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Achtsame Atemwahrnehmung Für Mehr Klarheit Und Stabilität

by Stefan Schott

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle

In dieser kurzen Meditation kommst du über die Wahrnehmung deines Körper bei dir an und richtest deine Aufmerksamkeit dann ganz bewusst auf deinen Atem. In nur fünf Minuten findest du zu mehr Ruhe, Klarheit und Stabilität. Ganz ohne Vorerfahrung oder besondere Vorbereitung. Die Anleitung ist einfach und klar gehalten. Diese Praxis eignet sich besonders gut für Einsteiger, die eine erste Erfahrung mit Achtsamkeit sammeln möchten, oder für alle, die sich zwischendurch einen kurzen Moment der Ruhe und Präsenz wünschen.

Transkription

Hallo,

Schön dass du da bist und die Zeit für dich nimmst,

Die Zeit nimmst zu meditieren.

Diese Meditation ist mit 5 Minuten bewusst sehr kurz gehalten.

Denn 5 Minuten können oft schon ausreichen,

Um wieder mehr zur Ruhe zu kommen,

Mehr Klarheit zu finden,

Unseren Fokus zu stärken und einfach etwas achtsamer und bewusster durch den Tag zu gehen.

Diese Meditation eignet sich perfekt für den Morgen,

Um mit Klarheit und Gelassenheit in den Tag zu starten.

Oder für zwischendurch,

Wenn du mal eine Pause brauchst,

Um die Batterien neu aufzuladen.

Oder auch für den Abend,

Vor dem Schlafengehen,

Wenn du deine Schlafqualität verbessern möchtest.

Lass uns anfangen.

Finde dich in einer bequemen,

Aber aufrechten Sitzposition ein.

Und schließe gerne sanft deine Augen.

Atme einmal tief durch die Nase ein.

Durch den Mund wieder aus.

Nochmal durch die Nase ein.

Und durch den Mund wieder aus.

Nimm noch drei solche ganz bewusste Atemzüge für dich.

Und komme mit jedem Atemzug.

Etwas mehr bei dir an.

Mit jeder Einatmung kannst du deine Wirbelsäule etwas in die Länge ziehen.

Niederausatmung.

Etwas mehr.

In deine Sitzunterlage einsinken.

Lass nun deinen Atem wieder normal fließen.

Und richtet deine Aufmerksamkeit oder auf dein Gesicht,

Auf deine Beine.

Nimm wahr,

Wie diese auf deiner Sitzunterlage aufliegen.

Den Kontakt.

Und Nimm das Gewicht eines Körpers einmal ganz bewusst wahr.

Nimm wahr,

Mit welcher Ruhe und Stabilität du gerade dasitzt.

Deine Schultern sind ganz entspannt.

Deine Hände liegen sanft auf deinen Knien oder Oberschenkeln auf.

Und auch dein Gesicht ist ganz entspannt.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem.

Du musst hier nichts tun,

Nichts verändern,

Nichts steuern,

Sondern einfach nur beobachten.

Wie der Atem ganz von alleine kommt.

Und wieder geht es.

Ein und wieder aus.

Nimm einmal wahr,

Wie du deinen Atem in deiner Nase spüren kannst.

Wie die Luft dort.

Einströmt und leicht erwärmt wieder hinausströmen.

Und dann richtet deine Aufmerksamkeit auf deinen Brustbereich.

Nimm wahr,

Dass ich mit jeder Einatmung Den Brustkorb leicht ausdehnen.

Die Brust anheben.

Und wieder Ausatmung.

Sich deine Brust wieder absenkt.

.

.

.

Und dann .

.

.

Schau einmal,

Ob du deinen Atem auch unten in deinem Bauchbereich spüren kannst.

Wie sich deine Bauchdecke mit der Atmung sanft mitbewegt.

Du musst hierzu nichts verändern,

Sondern einfach nur beobachten.

Der Atem fließt dabei ganz von alleine.

Dann atmen wir noch einmal tief ein.

Und wieder aus.

Spüre deine Hände.

Spüre deine Beine.

Und wenn du bereit bist.

Öffne sanft deine Augen.

© 2026 Stefan Schott. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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