
Herz Meditation
Diese Meditation schenkt dir eine Verbindung zu deinem Herzen, deinem physischen Herz und deinem Herzchakra. Sie lädt dich ein, deine Herzensqualitäten zu spüren, dich im Herzen zu fühlen, zu entspannen und Blockaden zu lösen. Für mehr Freiheit und das Leben auf dem Weg des Herzens. Höre diese Meditation, wenn sie dich ruft. Du musst nichts Können, nichts Tun. Du darfst einfach Sein.
Transkription
Du legst dich auf deine Matte oder dein Bett auf einen ebenen Untergrund und beginnst,
Deine Füße sanft zu den Seiten fallen zu lassen,
Deine Hände nah am Körper nach oben zu öffnen und dein Kinn leicht Richtung Brust zu ziehen,
Sodass dein Nacken lang am Boden liegt,
Dein Becken geht schwer in deine Matte,
In deinen Untergrund und du beginnst,
Dich mehr und mehr mit dir zu verbinden,
Anzukommen in deinem Sein,
In deinem Jetzt.
Du atmest von deinen Fußsohlen über deine Körpervorderseite nach oben zum Scheitelpunkt ein und atmest über die Körperrückseite tief aus und lässt dich so immer schwerer in deine Matte sinken auf deinen Untergrund,
Deine Erde.
Atme dich so weiter in den Moment und lass los,
Was du nicht mehr brauchst.
In diesem Moment entspanne deine Stirn,
Den Punkt zwischen den Augenbrauen,
Deine Wangen werden weich,
Dein Kiefer gelöst und die Zähne sind leicht geöffnet.
Vielleicht hast du ein Lächeln auf den Lippen.
Für dich und dein Sein,
Deine Schönheit.
Atme weiter von den Fußsohlen zum Scheitel ein und wieder aus.
Spüre nun dein Herz.
Vielleicht legst du deine Hände auf dein Herzzentrum und du spürst dein physisches Herz,
Deinen Herzschlag und dein Herzensenergiezentrum,
Dein Chakra in der Mitte deiner Brust.
Atme zu deinem Herzen,
Zu deinem physischen Herz und zu deinem Herzensenergiezentrum.
Atme ein und nimm frischen Sauerstoff,
Frische neue Energie ein und atme aus und lass Verbrauchtes und Altes gehen.
Atme so tiefer und lass dich noch mehr sinken in dein Herz.
Verbinde dich mit deinem Herzen und du hörst meine Stimme,
Wie sie dich sanft tiefer zu dir führt.
Spüre die Liebe.
Du bist geliebt.
Du darfst lieben.
Spüre die Fürsorge.
Du darfst dir Gutes tun.
Dir darf es voll und ganz gut gehen.
Spüre die Berührung.
Du darfst Freude,
Glück,
Schönheit erfahren und dich auffüllen lassen von dieser wundervollen Energie,
Der Energie voller Wunder.
Spüre die Menschlichkeit.
Du darfst dich verbinden,
Im Miteinander leben und lieben und dich so zeigen,
Wie du bist.
Du bist geliebt.
Komme nun an in deinem Sein,
In deinem Herzen.
Es ist sicher,
Dein Herz zu öffnen,
Dich berühren zu lassen.
Dein Herzraum ist sicher,
Gefüllt in Frieden,
Liebe,
Die dich umhüllt mit ihrer Schönheit,
Mit ihrer Bedingungslosigkeit und Fülle.
Du darfst dich nähren von dieser Liebe,
Die du spürst.
Vielleicht ist es ein Gefühl,
Vielleicht eine Farbe,
Vielleicht verändert sich deine Atmung.
Ganz egal,
Was es für dich ist.
Du darfst dich nähren lassen von dieser Liebe und sie darf dich mit jedem Mal,
Wo du sie zulässt,
Überraschen,
Was sie noch alles ist.
Und du atmest weiter.
Und wenn du spürst,
Dass du irgendwo Verspannungen aufnimmst,
Atme in diese Bereiche,
Lockere die Bereiche und atme dann wieder vollständig von den Fußsohlen nach oben bis nach unten mit der Ausatmung.
Wenn sie sich für dich gut anfühlt,
Stelle dir rosa Farbe vor,
Die dich umhüllt.
Vielleicht kleine glitzernde Sterne,
Die dich strahlen lassen,
Die dein Herzzentrum umhüllen.
Du darfst dich nun wahrlich wohlfühlen und bist gehalten,
Sicher,
In Frieden.
Es öffnet sich nun ein Raum für dich,
Dein Herzensraum.
Betrete diesen Raum,
Wenn du magst,
Wenn es sich für dich heute stimmig anfühlt.
Schau dich um und sei ganz achtsam mit dir.
Gehe genau in dem Maße,
In dem Tempo,
Wie du fließend in diesen Bereich,
In diesen Raum eintauchen kannst.
Was siehst du dort?
Vielleicht bist du allein.
Vielleicht ist dort noch jemand anderes.
Versuche,
Bewertung freizulassen.
Einfach zuzulassen,
Was ist und dir gezeigt wird in diesem Moment.
Lasse zu,
Was dir dort begegnet.
Vielleicht begegnen dir Erinnerungen oder Gefühle.
Vielleicht sind die Gefühle auch verletzlich,
Traurig,
Vielleicht schön,
Dich nähernd.
Ganz egal,
Wie du da deinem Gefühl Raum gibst.
Wenn du fühlst,
Sage dir nun,
Meine Verletzungen sind vergangen.
Meine Wunden dürfen heilen.
Meine Verletzungen sind vergangen.
Meine Wunden dürfen heilen.
Jetzt sage Ja.
Ja,
Dein Herz nun zu befreien von dem,
Was jetzt nicht mehr stimmig und dienlich für dich ist.
Schau dich noch weiter um,
Solange du magst und wiederhole,
Wenn du magst,
Bei jedem neuen Gefühl.
Meine Verletzungen sind vergangen.
Meine Wunden dürfen heilen.
Jetzt.
Ich öffne mich für die Schönheit meines Herzens,
Meines Lebens,
Meines Seins.
Wenn du dir alles angeschaut hast,
Was für dich heute gut ist,
Dann verlasse diesen Raum achtsam wieder.
Gehe langsam wieder hinaus.
Schicke die Bilder an den Ort,
In dem sie jetzt stimmig sind und schicke Liebe in dein Herz.
Sende ein Lächeln.
Ein Lächeln in Dankbarkeit und in Frieden.
Ein zufriedenes Gefühl breitet sich in dir aus.
Grüne Farbe der Heilung füllt dich.
Grüne Farbe der Heilung erfüllt deinen Herzraum,
Dein Herzchakra und dein physisches Herz und strahlt so von der Mitte deines Seins in deinen ganzen Körper aus.
Du beginnst,
Dich jetzt wieder ganz zu spüren.
Tauche in deinen ganzen Körper ein.
Spüre in deine Füße.
Atme zu deinen Füßen.
Ein und aus.
Zu deinen Knien.
Atme in deine Knie ein und aus.
Atme zu deinem Becken,
Deinem Beckenboden.
Fülle den ganzen Bereich mit deiner Einatmung ein und aus.
Atme auf deiner Körperrückseite die Wirbelsäule entlang nach oben ein und über deine Schultern aus und lass so alles,
Was an Restspannung in deinem Schulterbereich sitzt,
In die Matte sinken.
Lass los,
Werde leicht und frei.
Lass dein Herzzentrum,
Deine Lungen frei werden.
Atme in deine Brust ein und aus und weiter zu deinem Kinn und deinem Kiefer.
Entspanne dein Gesicht.
Lass die Stirn glatt und die Wangen weich.
Sende dir ein Lächeln und entspanne so deine Nerven.
Atme ein und aus.
Atme zu deinem Gehirn,
Die beiden Gehirnhälften.
Atme ein und entspanne sie.
Weite und aus.
Leise,
Langsame Konzentration.
Und du spürst den Boden,
Die Erde,
Die dich trägt,
Deine Matte,
Wo auch immer du liegst.
Atme zwischen Himmel und Erde,
Denn hier bist du Mensch in deiner Menschlichkeit,
Mit deinem Herzen,
Verbunden mit allem was ist.
Nimm noch drei tiefe Atemzüge.
Atme durch die Nase ein und durch den Mund aus.
Lasse los und bewege jetzt deine Finger und Zehen,
Die Fußgelenke und Handgelenke.
Bewege deine Schultern,
Dein Becken.
Zieh die Knie zu deiner Brust heran und roll auf deinem unteren Rücken nach links und rechts.
Vielleicht möchtest du die Strecken,
Lang- oder Katzenstreckungen zur Seite machen.
Und jetzt reib noch einmal kraftvoll deine Handinnenflächen aneinander.
So kraftvoll,
Dass du Wärme zwischen ihnen spürst.
Und leg sie jetzt auf deine geschlossenen Augen.
Spür die Heilenergie,
Die du dir selbst schenkst.
Blinzel in deine Handinnenflächen hinein und hebe dann langsam deine Hände hoch.
Lehne dich auf die Seite und komme in deinem Tempo wieder an.
Namaste.
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