
Rauhnächte Rituale
Heute gebe ich Dir einen Einblick in die Rituale der Rauhnächte. Das sind zwölf heilige Nächte, die wir für den Abschluss und das bewusste Einschwingen in das neue Jahr nutzen können. Mein Lieblingsritual sind die 13 Wünsche. Ich wünsche Dir eine besinnliche Rauhnachtszeit.
Transkription
Guten Morgen meine Lieben,
Es ist mal wieder soweit,
Eine neue Folge in meinem Podcast auf die Couch mit Jana.
Der Coaching-Quickie führt zwischendurch.
Wir sind jetzt im Dezember und ich möchte heute über ein ganz großes Herzensthema von mir sprechen und zwar die Raunichte.
Viele von euch haben es vielleicht schon mal gehört,
Weiß nicht ob ihr es auch regelmäßig schon betreibt.
Für mich gehören die Raunichte seit vielen vielen Jahren ganz bewusst zum Ausklang des Jahres und das Einschwingen in das neue Jahr und darüber möchte ich heute einfach mit euch sprechen,
Euch meine Tipps geben,
Wie ich die Raunichte verbringe,
Ein bisschen was zum Hintergrund und ja ich hoffe ich kann euch damit inspirieren,
Damit ihr bewusst das Jahr abschließen könnt,
Euch auch sehr bewusst und achtsam in das neue Jahr einschwingt,
Ja und einfach das Geschenk dieser Zeit für euch optimal zu nutzen.
Denn diese zwölf Nächte,
Die Raunichte,
Sind was ganz Besonderes.
Da sind die Tore sehr weit geöffnet,
Auch in die anderen Welten.
Ihr könnt in Kontakt treten mit Ahnen,
Geistwesen etc.
Müsst ihr nicht,
Könnt ihr aber.
Die Tore sind offen und ihr könnt aber auch einfach ganz achtsam mit alltäglichen Themen umgehen.
Dazu aber gleich mehr.
Die Raunichte.
Die Raunichte sind zwölf heilige Nächte,
Die in meinem Fall vom 21.
Dezember bis zum 2.
Januar laufen.
Es gibt auch andere Traditionen,
Die fangen am 24.
Abend,
Gehen dann bis 6.
Januar,
Aber ich lebe es schon seit vielen Jahren nach dem 21.
Also am 21.
Dezember starte ich quasi den ganz bewussten Ausklang des alten Jahres und das Einschwingen auf das neue Jahr.
Dazu gehören halt verschiedene Rituale,
Wie man ganz bewusst und achtsam das Jahr abschließen kann.
Generell zu diesen zwölf Nächten,
Diese zwölf Nächte,
Die ganz achtsam und bewusst gestaltet werden,
Stehen jeweils für einen Monat im nächsten Jahr.
Also quasi der 21.
Für Januar,
Der 22.
Februar,
Dann für März etc.
Das heißt,
Alles was du an diesem Tag im alten Jahr,
Am 21.
Zum Beispiel erlebst,
Welche Themen hochkommen,
Was du träumst und welche Rituale man je nachdem macht,
Da gehe ich gleich darauf ein,
All das hat auch eine Auswirkung auf diesen Folgemonat oder den Monat im neuen Jahr.
Das heißt,
Du kannst quasi schon ein bisschen vorhersehen,
Welche Themen im folgenden Jahr kommen.
Es ist auch sehr spannend in der Reflexion eines alten Jahres,
Weil wenn du das ein paar Jahre machst und ich empfehle es auf jeden Fall alles aufzuschreiben,
Also ich habe da ein Buch,
Wo ich immer meine rauhe Nächte dokumentiere,
Mit den Träumen,
Mit den Ritualen,
Die gleich kommen und dann kann man einfach auch,
Bevor man mit den neuen rauen Nächten anfängt,
Nochmal das alte Jahr reflektieren und schauen,
Ah ok,
In dem Monat war oder wäre das Thema gewesen,
War das so,
Was habe ich daraus gelernt,
Wofür bin ich dankbar,
Also man kann halt sehr bewusst und achtsam mit jedem Monat nochmal umgehen.
Also ich finde das super super schön und ja,
Jetzt speziell nochmal gleich auf die Rituale,
Da werdet ihr sehen,
Das macht einfach auch einen Heidenspaß,
Ja Heidenspaß,
Ja,
Es ist tatsächlich,
Glaube ich,
Ein heidnischer Brauch,
Also von daher,
Ja ganz cool.
Mal konkret,
Wie laufen die Tage ab und welche Rituale habe ich oder welche Rituale würde ich euch auch empfehlen?
Da ich immer am 21.
Anfange,
Das ist die Wintersonnenwende,
Das heißt an dem Tag werden die Tage auch wieder heller,
Es kommt wieder mehr Licht,
Wir haben quasi die dunkle Zeit überstanden,
Ist klassisch für mich erstmal der Tag des Räucherns.
Also da beginnt für mich so ein bisschen,
Ok,
Die Endjahresstimmung,
Das heißt man schließt das Jahr bewusst ab,
Man reflektiert nochmal,
Wofür war man dankbar,
Was hat man im Jahr gelernt und das kann man alles unterstreichen,
Auch daheim nochmal mit einem Räucherritual.
Ich verwende sehr gerne den weißen Salbei,
Manche mögen gerne Weihrauch,
Also macht das ganz nach eurem Gusto,
Aber wirklich so ein bewusstes Abschließen des vergangenen Jahres,
Ein Einschwingen in diese ruhigen,
Besinnlichen,
Eher meditativen Tage,
Die ja auch für Familienzusammenkünfte,
Liebe und solche Sachen stehen,
Also da sich ganz bewusst einschwingen,
Den ganzen Stress des Alltags loslassen,
Das Jahr abschließen und zur Ruhe zu kommen.
Die Verbindung zu den Anderswelten ist in dieser Zeit auch besonders fein,
Das heißt,
Wenn ihr da nochmal in Kontakt treten möchtet,
Bieten sich diese Tage wunderschön dafür an.
Aber Start ist immer 21.
Für mich mit Räuchern,
Ganz bewusstes Einschwingen in diese Zeit und was mache ich dann so an Ritualen?
Also ich führe an diesen Tagen jeden Tag Tagebuch,
Das schaffe ich sonst im Jahr leider nicht immer,
Ich versuche es immer wieder zu reflektieren,
Aber es wirklich aufzuschreiben schaffe ich sonst nicht,
Aber in diesen zwölf bewussten Nächten tue ich es immer,
Das heißt,
Ich schreibe für mich auf,
Was es an diesen Tagen passiert,
Weil das sind auch die Themen,
Die dann in diesen Monaten im Volljahr kommen.
Ganz bewusst,
Also wirklich,
Welche Ereignisse waren an den Tagen,
Wofür bist du dankbar,
Was gab es vielleicht für Lernaufgaben,
Welches Thema hat sich sehr in den Vordergrund gerückt,
Das für dich einfach nochmal aufschreiben,
Dann auf die Träume achten,
Ganz wichtig in den rauen Nächten,
Die Träume,
Angeblich werden die Träume,
Die du ganz bewusst und klar wahrnimmst,
In den jeweiligen Nächten kannst du dann auch den Monaten zuordnen und die gehen dann auch in diesen Monaten in Erfüllung.
Also auch da,
Wenn du ein guter Träumer bist,
Beziehungsweise es gut merken kannst,
Wir träumen ja alle,
Schreib dir deine Träume auf und dann hast du was,
Wo du auch nochmal nachschauen kannst,
Was war nochmal in dem Monat,
Was ist da jetzt gerade los und vielleicht gibt dir ein Traum da nochmal einen guten Hinweis.
Dann gibt es auch die Möglichkeit,
Ich mache das auch,
Wenn du zu Hause irgendwelche Karten hast,
Kannst du dir auch für jeden Tag nochmal eine Tageskarte ziehen,
Die dann mit in dein Tagebuch reinschreiben,
Da ergeben sich dann auch nochmal Themen,
Worum geht es in diesem Monat,
Wenn du jetzt keine Karten daheim hast,
Auch kein Problem,
Mittlerweile gibt es ja so viel online,
Such dir da was schönes aus und zieh dir da halt virtuell jeden Tag eine Karte,
Schreib die mit dazu,
Mit in dein Tagebuch und dann weißt du auch,
Das ist auch ein Thema für diesen Monat.
Ein ganz besonderes Ritual aus den Rauhnichten,
Was ich echt liebe und schon seit vielen Jahren mache und ich finde es einfach so toll,
Weil es zeigt einfach,
Okay,
Wir sind getragen und wir müssen uns nicht um alles selber kümmern,
Sind die 13 Wünsche.
Die 13 Wünsche,
Du schreibst dir einfach ganz,
Also da geht es halt wirklich darum,
Schreib dir wirklich ganz,
Ganz,
Ganz bewusst auf,
Was wünschst du dir für das nächste Jahr,
Dann schreibst du dir diese 13 Sachen auf,
Ich bin da immer sehr achtsam und wünsche mir mittlerweile auch nicht mehr so banale Dinge,
Also du kannst dir auch globale Dinge wünschen,
Also das liegt dir natürlich frei und diese 13 Wünsche schreibt man auf,
Dann machst du dir 13 Zettel mit der Nummerierung und jeden Abend verbrennst du,
Die sind natürlich dann zugeklappt,
Du siehst es nicht,
Und jeden Abend verbrennst du quasi einen dieser Wünsche,
Da es aber nur zwölf Nächte sind,
Verbrennst du quasi nur zwölf Und dann ganz spannend im neuen Jahr,
Also in meinem Fall am 2.
Januar,
Bleibt ein Wunsch übrig und das ist der Wunsch,
Um den du dich im folgenden Jahr selber kümmern musst und alles andere wird quasi vom Universum für dich erledigt.
Also ich finde es ein super schönes Ritual und das,
Was übrig bleibt,
Ist halt auch immer dann mein Fokusthema und das ist ganz lustig,
Also für dieses Jahr war es tatsächlich so,
Dass das Thema,
Um das ich mich selber kümmern musste und wo ich ganz viel Energie reingesteckt habe,
Quasi der Ausbau meiner Selbstständigkeit war und ich kann euch sagen,
Jo,
Ich habe echt alles an Energie da reingesteckt und ja,
Das ist schön,
Da hat man so einen Fokus und dann kann man sich auch nicht so verheddern und sagen,
Okay,
Worauf muss ich mich dieses Jahr konzentrieren,
Das war mein Thema,
Wo ich meine Hausaufgaben machen musste,
Alles andere wurde quasi vom Universum geregelt,
Aber da musste ich wirklich oder durfte ich ganz viel Energie,
Herz,
Schweiß und Tränen,
Nein,
Alles mit reinstecken und ja,
Das ist schön,
Also ich bin gespannt,
Was für nächstes Jahr das Thema wird,
Aber das werde ich erst im Januar wissen.
Aber das ist so ein Ritual,
Was ich wirklich liebe,
Also 13 Wünsche aufschreiben,
Zwölf davon werden,
Jeden Abend wird einer verbrannt und ich mache das halt abends so,
Dann schreibe ich abends mein Tagebuch,
Eventuell die Wünsche schreibe ich dann halt am nächsten Morgen,
Die Träume am nächsten Morgen auf,
Verbrennen meine Wünsche,
Ziehe mir noch eine Karte,
Lasse den Tag wirklich noch mal reflektieren und es ist einfach ein schönes Ritual,
So geht man halt sehr achtsam durch diese zwölf Nächte durch und ja,
Es geht auch nichts verloren,
Alles,
Was du aufschreibst,
Bleibt dir auch,
Von daher richte da natürlich dein Fokus auf das Positive,
Aber schau dir auch deine Schattenthemen an,
Auch die sind sehr wichtig und lehrreich und ohne die Schattenarbeit kommen wir leider nicht ins Licht.
Ja und dann am Ende dieser Zeit hast du dann halt dann quasi dein zwölf Tagesprogramm oder zwölf Monatsprogramm fürs nächste Jahr,
Das kannst du dir dann noch mal anschauen und du kannst natürlich unterjährig immer wieder mal nachschauen,
Also ich mache es meistens nicht,
Ich mache es immer erst vor den neuen Raunechten,
Gucke ich mir noch mal das alte Jahr an oder was war da so reflektiert ist und das ist halt alles wunderschöne Sachen,
Die man in dieser Zeit toll machen kann.
Es ist die Zeit der Besinnung,
Der Rückbesinnung,
Der Rückverbindung,
Reflektion,
Schau dir einfach an,
Wie ist das Jahr für dich gelaufen,
Was wünschst du dir fürs neue Jahr,
Wir sind alle Gestalter,
Also wir können unser Leben gestalten,
Wir sind da nicht ausgeliefert,
Von daher kannst du da mitgestalten und aber auch zwölf Dinge abgeben,
Was ich auch ein sehr schönes beruhigendes Gefühl finde und ein Thema bleibt in deinem Fokus und so kriegst du dein Fokusthema fürs neue Jahr.
Ich hoffe die Tipps haben euch geholfen und ich wünsche euch eine wunderschöne Zeit,
Genießt diese Raunechte,
Nehmt dieses Ritual für euch mit in euer Leben,
Das ist kein großer Aufwand,
Aber ich glaube,
Er macht einen großen Unterschied in Sachen Bewusstsein und Achtsamkeit und ja,
Ich wünsche euch ganz viel Spaß damit,
Eine ganz tolle erkenntnisreiche Zeit und wenn es euch gefallen hat,
Lasst mir gerne ein Like da,
Ein Kommentar,
Wenn ihr Austausch dazu wünscht,
Schreibt mir gerne auf Instagram Jana-Montanari oder hinterlasst mir eine Sternebewertung,
Wenn ihr tiefer auf diese Themen eingehen wollt oder wenn was hochkommt,
Was ihr gerne bearbeiten möchtet,
Auch gerne.
Kontakt über meine Homepage montanari-coaching.
De,
Also ich freue mich von euch zu hören und wünsche euch eine wundervolle Zeit und ja,
Alles Liebe!
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