
Meditation zur Selbstregulation: Eine kleine Pause für dich
Diese Meditation ist eine kleine, wirksame Übung in Selbstregulation – für Momente, in denen du dich sammeln, beruhigen und wieder mit dir verbinden möchtest. Wir kommen in Kontakt mit deinem Körper und deinem Atem – und du darfst spüren, wie du gehalten wirst, Stück für Stück loslassen, was du gerade nicht mehr halten musst. Eine Einladung, einfach da zu sein. Ohne etwas tun, leisten oder sein zu müssen. Musik: Chris Collins
Transkription
Hier ist Lara.
Ich begleite dich hier heute,
Wenn du dir eine Pause nehmen möchtest um dich.
Wieder mit dir zu verbinden.
Um dich zu sammeln.
Sich zu beruhigen.
Dich wieder auszurichten.
Und mit dieser kleinen Pause wieder wirklich in Kontakt mit dem zu kommen,
Was sich in dir bewegt.
Es vielleicht zu beruhigen,
Vielleicht auch etwas wieder in dir zu aktivieren.
Eben das,
Was wir tun,
Wenn wir.
.
.
Gut zu uns sind und uns regulieren.
Und dafür finde einen Platz,
In dem du jetzt zur Ruhe kommen kannst,
Etwas innehalten kannst,
Ob du willst.
Sitzen möchtest oder liegen möchtest,
Das passt für diese Übung und Meditation beides wunderbar.
Und richte dich dort jetzt so ein,
Dass du es bequem hast.
Und ungestört bist.
Und wenn du möchtest,
Kannst du deine Augen schließen.
Oder den Blick weichstellen an einem Punkt vor dir.
Und dann mit deiner Aufmerksamkeit.
In dein Inneres wandern.
Spüre einmal.
Wo du gerade mit deinem Körper in Kontakt bist.
Worauf sitzt du?
Oder liegst du?
Und welche Körperteile berühren diesen?
Untergrund dieser Unterlage.
Dem Boden.
Und wie kannst du diesen Kontakt spüren?
Ist es unter dir weich?
Fest.
WAUM kalt.
Und wie fühlt sich dein Körper auf dieser Unterlage an?
Gehe also mal an diesen.
Punkten in Kontakt.
Nimm wahr,
Dass du dort gehalten wirst.
Getragen wirst.
Und wie sicher das gerade ist.
Und in dieser Sicherheit kannst du dich vielleicht etwas sinken lassen.
Mit dieser Gewissheit etwas loslassen,
In dieses Gehalten werden.
Und vielleicht kannst du wahrnehmen,
Wie dein Körper in diese Fläche etwas einsinken kann.
Weich werden kann.
Dein Körper muss gerade nicht mehr alles halten.
Weil er gehalten wird.
Und schaue einmal.
Was das in dir verändert.
Wenn du loslassen darfst.
Weicher werden darfst.
Was bewirkt das?
In dir.
Und dann wandere einmal von diesen Stellen des Kontakts zu deinem Atem.
Vielleicht hat er sich gerade schon etwas verändert.
Und erst einmal nimm einfach wahr,
Wie er jetzt gerade fließt.
Wie er in deine Nase einströmt.
Und dann in dein Körper fließt.
Wo kannst du ihn spüren?
In deiner Brust.
Deinen Bauch.
Und ich lade dich ein,
Einmal eine Hand auf deine Brust zu legen und die andere auf deinen Bauch.
Und hier in Kontakt zu gehen mit dem,
Wie sich Dein Körper beim Atmen bewegt.
Immer mal wahr.
Wie sich deine Hand auf deiner Brust bewegt.
Und nimm einmal wahr,
Wie sich deine Hand auf deinem Bauch bewegt.
Und jetzt stell dir mal vor,
Du würdest in die Hand auf deinem Bauch atmen.
Bis dorthin.
Gar nicht mit großer Anstrengung,
Sondern einfach als Idee,
Bis wohin dein Atem fließen kann.
In deine Hand auf deinem Bauch.
So dass sich dein Bauch mit jedem Atemzug hebt und senkt.
Du atmest ein und.
.
.
Dem Bauch wird weiter.
Und du atmest aus und deine Hand.
.
.
Auf deinem Bauch sinkt nach unten.
Den Bauch.
Ad Velacha.
Und diese Bewegung darf ganz entspannt fließen.
So wie das gerade für dich möglich ist,
So wie es sich gerade für dich gut anfühlt.
Und dann schau einmal,
Wie es ist so.
Ein bisschen den Bauch zu atmen.
Ganz entspannt auszuatmen.
Und dann richte deine Aufmerksamkeit auf dein Ausatmen.
Auch beim Ausatmen können wir ganz wunderbar loslassen.
Und vielleicht kannst du das jetzt einmal erforschen.
Diese Entspannung,
Die sich einstellt,
Wenn du ausatmest.
Diese Bewegung bei der etwas von dir.
Abfließen kann.
Mit der du auch etwas loslassen kannst,
Wenn du möchtest.
Lege gerne das,
Was du gerade nicht weiterhalten möchtest,
In dein Ausatmen.
Und mit jedem Einzelnen ausatmen.
Lass los!
Das Fließen.
Und finde vielleicht noch etwas mehr zurück zu deiner Ruhe.
Deine Entspannung.
Zu dir selbst.
Du kommst wieder in Kontakt mit dem,
Was du bist.
In dir sich bewegen möchte.
Und genieße vielleicht einfach einmal so ruhig zu sein und.
.
.
Da zu sein.
Ohne etwas tun zu müssen.
Zu möchten.
Zu sollen.
Zufallen.
Einfach einmal gerade zu sitzen,
Zu liegen.
Zu sein.
Und .
.
.
Wenn du möchtest,
Kannst du deine Hände jetzt sinken lassen und einfach.
.
.
Deinem Atem.
Ganz entspannt weiterfließen lassen.
Und spüren,
Was er in dir bewegt.
Und einfach mit dem da sein,
Was gerade ist in diesem Moment,
Der nur für dich da ist.
In dem du dir etwas Gutes tun kannst.
In dem du für dich da bist.
Und nimm einfach wahr,
Was sich dann in dir bewegt.
Und vielleicht kommen Gedanken.
Die kannst du begrüßen und trotzdem erstmal ziehen lassen.
Und vielleicht kommt Unruhe.
Doch das.
.
.
Ist total in Ordnung.
Begrüße,
Was sich zeigt.
Und schaue,
Wie es für dich möglich ist.
Wieder zurückzukehren zu dir.
Und jetzt mache dich langsam auf den Weg zurück.
Spüre wieder bewusst deinen Atem,
Wie er fließt.
Spüre deinen Körper,
Wie er in Kontakt ist.
Und lasse deinen Atem vielleicht wieder etwas kraftvoller fließen.
Bring etwas Bewegung in deine Hand.
Zehen und Füße und Finger und Hände und Schultern.
Lasse die Bewegung größer werden und dann blinzel dich langsam zurück in den Tag.
Schaue dich um,
Wo du bist.
Und sage dir einmal Danke.
Für die Zeit,
Die du dir gerade geschenkt hast.
Nimm einmal wahr,
Was sich dadurch in dir verändert hat.
Mit dieser kleinen Pause für dich selbst.
Eine kleine Pause und vielleicht auch gleichzeitig ganz groß.
Vielen Dank,
Dass ich dich dabei begleiten durfte.
Ich wünsche dir alles Gute und bis ganz bald.
Treffen Sie Ihren Lehrer
Ähnliche Meditationen
Trusted by 36 million people. It's free.

Get the app
