14:25
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Atem-und Bewegung im Fluss

by dsYogalife

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Meditation
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Eine kurze Bewegungs-Atempause die du zu jeder Tageszeit in deinen Alltag einbauen kannst. Im stehen verbindest du dich mit deinem Atem und fliesst durch kraftvolle Bewegungen. Kommst so in deinem Körper an und schöpfst neue Energie.

Transkription

Hallo und willkommen zu einer kleinen feinen Yoga oder Bewegungspause,

Ganz wie immer du es nennen möchtest,

Oder aber auch energetisierenden Morgeneinheit,

Wo du mit dem,

Was ich gerne den Tadasana Flow nenne,

Also fließenden Bewegungen mit deinem Atem verbunden,

Dich in die Energie für deinen Tag bringen kannst,

Oder aber auch die Energie im Laufe deines Tages schenken kannst,

Oder ganz einfach einen Schlusspunkt an deinem Tag setzen kannst.

Also lass uns beginnen.

Die ganze Einheit findet im Stehen statt,

Du musst auch nicht unbedingt auf einer Yogamatte oder einer Unterlage stehen.

Du kannst es auch gerne,

Wenn es schön ist,

Im Freien,

Im Gras zum Beispiel machen,

Oder aber natürlich einfach da,

Wo du jetzt gerade stehst,

Mit oder ohne Schuhwerk,

Ganz wie es sich für dich richtig anfühlt.

Wenn du deinen Platz gefunden hast,

Dann lass uns beginnen.

Stell dich mit deinen Füßen hüftbreit auf den Boden,

Auf deine Unterlage und nimm dir einen Moment Zeit,

Vielleicht ein wenig nach vorne,

Auf die Seiten,

So ein bisschen im Kreis zu wippen,

In beide Richtungen,

Falls du im Kreis gehst,

Einfach ein bisschen auszuloten,

Nach vorne,

Seitwärts,

Um dann langsam jetzt im Zentrum anzukommen,

Auf deinen beiden Füßen fest verankert,

Durch alle vier Ecken sozusagen,

Die Grundpfeiler unserer Füße,

Fest in den Boden verwurzelt.

Beide Füße tragen dein Gewicht und wenn du hier das Zentrum gefunden hast,

Dann werde wieder ruhig und dann lade ich dich ein,

Die Arme zu deinen Seiten,

Dass du einmal deine Schultern hoch zu deinen Ohren ziehst und dann langsam nach hinten runter rollst,

Über den Rücken und damit ganz natürlich ein wenig deinen Brustkorb weiter öffnest,

Deine aufrechte,

Gerade Haltung findest.

Und wir beginnen jetzt,

Unseren Atem zur Bewegung zu koordinieren.

Bevor wir das machen,

Bitte ich dich aber,

Deine Aufmerksamkeit vollkommen zu deinem Atem zu bringen.

Du kannst jetzt weiter mit geöffneten Augen praktizieren oder aber auch deine Augen schließen,

Ganz wie es für dich richtig ist in diesem Moment,

Wenn du dann das eine oder andere verändern möchtest,

Während wir weiter praktizieren,

Dann kannst du natürlich jederzeit entweder deine Augen schließen oder sie aber auch wieder öffnen.

Wenn deine Augen geöffnet sind,

Dann lass deinen Blick aber sanft über deine Nasenspitze gleiten und dort auch verweilen.

Versuche mit deinem Blick nicht zu viel zu wandern.

Die Aufmerksamkeit kommt jetzt vollständig zum Atem und vertiefe deinen Atem ein wenig.

Das heißt,

Du kontrollierst Einatmung und Ausatmung.

Nimm hier noch einen Atemzug in deinem Rhythmus und dann werde ich jetzt den Atem für uns synchronisieren.

Wir beginnen gemeinsam mit einer Einatmung.

Eins,

Zwei,

Drei,

Vier und du atmest aus.

Vier,

Drei,

Zwei,

Eins.

Mit einer Einatmung hebe nun beide Arme über die Seiten.

Eins,

Zwei,

Drei,

Vier.

Arme sind schulterbreit,

Schultern entspannt.

Atme aus.

Bring die Arme wieder zu den Seiten nach unten.

Vier,

Drei,

Zwei,

Eins.

Wir fließen.

Atme ein.

Arme heben.

Eins,

Zwei,

Drei,

Vier.

Atme aus.

Senke die Arme zu den Seiten ab.

Vier,

Drei,

Zwei,

Eins.

Atme ein.

Arme heben.

Eins,

Zwei,

Drei,

Vier.

Schultern entspannt.

Atme aus.

Arme senken.

Vier,

Drei,

Zwei,

Eins.

Ein Arme heben.

Eins,

Zwei,

Drei,

Vier.

Und aus.

Arme senken.

Vier,

Drei,

Zwei,

Eins.

Und ein letztes Mal.

Atme ein.

Schultern entspannt.

Arme heben.

Eins,

Zwei,

Drei,

Vier.

Und aus.

Arme zu den Seiten absenken.

Vier,

Drei,

Zwei,

Eins.

Atme weiter tief und gleichmäßig in deinem Rhythmus.

Kontrollierter Atem.

Deine Gesichtsmuskeln sind entspannt.

Deine Schultern sind entspannt.

Und wir geben jetzt noch ein wenig Bewegung dazu zum Armeheben und geben in diese fließende Abfolge eine Vorwärtsbeuge und eine halbe Vorwärtsbeuge.

Keine Angst.

Ich leite dich durch alles durch.

Bleibe verbunden mit deinem Atem und versuche wirklich den Atem so lange wie deine Bewegung zu ziehen bzw.

Die Bewegung deinem Atemrhythmus anzupassen.

Aber genauso gut wie du dich darauf konzentrierst,

Versuche auch nicht zu verkrampfen,

Um hier Bewegung und Atmung in Einheit zu bringen.

Wenn es für dich das erste Mal ist,

Dass du Atem und Bewegung so gemeinsam fließen lässt,

Dann sei ganz liebevoll mit dir.

Es kann etwas Zeit brauchen,

Bis du da deinen Rhythmus findest.

Und wenn du es öfter wiederholst,

Wirst du sehen,

Wie sich das Ganze dann aufeinander abstimmt und einstimmt.

Solltest du also jetzt noch nicht ganz damit zurechtkommen,

Dann ist es auch völlig in Ordnung,

Wenn du hier und dort einen Atem einfließen lässt,

Also vielleicht ein- und ausatmest,

Während ich nur einatme oder ausatme.

Das Wichtige ist,

Lass deinen Atem fließen.

Also halte den Atem nicht an.

Wie gesagt,

Wenn du diese Übungen öfter machst,

Wirst du sehen,

Wie du dich darauf einstimmst und es mit jedem Mal einfacher wird.

Wir beginnen also.

Lass deine Ausatmung hier vollständig sein.

Und es geht los.

Einatmen.

Hebe die Arme wieder über beide Seiten nach oben,

Schulterbreit auseinander.

Mit der Ausatmung komm nun in die Vorwärtsbeuge.

Tauche ab nach vorne,

Gerader Rücken,

Ganz nach unten.

Du kannst deine Beine beugen,

Sollte es notwendig sein,

Sodass deine Hände den Boden neben dir berühren.

Lass den Kopf locker,

Den Nacken entspannt.

Einatmen.

Komm in eine halbe Vorwärtsbeuge,

Gerader Rücken,

Fingerspitzen am Boden oder auf deinen Schienbeinen.

Nacken ist lang.

Atme aus,

Ganze Vorbeuge.

Lass dich fallen.

Atme ein,

Gerader Rücken.

Hebe die Arme über die Seiten.

Komm zum Stehen und ausatmen.

Arme zu den Seiten absenken.

Wir fließen.

Einatmen.

Arme über die Seiten heben.

Ausatmen.

Komm in deine Vorwärtsbeuge.

Tauche ab.

Fingerspitzen zum Boden.

Nacken entspannt.

Knie können beugen.

Atme ein,

Halbe Vorwärtsbeuge.

Atme aus,

Ganze Vorwärtsbeuge.

Lass dich fallen.

Atme ein,

Gerader Rücken.

Arme über die Seiten heben.

Komm zum Stehen.

Atme aus.

Arme zu den Seiten absenken.

Atme ein.

Arme über die Seiten heben.

Länge finden.

Atme aus.

Tauche ab.

Vorwärtsbeuge.

Hände zum Boden.

Nacken entspannt.

Atme ein.

Komm auf die Fingerspitzen oder Hände auf die Schienbeine.

Halbe Vorwärtsbeuge.

Atme aus.

Ganze Vorwärtsbeuge.

Nacken entspannt.

Atme ein.

Gerader Rücken.

Arme heben.

Über die Seiten.

Komm zum Stehen und atme aus.

Arme absenken zu beiden Seiten.

Noch zweimal so.

Atme ein.

Arme über die Seiten.

Kraftvoll heben.

Atme aus.

Tauche ab in deine Vorwärtsbeuge.

Die Knie können leicht beugen.

Atme ein.

Halbe Vorwärtsbeuge.

Länge im Nacken.

Atme aus.

Geh tief.

Ganze Vorwärtsbeuge.

Atme ein.

Gerader Rücken.

Komm zum Stehen.

Arme heben.

Über die Seiten.

Atme aus.

Arme absenken zu beiden Seiten.

Einatmen.

Arme heben.

Über die Seiten.

Atme aus.

Tauche ab.

Ganze Vorwärtsbeuge.

Nacken entspannt.

Atme ein.

Finde Länge.

Halbe Vorwärtsbeuge.

Atme aus.

Ganze Vorwärtsbeuge.

Knie dürfen beugen.

Atme ein.

Gerader Rücken.

Arme über die Seiten heben.

Komm zum Stehen und atme aus.

Arme über die Seiten absenken.

An beiden Seiten.

Völlig entspannt.

Schließe hier deine Augen,

Falls sie nicht schon geschlossen sind und spüre nach.

Spüre die Energie,

Die durch deinen Körper fließt.

Vielleicht den etwas erhöhten Herzschlag.

Bleibe tief verbunden mit einer kontrollierten Atmung.

Atme tief ein und vollständig aus.

Falls du das Gefühl hast,

Dein Herzschlag hat sich etwas erhöht,

Dann fokussiere noch mehr auf deine Ausatmung und lass sie länger werden.

Bleibe hier noch verbunden mit deinem Atem.

Spüre wieder auch die Verbindung bei deinen Füßen in den Boden.

Du stehst kraftvoll auf beiden Beinen und wenn du dann bereit bist,

Dann erlaube dir,

Die Augen wieder zu öffnen.

Nimm deine Umgebung wahr.

Dich in deiner Umgebung.

Schenke dir ein Lächeln und wenn du möchtest,

Dann kannst du noch einmal die Arme heben zu einem V-Sieger-Siegesposition.

In diesem Moment,

Ganz bei dir.

Strahle für dich.

Nimm die Energie wahr,

Die du gerade erschaffen hast.

Mit deiner Ausatmung,

Dann senke deine Arme wieder ab.

Schenke dir noch ein Lächeln und ich bedanke mich bei dir,

Dass du dir diese Zeit genommen hast.

Sag auch dir selbst jetzt Danke,

Dass du diese Pause gemacht hast,

Dass du dich bewegt hast,

Energie in dir kreiert hast und ich wünsche dir einen wunderschönen Tag,

Einen schönen Abend,

Wo auch immer du gerade bist.

Vielen Dank,

Dass du dich mit mir gemeinsam bewegt hast.

Namaste.

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