
Meditation für heikle Situationen - ASMR
Die Meditation schenkt einem Geborgenheit und mütterliche Fürsorge, die oft in heiklen Zeiten oder Situationen fehlen können. Sie ist auch für Menschen, die gerade eine beschützende Umarmung benötigen und bringt einen sicheren Schlaf. Dies ist eine Flüsterversion.
Transkription
Die Meditation kann einen gerade in der sehr heiklen Zeit unterstützen,
Eine wenig Geborgenheit oder mütterliche Aufmerksamkeit geben.
Denn gerade fehlen einigen Menschen in ihrem Leben oder in besonderen Situationen genau diese.
Die Meditation kann einem auch eine beschützende Umarmung geben,
Wenn man diese gerade benötigt.
Sie kann ein auch für einen sicheren und besseren Schlaf verwendet werden.
Wenn du möchtest,
Kannst du dir gerne auch ein ätherisches Öl mit dem Duft von Vanille daneben legen und das Fläschchen öffnen und mit zur Meditation nutzen.
Die Füße sind hüftbreit auseinander.
Die Hände liegen locker im Schoß.
Der Kopf ruht in sich auf Hals- und Wirbelsäule.
Wenn du möchtest,
Darfst du deine Augen schließen.
Es ist schön warm.
Gerne darfst du dir auch eine Wärmeflasche oder eine weiche,
Warme Decke über die Beine legen.
Atme bewusst ein und aus und du merkst,
Wie dein Atem dabei immer ruhiger,
Immer gleichmäßiger wird.
Wird zunächst nur der Brustraum mit deinem Atem gefüllt,
Wandert er immer weiter nach unten und erfüllt bald auch den gesamten Bauchraum.
Gib dich dem Atem hin und spüre,
Wie er kommt.
Ganz vorn erlangtioniert er.
Nun erfüllt er dich mit Leben.
Nimm bewusst den Duft der Vanille auf.
Er ist zärtlich,
Weich und süß.
Er hüllt dich ein und breitet sich in deinem Körper auf.
Jede Zelle nimmt ihn auf und verbreitet eine helle Lieblichkeit.
Du siehst einen Wald,
Einen Weg,
Trüb und ein bisschen nebelig.
Du bist hungrig,
Fühlst dich allein und sehnst dich nach einem warmen Essen.
Ohne zu wissen,
Wo du bist,
Folgst du dem Weg über Wiesen und Felder.
Bei an Wäldern,
Kühen,
Einem kleinen Bächlein und einigen Scheunen gehst du weiter.
Es ist dämmernd.
In weiter Entfernung siehst du ein paar Lichter,
Die auf einen kleinen Ort eine Siedlung schließen lassen.
Du ziehst weiter und zielstrebig auf diese Lichter zu.
Möchtest die Lichter erreichen,
Bevor es dunkel wird.
Du kommst näher und erkennst,
Dass es sich nur um ein paar Häuser handelt.
Warmes,
Weiches Licht leuchtet aus den Fenstern.
Bei dem ersten Haus bleibst du stehen mit kleinen Fenstern.
Du kannst einen liebevoll gepflegten Vorgarten erkennen.
Du nimmst deinen ganzen Mut zusammen und klopfst an der Tür.
Du möchtest um einen Schlafplatz bitten.
Eine alte Frau öffnet dir die Tür.
Sie schaut dich freundlich an und bittet dich sofort hinein.
Sie führt dich in die Küche.
Die Küche ist groß,
Hat eine offene Feuerstelle,
In der ein helles,
Knisterndes Feuer brennt.
Die alte Frau freut sich über deinen Besuch und sagt,
Ich habe gerade ein Brot gebacken.
Es ist nun lauwarm und schmeckt.
Ich freue mich über eine Gesellschaft bei meinem Abendbrot.
Es ist genug Poch.
Sie bringt einen warmen,
Duftenden Tee.
Freude genießt du das lange Wanderung der Wärme und dem köstlichen Brot bist du müde.
Die freundliche Frau holt ein großes,
Weißes Schabel und legt es auf die Couch.
Direkt vor der nur noch glimmende Glut,
Muss dich hinlegen,
Eine weiche Decke über dich breitet.
Du bist willkommen in diesem Haus.
Die Frau ist dankbar für deinen Besuch.
Du kannst diese Gastfreundschaft ohne Wenn und Aber annehmen und genießen.
Und du kannst auch immer wieder kommen.
Atme noch einmal,
Paar mal tief ein und rieche diesen heimeligen Vanilleduft.
Nun zähle ich bis drei und bei drei schlägst du die Augen auf.
Bewege deine Finger und Zehen.
Zwei.
Bewege deine Hände,
Deine Arme,
Deine Füße und deine Beine.
Rolle die Schultern.
Drei.
Schlage deine Augen auf.
Du bist hier und wach.
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