
Achtsame Abendmeditation zum Runterkommen und Einschlafen
Diese achtsame geführte Meditation hilft dir, am Ende des Tages zu entspannen, runterzukommen und ruhiger einzuschlafen. Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene. Mit sanfter Anleitung lässt du die Gedanken des Tages los, findest innere Ruhe und bereitest Körper und Geist auf einen erholsamen Schlaf vor. Ideal für alle, die abends Stress abbauen und besser schlafen möchten.
Transkription
Hi,
Schön,
Dass du da bist.
Ich bin Sarah und das ist eine Abendmeditation,
Um runterzufahren,
Zu entspannen und einfach all die Erlebnisse und Gedanken erstmal loszulassen.
Diese Meditation ist wunderbar geeignet,
Wenn du Das Gefühl ist,
Dass das Gedankenkarussell sich einfach immer und immer weiter dreht,
Obwohl du schon längst im Feierabend angekommen bist.
Und du dich auch optimal für eine erholsame Nacht vorbereiten möchtest.
Wenn du bereit bist,
Kannst du.
.
.
Dich entweder.
Tatsächlich hinlegen.
Wirklich diese Erdung auch durch den Kontakt.
Mit dem Boden der Matratze.
Schon mal fühlen oder du setzt dich einfach bequem hin,
Was immer sich gerade In diesem Moment für dich am besten anfühlt.
Mh,
Wenn du.
.
.
Die Augen geschlossen hast.
Dann lass uns einfach damit beginnen.
Ein paar tiefe,
Bewusste Atemzüge zu nehmen.
Atme mal so tief du kannst ein.
Spür,
Wie deine Bauchdecke sich hebt.
Und dann langsam wieder ausatmen,
Die Luft aus deinem Körper hinausströmen lassen.
Dann nochmal ganz tief einfüllen deine Lungen.
So viel Luft,
Bis es noch geht.
Dann wieder ganz langsam und lange ausatmen.
Sehr gut.
Jetzt sind wir hier schon mal mehr in diesem Moment angekommen.
Der Tag ist fast vorbei.
Alles,
Was passiert ist,
Ist bereits passiert.
Morgen ist ein neuer Tag.
Aber jetzt haben wir uns diese Zeit bewusst genommen.
Um Vergangenheit und Zukunft.
Einfach mal sein zu lassen.
Und aus dem Tun-Modus,
Dem Aktivitäts-Modus,
In dem wir den ganzen Tag waren,
Auszutreten,
Den auszuschalten und ins Sein zu kommen.
Und spür jetzt mal,
Wie es sich anfühlt,
Hier zu liegen oder zu sitzen.
Bring deine Aufmerksamkeit in den Körper.
Beobachte,
Wie.
Körper sich ganz natürlich mit jeder Ein- und Ausatmung bewegt.
Spür den Kontakt.
Zu der Fläche,
Auf der du liegst oder sitzt.
Vielleicht spürst du sogar deinen Herzschlag.
Und du kannst jetzt hinheißen.
Sehr gut.
Und Gedanken werden kommen und gehen.
Unser Geist ist.
Oft wie ein Grashüpfer.
Zweckgedanken.
Sind im konstanten Fluss.
Und wir üben aber jetzt.
Zum Beobachter zu werden.
Zur Beobachterin.
Wir tun das,
Indem wir uns vorstellen,
In unserem Geist einen Schritt zurück zu treten.
Tatsache,
Dass wir benennen können,
Welche Gedanken sich da gerade in unserem Kopf.
Zeigen,
Auftun,
Zeigt schon.
Dass es da etwas tieferes in uns gibt.
Bewusstsein hinter.
Unserem untriebigen Geist.
Und dieses Bewusstsein.
Das Gedanken beobachten kann,
Das Selbstwahrnehmung.
Überhaupt erlaubt.
Das nennen wir oft die innere Beobachterin,
Den inneren Beobachter.
Du kannst dir vorstellen,
Ein Bequemsessel sitzt.
Du da in dieser Beobachter-Position.
Beobachtest.
Den Inhalt deines Geistes,
Die Gedanken,
Die Meinung.
Die Erinnerung.
Die da sich die ganze Zeit auf dem inneren Bildschirm sozusagen auftun und zeigen und aufkommen.
Und oft fallen wir hinein und identifizieren uns mit unseren Gedanken und die tragen uns hinfort.
Das ist dann Ablenkung.
Und wenn wir uns aber daran erinnern.
.
.
In den Sitz des Beobachters innerlich zu kommen.
Dann ist da ein Raum zwischen uns und unseren Gedanken.
Diese Gedanken weiterhin kommen und gehen.
Aber wir nicht mit jedem Gedanken etwas tun müssen.
Zu dem Gedanken werden.
Wiederholen uns immer wieder zurück,
Auch wenn wir abgelenkt wurden.
Und beobachten wieder mit zusammen.
Inneren Distanz.
Dann wirklich.
Kein Gedanke bleibt für immer.
Keine Emotion,
Kein Gefühl bleibt für immer.
Aber da ist etwas in dir,
Was schon immer da war.
Und auch immer da sein wird.
Versuch mal diese Perspektive einzunehmen.
Denn damit,
Man immer wieder diese Perspektive finden.
Innerlich einen Schritt zurücknehmen.
Dann können wir Momente der inneren Ruhe,
Der inneren Zufriedenheit und des inneren Friedens finden.
Ich probiere es aus.
Ganz wichtig ist,
Dabei eine Einstellung der Neugier.
Es nicht verurteilen.
Es ist eine Übung,
Es geht nicht darum es perfekt zu machen.
Sehr gut.
Und jetzt Bring deine Aufmerksamkeit nochmal in den Körper.
Nimm einfach nochmal wahr,
Wie du hier sitzt.
Schau mal,
Ob du mit der nächsten bewussten Ausatmung noch mehr loslassen kannst,
Noch mehr.
Stress und Sorgen und Ängste dieses Tages loslassen kannst.
Du hast dein Bestes getan und jetzt.
.
.
Ist das auch genug?
Wenn du einfach Jetzt so sanft wie möglich direkt in den Schlaf übergehen möchtest,
Dann tu das bitte.
Ansonsten.
.
.
Kannst du einfach nochmal ein paar tiefere Atemzüge nehmen.
Langsam deine Hände und deine Finger.
Wieder bewegen.
Mann langsam.
Deine Augen öffnen,
Ganz bewusst,
Ohne Eile.
Bemerkt nochmal den Unterschied.
Werde ich.
Vor der Meditation gefühlt hast und wie es dir jetzt geht.
Ich wünsche dir einen schönen Tag.
Einer hohelsamen Schlaf und eine gute Nacht.
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