
Atemmeditation
Bei dieser Atemmeditation lernst du deinen Atem zu beobachten. Wo kannst du ihn am leichtesten spüren? Sollten deine Gedanken abschweifen und du bemerkst es, kehre ganz sanft wieder zur Beobachtung deiner Atmung zurück.
Transkription
Atemmeditation.
Die Atemmeditation kann im Sitzen oder im Liegen durchgeführt werden.
Nimm eine für dich passende,
Bequeme Position ein,
In der du deinen Atem beobachten kannst.
Wenn du magst,
Kannst du deine Augen schließen.
Ankommen hier auf deinem Platz,
In deiner Position,
In deinem Körper.
Spüren,
Welche Teile deines Körpers auf dem Boden aufliegen,
Den Boden,
Die Matte berühren und wenn du die Meditation sitzend durchführst,
Dann nimm die Sitzfläche und den Boden an deinen Füßen wahr.
Linke deine Aufmerksamkeit auf deinen Kopf.
Stirn,
Augenbrauen und Schläfen spüren und diesen Bereich ganz bewusst entspannen.
Augenlider,
Augäpfel weich werden lassen,
Wie bei einem freundlichen Blick.
Nase und Wangen wahrnehmen und das Kiefer locker werden lassen.
Dabei kann unterstützend die Zunge ganz sanft an die Gaumendecke gedrückt werden.
Ich möchte dich daran erinnern,
Dass es in den nächsten 10 bis 15 Minuten nichts zu erreichen gibt.
Es ist alles richtig,
Was du beobachtest.
Wenn der Geist abschweift,
Zum Beispiel Gedanken kommen oder Geräusche dich ablenken,
Dann nimm diese wahr und komme sanft zu deinem Atem wieder zurück.
Diese Ablenkungen sind ganz normal und Teil der Meditation.
Beginne mit drei tiefe Atemzüge.
Durch die Nase einatmen und ganz entspannt durch den Mund wieder ausatmen.
Wiederhole diesen Atemvorgang und nimm wahr,
Wie sich dein Brustkorb mit Luft fühlt und atme wieder durch den Mund aus.
Ein letztes Mal tief Luft holen,
Die Luft kurz anhalten und dann wieder durch den Mund ausatmen.
Lasse den Atem wieder in seinem eigenen Rhythmus geschehen.
Ich lade dich ein,
Deine Aufmerksamkeit im Bereich deines Bauches zu lenken.
Das Heben und das Senken deiner Bauchdecke beobachten.
Zu Beginn der Meditationspraxis kannst du auch gerne deine Hand auf dem Bauch legen,
Um bei deinem Atem zu bleiben.
Den Atem im Detail beobachten.
Die Länge der Atembewegung und vielleicht kannst du auch die Pausen dazwischen wahrnehmen.
Wandere nun mit deiner Aufmerksamkeit weiter hinauf im Bereich deines Brustkorbes.
Beobachte,
Wie sich der Brustkorb weitet und wieder zusammenzieht.
Atemzug für Atemzug.
Vielleicht kannst du wahrnehmen,
Welche Körperteile beim Ein- und Ausatmen mit bewegt werden.
Wenn Gedanken einströmen,
Dich Gefühle oder Geräusche ablenken,
Nimm diese wahr,
Ohne das Abschweifen zu bewerten und komme wieder zurück zu deiner Atmung.
Wandere nun mit deiner Aufmerksamkeit vom Bereich deines Brustkorbes hinauf zu deiner Nase und beobachte in diesem Bereich deine Atmung.
Das Einströmen und Ausströmen der Luft in den Nasenlöchern.
Vielleicht kannst du das kühlere Gefühl in der Nase beim Einatmen wahrnehmen und die erwärmte Luft beim Ausatmen.
Wo kannst du die Atmung am leichtesten spüren?
Im Bereich des Bauches,
Des Brustkorbes oder im Bereich deiner Nase.
Beobachte die Atembewegung,
Deinen Atem,
Wo er für dich ganz leicht spürbar ist.
Und vielleicht mag es dir helfen,
Beim Atem zu bleiben,
Wenn du beim Einatmen dir innerlich ganz leise sagst,
Ein und beim Ausatmen aus.
Wie ist die Qualität deines Atems?
Ist deine Atmung eher flach oder tief?
Sind die Atembewegungen langsam oder schnell?
Den Atem im Detail beobachten,
Von Moment zu Moment.
Bevor wir zum Ende dieser Atemmeditation kommen,
Nimm wieder drei tiefe Atemzüge.
Durch die Nase einatmen und entspannt durch den Mund wieder ausatmen.
Wiederhole diesen Atemvorgang.
Nimm wahr,
Wie sich dein Brustkorb mit Luft füllt und atme wieder durch den Mund aus.
Ein letztes Mal tief Luft holen,
Die Luft kurz anhalten und dann wieder durch den Mund ausatmen.
Spüre deinen ganzen Körper,
Deine Position im Liegen oder im Sitzen.
Nimm sie bewusst wahr,
Öffne ganz sanft deine Augen und folge deinen Impulsen,
Dich zu bewegen.
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