
Reise durch Deine Gedanken, Gefühle und Empfindungen
Komm' mit auf eine Reise durch Deine Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen. Nimm an, was da ist, um es dann umso leichter loszulassen. Eine wundervolle Meditation für Deinen Geist, Dein Herz und Deinen Körper.
Transkription
Hi,
Schön Dich zur Meditation begrüßen zu dürfen.
Ich hoffe es geht Dir gut,
Du bist entspannt,
Du genießt das Leben.
Für die Meditation finde einen bequemen Sitz,
Gerne im Schneidersitz oder wenn Du möchtest auf einem Stuhl,
Wo Du beide Füße schön mit dem Boden verbinden kannst oder auch im Schneidersitz sitzen kannst,
Ganz so wie Du Dich wohlfühlst.
Ja,
Und dann würde ich sagen,
Legen wir direkt los.
Also,
Finde einen bequemen Sitz,
Rücken gerade,
Schultern möglichst zurück,
Brust raus,
Kopf nach oben gerade.
Stell Dir vor,
Wie so von Deinem Kopf bis zur Decke ein Faden ist,
Der Dich nochmal schön gerade zieht.
Und dann roll mal Deine Schultern nach oben zu den Ohren und schön zurück rollen.
Und nochmal mit dem Einatmen die Schultern nach oben,
Mit dem Ausatmen Schultern zurück.
Und nochmal die Schultern nach oben,
Mit dem Einatmen die Schultern zurück,
Mit dem Ausatmen.
Nochmal so ein bisschen hin und her regeln und dann so langsam zur Ruhe kommen.
Deine Hände kannst Du ganz einfach auf den Oberschenkeln ablegen,
So wie es Dir angenehm ist.
Du kannst aber auch ein Mudra wählen,
Wenn Du möchtest,
Ganz wie es Dir am wohlsten ist.
Ich wähle jetzt heute das Janana-Mudra,
Wo ich den Zeigefinger mit dem Daumen verbinde,
Die restlichen Fingerstrecken weggespreizt.
Und die Hände liegen ganz bequem auf den Oberschenkeln.
Und dann verbinde Dich mit Deinem Atem,
Spüre nochmal,
Wie er kommt und geht,
Ganz ohne Dein Zutun.
Wie er an der Nasenspitze etwas kälter einströmt beim Einatmen.
Wie er beim Ausatmen etwas erwärmt an der Nasenspitze wieder ausströmt.
Und beobachte einfach,
Wie er kommt und geht.
Dein Atem,
Der Dich lebendig hält,
Der Dir Lebenskraft,
Prana schenkt.
Und wenn Deine Gedanken abschweifen,
Dann führe sie einfach entspannt zurück zu Deinem Atem,
Ganz liebevoll und sanft.
Du bist jetzt verbunden mit Deinem Atem.
Und Dein Atem ist Dein Anker für das Hier und Jetzt,
Für den gegenwärtigen Augenblick.
Immer wenn Du Dich mit dem gegenwärtigen Augenblick verbinden möchtest,
Verbindest Du Dich einfach mit Leichtigkeit mit Deinem Atem.
Und dann machen wir eine kleine Reise durch Deinen Körper,
Beginnend beim Kopf.
Wie fühlt sich der Kopf an?
Fühlt er sich voll an?
Sind da viele Informationen gespeichert?
Was denkst Du?
Welche Gedanken kommen Dir durch Deinen Kopf?
Was kommt Dir in den Sinn?
Sind es gute Gedanken?
Negative Gedanken?
Welche Worte tauchen auf?
Welche Sätze?
Und lass sie einfach vorbeiziehen.
Nimm sie wahr und lass sie vorbeiziehen.
Halte nichts fest.
Lass alle Gedanken einfach los,
Wie Wolken,
Ziehen sie vorbei.
Egal ob es eine graue Wolke ist oder eine helle.
Einfach schauen,
Was da kommt,
Was da so los ist im Kopf.
Und dann reisen wir weiter ins Herz.
Verbinde Dich mit Deinem Herzen.
Vielleicht nimmst Du sogar Deinen Herzschlag wahr.
Dein Herz,
Das jeden Tag hunderttausende Male für Dich schlägt.
Dann fühl mal,
Was fühlst Du?
Gibt es irgendwelche Gefühle,
Emotionen?
Vielleicht auch im Bauch oder im Hals?
Nimmst Du irgendwo Gefühle wahr?
Gute Gefühle?
Unangenehme Gefühle?
Ist da irgendwo Freude?
Lachen?
Wohlbefinden?
Gibt es auch Angst oder Trauer?
Ist da irgendwo Wut?
Ist da irgendwo vielleicht sogar Hass?
Verbitterung?
Spür es einfach.
Lass es ankommen,
Das Gefühl.
Egal ob es positiv oder unangenehm ist.
Nimm es einfach wahr.
So wie Du Deine Gedanken gerade einfach wahrgenommen hast,
So spürst Du jetzt einfach mal Deine Emotionen.
Und indem Du die Emotionen annimmst,
Können sie auch leichter wieder verschwinden.
Sie können sich frei entfalten,
Wenn Du die Emotionen annimmst und siehst und spürst.
Dann können sie sich frei entfalten und dann durch Deinen Körper wandern und sich auflösen.
Dann können sie sich einfach in Wohlgefallen auflösen.
Weil sie gesehen wurden.
Weil sie da sein durften.
Und die Gefühle wahrzunehmen heißt nicht,
Sich danach auch so zu verhalten.
Denn Du bist die Schöpferin und die Chefin Deiner Gefühle.
Du darfst Deine Gefühle wahrnehmen und annehmen.
Atme hier an dieser Stelle mal tief durch die Nase ein.
Und mit dem Ausatmen lässt Du alles los an Gefühlen.
Lass alles an Emotionen mit dem Ausatmen aus Dir rausströmen.
Du kannst auch einfach mal tief seufzen.
So,
Was habe ich denn da für Gefühle?
Ich lasse sie los.
Und dann wandern wir weiter in Deinen gesamten Körper.
Und dann spür mal,
Ob Du irgendwo was spürst.
Spürst Du vielleicht an der Schulter was?
Gibt es irgendwo ein Zwicken und Zwacken?
Hast Du irgendwo Schmerzen?
Oder Unwohlsein?
Was ist mit den Füßen?
Wie geht es denen?
Vielleicht juckt auch die Nase?
Vielleicht fühlst Du Dich auch vollkommen wohl?
Nimm einfach mal wahr,
Was Du im Körper spürst.
Was ist da so los im Körper?
Ist alles in Ordnung?
Oder zwickt es irgendwo?
Und wenn es irgendwo zwickt,
Dann geh mal in diese Stelle hinein und frag diese Stelle,
Was ist los?
Warum geht es Dir nicht gut?
Und der erste Gedanke,
Der kommt,
Ist der richtige.
Hab Vertrauen in die Weisheit Deines Körpers und in Deine Fähigkeit,
Mit Deinem Körper zu kommunizieren und zu sprechen.
Und frag diese Stelle,
Die da zwickt.
Was kann ich tun?
Was brauchst Du,
Damit es Dir besser geht?
Und vertrau hier wieder der ersten Antwort.
Und hab den Mut,
Umzusetzen,
Was Dein Körper braucht,
Damit Du Dich wieder vollkommen wohlfühlst.
Und dann begib Dich so langsam zum Ende der Reise.
Bedank Dich bei Deinem Körper,
Bei Deinem Herzen,
Bei Deinem Kopf,
Dass alles funktioniert und dass Dein Körper,
Dein Herz und Dein Kopf in jedem Augenblick alles tun,
Damit Du Dich wohlfühlst und damit Du im Gleichgewicht bist.
Und von hier aus schicke ein wundervolles,
Liebevolles Lächeln in Deinen gesamten Körper,
Dein ganzes Sein.
Nimm nochmal Dich als ganzen Menschen wahr und lächle Dir liebevoll zu.
Und dann atme tief durch die Nase ein,
Durch den Mund aus.
Nochmal tief durch die Nase ein,
Durch den Mund aus.
Verbinde Deine Hände vorm Herzen,
Verbeug Dich vor Dir selbst,
Vor dem Wunder,
Dass Du bist und verbeug Dich dafür vor Dir selbst,
Dass Du Dir Zeit genommen hast,
Gut für Dich selbst zu sorgen.
Und dann öffne langsam Deine Augen und spüre nochmal in Dich hinein,
Wie Du Dich fühlst,
Wie es Dir geht.
Und nimm alles mit,
Was Dir gerade gut getan hat,
Nimm das mit in Deinen Tag und verbinde Dich tagsüber auch immer wieder bewusst mit diesem Augenblick.
Ich freue mich,
Dich im nächsten Video zu sehen.
Ciao.
Treffen Sie Ihren Lehrer
4.2 (17)
Neueste Bewertungen
Ähnliche Meditationen
Trusted by 35 million people. It's free.

Get the app
