21:05

Autogenes Training

by Gerhard Hross

rating.1a6a70b7
Bewertet
4.1
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
Aufrufe
702

Richtig loslassen können - das geht sehr gut mit der bewährten Methode des autogenen Trainings. Schritt für Schritt gehst du durch dein Körper und entspannst mehr und mehr. Du erlebst ein angenehmes Gefühl von Wärme und Schwere. Am Ende kehrst du erholt in den Alltag zurück. Je öfter du dieses Training übst, desto mehr lernst du zu entspannen und Kraft für dich zu sammeln.

Transkription

Zum autogenen Training ist es immer am besten,

Man legt sich hin,

Das geht allerdings auch im Sitzen,

Aber am angenehmsten ist es im Liegen.

Einfach auf den Rücken legen und wenn man will,

Dann kann man auch die Knie,

Die Beine etwas abwinkeln,

Sodass man mit den Fußsohlen auf dem Boden ist und wem es gut tut,

Der kann auch gerne ein Kissen oder etwas anderes unter den Kopf tun,

Wenn man es gerne mag,

Dass man vom Kopf her ein bisschen erhöht ist.

Die Arme,

Die liegen ganz entspannt neben dem Körper,

Vielleicht leicht die Hände offen nach oben gedreht,

Aber entspannt.

Wir genießen erstmal,

Dass wir uns hier ausruhen können,

Dass wir hier liegen können und dann schließen wir langsam die Augen.

Wem es schwer fällt,

Die Augen geschlossen zu halten,

Der lässt die Augen offen und richtet den Blick ins Ungefähre,

Vielleicht einfach an die Decke,

Ohne etwas konkret zu fokussieren,

Ansonsten aber eben die Augen geschlossen halten und wir werden jetzt der Reihe nach so durch den Körper gehen und dabei innerlich zu uns sagen,

Dass wir vielleicht Ruhe oder Schwere empfinden und tatsächlich haben wir alle die Kraft und die Möglichkeit,

Auch unsere Gedanken,

Auch Schwere,

Ruhe,

Wärme zu empfinden und wir richten die Aufmerksamkeit auf den rechten Arm und spüren,

Wie der Arm auf der Decke oder auf dem Boden aufliegt und dann spreche ich innerlich einige Male,

Der rechte Arm ist ganz schwer,

Der rechte Arm ist ganz schwer,

Der rechte Arm ist ganz schwer,

Der rechte Arm ist ganz schwer.

Ich gehe mit meiner Aufmerksamkeit zum linken Arm und spüre,

Wie der linke Arm auf dem Boden aufliegt.

Ich spüre die Schwere des linken Arms.

Ich sage einige Male innerlich zu mir,

Der linke Arm ist ganz schwer,

Der linke Arm ist ganz schwer,

Der linke Arm ist ganz schwer und ich spüre beide Arme.

Ich spüre,

Wie sie auf dem Boden aufliegen und ich sage zu mir,

Beide Arme sind ganz schwer.

Beide Arme sind ganz schwer.

Beide Arme sind ganz schwer.

Ich gehe zu meinem rechten Bein und spüre,

Wie das Bein aufliegt.

Ich spüre die Schwere besonders an der Ferse und ich spreche einige Male zu mir,

Das rechte Bein ist ganz schwer,

Das rechte Bein ist ganz schwer,

Das rechte Bein ist ganz schwer.

Ich gehe mit der Aufmerksamkeit zu meinem linken Bein und spreche zu mir,

Das linke Bein ist ganz schwer,

Das linke Bein ist ganz schwer,

Das linke Bein ist ganz schwer und ich spüre,

Wie beide Beine auf dem Boden aufliegen.

Ich spüre das Gewicht der Beine und spreche zu mir,

Beide Beine sind ganz schwer.

Beide Beine sind ganz schwer.

Beide Beine sind ganz schwer und ich gehe weiter zu meiner rechten Hand.

Ich spüre ihr Gewicht und dann spüre ich die Wärme meiner rechten Hand und ich wiederhole einige Male,

Die rechte Hand ist ganz warm,

Die rechte Hand ist ganz warm,

Die rechte Hand ist ganz warm und ich gehe weiter zur linken Hand und ich spüre die Wärme meiner linken Hand und ich sage zu mir,

Die linke Hand ist ganz warm,

Die linke Hand ist ganz warm,

Die linke Hand ist ganz warm und ich spüre in meinem rechten Fuß an die Fußsohle bis in die Zehen und spüre die Temperatur dort,

Die Wärme,

Die von dort ausgeht und ich sage,

Der rechte Fuß ist ganz warm,

Der rechte Fuß ist ganz warm,

Der rechte Fuß ist ganz warm und ich spüre in meinem linken Fuß,

Spüre die Fußsohle und die Zehen und spüre die Wärme in meinem linken Fuß und ich sage zu mir,

Der linke Fuß ist ganz warm,

Der linke Fuß ist ganz warm,

Der linke Fuß ist ganz warm,

Der linke Fuß ist ganz warm und von den Füßen spüre ich weiter in meinen Körper,

Über die Beine,

Den Bauch,

In die Schultern und ich spüre meinen ganzen Körper und ich sage innerlich einige Male,

Ich bin ganz warm,

Ich bin ganz warm,

Ich bin ganz warm und jetzt gehe ich mit meiner Aufmerksamkeit zu meinem Bauch,

Zum Sonnengeflecht unterhalb meines Brustkorbs und ich sage zu mir,

Das Sonnengeflecht strömend warm,

Das Sonnengeflecht strömend warm,

Das Sonnengeflecht strömend warm,

Das Sonnengeflecht strömend warm und ich richte meine Aufmerksamkeit auf die Stirn und ich spüre,

Wie die Stirn sich anfühlt und ich spreche zu mir,

Die Stirn angenehm kühl,

Die Stirn angenehm kühl,

Die Stirn angenehm kühl,

Die Stirn angenehm kühl und von der Stirn richte ich noch einmal die Aufmerksamkeit auf meinen ganzen Körper,

Schultern,

Bauch,

Arme,

Beine und ich wiederhole,

Ich bin ganz ruhig,

Ich bin vollkommen ruhig,

Ich bin ganz ruhig,

Ich bin vollkommen ruhig und dann nehme ich ein paar tiefe Atemzüge,

Ich hole Luft und atme tiefer ein und tiefer aus und dann bewege ich meine Füße,

Meine Zehen,

Bewege meine Hände,

Meine Finger,

Ich bewege meine Arme und ich strecke mich in alle Richtungen aus,

Ich dehne mich und strecke mich und dann öffne ich die Augen,

Richte mich auf und bin wieder ganz da.

4.1 (40)

Neueste Bewertungen

Jens

June 11, 2021

Sehr schöne Anleitung, auch wunderbar für Einsteiger. Danke! 🙏

© 2026 Gerhard Hross. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 35 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else