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Die Suche nach der Work-Life-Balance

by Christopher Buschor

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Der Begriff der Work-Life-Balance ist in aller Munde. Auch Christopher war früher selbst auf der Suche nach einer idealen Work-Life-Balance. Warum er dann jedoch erkannt hat, dass diese Suche problematisch ist und wie du wirklich Voraussetzungen für ein erfülltes und ausgeglichenes Leben sowohl während der „Arbeit“ als auch im Privatleben schaffen kannst, erfährst du in dieser Folge.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge meines Podcasts hier bei InsideTimer.

Hier findest du ausgewählte Folgen meines Podcasts Produktive Glassenheit,

Die ich dir hier auch auf diesem Weg zur Verfügung stellen möchte.

Das Thema der heutigen Folge ist die Frage,

Warum die Suche nach einer Work-Life-Balance nicht zielführend ist.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei und es geht direkt los.

Hallo und herzlich willkommen zur 15.

Folge meines Podcasts.

Heute ist das Thema die Work-Life-Balance ein Begriff,

Der sehr häufig verwendet wird.

Ich selbst bin vor einigen Jahren,

Als ich noch angestellt beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt war,

Eigentlich erstmalig so bewusst damit in Kontakt gekommen,

Als während eines Gesundheitstages ein Vortrag zum Thema der Work-Life-Balance angeboten wurde.

Fand ich damals sehr interessant,

Habe mich sofort dafür angemeldet und eigentlich wurde das in dem Vortrag gesagt,

Was ich auch so erwartet hatte.

Es ging im Wesentlichen darum,

Wie ich die Bereiche Work und Life gut abgrenzen kann,

Wie ich es schaffen kann,

In jedem Bereich für mich zurechtzukommen,

Ausreichend Zeit zu haben,

Was mir vor allem im privaten Bereich wichtig ist,

Wofür ich überall Zeit benötige und wie ich es schaffen kann,

Dass ich vor allem im privaten Bereich für alles genügend Zeit habe.

Es war also gewisserweise so ein Zeitmanagement-Kurs,

Wobei Zeitmanagement auch eigentlich den Begriff problematisch finde,

Weil die Zeit selbst lässt sich ja nicht managen,

Die ist einfach da und ich kann mich selbst managen,

Um mit der Zeit entsprechend umzugehen.

Also es ist eigentlich eher meiner Ansicht nach ein Selbstmanagement als ein Zeitmanagement,

Aber das ist ein anderes Thema.

Ja und genau so wird auch heutzutage,

Finde ich,

Die Work-Life-Balance oft benutzt,

Um die Bereiche Work und Life abzugrenzen und zu versuchen,

In jedem Bereich zurechtzukommen und genau das finde ich höchst problematisch,

Denn nach dem Vortrag damals habe ich mich einige Jahre während meiner Persönlichkeitsentwicklung und vor allem auch der produktiven Gelassenheit mit der entsprechenden Thematik befasst und bin recht schnell zu dem Schluss gekommen,

Dass die Suche nach einer idealen Work-Life-Balance oder einer als ideal geglaubten Work-Life-Balance überhaupt nicht zielführend ist und sogar sehr viele Probleme erst verursachen kann.

Warum ist das so?

Ja,

Der Begriff Work-Life-Balance impliziert ja,

Es gibt einen Bereich Work,

Also Arbeit,

Und einen Bereich Life,

Leben,

Da kann Leben stattfinden und es gilt,

Eine Balance zwischen den beiden Bereichen zu finden,

D.

H.

Entweder ich befinde mich gerade im Bereich Arbeit oder ich befinde mich im Bereich Leben und die Problematik,

Die ich darin sehe,

Lässt sich vielleicht ganz gut in einem Beispiel erläutern.

Stell dir vor,

Du hast einen Bürojob von ganz typisch von 9 bis 5 und als Hobby bist du leidenschaftlicher Schreiner,

Du arbeitest gerne mit Holz und baust Regale,

Schränke für deine Wohnung und wenn du nach Hause kommst,

Nach der Arbeit,

Verbringst du gerne noch deinen Abend in der Werkstatt und baust Regale und solche Sachen.

Dann würdest du sagen,

Zunächst bis 5 Uhr befindest du dich ganz klar im Bereich Work,

Jetzt bist du in der Arbeit,

Dann um 5 Uhr hast du es geschafft,

Du gehst nach Hause,

Befindest dich im Bereich Life und jetzt kannst du während du lebst,

Während du im Bereich Leben bist,

Dann deinem Hobby nachgehen z.

B.

Und schreinerisch tätig sein,

Tische bauen,

Regale und so weiter.

Jetzt ist es so,

Du hast sehr gutes Talent und es kommen auch immer wieder Anfragen von Menschen,

Die sagen,

Ach Mensch toll,

Was du alles so gebaut hast,

Magst du nicht mir mal ein Regal bauen oder einen Tisch bauen und so weiter und das machst du dann auch und irgendwann nimmst du dann auch Geld dafür,

Hast dann auch irgendwann eine kleine Homepage eingerichtet und vielleicht ein Nebengewerbe angemeldet und baust dann eben auch Regale für andere Menschen.

Jetzt wieder die gleiche Situation,

Du befindest dich im Büro,

Es ist kurz vor 5,

Du befindest dich im Bereich Arbeit,

Jetzt verlässt du dein Büro und gehst in die Werkstatt,

Befindest du dich jetzt im Bereich Leben oder du verdienst jetzt Geld damit,

Ist es dann nicht auch Arbeit,

Also ist dann die Work-Life-Balance jetzt nicht mehr balanciert,

Weil du jetzt nach 5 oder gerade am Abend auch noch in der Werkstatt bist und um Geld zu verdienen dann deinem Hobby nachgehst.

Vorher hättest du gesagt,

Ganz klar,

Das ist mein Hobby,

Das ist das Bereich Leben,

Während ich an Regalen baue.

Wie ist das jetzt?

Vielleicht ist ja auch dein Job war mal dein Hobby und du hast dann einen Arbeitsvertrag dafür bekommen.

Also woran machst du fest,

Ob es der Bereich Arbeit,

Work ist oder Leben?

Denkt das an einem Arbeitsvertrag ab,

Dafür ob du Geld bekommst und genau das ist mein großer Kritikpunkt,

Dass du dadurch vielleicht,

Was eigentlich dir Spaß macht,

Wo du sagst,

Das ist das Bereich Leben,

Das ist mein Hobby und ist doch gerade toll,

Wenn du dein Hobby zum Beruf gemacht hast,

Dass du dann vielleicht auf die Idee kommst,

Der Work-Life-Balance,

Moment mal,

Ich verdiene Geld damit,

Das ist doch eigentlich jetzt Bereich Work und ich muss aufpassen,

Dass ich nicht zu viel arbeite und dann auch wieder leben kann und somit kann relativ schnell,

Wenn du dich im Bereich Arbeit oder was du als Arbeit definierst befindest,

Ein Gefühl aufkommen,

Jetzt ist es ja eigentlich eher anstrengend und dann wenn die Arbeit vorbei ist,

Dann beginnt der Bereich Leben.

Und warum soll nicht im Bereich Arbeit auch Leben stattfinden?

Warum soll denn deine Arbeit nicht Spaß machen?

Natürlich soll deine Arbeit Spaß machen,

Denn das ist ja auch gerade der Kern der produktiven Gelassenheit,

Dass du dir nach Möglichkeiten einer Arbeit suchst,

Die dir Spaß macht und Freude bringt und du dabei gelassen und produktiv bist,

Denn es haben inzwischen auch einige Studien belegt,

Dass Mitarbeiter,

Die gelassen und mit Freude an ihrer Arbeit sind,

Dass die auch am produktivsten sind und dass gerade wenn Arbeit einem sehr hart vorkommt,

Dass du dann wenig produktiv bist und dich leichter Fehler einschleichen und die Qualität leidet.

Also eigentlich ist es doch,

Wenn die Bereiche Arbeit und Leben zusammenfallen,

Das ist doch eigentlich dann ideal,

Somit gibt es keine Work-Life-Balance,

Zwei Bereiche,

Die im Balance ausgebracht werden sollen,

Sondern die eigentlich irgendwie verschmelzen sollten.

Natürlich ist es jetzt nicht so,

Dass auch wenn du,

Um bei dem Beispiel des Schreiners zu bleiben,

Nicht jeden Tag von morgens bis spätabends in der Werkstatt sein solltest und keine anderen Interessen mehr verfolgen.

Natürlich darfst du da auf Ausgleich achten,

Also bei Schreiner,

Was auch vielleicht ein körperlich anspruchsvoller Job ist,

Solltest du dich auch mal körperlich entspannen.

Hingegen,

Wenn du einen Bürojob hast,

Solltest du auch mal dann sportlichen Ausgleich finden.

Also es ist vielmehr,

Finde ich,

Eine Balance entsprechender Tätigkeit.

Wenn alles im Leben ist,

Finde ich wichtig,

Eine Balance zu halten,

Wie Yin und Yang.

Es gibt Phasen der Anstrengung,

Nicht im negativen Sinne,

Und dann auch wieder Phasen der Entspannung.

Den ganzen Tag nur entspannt zu sein oder den ganzen Tag gespannt,

Angespannt zu sein,

Ist beides nicht so das Wahre,

Also eine Balance ist schon sehr wichtig.

Allerdings würde ich es vermeiden,

Dass du ganz klar abgrenzt,

Ob du gerade im Bereich Arbeit bist,

Was dann auch so den negativen Fokus hat,

Von jetzt ist kein Leben da,

Jetzt ist Arbeit,

Oder du im Bereich Leben bist,

Dann sagst du vielleicht auch,

Jetzt darf keine Arbeit stattfinden.

Vielleicht kann es ja auch mal sinnvoll sein,

Wenn du jetzt gerade am Wochenende eine Stunde Zeit hast,

Du bist vielleicht auch selbstständig tätig,

Und sagst,

Ach,

Jetzt hätte ich gerade Lust für meine Arbeit,

Eine Stunde was zu machen.

Dann könnte auch der Gedanke aufkommen,

Moment mal,

Jetzt bin ich aber gerade im Bereich Leben,

Jetzt eine Stunde in Arbeit am Wochenende,

Das würde ich alles nicht so klar unterscheiden.

Natürlich ist es schon wiederum,

Um das nicht zu vernachlässigen,

Sehr wichtig,

Auch mal mit einer Tätigkeit abzuschließen,

Also wirklich Feierabend zu machen,

Um wieder bei dem Bürojob zu bleiben,

Und dann zu sagen,

So,

Für heute ist Ende,

Jetzt schalte ich davon ab und ich widme mich was anderem.

Das ist sehr wichtig,

Um nicht dann in deinen Gedankengefühlen immer noch der Arbeit hinterher zu hängen,

Während du beim Abendessen bist,

Bei deiner Familie bist,

Und dann ja gar nicht präsent im Moment bist,

Klar,

Es ist immer wichtig,

Dann präsent zu sein und nicht andauernd noch in einem Zustand hinterher zu hängen,

Das mache ich damit nicht,

Aber diese klare Abgrenzung finde ich problematisch.

Und es gibt ja auch den Spruch,

Du arbeitest nicht,

Um zu leben,

Du lebst,

Um zu arbeiten,

Muss ich überlegen,

Ich glaube,

Das ist anders.

Ich lebe nicht,

Um zu arbeiten,

Sondern ich arbeite,

Um zu leben,

So geht der Spruch.

Und ja,

Auch der Spruch,

Der definiert doch Arbeit als ein notwendiges Übel,

Ich muss arbeiten,

Um zu leben,

Warum kann ich nicht einfach gleichzeitig arbeiten und leben,

Mir mit dem,

Was mir ohnehin Spaß macht,

Währenddessen ich schon lebe,

Dann auch noch mein Leben zu finanzieren vielleicht.

Also es gibt da einfach vielleicht auch gesellschaftlich bedingt,

Vor allem auch im europäischen Raum denke ich,

Vor allem auch in Deutschland,

Einige Sprüche und Aussagen dahingehend,

Arbeit ist anstrengend,

Du musst arbeiten,

Fängt schon bei der Erziehung,

Bei der Bildung an,

Schule,

Abitur,

Dann Ausbildung,

Studium,

Job oder auch kein Abitur und dann aber gleich eine Ausbildung und dann musst du arbeiten,

Um was zu verdienen und dann kannst du dein Leben finanzieren und ja,

Du musst fleißig sein und am besten soll Arbeit noch anstrengend sein,

Dann machst du was für die Gesellschaft und dann irgendwann darfst du in Rente gehen und dann hast du es geschafft und das ist definitiv meiner Ansicht nach nicht der Sinn,

Sich sein Leben hart abzurackern,

Um dann irgendwann in Rente gehen zu dürfen,

Überhaupt nicht.

Zum einen heutzutage mit der Burnout-Problematik,

Was auch immer jüngere Leute betrifft,

Schaffen es leider tatsächlich manche Menschen nicht mehr bis zur Rente und sie arbeiten sich auf und erleben ihre Rente gar nicht mehr und ja,

Da gibt es auch eine ganz nette,

Passende Geschichte.

Ich habe es ja schon mal in einem YouTube-Video erzählt und die ist von Karl-Heinz A.

Gessler und ich hoffe,

Ich kriege es zusammen,

Ich versuche es mal,

Die geht in etwas so,

Ja das Leben ist so eine Sache,

Sagt Hans,

Morgens freust du dich auf die Mittagspause,

Wenn sie vorbei ist,

Freust du dich auf den Feierabend,

Am Feierabend freust du dich auf den Jahresurlaub und im Jahresurlaub freust du dich auf die Rente und wenn du dann in Rente bist,

Weißt du,

Es hat sich nicht gelohnt,

Aber du hast dich oft gefreut.

Ja und ich finde die Geschichte trifft den Kern mitunter ganz gut und deshalb ganz klar der Impuls,

Den ich dir mitgeben möchte,

Freu dich nicht auf die Rente in dem Sinne,

Dass du es dann endlich geschafft hast und dass du Arbeit als etwas Anstrengendes,

Negatives siehst und dann über eine Work-Life-Balance versuchst,

Die Arbeit irgendwie in Zaum zu halten,

Um dann auch noch Zeit zum Leben zu haben,

Sondern versuch viel mehr die Bereiche Arbeit und Leben zu verbinden,

Dass du während der Arbeit lebst,

Weil du kannst dir mal ausrechnen,

Wieviel deiner Lebenszeit du in der Arbeit verbringst und wenn du mal die Zeit zum Schlafen rausstreichst und dann mal überlegst,

Wieviel Zeit du in der Arbeit bist und wieviel Zeit du privat zur Verfügung hast,

Wenn man es mal so sagen mag,

Dann wirst du feststellen,

Dass zumindest gilt es für die meisten Menschen,

Vielleicht ist es bei dir anders,

Dass sie ihr Großteil ihres Lebens bis zur Rente in der Arbeit verbringen und das dann als etwas notwendigerweise irgendwie Beschwerliches zu definieren,

Das ist doch wirklich tragisch.

Wenn es so wäre,

Dass es typisch wäre,

Dass jeder am Tag mal eine Stunde arbeiten würde und die restliche Zeit zur freien Verfügung hätte,

Könnte man sagen,

Okay,

Das gehört irgendwie dazu wie das Zähneputzen,

Was vielleicht auch nicht immer so angenehm ist und das gehört einfach dazu,

Aber so einen Großteil deiner Lebenszeit als etwas Beschwerliches anzusehen und das Leben gewisserweise dabei auszuschließen,

Ist doch wirklich tragisch.

Und ja,

Im Sinne der produktiven Gelassenheit ist eben auch mein ganz großer Antrieb dafür,

Meinen Beitrag zu leisten,

Dass die Menschen während der Arbeit,

Während sie ihrer Arbeit nachgehen,

Entsprechend Spaß haben und ihr Leben genießen und es somit eine Work-Life-Balance gar nicht nötig ist,

Beziehungsweise keinen Sinn macht,

Weil du einfach nicht so klar zwischen den beiden Bereichen unterscheidest.

Das als Impuls zur Work-Life-Balance,

Vielleicht hat dich das etwas zum Nachdenken angeregt,

Vielleicht warst du bisher,

Wie ich früher,

Auch der Ansicht,

Ja,

Es gibt einen Bereich Arbeiten,

Einen Bereich Leben und ich muss irgendwie versuchen,

Dass ich den Bereich Leben möglichst gut für mich manage,

Um darin alles unterzubringen in der zur Verfügung stehenden Zeit,

Was ich irgendwie schaffen möchte und hast die Arbeit als etwas,

Ja,

Eine Art notwendiges Übel gesehen und jetzt von dem Gedanken vielleicht mal wegzukommen,

Was auch Veränderungen bedeuten kann.

Die einfachste Veränderung,

Nicht im Sinne,

Dass es für dich leicht ist,

Diese Veränderung in dir zu bewirken,

Aber ohne dass du dafür viel im Äußeren verändern musst,

Ist deine Einstellung.

Also damit meine ich,

Du musst nicht deinen Job ändern,

Wenn du darin gerade nicht zufrieden bist.

Es kann möglich sein und nötig sein,

Ja,

Aber allein durch deine Einstellung,

Die du während der Arbeit hast,

Wird sich enorm viel verändern mit der Erwartung,

An die du in deiner Arbeit herangehst,

Mit der Motivation,

Die du hast und vielleicht,

Falls du mitunter mit einer negativen Erwartung in die Arbeit gehst,

Probiere doch einfach mal einen Tag aus,

Wenn du ins Büro oder wo auch immer du arbeitest,

Hingehst mit der Erwartung,

Ich bin froh,

Heute diese Arbeit zu haben,

Ich freue mich auf meine Kolleginnen und Kollegen,

Es wird heute ein schöner Tag und wenn du mit dieser Einstellung mal in die Arbeit gehst und schaust,

Wie die Menschen reagieren,

Du wirst nämlich eine ganz andere Ausstrahlung haben,

Du wirst eine andere Mimik haben,

Anders reagieren und schau mal,

Was dann passiert.

Probiere es einfach mal einen Tag aus und wenn es nichts bringt,

Dann hast du nicht viel verloren,

Aber vielleicht,

Ich bin mir relativ sicher,

Du wirst einen Unterschied spüren.

Trotzdem kann es natürlich auch wirklich sehr sinnvoll sein,

Dass du deinen Job wirklich wechselst,

Das kann ich jetzt pauschal natürlich nicht sagen,

Also wenn du einem Job nachgehst und dem länger nachgehen möchtest,

Natürlich gibt es mal auch finanzielle Umstände,

Wo es mal notwendig ist,

Vorübergehend einen Job zu arbeiten,

Der dir weniger Freude bereitet,

Aber grundsätzlich solltest du wirklich bei deinem Job darauf achten,

Dass er,

Und da empfehle ich dir die letzte Folge nochmal anzuhören,

Falls du es nicht getan hast,

Einen Job zu finden,

Der in Übereinklang mit deinem Lebenssinn,

Mit deinen Werten ist,

Denn wenn du einen Job hast,

Wo du gegen deine eigenen Überzeugungen und deine eigenen Bedürfnisse ankämpfen musst,

Dann wirst du dich aufarbeiten,

Dann wirst du nie wirklich gut werden,

Es wird nie leicht gehen und deswegen ist es ganz wichtig,

Zumindest mittel- und langfristig eine Tätigkeit zu finden,

Die dir Spaß macht und die mit einer Persönlichkeit einfach kompatibel ist,

Dann wird alles leicht gehen,

Du wirst erfolgreich sein.

Zu dem Thema höre gerne nochmal in die letzte Folge rein,

Das war die Folge 14,

Da ging es eben darum,

Wie du deinen Weg und deine Ziele an deinem Sinn und deinen Werten ausrichtest.

In diesem Sinne möchte ich es jetzt für diese Folge dabei belassen.

Ich denke,

Du hast einen ganz guten Eindruck davon bekommen,

Wie ich über die Work-Life-Balance denke und vielleicht habe ich dich zum Nachdenken angeregt.

Zum Nachdenken über die Work-Life-Balance,

Wie du es bisher vielleicht betrachtet hast und es hat sich eine neue Sichtweise für dich ergeben,

Das würde mich sehr freuen.

Denk einfach nochmal nach der Folge oder auch in den nächsten Tagen einfach mal ab und zu darüber nach und es kann sich sehr,

Sehr viel bei dir zum Positiven verändern.

Und das war die Podcast-Folge zur Work-Life-Balance.

Ich hoffe,

Es war interessant für dich,

Du konntest den ein oder anderen Aspekt für dich,

Für dein Leben,

Für deine Work-Life-Balance,

Die es ja so nicht geben sollte,

Mitnehmen und höre dir gerne auch weitere Folgen hier bei Insight Timer an oder natürlich eine meiner Meditationen.

Ich freue mich immer sehr über deine Bewertungen,

Verbunden auch mit einem kurzen Feedback,

Wenn du magst.

Dann bleibt mir einfach dir wie immer noch ganz viel Glück,

Gesundheit und Gelingen zu wünschen.

Bis zum nächsten Mal,

Dein Christopher Buschor von Persönlichkeit 2.

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