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Schnell und friedlich einschlafen

by Echomind | Nadine

Aktivität
Meditation
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Folge mir auf dem Weg in die Natur und lass die beruhigenden Klänge auf dich wirken. Du wirst merken, wie schnell sich dein Körper dabei entspannt und wie du schon bald nichts mehr von der Geschichte, meiner Stimme oder den Dingen, an die du eben noch gedacht hast wahrnimmst.

Transkription

Willkommen zu deinem Moment der Ruhe.

Ich bin Nadine von Ecco Mind und ich freue mich,

Dich bei dieser Meditation zu begleiten.

Diese Meditation begleite dich sanft in den Schlaf.

Und Dein Auftrag für die nächsten Minuten ist es,

Dich von meiner Stimme mitnehmen zu lassen und einfach loszulassen.

Leg dich auf den Rücken und strecke dich aus.

Deine Beine liegen locker nebeneinander.

Deine Arme ruhen entspannt neben deinem Körper.

Deine Handflächen zeigen nach oben.

Und dein Kopf liegt ganz schwer auf dem Kissen.

Schließe deine Augen und nimm einen tiefen Atemzug durch die Nase ein.

Und wieder aus.

Lass deinen Atem natürlich fließen.

Und spüre,

Wie dein Körper mit jedem Atemzug schwerer wird.

Spüre,

Wie er sich der Matratze überlässt.

Der Tag ist vorbei und alles,

Was heute war,

Darf jetzt ruhen.

Dein Atem fließt ganz von selbst,

Ruhig und gleichmäßig und mit jeder Ausatmung sinkst du ein bisschen tiefer in die Stille.

Stell dir vor,

Du stehst an einem warmen Sommerabend vor einer weißen Holztür.

Die Luft draußen ist noch warm und die Sonne ist gerade untergegangen.

Du öffnest nun diese Tür und trittst ein.

Du befindest dich in einem kleinen,

Gemütlichen Zimmer.

Die einzige Lampe brennt auf dem Nachttisch und taucht den Raum in ein warmes,

Goldfarbenes Licht.

Die Vorhänge sind halb geschlossen.

Und von draußen dringt ein leises Zirpen hinein.

An einer Wand des Zimmers steht ein Bett.

Es ist frisch bezogen,

Die Bettwäsche ist weiß und riecht nach Geborgenheit.

Du gehst darauf zu und setzt dich auf die Bettkante.

Die Matratze geht etwas nah.

Und zwar genau so viel,

Wie sie soll.

Du ziehst deine Schuhe aus und legst alles,

Was dich bis eben noch beschäftigt hat,

Vor dem Bett ab.

Gedanken an heute und Gedanken an morgen.

All das darf jetzt vor dem Bett Platz nehmen.

Du legst dich langsam hin.

Und spürst,

Wie weich sich das Kissen an deiner Wange anfühlt.

Die Decke legt sich leicht und warm über dich.

Und du spürst,

Wie dein Körper sich entspannt.

Sich wohlfühlt und sich bereit macht,

Um sich zu regenerieren.

Das Fenster steht ein Spalt weit offen.

Und du hörst das leise Rauschen der Bäume draußen.

Ein sanfter Wind streicht über die Blätter.

Und bringt den Duft von feuchter Erde und Gräsern mit.

Der Mond steht hoch und rund am Himmel.

Und wirft ein silbernes Licht über den Garten,

Der direkt vor dem Fenster liegt.

Die Blumen haben ihre Köpfe gesenkt.

Und die Blätter der Apfelbäume glänzen im Mondlicht.

Ein kleiner Brunnen plätschert leise in der Ecke.

Immer dasselbe ruhige Geräusch.

Ganz gleichmäßig.

Du beobachtest den Garten durch das halb geöffnete Fenster von deinem warmen,

Weichen Bett aus.

Du bist drin und die Welt ist draußen.

Der Abstand zwischen euch beiden fühlt sich genau richtig an.

Ein Fledermaus zieht lautlos ihre Kreise über den Rasen und irgendwo weit weg schlägt eine Kirchturmuhr.

Einmal.

Zweimal.

Und dann ist es wieder still.

Du atmest ein.

Und nimmst den Duft des Gartens in dich auf.

Du atmest aus und dein Körper wird noch ein bisschen schwerer.

Du wirst noch ein bisschen ruhiger.

Und deine Muskeln werden noch ein bisschen weicher.

Deine Augen wollen sich schließen und du lässt sie.

Du beginnst nun zu träumen.

Hinter dem Garten beginnt ein Wald.

Du bist schon oft dort gewesen.

Und er ist dir sehr vertraut.

Du gehst also den schmalen Pfad entlang,

Der vom Garten in den Wald hineinführt.

Der Boden unter deinen Füßen ist weich.

Moos und Nadeln dämpfen jeden deiner Schritte.

Du bewegst dich lautlos,

Ja fast schwebend.

Die Bäume stehen dicht beieinander und ihre Äste verschlingen sich über dir zu einem hohen Dach.

Und lassen nur einzelne Streifen Mondlicht hindurch.

Sie fallen schräg über den Pfad.

Und leuchten Silbern auf dem Moos.

Die Luft im Wald ist kühler als draußen,

Aber sehr angenehm.

Du atmest tief ein und fühlst,

Wie die kühle Luft durch deine Nase strömt und sich in deinen Lungen ausbreitet.

Der Pfad führt dich immer tiefer in den Wald.

Und die Geräusche des Gartens werden weniger,

Bis das Zirpen schließlich verstummt.

Nur der Wind bewegt sich noch.

Ganz hoch oben in den Kronen.

Ein leises,

Gleichmäßiges Rauschen.

Das sich über alles legt wie eine Decke.

Du gehst langsam weiter.

Und ab und zu knackt ein Ast irgendwo im Dunkeln des Waldes.

Vor einem Busch siehst du ein Reh,

Das kurz aufschaut und dich beobachtet,

Bevor es seinen Weg fortsetzt.

Dein Atem passt sich dem Rhythmus des Waldes an.

Langsam ein.

Und langsam aus.

Ein Schritt.

Noch einer.

Die Gedanken werden weniger.

Der Geist wird leiser.

Nur das Rauschen der Kronen bleiben.

Der Pfad führt dich an den Rand einer großen,

Runden Lichtung.

Du bleibst am Rand stehen.

Und schaust.

Die Lichtung liegt offen und ruhig im Mondlicht.

Das Gras ist hoch und weich.

Und bewegt sich ganz leicht im Wind hin und her und hin und her.

In der Mitte der Lichtung steht eine alte,

Weit ausladende Eiche.

Ihr Stamm ist so breit,

Dass ihn drei Menschen nicht umfassen könnten.

Und ihre Äste reichen weit in den Himmel hinein.

Du gehst auf die Eiche zu.

Spürst das Gras,

Das an deinen Beinen vorbei streicht.

Und wie der Boden unter dir leicht federt.

Du spürst die Erde zwischen deinen Zehen.

Als du den Baum erreichst,

Lehnst du dich mit dem Rücken gegen seinen Stamm.

Die Rinde ist rau,

Aber warm.

Der Baum steht seit Hunderten von Jahren hier.

Er hat Sommer und Winter erlebt.

Stürme und Stille Und jetzt steht er einfach da.

Und du lehnst an ihm.

Du gleitest langsam an ihm hinunter und setzt dich ins Gras.

Das Gras ist weich unter dir.

Fast so weich wie ein Bett.

Du streckst dich jetzt aus und legst dich auf den Rücken.

Über dir öffnet sich der weite Himmel.

Der Himmels Tief.

Und dunkel und voller Sterne.

So viele Sterne,

Wie man sie nur sieht,

Wenn man weit weg von allem ist.

Eine Sternschnuppe zieht einen kurzen hellen Strich und verschwindet dann wieder.

So liegst du jetzt da und schaust hinauf.

Dein Körper fühlt sich schwer und warm an.

Das Gras umgibt dich.

Der Baum steht über dir.

Und der Himmel wölbt sich über alles.

Du fühlst dich klein und geborgen zugleich.

Dein Atem fließt ganz von selbst.

Ei und Auge.

Und ein.

AU gleichmäßig wie das Rauschen im Gras.

Gleichmäßig wie alles hier.

Die Stille auf der Lichtung ist vollkommen.

Kein einziges Geräusch stört sie.

Nur das leise Eratmen des Windes im Gras.

Und das gelegentliche Knistern der Eiche über dir.

Dein Körper sinkt tiefer ins Gras.

Und deine Beine werden schwer.

Deine Arme werden schwer.

Dein Gesicht wird weich.

Und dein Kiefer öffnet sich ganz leicht.

Mit jedem Atemzug löst sich die Anspannung ein bisschen mehr auf.

Die letzte Wachheit in deinem Kopf und die kleinen Spannungen,

Die sich über den Tag angesammelt haben.

Lösen sich eine nach der anderen auf.

Und verschwinden in der Erde unter dir.

Die Sterne über dir werden unschärfer.

Das Bild der Lichtung beginnt sich aufzulösen.

Ganz langsam,

Wie eine Zeichnung,

Die im Wasser verläuft.

Du spürst noch das Gras unter dir.

Aber alles wird weiter,

Weicher und ruhiger.

Du bist schon fast weg.

Fast schon drüben auf der anderen Seite.

Dort,

Wo der Schlaf beginnt.

Dein Geist gibt nach.

Er hört auf,

Bilder zu malen.

Er hört auf,

Worte zu formen.

Nur noch dein Atem.

Ein.

Aumt.

Ein.

AUS der Schlaf kommt.

Und er ist sanft und tief.

Und gut.

Du lässt dich fallen.

Gute Nacht.

© 2026 Echomind | Nadine. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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