
Für mehr Selbstliebe
Dies ist eine Meditation für mehr Selbstliebe im Alltag. Lasse Gefühle wie LIEBE, GEBORGENHEIT und TIEFES WOHLBEFINDEN in Dir aufsteigen. Und wenn Du möchtest, dann öffne Dich dafür Glaubenssätze wie "Ich bin gut genug" oder "Ich bin wichtig" in Dein Leben zu integrieren. Sanft begleitet Dich dabei in den nächsten 11 Minuten Deine Meditationsbegleiterin Daria. Genieße die Zeit der Entspannung!
Transkription
Nimm eine bequeme Position auf deinem Stuhl ein und gib dir Zeit,
Bis du dich wohl fühlst.
Spüre,
Wie dein Körper sich vom Stuhl tragen lässt.
Spüre den Kontakt deiner Füße zum Boden sowie deine Hände auf dem weichen Stoff deiner Kleidung.
Bevor du deine Augen bald schließen darfst,
Schaue dich einmal hier im Raum um.
Was siehst du?
Welche Farben nimmst du wahr?
Schau dir die Wände an,
Die Farbe der Gegenstände,
Die Farbe des Bodens und dann beginne langsam die Feinheiten hier im Raum zu erkennen.
Erkenne vom künstlichen Lampenlicht erhellte Stellen im Raum sowie die kleinen Schatten neben jedem Objekt.
Und während du all das weiterhin wahrnimmst,
Lausche auf die Geräusche außerhalb deines Raumes und lausche auf die Geräusche hier im Raum.
Meine Stimme,
Das Brummen,
Eine Heizung oder vielleicht eines Computers.
Du nimmst alles so wahr,
Wie es für dich gut ist.
Erlaube deinen Augen nun,
Sich ganz zu schließen und nimm wahr,
Wie sich deine Augenlider nun anfühlen.
Entspanne.
Atme tief ein und tief aus.
Beginne damit,
Dich zu entspannen.
Lenke deinen Fokus auf dein Gesicht und spüre,
Ob du einen leichten Luftzug auf deine Haut wahrnehmen kannst.
Vielleicht spürst du aber auch nur die etwas kühlere Luft,
Wie sie beim Atmen durch die Nasenlöcher langsam in dich hinein strömt und eine etwas wärmere Luft,
Die langsam wieder ausströmt.
Genau.
Atme ganz langsam.
Atme tief ein und tief aus.
Erlaube deinen Gedanken nun einfach loszulassen und genieße die einkehrende Ruhe in dir.
Die auf dem Boden ruhenden Füße,
Die Unterschenkel,
Oberschenkel und das Gesäß.
Wie fühlt sich dein Rücken an der Stelle an,
An der er die Stuhllehne berührt?
Spüre das Gewicht,
Mit welchem dein Körper sich gegen die Stuhllehne lehnt.
Wie fühlen sich deine Schultern an?
Sind sie verspannt oder sind sie entspannt?
Spüre die Schwere deiner Arme.
Beobachte deinen ruhigen Atem.
Und während du weiterhin alles loslassen kannst,
Kannst du deinem Unterbewusstsein erlauben,
Dich an den Ort zu führen,
Der dir viel bedeutet und dir immer wieder Kraft gibt.
An diesem Ort fühlst du dich geborgen.
Du spürst die Geborgenheit wie ein kleines Kind,
Welches liebevoll von seiner Mutter oder seinem Vater in seine warme,
Kuschelige Decke eingepackt wird,
Bevor es friedvoll einschläft.
Hier bist du sicher.
Hier kannst du loslassen.
Genau.
Hier bist du geborgen.
Ich bin genug.
Ich bin wichtig.
Atme ein und aus.
Nimm wahr,
Wie sich dein Körper anfühlt.
Dein liebevoller Körper,
Der dir ermöglicht,
Auf dieser Welt zu sein.
Dein Körper,
Vom Fuß bis zu den Haarspitzen,
Der einzigartig ist.
Spüre den Atem,
Der durch deine Nasenlöcher strömt.
Spüre das Pulsieren deines Herzens.
Nimm die Wärme wahr,
Die sich um dein Herz herum befindet.
Erlaube dir,
Diese Wärme zu spüren.
Spüre sie langsam sich ausbreiten.
So weit,
Wie es sich für dich gut anfühlt.
Ich bin Wärme.
Ich bin Liebe.
Ich bin gut,
So wie ich bin.
Nimm die Wärme um dein Herz herum wahr.
Und spüre,
Wie sie sich in deinem Körper ausbreitet.
Atme.
Nimm wahr,
Wie sich deine Brust beruhigend hebt und senkt.
Und langsam darfst du deinen Fokus nun auf deine Hände lenken.
Deinen Rücken,
Die Oberschenkel,
Unterschenkel und deine Füße.
Spüre das Gewicht deines Körpers auf deinem Stuhl.
Spüre die Luft auf deinem Gesicht.
Oder vielleicht die Luft,
Die deine Nasenlöcher sanft beim Atmen durchströmt.
Welche Geräusche hörst du?
Spüre noch ein letztes Mal,
Wie sich deine Brust hebt und senkt,
Bevor du in deinem Tempo deine Augen langsam wieder öffnest und zu mir in den Raum kommst.
Genau.
Komm ganz langsam wieder zurück in diesen Raum.
Nimm wahr,
Wie du auf deinem Stuhl sitzt.
Nimm den Boden,
Die Gegenstände im Raum und die Wände wahr.
Willkommen zurück in deinem Raum.
Lasse dir nun ein bisschen Zeit,
Um wieder ganz im Raum anzukommen.
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