
Veränderungen annehmen
by Eva Linnartz
Oftmals fällt es uns nicht so leicht, uns auf Veränderungen einzulassen. Vor allem dann, wenn wir diese nicht selbst gewählt haben. Plötzlich ist da eine innere Unruhe ...... Angst. Wir geraten aus unserem Rhytmus. Diese Meditation unterstützt dich, dich mit einer offenen, neugierigen und gelassenen Haltung auf Neues einzulassen und es anzunehmen.
Transkription
Herzlich willkommen zu dieser Meditation.
Finde eine aufrechte,
Angenehme Sitzhaltung.
Den Atem,
Ohne ihn zu beeinflussen,
Betrachten,
Wie er kommt und geht.
Nun beim Ausatmen wie ein Luftballon,
Der ein kleines Loch hat,
Langsam und sanft in dich selbst zusammensinken.
Beim Einatmen dann langsam und sanft wieder in eine aufrechte Haltung kommen.
Eine Weile auf diese Art ein- und ausatmen,
Dabei deiner Intuition folgen,
Mit welchen Bewegungen und Geräuschen dein Körper die Luft entweichen und wieder einströmen lassen möchte.
Mit dem nächsten Einatem sanft in die Aufgerichtetheit kommen und dort bleiben.
Die besondere Weichheit und Leichtigkeit spüren,
Mit der du nun hier ohne jegliche Anstrengung sitzen kannst.
Den Atem ein- und ausströmen lassen.
Die Empfindungen wahrnehmen,
Die er im Körper auslöst.
In Nase,
Rachen,
Mundhöhle,
Hals,
Brustkorb,
Bauchraum,
In den Flanken oder Schultern.
Wenn die Hände nicht schon so liegen,
Sie nun mit den Handflächen nach unten auf Oberschenkel oder Knie legen.
Spüren,
Wie du hier sitzt.
Die Verbindung mit der Erde.
In Gedanken die nächsten Atemzüge mit den Abkürzungen der folgenden Worte begleiten.
Einatmend weiß ich,
Dass Veränderungen in mein Leben kommen.
Ausatmend bewahre ich Ruhe.
Einatmen,
Veränderungen kommen.
Ausatmen,
Ich bewahre Ruhe.
Die Hände nun mit den Handflächen nach oben drehen.
Eine annehmende Haltung.
Den Blick hinter den geschlossenen Lidern in die Ferne schweifen lassen.
Einatmend blicke ich Neuem entgegen.
Ausatmend empfange ich Neues mit einem leisen Lächeln.
Ich blicke Neuem entgegen.
Ich lächle ihm zu.
Nun die Hände übereinander auf dein Herz legen.
Die Zartheit der Berührung und die Wärme spüren,
Die durch sie entsteht.
Einatmend fühle ich mich vom Leben getragen.
Ausatmend vertraue ich dem Leben und mir.
Ich bin getragen.
Ich vertraue.
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