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Den Raum der Stille betreten | Shavasana - Tiefenentspannung

by Laura Gaida

Aktivität
Meditation
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In dieser geführten Meditation lade ich Dich dazu ein, in die heilsame Stille einzutauchen und tiefe Ruhe in Dir zu entdecken und zu genießen. Sanft geführt, lösen sich Spannungen im Kopf und Körper auf, Gedanken werden leiser und der Atem fließt ganz frei. Meine Anleitung unterstützt Dich dabei, vollständig loszulassen und neue Kraft aus der Stille zu schöpfen – eine wohltuende Auszeit für Körper, Geist und Seele. Schenke Dir bewusst diese wertvollen Momente der Selbstfürsorge - Zeit für Dich - Zeit zum Sein. Viel Freude und eine wunderbare Entspannung wünsche ich Dir... Und wenn du magst, schenke mir gerne eine gute Bewertung und sende mir ein Feedback - DANKE! Alles Liebe für Dich, Deine LAURA

Transkription

Zeit für Shavasana,

Tiefenentspannung am Ende deiner Yogapraxis.

Ich freue mich dich dabei begleiten zu dürfen.

Bevor wir starten,

Möchte ich dich einladen,

Dir noch das zu geben,

Was du brauchst.

Vielleicht ist es etwas zu trinken,

Vielleicht möchtest du dir noch etwas warmes überziehen,

Ein paar Söckchen oder ein Weste.

Vielleicht dich auch zudecken,

Vielleicht braucht dein Körper noch Bewegung.

Schau einmal,

Was du jetzt noch brauchst,

Bevor wir in Shavasana starten.

Und dann richte dich ein,

Mache es dir so bequem wie möglich.

Komme gerne traditionellerweise in Rückenlage.

Vielleicht möchtest du deine Knie unterstützen mit einem kleinen Bolster,

Vielleicht ein kleines Kissen unter deinen Kopf.

Spreize dann die Arme und Beine ein wenig ab vom Körper.

Die Handflächen sind nach oben ausgerichtet und die Füße dürfen mit den Zehen nach außen klappen.

Nimm dann einmal ein paar ganz tiefe und bewusste Atemzüge über die Nase ein und lasst die Luft über den Mund nach außen strömen.

Einatmen über die Nase und aus über den Mund.

Einen weiteren vollständigen und tiefen Atemzug und ausatmen.

Schließe jetzt,

Wenn du magst,

Deine Augen oder lasse den Blick ganz weich werden.

Nimm deinen Körper wahr,

Wie du auf dem Rücken liegst.

Nimm das Gewicht deines Körpers wahr und lass den Atem nun ganz entspannt in seinem ganz natürlichen Rhythmus weiter fließen.

Stell dir vor,

Wie dein Körper mit jeder weiteren Ausatmung ein bisschen weicher wird,

Schwerer wird und du tiefer in deine Unterlage sinkst.

Auf deiner Matte liegend ist es nun entweder vielleicht die schönste Übung im Yoga,

Vielleicht ist es aber auch für dich heute die schwierigste Übung.

Einfach nur still dazuliegen.

Nimm wahr,

Wie es dir jetzt gerade geht in diesem Atemzug und nimm auch wahr,

Wie sich dein Empfinden vielleicht von Atemzug zu Atemzug verändert.

Spüre mit jeder Einatmung,

Wie du frischen Sauerstoff,

Neue Energie in dich aufnimmst,

Wie du mit dem Ausatmen auch kleine übrige Anspannungen in deinem Körper loslässt,

Von dir wegfließen lässt.

In Javassana gibt es nichts zu tun,

Außer deinem wachen Geist all das,

Was sich dir zeigt,

Wahrzunehmen.

Wertfrei wahrzunehmen,

So wie es ist.

Dein Körper zu spüren,

Dein Geist zu bemerken mit all den Gedanken,

Gefühlen,

Die da sind.

Die Übung ist also das bewusste Nicht-Tun.

Du darfst dir erlauben,

Lediglich zu beobachten,

Was da vor sich geht.

Wenn es dir etwas schwer fällt,

In diesen Sein-Modus zu wechseln,

In dieses Dasein und dein Geist weiter tun will und du vielleicht innerlich unruhig daliegst,

Kann es dir helfen,

Dir vorzustellen,

Dass du dich in einem Raum befindest.

Der Raum ist die äußere Welt.

Unsere Welt,

In der wir so tun,

Von jetzt auf gleich,

Von morgens bis abends.

Und dieser Raum hat eine Türe.

Nimm einmal wahr,

Was da alles ist.

Was gibt es zu tun,

Was will erledigt,

Durchdacht,

Geplant werden?

Da ist bei dir vielleicht ganz viel,

Vielleicht auch ganz wenig.

Vielleicht unterschiedliche Dinge,

Vielleicht kommt immer und immer wieder ein und dasselbe,

Das deine Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Nun entscheide von diesem Tun-Raum,

Zur Tür zu gehen.

Diese Tür,

Die du da entdeckt hast.

Öffne die Türe,

Gehe hindurch und schließe sie hinter dir.

Du hast alles,

Was in diesem Tun-Raum war,

Hinter dir gelassen und bist jetzt in einem neuen Raum angelangt.

Das ist der Raum in dir.

In diesem Raum findest du Stille.

Es ist ein Wohlfühlraum mit einer angenehmen Temperatur.

Du darfst dich sicher und geborgen fühlen.

Vielleicht hat dein Raum,

Dieser Raum des Seins,

Eine bestimmte Farbe.

Vielleicht stehen dort auch Möbel,

Vielleicht ist es auch mehr eine ganz vage Vorstellung,

Wie dieser Raum aussehen mag.

Und in diesem Raum darfst du dir erlauben zu sein.

Mit allem,

Was da vielleicht doch mitgekommen ist.

Vielleicht aber auch mit diesem ganz leeren und klaren Geist und unbeschwert.

Darfst du in diesem Raum dich niederlegen und sein und ankommen.

Mit jedem Atemzug vielleicht ein Stück mehr ankommen in deinem Wohlfühlraum.

Und diesen Raum,

Diese innere Ruhe,

Diesen Frieden genießen.

Diese Stille,

Diese Freude,

Obwohl vielleicht nichts groß passiert.

Freude empfinden im gegenwärtigen Moment.

Dankbarkeit und inneren Frieden.

Und dann versuche dieses Gefühl,

Das du gerade in dir trägst,

Mitzunehmen.

Aus dem Raum mitzunehmen.

Behalte es,

Bewahre es und nimm es mit aus diesem Raum.

Nimm dazu ein,

Zwei,

Drei tiefe Atemzüge und gehe ganz langsam wieder durch diese Türe.

Zurück,

Verabschiede dich von diesem Raum,

In den du jederzeit wieder zurückkehren kannst.

Für kurze oder lange Zeit,

Für ein paar Augenblicke.

Und immer dann,

Wann du es möchtest,

Ist dieser Raum da,

Egal wo du bist.

Und dann gehe langsam wieder zu dieser Türe.

Verabschiede dich von deinem Raum mit einem kleinen Namaste.

Verabschiede dich von dieser kleinen Glückseligkeit,

In diesem tiefen Kontakt gewesen zu sein mit dir.

Vielleicht nimmst du aber auch dieses in Kontakt sein mit dir mit.

Ein Stück weit zurück in den Tunraum.

Zurück in die Welt draußen,

Die so um dich herum ist.

Beginne deine Finger und Füße zu bewegen.

Hände,

Zehen,

Arme,

Beine.

Schenke dir kleine oder große Bewegungen.

Streck dich und reck dich oder mach dich ganz klein.

Gähne vielleicht für einen Moment oder streich dir ganz sanft übers Gesicht,

Über deinen Körper.

Nimm den Körper wieder warm.

Den Kontakt zur Außenwelt in Kontakt mit deiner Innenwelt.

Vielleicht beides in einer ganz sanften Verbindung.

Und dann rolle dich,

Drehe dich auf deine Lieblingsseite für einen kleinen Moment,

Bevor du dann ins Sitzen kommst.

Einen Sitz deiner Wahl.

Die Augen gerne noch geschlossen halten.

Die Hände mit den Handflächen aneinander vor dein Herz.

Danke,

Dass ich dich bei deiner tiefen Entspannung,

Deiner Shavasana begleiten durfte.

Das Licht in mir,

Sieht das Licht in dir.

Namaste.

© 2026 Laura Gaida. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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