
Autogenes Training: Traumreise Waldspaziergang
Begibt dich mit mir auf eine Traumreise durch den Wald und praktiziere auf deinem Weg die Formeln des autogenen Trainings. Die Sinneseindrücke der Traumreise unterstützen gezielt den jeweiligen Effekt der einzelnen Formeln wie Ruhe, Wärme oder Schwere. Entspanne so auf natürliche Weise und verbessere deine Körperwahrnehmung. Die Traumreise endet mit den Worten der Metta-Meditation, als Alternative zum formelhaften Vorsatz, gefolgt von der klassischen AT-Rücknahme: Arme fest! Tief atmen! Augen auf!
Transkription
Willkommen zur Traumreise Waldspaziergang mit Formeln des autogenen Trainings.
Ich bin Katja und begleite Dich auf Deinem Weg durch den Wald und tief in die Entspannung.
Komme in eine entspannte Position im Sitzen oder Liegen.
Mache es dir für die nächsten Minuten dieser Meditation bequem.
Wenn du sitzt,
Achte darauf,
Dass deine Füße den Boden berühren und deine Arme locker an der Seite hängen.
Oder lege Deine Hände entspannt auf Deinen Oberschenkeln ab.
Im Liegen.
Lege deine Arme entspannt etwas abseits von deinem Körper neben dir ab.
Strecke deine Beine aus und lasse deine Füße locker nach außen fallen.
Dies ist nun Deine Zeit.
Denn du machst jetzt eine Pause von deinem Alltag.
Du folgst meiner Stimme und beginnst bereits jetzt,
Dich etwas mehr zu entspannen.
Nimm bewusst alle Geräusche um dich herum wahr.
Bewertet die Geräusche nicht.
Nimm nur wahr,
Dass sie da sind,
Und lasse dich von jedem Geräusch noch tiefer in die Entspannung sinken.
Nimm wahr,
Wie dein Körper sich anfühlt.
Deine Füße,
Keine Peine.
Dein Gesicht.
Dein Bauch der Rücken.
Die Schultern.
Deine Arme.
Der Nacken,
Und dein Kopf.
Versuche auch einmal bewusst,
Dein Gesicht zu entspannen.
Und den Kiefer lockert zu lassen.
Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem.
Wo in Deinem Körper kannst Du Deine Atmung gerade am besten spüren?
Vielleicht beim Heben und Senken der Bauchdecke.
Des Brustkorbs.
Oder an der Nasenspitze.
Beobachte deinen Atem für eine Weile.
Nimm nun auch deine Gedanken wahr.
Wo befindest du dich in deinen Gedanken gerade?
Dir,
Im Hier und Jetzt.
Oder irgendwo anders.
Bewerte es nicht.
Nimm einfach nur wahr.
Versuche dich immer weiter von deinen Gedanken zu lösen,
Lasse sie mit jedem Ausatmen weiterziehen,
Und kehre beim Einatmen mit deiner Aufmerksamkeit zurück zu dem Ort in deinem Körper,
An dem du deine Atmung gerade am besten spüren kannst.
Nimm bei jeder Einatmung neue,
Frische Energie auf und gebe bei der Ausatmung das ab,
Was gehen darf.
Wiederhole.
Und nun bist du angekommen.
Hier bei dir.
In diesem Moment.
Dort wo du jetzt gerade bist.
Nur du bist jetzt wichtig,
Und alles ist gut,
So wie es ist.
Stell dir nun einmal vor,
Du stehst am Rand eines wunderschönen Waldes.
Die Sonne scheint durch die Bäume und alles glitzert und funkelt um dich herum.
Es duftet nach Tanne,
Moos und feuchter Erde.
Und Du kannst einen leichten Windhauch auf Deiner Haut wahrnehmen.
Du gehst langsam einen kleinen Weg entlang in den Wald hinein.
Links und rechts des Weges wachsen große alte Bäume.
Die Vögel zwitschern und singen ihr schönstes Lied für dich.
Unter deinen Füßen kannst du den weichen Waldboden spüren.
Und mit jedem Schritt entspannst du dich ein kleines Stückchen mehr.
Du sagst in Stille zu dir Ich bin ganz ruhig und entspannt.
Ich bin ganz ruhig und entspannt.
Ich bin ganz ruhig und entspannt.
Nun kommst du an eine Lichtung.
Dort befindet sich ein kleiner See.
Du gehst noch ein paar Schritte bis zum sandigen Ufer und betrachtest die großen Steine,
Die dort wie zufällig verteilt herumliegen.
Du suchst Dir einen Sitzplatz in der wärmenden Sonne und lässt Dich entspannt nieder.
Alle Anstrengung fällt von dir ab.
Du sagst in Stille zu dir,
Meine Arme sind ganz schwer.
Meine Arme sind ganz schwer.
Meine Arme sind ganz schwer.
Meine Beine sind ganz schwer.
Meine Beine sind ganz schwer.
Meine Beine sind ganz schwer.
Ich bin ganz ruhig und entspannt.
Jetzt nimmst Du den Boden unter Dir wahr,
Der von der Sonne erwärmt wurde.
Du spürst die angenehme Wärme der Sonne in Deinem Gesicht und das wärmende Gefühl vom Waldboden breitet sich in Deinem Körper aus.
Du sagst in Stille zu dir,
Meine Arme sind angenehm warm.
Meine Arme sind angenehm warm.
Meine Arme sind angenehm warm.
Meine Beine sind angenehm warm.
Meine Beine sind angenehm warm.
Meine Beine sind angenehm warm.
Ich bin ganz ruhig und entspannt.
Du fühlst dich in der Wärme der Sonne geborgen,
Und ein Gefühl der Ruhe breitet sich in deinem ganzen Körper aus,
Bis hin zu deinem Herzen.
Mit jedem Atemzug nimmst du den wohltuenden Geruch des Waldes in dir auf und entspannst bei jeder Ausatmung noch ein wenig mehr.
Du sagst in Stille zu dir.
Meine Atmung ist ruhig und gleichmäßig.
Meine Atmung ist ruhig und gleichmäßig.
Meine Atmung ist ruhig und gleichmäßig.
Mein Herz schlägt ruhig und regelmäßig.
Mein Herz schlägt ruhig und regelmäßig.
Mein Herz schlägt ruhig und regelmäßig.
Ich bin ganz ruhig und entspannt.
Die Sonne scheint ihr auf den Bauch und ein gleichmäßiges Rauschen vom sanften Wind in den Baumkronen erklingt.
Alles um dich herum glitzert und funkelt im Sonnenlicht.
Du sagst in Stille zu dir.
Mein Bauch ist warm und weich.
Mein Bauch ist warm und weich.
Mein Bauch ist warm und weich.
Mein Kopf ist klar und frei.
Mein Kopf ist klar und frei.
Mein Kopf ist klar und frei.
Ich bin ganz ruhig und entspannt.
Ganz behutsam stehst du von deinem Platz am sandigen Ufer des Sees wieder auf.
Du nimmst den weichen Waldboden unter Deinen Füßen noch einmal bewusst wahr und begibst Dich dann Schritt für Schritt auf den Rückweg.
Du gehst an den großen alten Bäumen vorbei.
Lauscht dem Gesang der Vögel.
Und nimmst ein Gefühl von Leichtigkeit mit zurück in Deinen Alltag.
Du sagst in Stille zu dir.
Möge ich glücklich sein.
Möge ich gesund sein!
Möge ich mich sicher und geborgen fühlen.
Möge ich mit Leichtigkeit leben.
Arme fest.
Tief atmen,
Augen auf.
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