefühlt hast,

Das hat einen Grund.

Und hinter schwierigen Gefühlen,

Wie Angst,

Trauer,

Wut,

Scham und so weiter,

Da stecken unerfüllte Bedürfnisse dahinter.

Und jetzt spür mal rein,

Dieses verletzte innere Kind,

Dieser Teil in dir,

Der sich so anfühlt,

Wenn du dich so fühlst,

Was brauchst du da am dringendsten?

Was hat dir da vielleicht in dieser Situation gefehlt?

Was brauchst du?

Welches Bedürfnis oder vielleicht mehrere stecken hinter diesem Gefühl?

Lass das intuitiv aufkommen.

Vielleicht Sicherheit,

Vielleicht Akzeptanz,

Vielleicht Verständnis,

Mitgefühl.

Schau mal,

Was jetzt intuitiv aufkommt.

Wenn du dich so fühlst,

Mit diesen Gefühlen,

Mit diesen schwierigen Gefühlen,

Was brauchst du?

Was hättest du in dieser Situation gebraucht?

Okay und das einfach erstmal anzuerkennen.

In dieser Situation,

Als das und das passiert ist,

Da habe ich mich so und so gefühlt,

Das war echt schwer und da steckt das Bedürfnis oder die Bedürfnisse dahinter.

Da habe ich das gebraucht,

Das fühle ich jetzt gerade,

Das brauche ich,

Wenn ich mich so fühle.

Erstmal das anzuerkennen.

Vielleicht geht es dir so wie mir,

Wenn ich das mache,

Weil ich praktiziere das genauso,

Dann gibt mir schon das ein Gefühl von Leichtigkeit und Klarheit,

Weil ich spüre,

Oh ja,

Okay,

Deshalb habe ich mich so gefühlt.

Da habe ich das Bedürfnis gebraucht,

Da habe ich das gebraucht.

Ja klar,

Deswegen habe ich mich so gefühlt.

Und wenn es für dich jetzt noch nicht ganz klar ist,

Was du da gebraucht hast,

Dann erlaub dir die Meditation auch mal noch mal zu wiederholen und ja,

Versuche auch das zuzulassen.

Wie gesagt,

Es gibt keine Erfolgsgarantie und ich glaube,

Das weißt du auch.

Und jetzt,

Bevor wir diese Meditation abschließen,

Den letzten Teil und du kannst auch gerne deine Hand mal wieder ablegen,

Wenn du das nicht sowieso schon getan hast,

Wenn du dich so fühlst mit diesem schwierigen Gefühl,

Vielleicht ist es noch da,

Vielleicht ist es schon weg und du diese Bedürfnisse wahrgenommen hast oder dieses Bedürfnis,

Ein oder mehrere,

Was kannst du da konkret tun vielleicht,

Um dieses Bedürfnis zu stillen?

Schau mal,

Ob da eine Bitte aufkommt,

Eine Bitte an dich selbst,

Eine Bitte an jemand anderes,

Ein Wunsch quasi,

Der dir dabei hilft,

Dein Bedürfnis oder deine Bedürfnisse zu stillen.

Vielleicht kann es sein,

Dass es für jedes Bedürfnis ein konkreter Wunsch ist,

Eine andere Bitte.

Schau mal,

Nimm mal ein Bedürfnis,

Vielleicht ist es nur eins,

Wenn es mehrere sind,

Dann nimm das Bedürfnis,

Das du am stärksten gespürt hast und schau mal,

Ob da,

Lass mal intuitiv eine Bitte aufkommen,

Vielleicht an dich selbst,

Vielleicht an jemand anderes aus der Situation,

Was dir dabei hilft,

Dieses Bedürfnis zu stillen.

Was kommt da intuitiv auf?

Und das soll dir dabei helfen,

Etwas Konkretes zu finden,

Was du tun kannst,

Worum du vielleicht bitten kannst,

Aber was du vielleicht auch selbst tun kannst,

Um deine Bedürfnisse zu stillen.

Weil darum dreht sich es letzten Endes.

Es geht gar nicht um das Gefühl und die Emotionen.

Du kannst dir die Gefühle und die Emotionen wie so HelferInnen vorstellen,

Wie so Signale,

Die uns eigentlich nur darauf aufmerksam machen,

Entweder Bedürfnisse sind erfüllt oder Bedürfnisse sind unerfüllt.

Darum geht es eigentlich,

Um die Bedürfnisse,

Das was wir brauchen.

Die Gefühle helfen uns nur,

Uns darauf aufmerksam zu machen und stillen wir unsere Bedürfnisse,

So legen sich auch die Gefühle.

Und das läuft nicht immer so einfach,

Das ist mir klar,

Aber so ist die grundlegende Dynamik unseres Menschseins.

Und damit kannst du jetzt rausgehen aus dieser Meditation,

Aus dieser Übung.

Du hast diese Situation reflektiert,

Du hast gespürt,

Wie du dich gefühlt hast,

Du hast dich selbst angenommen,

Hast es fließen lassen,

Erforscht und hast geschaut,

Was brauche ich da,

Wenn ich mich so fühle,

Was habe ich damals vielleicht gebraucht und dann intuitiv eine Bitte aufkommen lassen.

Und vielleicht kam jetzt keine Bitte auf,

Dann kannst du dir erlauben,

Vielleicht noch mal die Meditation zu machen,

Wann anders oder später noch mal rein zu spüren,

Einfach nur mit dem Bedürfnis,

Wie kann ich mir das konkret erfüllen,

Vielleicht mit einem Freund oder einer Freundin darüber sprechen und das ja zu schauen,

Ob du das vielleicht umsetzen kannst.

Vielleicht kannst du eine Person um etwas Konkretes bitten,

Vielleicht kannst du etwas konkret tun für dich,

Um dein Bedürfnis zu stillen.

Ja,

Jetzt erlaub dir noch mal durchzuatmen,

Gemeinsam mit mir,

Tief ein und aus und diese Situation fließen,

Ziehen zu lassen.

Leg dir vielleicht gerne noch mal eine Hand auf die Brust und spüre dich hier,

Währenddessen du tief ein- und ausatmest,

Spüre,

Wie der Brustkorb sich bewegt zum ein- und ausatmen.

Sehr,

Sehr gut,

Sehr gut.

Und vielleicht zum Abschluss noch mal diese Intention,

Dieser Wunsch,

Möge ich mich so annehmen,

Wie ich bin.

Möge ich mich auch jetzt so annehmen,

Wie ich bin.

Vielleicht möchtest du dich bei dir selbst bedanken,

Dass du hier dir die Zeit für dich genommen hast,

Um noch mal zu spüren,

Deinen Gefühlen Raum zu geben und öffne gerne deine Augen dann wieder und leg deine Hand wieder ab.

Beweg dich,

Streck dich.

Ich hoffe,

Ich konnte dich gut begleiten.

Ich hoffe,

Du hast Erkenntnisse für dich gewinnen können und vielleicht hat sich sogar gelöst.

Du hast jetzt Klarheit gefunden.

Vielleicht ist es noch ungelöst und da würde ich dir sagen,

Hey,

Das ist normal.

Es ist normal.

Manchmal braucht es einfach länger,

Braucht es mehrmals hinspüren,

Braucht es auch Unterstützung.

Das ist völlig normal.

Bei mir läuft das nicht immer so rund.

Also wenn es einsicher ist,

Dann dass das Leben einfach kompliziert ist manchmal,

Mensch sein.

Auch wenn es manchmal super einfach erscheint.

Es könnte alles so einfach sein,

Aber ja,

Es läuft nicht immer alles so straightforward.

Aber das Wichtige ist,

Jeder Schritt zählt und du hast dir heute Zeit für dich genommen.

Das ist ein unglaubliches Zeichen dafür.

Du wächst,

Du heilst,

Du sorgst für dich und da kannst du dankbar sein dafür.

Ja,

Danke.

Danke für dein Vertrauen.

Und wenn du dein Selbstmitgefühl noch mehr vertiefen möchtest,

Es noch besser verstehen möchtest,

Dann lade ich dich recht herzlich zu meinem Insight-Timer-Kurs ein,

Selbstmitgefühl-Reise.

Der startet im Januar 2024 und da gibt es auch die Möglichkeit,

Dass du mit mir in Kontakt kommen kannst.

Da gibt es ein interaktives Klassenzimmer,

Wo wir auch uns austauschen können,

Was du Fragen hast.

Und da lernst du in 21 Tagen dein Selbstmitgefühl zu vertiefen.

Ja,

Und da teile ich mit dir ganz konkrete Übungen und Meditation und wertvolles Wissen,

Das dir dabei helfen soll,

Mit schwierigen Emotionen leichter umzugehen und ja,

Gerade in schwierigen Zeiten besser für dich da sein zu können und so,

Ja,

Mit mehr Leichtigkeit auch durch die schwierigen Momente deines Lebens fließen zu können.

Okay,

Soviel dazu.

Ich wünsche dir eine wundervolle Zeit und bis bald.

Von Herzen dein Sebastian.

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Heidi

October 26, 2025

Danke Dir, Sebastian!

Karina

August 26, 2025

Genial

Petra

March 18, 2025

Lieber Sebastian! Einfach danke ❣️ deine Worte haben mir gut geholfen.

Frank

December 31, 2023

💐🙏

Antje

December 12, 2023

Super, Sebastian. Ich finde das klasse, was und wie du das machst. Vielen Dank 🙏

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