
Körperreise zur Tiefenentspannung
Während dieser kurzen, aber kraftvollen Reise wirst du sanft durch verschiedene Körperteile geführt, um tiefe Entspannung zu erreichen. Diese kurze, aber kraftvolle Erfahrung wird dir helfen, Stress abzubauen, den Geist zu beruhigen. Ein Gefühl der Leichtigkeit, der Ruhe und der inneren Gelassenheit, wird dich auf dieser Reise erwarten.
Transkription
Herzlich willkommen zu dieser neuen Meditation,
Deren Fokus auf dem Loslassen liegt,
Sowohl körperlich als auch geistig.
Das Loslassen von körperlichen Anspannungen und emotionalem Stress kann dir dabei helfen,
In einen wohligen Zustand der Ruhe und tiefen Entspannung zu gelangen.
Komme für diese Körperreise in eine entspannte,
Liegende Position.
Alternativ kannst du dich auch in eine gemütliche,
Sitzende Position begeben.
Wenn du möchtest,
Kannst du dich zudecken oder ein Kissen zur Unterlagerung deines Kopfes oder deiner Knie nutzen.
Mach es dir so richtig gemütlich.
Egal ob in sitzender oder liegender Position,
Achte darauf,
Dass deine Wirbelsäule sich in einer Linie befindet.
Lasse deine Arme ganz ruhig seitlich neben deinem Körper,
Die Handflächen nach vorne oder oben schauend nach unten hängen.
Nimm zuerst den Raum wahr,
In dem du dich gerade befindest.
Welche Geräusche kannst du hören?
Nimm die Geräuschkulisse um dich herum wahr,
Ohne sie zu bewerten.
Wie empfindest du die Temperatur in diesem Raum?
Ist sie warm oder angenehm kühl?
Vielleicht kannst du einen leichten Luftzug wahrnehmen.
Spüre nun die Berührung deiner Kleidung auf deiner Haut und lenke deine Aufmerksamkeit dann langsam auf deine Unterlage,
Auf der du liegst oder sitzt.
Spüre ganz bewusst an diese Körperstellen hin,
Die die Unterlage berühren.
Deine Füße,
Beine,
Dein Gesäß,
Dein Rücken,
Deine Schultern und der Hinterkopf.
Stelle dir nun ganz bewusst vor,
Wie deine Wahrnehmung langsam von der Außenwelt in dein Inneres gelenkt wird.
Blicke in dich hinein.
Nimm deinen Körper wahr,
So wie er jetzt da liegt und schenke dir einen kleinen magischen Moment,
Um deinen Körper zu spüren,
Um in dir selbst anzukommen.
Nimm Kontakt zu dir selbst auf und dann lenke deine Aufmerksamkeit auf den Fluss deiner Atmung.
Atme ganz natürlich durch die Nase ein und wieder aus,
Ganz gleichmäßig und ruhig,
Ohne etwas verändern zu wollen.
Einatmen,
Ausatmen.
Nimm wahr,
Wie dein Atem ganz von alleine kommt und wieder geht,
Wie sich deine Bauchdecke beim Einatmen hebt und beim Ausatmen wieder absenkt.
Du musst nichts tun,
Nichts verändern,
Nur wahrnehmen und beobachten.
Wenn du möchtest,
Kannst du zur verbesserten Wahrnehmung deine rechte oder linke Hand auf deine Brust und die andere Hand auf deinen Bauchbereich legen.
Mit jeder Einatmung hebt sich dein Brustkorb und dein Bauchraum langsam an und mit jeder Ausatmung sinkt er wieder ab.
Heben und senken.
Mit jeder Einatmung weitet sich dein Rippenbogen aus und vielleicht kannst du wahrnehmen,
Wie so neuer Raum im Bereich deiner Brust entsteht.
Mit jeder Einatmung entsteht neuer Raum und mit der Ausatmung darfst du immer mehr loslassen,
Immer tiefer und tiefer in die Unterlage sinken.
Spüre die Verbindung durch die Berührung deiner Handflächen mit deiner Brust oder deinem Bauch und vielleicht kannst du sogar wahrnehmen,
Wie deine Handfläche ganz warm wird und die Wärme in deinen Brust- und Bauchraum fließt.
Dein Bauch darf jetzt ganz angenehm warm und weich werden.
Du kannst nun deine Hände wieder von deinem Körper lösen und neben dich in Entspannung ablegen.
Vielleicht spürst du,
Wie du nun immer ruhiger und ruhiger wirst.
Angenehme Ruhe und Entspannung strömt durch deinen Körper.
Lenke deinen Fokus nun auf deine Ausatmung und versuche diese etwas länger werden zu lassen.
Ganz genussvoll ausatmen und gleichzeitig immer mehr loslassen.
Mit jeder Ausatmung darf Altes aus deinem Körper entweichen.
Lass alles los,
Was du nicht mehr brauchst.
Gib dich dem angenehmen Zustand des Loslassens einfach hin und genieße dieses unbeschwerte Gefühl.
Angenehme Ruhe durchflutet deinen Körper und du musst nichts tun,
Einfach nur sein.
Lenke deine Aufmerksamkeit nun zu deinen Füßen.
Deine Füße,
Die dich durchs Leben tragen.
Lasse mit jeder Ausatmung jegliche Anspannung in deinen Füßen los.
Sie dürfen sich nun ausruhen und entspannen.
Und auch deine Beine dürfen sich jetzt gänzlich erholen und loslassen.
Spüre,
Wie du deine Beine mit jedem Mal Ausatmen schwerer und schwerer werden lässt.
Wandere mit deiner Aufmerksamkeit nun zu deinen Händen,
Die ganz locker und entspannt neben dir liegen.
Sie ruhen sanft und friedlich und auch deine Schultern dürfen sich gänzlich entspannen.
Lasse deine Schultern ganz bewusst los.
Immer tiefer und tiefer nach unten sinken.
Gib all das Gewicht deiner Schultern,
All die schweren Lasten,
Die diese im Alltag tragen müssen,
An dem Boden ab.
Und spüre,
Wie der Boden unter dir deine Schultern trägt.
Ganz sanft,
Leicht und unbeschwert.
Die angenehme Ruhe breitet sich nun auch in deinem Nacken- und Kopfbereich aus.
Stelle dir vor,
Wie ein warmes,
Luftdurchlässiges Tuch auf deinem Gesicht liegt.
Dein Kiefer darf locker lassen und der Punkt zwischen den Augenbrauen ganz weich werden.
Spüre diese ganz angenehme Wärme auf deinem Gesicht.
Und lasse deine Augen immer tiefer und tiefer nach hinten unten absinken und ganz weich werden.
Vielleicht spürst du,
Wie dein Gesicht mit jeder Ausatmung immer weicher und weicher wird.
Ganz angenehm weich.
Verweile noch für einen kurzen Augenblick mit deiner Aufmerksamkeit im Bereich deines Gesichtes,
Kopfes und Nacken.
Und lenke deine Aufmerksamkeit dann ganz langsam auf deinen kompletten Körper.
Nimm ihn als Ganzes wahr,
So wie er jetzt da liegt.
Dein ganzer Körper wird nun mit Ruhe geflutet und es fließt eine angenehme Wärme durch ihn hindurch.
Spüre,
Wie du all dein Gewicht an den Boden abgeben darfst.
Du liegst ganz sicher und geborgen in diesem Raum.
Du darfst loslassen und wirst von der Unterlage getragen.
Vielleicht spürst du jetzt,
Wie mit jeder Ausatmung dein Körper immer tiefer und tiefer in die Unterlage sinkt.
Immer mehr Gewicht abgeben und ganz schwer werden kann.
Deine Beine sind angenehm schwer.
Deine Arme sind angenehm schwer.
Spüre die Entspannung in deinem gesamten Wirbelsäulenbereich,
In deinen Schultern,
Deinem Nacken und auch dein Kopf fühlt sich angenehm leicht an.
Gehe noch einmal tiefer in dieses Gefühl hinein und nimm deinen gesamten Körper in dieser Leichtigkeit und Ruhe wahr.
Bevor du langsam damit beginnst,
Deinen Atem zu vertiefen,
Ein paar bewusste Einatemzüge nimmst und mit der Ausatmung noch einmal ganz,
Ganz schwer wirst.
Spüre,
Wie dein Körper auf der Unterlage aufliegt.
Nimm ganz bewusst diese Bereiche des Körpers wahr,
Die mehr Kontakt zur Unterlage haben.
Spüre die Kleidung auf deiner Haut und beginne dann langsam damit,
Deine Finger und Zehen zu bewegen,
Deine Hand- und Fußgelenke zu kreisen.
Bewege dich nun so,
Wie du es gerade brauchst,
So wie es sich für dich gerade gut anfühlt.
Gib deinem Körper genau das,
Was dir jetzt gut tut.
Und wenn dir nach Gähnen zumute ist,
Dann gähne ganz laut oder auch leise.
Strecke und räkle dich.
Und wenn du möchtest,
Kannst du deine Handflächen nun zueinander führen und sie ganz fest aneinander reiben,
Um Wärme entstehen zu lassen.
Lege deine erwärmten Handflächen dann ganz sanft auf deine Augen.
Spüre die angenehme Wärme zwischen deinen Händen und deinem Gesicht.
Und wenn du soweit bist,
Kannst du im Schutz deiner Hände ganz langsam deine Augen öffnen.
Nimm deine Hände ganz sanft von deinem Gesicht.
Lass deinen Blick durch den Raum schweifen.
Nimm noch einmal einen vertieften Einatemzug.
Halte diesen kurz an und komme mit der Ausatmung wieder im Hier und Jetzt an.
Du kannst jederzeit an diesen Ort der tiefen Entspannung und Ruhe zurückkehren.
Ich bedanke mich herzlich für deine Teilnahme für das Anhören dieser Meditation und hoffe,
Dass in dir ein Gefühl von Ruhe,
Entspannung und Gelassenheit entstehen konnte.
Ich wünsche dir eine wunderbare Zeit und alles Gute.
Vielleicht bis bald.
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