
Heilen — mit abschließender Meditation
Zum Abschluss gibt es eine Tiefenmeditation voller Licht und Leuchten. Diese Podcast-Folge von LebensLiebe handelt von Heilen. Warum es so wichtig ist, Heilung anzunehmen und durch Sanftheit, Bewusstsein und Aufmerksamkeit zu fördern, erfährst Du in dieser Episode und nimmst für Dich mit was Dir die Chakras über Dich erzählen können, wie Du Dein eigenes Licht erstrahlen lässt und so mehr Energie ausstrahlst und wie Du mit Bodyscan-Reisen Deinen Körper mehr fühlst.
Transkription
Hallo meine Lieben,
Willkommen zu Lebensliebe,
Dem Podcast zum Leben,
Lieben und Lachen.
Mein Name ist Martina und ich freue mich sehr darauf,
Mich heute mit euch über Heilen zu unterhalten.
In den letzten Wochen habe ich mir so ein bisschen Rückzug gegönnt,
In der Zeit bin ich viel spazieren gegangen,
Habe meditiert und gelesen und die Dinge angeschaut,
Die so in mir hochgekommen sind.
Mir fällt immer wieder auf,
Wie sehr das Leben doch ein Tanz der Balancen ist.
Manchmal erleben wir sehr helle Phasen voller Happiness und Licht und Fröhlichkeit und dann kommen wir wieder in Phasen,
In denen wir unsere Ängste,
Unsicherheiten und auch gewisse Dunkelheiten anschauen dürfen.
Im Yoga heißt es,
Du bist nicht dein Körper,
Du bist nicht deine Gedanken,
Du bist einfach.
Du als Geist,
Der in diesen Körper gekommen ist.
In anderen Worten,
Du bist Energie,
Kraft,
Fluss,
Leben und durch deinen Körper darfst du all dem durch dein wahres Ich Ausdruck verleihen.
Ehrlich gesagt,
Ich finde dieses Konzept immer wieder schwierig zu begreifen und ich bin vermutlich nicht ganz alleine damit.
Aber es hilft mir auch,
Mit Licht und Dunkel hoch und tief umzugehen.
Heute möchte ich gerne mit dir über ein Thema sprechen,
Das für mich ganz eng mit diesen schwierigen Phasen verbunden ist.
Heilung.
Dabei will ich aber gar nicht über Heilen im Sinne der klassischen Medizin sprechen,
Sondern ich würde einfach gerne mit dir betrachten,
Wie viel Ballast wir jeden Tag mit uns herumtragen und wie viel davon wir wirklich brauchen.
Ich möchte auch gerne darüber sprechen,
Wie viele Menschen ich sehe,
Die sich fast schon an ihren kleinen Leiden festhalten und auch darüber,
Welche heilende und kreative Kraft Loslassen in uns Menschen freisetzen kann.
Wir werden auf den Körper und den Geist schauen und ich hoffe jetzt einfach,
Du hast Freude daran und nimmst ganz viel für dich mit.
Und noch ein kleiner Spoiler-Alarm,
Am Ende gibt es eine Meditation für Licht und Leuchten.
Wie geht es dir,
Wenn ich von Heilen spreche?
Gibt es gerade ein Thema,
Das dich besonders belastet?
Vielleicht geben wir uns jetzt einen kurzen Moment der Stille und du hörst einfach mal in dich hinein.
Belastet dich gerade eine Sache ganz besonders?
Wenn du magst,
Schreib dir kurz auf,
Was dich belastet und lass den Gedanken dann wiederziehen.
Du darfst jetzt ganz hier sein und dir die Zeit für dich und den Podcast gönnen.
Du hast hier einen Moment,
Der Liebe für dich verdient.
Genau jetzt.
Und ich freue mich von ganzem Herzen,
Dass du da bist.
Denn du bist ein Wunder.
Du bist ein magisches,
Einzigartiges Wesen und du hast einen ganz besonderen Grund für dein Dasein.
Leider sagen wir uns das selbst viel zu selten.
Stattdessen warten wir darauf,
Zuspruch von anderen zu bekommen.
In Gesprächen mit Freunden und mit mir selbst merke ich immer wieder,
Wie sehr wir unseren Selbstwert abhängig von anderen machen.
Wir möchten beliebt sein,
Anerkannt und Lob für unser Tun und Aussehen erhalten.
Dabei vergessen wir ganz leicht,
Unser eigenes Licht strahlen zu lassen und zu sein,
Wie wir eben sind.
Wir vergessen das Leuchten aus dem Herzen heraus,
Das wir alle in uns tragen,
Zu genießen.
Wir vergessen einfach zu sein.
Was dazu auch beiträgt,
Ist der Vergleich mit anderen.
Wie oft fragst du dich,
Ob du gut genug bist,
Ob du schon genug erreicht hast oder ob dich deine Freunde oder Familie auf Basis einer bestimmten Veränderung von dir lieber mögen würden?
Ich kenne diese Fragen von mir selbst und ich muss mich regelmäßig daran erinnern,
Stehen zu bleiben und mir die vielen kleinen Wunder in meinem Leben und auch an mir selbst bewusst zu machen.
Denn wir alle sind ein Wunder,
Wir alle sind ein kleines Geschenk des Universums an die Welt.
Wir alle haben magische Gaben mit auf den Weg bekommen,
Die wir anwenden können,
Um unser wunderbares und magisches Ich zum Ausdruck zu bringen.
Ich habe mir in den letzten Wochen Zeit genommen,
Meine Selbstzweifel anzuschauen und eines der größten Themen dabei war,
Ich bin nicht liebenswert,
Ich bin kein guter Mensch.
Das war ziemlich schmerzhaft und ich habe dann gemerkt,
Wie meine Schultern sich ein wenig einziehen,
Wenn ich gehe,
Wie ich mich ständig anzweifle,
Meine Figur,
Mein Aussehen und wie ich mein Verhalten hinterfrage im Kontakt mit anderen Menschen.
Kurz gesagt,
Mein Selbstvertrauen war ziemlich angeschlagen und das hat mich verwirrt und Kraft gekostet.
Was mir geholfen hat,
Mich aus diesem Tal herauszubewegen,
War der Gedanke,
Dass ich nun mal wieder eine Chance bekomme,
Themen aufzulösen.
Ich bin der festen Überzeugung,
Dass wir eigentlich die ganze Zeit an uns und unseren Themen arbeiten könnten.
Irgendetwas finden wir immer.
Darum ist es auch ganz gut,
Eine Balance aus dem liebevollen Sein in Leichtigkeit und dem bewussten Fühlen von Schmerz- und Leidensthemen zu finden.
Wenn du den Mut hast,
Schmerzliche Themen anzuschauen,
Sie sanft in der Hand zu halten,
Bis sie sich auflösen,
Gewinnst du auch die Kraft,
Immer mehr ins Glück zu treten.
Erinnere dich dabei immer wieder ganz sanft daran,
Dass du nicht deine Gedanken und deine Probleme bist.
Genau in solchen Momenten hilft mir die Philosophie des Yoga sehr.
Sie hilft mir,
Ehrliches Loslassen zu praktizieren und meine Energie nicht zu lange an Gefühle zu verlieren,
Die meinen Energielevel senken.
Wusstest du,
Dass Wut,
Leid und sämtliche negative Emotionen in deinem Kopf ein niedrigeres Energielevel bewirken?
Du kannst das im Detail bei Dr.
Joey Dispenza im Buch Supernatural nachlesen.
Er erklärt das im Prinzip so,
Wenn wir wütend sind,
Agieren wir auf einer bestimmten relativ niedrigen Energiefrequenz.
Diese niedrigen Energien strahlen wir auch aus,
Was dazu führt,
Dass ähnliche Frequenzen anfangen mit uns zu korrespondieren.
Also im Prinzip verstärkt sich so die negative Energie um uns herum.
Du kennst bestimmt den Moment,
Wenn du zum Zeitungshändler oder in Berlin heißt es Späti gehst,
Schlechte Laune hast und dir denkst,
Ach sicher hat er sowieso meine Lieblingszeitung nicht mehr.
Und siehe da,
Er hat sie wirklich nicht mehr.
Das ist so ein kleines Beispiel der Verstärkung,
Das du aber auch wunderbar für dich nutzen kannst.
Dankbarkeit,
Fröhlichkeit und Liebe passieren auf höheren Frequenzen.
Wenn du dir jetzt also bewusst machst,
Wie dankbar du gerade für die Sonnenstrahlen im Gesicht bist oder die liebe Nachricht eines Freundes,
Agierst du ganz schnell wieder auf einer höheren Frequenz und ziehst so auch wieder höhere Frequenzen an.
Um es ganz einfach zu sagen,
Was du ausstrahlst,
Kommt zu dir zurück.
Darum mein Tipp 1 für heute.
Wenn du das nächste Mal in ein kleines Loch driftest,
Schreib dir selbst einen Liebesbrief.
Starte mit Ich bin ein Wunder und liste dann all die Dinge auf,
Die du an dir lieb hast.
Denk dann auch an die Gründe,
Für die andere dich lieb haben und liste die auf.
Und den Brief beendest du dann selbst mit dem Gedanken an ein bis zwei deiner engsten Freunde und listest nochmal die 2,
3,
4 oder noch mehr Aspekte auf,
Die du an diesen Freunden ganz besonders schätzt.
Denn das,
Was du an anderen schätzt,
Trägst du auch immer schon in dir.
Ich wünsche dir ganz viel Freude bei deinem kleinen Liebesbrief an dich.
Und vielleicht legst du dir deinen Brief in deinen Nachttisch und wenn du dann das nächste Mal an dir zweifelst,
Liest du ihn dir durch,
Vielleicht liest du ihn dir auch laut vor und genießt das schöne Gefühl,
Das entsteht.
Ja,
Dass du jetzt hier bist und dir diese Zeit nimmst,
Zeigt,
Wie viel Mut du besitzt,
Dir deine Themen anzusehen.
Es zeigt ein tiefes Level an Vertrauen,
Das du in deinen eigenen Fähigkeiten besitzt und ganz viel Kraft,
Die du hast,
Dich deiner anzunehmen.
Das darfst du dir auch immer wieder sagen,
Vielleicht mit so kleinen Sätzen wie Ich bin mutig.
Ich bin stark.
Ich bin beschützt.
All das kann dir helfen,
Deine Themen voller Stärke zu betrachten.
Mir begegnen oft Menschen,
Die nicht bereit sind,
Hinzuhören.
Sie haben Angst vor Konfrontationen mit sich und anderen und denken,
Der Weg des Wegschauens ist der Weg der Harmonie.
Dabei übersehen sie,
Dass Ignorieren selten zur Auflösung von Problemen,
Schmerz und Traurigkeit führt.
Das heißt jetzt nicht,
Dass man sich auf jedes Problem stürzen muss.
Aber wenn es ein Thema gibt,
Das dich begleitet und das sich immer wieder in der einen oder anderen Form ausdrückt,
Ist es vielleicht besser,
Sich die Botschaft anzuschauen.
Ich möchte dir ein kurzes Beispiel geben.
Vielleicht hast du einen Freund oder eine Freundin,
Die in ihren Partnerschaften immer wieder einen ähnlichen Typ Mann oder Frau haben.
Sie sind anfangs hochverliebt,
Stürzen sich in die Beziehung und schon bald hörst du,
Was du schon einige Male gehört hast.
Vielleicht ist der neue wie der alte Partner deines Freundes oder deiner Freundin sehr einnehmend oder gibt ihm ihr wenig Raum,
Sie selbst zu sein.
Vielleicht ist er oder sie ein schlechter Zuhörer oder redet immer nur von sich.
Vielleicht fällt dir auch jetzt gerade ein ganz anderes Beispiel ein.
Was ich meine ist,
Scheinbar kommen immer wieder ähnliche Probleme in den Beziehungen dieser Freunde auf.
Am Anfang habe ich dich gefragt,
Ob du gerade ein bestimmtes Thema hast,
Das dich beschäftigt.
Was hast du dir dazu notiert?
Ich möchte dich jetzt gerne fragen,
Hat dich dieses Thema schon öfter beschäftigt?
Und falls ja,
Vielleicht ist es dann etwas,
Das du dir genauer anschauen darfst und das so eine kleine Botschaft für dich hat.
Jetzt denkst du vielleicht,
Als ob ich das nicht schon ganz oft gemacht habe.
Es ist ja nicht,
Als ob ich dieses Thema nicht schon länger bei mir hätte und ich gebe dir vollkommen recht.
Trotzdem glaube ich,
Dass jedes Thema,
Jeder kleinere oder größere Schmerz eine ganz wichtige Botschaft für uns hat.
Manchmal kommt die Botschaft von unserem inneren Kind,
Manchmal von einem Menschen in unserem Leben und manchmal aus der Vergangenheit.
Im Yoga sprechen wir von energetischen Knotenpunkten,
Die Botschaften in sich tragen.
Ihr habt vermutlich alle schon einmal von den Chakras gehört.
Chakras sind bestimmten Körperbereichen zugeordnet und entsprechen Energiezentren.
Das Wort Chakra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Kreis,
Rad oder Scheibe.
Im Verständnis des Yoga haben Chakras tiefe Botschaften über Dinge,
Die uns beschäftigen und belasten und auch zu Krankheiten führen können.
Denn in diesen Chakras sammeln sich Erfahrungen,
Ängste und Unsicherheiten,
Die in einer bestimmten Form einen Ausdruck bekommen,
In Form von Knoten,
Druck oder Schmerz.
Andererseits sind Chakras auch Kraftzentren,
Die wir aktivieren können,
Um ganz in unser Ich zu wachsen.
Chakras können uns Informationen geben.
Wie kannst du jetzt die Chakras für dich nutzen,
Wenn dich etwas belastet?
Du kannst dich zum Beispiel hinlegen,
Die Augen schließen und ruhig atmen.
Wenn du das Gefühl hast,
Ganz entspannt zu sein,
Fühle in deinen Körper hinein und schau,
Ob bestimmte Körperstellen warm oder kalt sind,
Ob sie ein Ziehen,
Drücken oder Schmerzen empfinden.
Wenn du magst,
Kannst du dich auch jetzt gerne direkt auf eine weiche Unterlage legen und mit einem kleinen Bodyscan mitmachen.
Wir fangen dabei bei den Füßen an und dem ersten Chakra,
Dem sogenannten Wurzelchakra oder auch Muladhara.
Dieses Chakra reicht von den Füßen bis zum Becken und verbindet dich mit der Erde.
Es drückt sich in der Farbe Rot aus und steht für Erdung,
Urvertrauen und Lebenskraft.
Finanzielle Unsicherheiten,
Versorgungsangst,
Sich verloren fühlen oder nicht richtig zu Hause,
All diese Empfindungen sind mit dem Wurzelchakra verbunden,
Genauso wie Schmerzen im unteren Rücken,
Im Ischias,
Krampfadern,
Schmerzen in den Füßen und Beinen.
Um deinen Wurzelchakra zu aktivieren,
Kannst du zum Beispiel barfuß durch den Sand oder Rasen laufen oder auch einfach zwischendurch mal ganz fest auf die Erde hüpfen.
Lass deine Aufmerksamkeit jetzt ein bisschen nach oben wandern in den Bereich des Beckens.
Wir sind jetzt beim zweiten Chakra,
Dem Sakralchakra oder Svadhisthana.
Dieses Chakra ist orange und steht für Schöpferkraft,
Weiblichkeit und Männlichkeit,
Gefühle und Lebensfreude.
Lethargie und Machtlosigkeit,
Geringes sexuelles Selbstvertrauen,
Kreative Blocks und Wut über Diskriminierung sowie Menstruationsschmerzen oder Empfängnisschwierigkeiten,
Impotenz,
Blasen oder Nierenprobleme und Schmerzen in diesem Körperbereich deuten auf Blockaden im Sakralchakra hin.
Ein schönes Bad,
Schwimmen oder Tees können dir helfen,
Das zweite Chakra zu aktivieren.
Jetzt wandern wir weiter zum dritten Chakra,
Dem Solaplexuschakra oder Manipura.
Es beschreibt den Bereich um den Bauchnabel,
Den Solaplexus und das Verdauungssystem.
Es hat die Farbe gelb wie das Feuer und steht für innere Stärke,
Macht und Ohnmacht und Durchsetzungsvermögen.
Für mich ist das ein unglaublich wichtiges Chakra.
Es ist in unserer Körpermitte und sagt sehr viel über Angst- und Wutmuster,
Innere Krisen und unsere Fähigkeiten zu Entscheidungen und Verantwortungsübernahme.
Imbalancen in diesem Chakra drücken sich durch Magen-,
Gallen- und Darmleiden,
Verdauungsprobleme und jegliche Schmerzen in diesem Körperbereich auf.
Du kannst dein Kraftzentrum beispielsweise durch bewusste Bauchatmung,
Sanfte Bauchmassagen oder auch Bauchmuskeltraining aktivieren.
Weiter geht es zum Herzen,
Der Brust und dem Brustraum.
Hier finden wir das Herzchakra oder Anahata.
Es hat die Farbe grün und steht für Liebe,
Beziehungen,
Die Kreativität des Herzens,
Vertrauen,
Selbstliebe und Öffnung.
Neid,
Eifersucht und Ablehnung,
Gefühlsstarre,
Die Angst,
Nicht geliebt zu werden,
Vertrauensschwierigkeiten,
Fähigkeit zur Vergebung,
Verzweiflung und Kummer,
Verhärtung im Nacken,
Bronialprobleme,
Kreislaufprobleme,
Enge in der Brust und auch Verhärtung in den Schultern.
All das sagt dir etwas über deine Herzensthemen.
Übungen zur bewussten Herzöffnung sind zum Beispiel bewusstes Atmen in den Brustbereich,
Sodass die Brust richtig schön weit wird,
Die Visualisierung von hellem Licht,
Das aus deinem Herzen strahlt oder eben einfach mal die Hand auf das Herz,
Die Brust legen und bewusst in diese Hand hineinatmen.
All das aktiviert dein Herzchakra.
Das fünfte Chakra ist das Kehlkopf-Chakra oder Vishudha.
In blau korrespondiert es mit dem Atemsystem,
Dem Kehlkopf und dem Hals- und Rachenraum.
Es steht für Kommunikation,
Selbstvertrauen,
Überzeugungskraft und den Ausdruck von Gefühlen.
Menschen mit einem starken Vishudha sind oft Redner,
Lehrer,
Schriftsteller.
Lügen und Unehrlichkeit,
Brachlosigkeit und Ausdrucksstarre,
Angestauter Schmerz,
Klatsch und Tratsch,
Wie auch Heiserkeit,
Heißentzündungen,
Mund- und Rachenprobleme,
Zahnprobleme,
All das deutet auf Imbalancen im Kehlkopf-Chakra hin.
Da kann helfen,
Dass man einfach mal ein Thema anspricht,
Das einem auf der Seele lastet.
Oder du kannst auch laut und fröhlich ein Lied singen,
All das kann Wunder für dieses Chakra bewirken.
Das sechste Chakra ist das Stirn-Chakra oder Asana.
Es ist indigo-blau oder violett und beschreibt den Bereich um die Augenbrauen,
Das dritte Auge,
Das Kleinhirn,
Das Hinterhirn,
Die Zirbeldrüse und die Hypophyse.
Also kurz,
Wichtige Teile von Kopf und Gehirn.
Man sagt,
Das sechste Chakra ist wie eine Zentrale und waltet über die weiter unten liegenden Chakras.
Es ist zuständig für Intuition,
Verbundenheit mit dem größeren Ganzen,
Visualisierungen,
Der Kraft des dritten Auges und spirituelles Erwachen.
Angst,
Sich selbst zu sehen,
Angst vor der eigenen Intuition,
Zweifel an der Intelligenz,
Eifersucht,
Festgefahrenes Verhalten und Weigerungen aus Erfahrung und Lernen zu ziehen,
Sowie Kopf- und Spannungsschmerzen,
Ängste und Nervosität,
Nervenzusammenbrüche,
Depressionen,
Augen- und Wirbelsäulenprobleme,
All das sagt dir etwas über den Zustand deines Stirn-Chakras.
Meditationen und Meditationen mit Konzentration auf das dritte Auge,
Also den Punkt zwischen den Augenbrauen,
Massagen des dritten Auges und die Kindeshaltung im Yoga aktivieren dieses schöne Chakra.
Zum Abschluss wandern wir jetzt zum Kronen-Chakra oder Sahasrara,
Was so viel heißt wie die tausendblättrige Lotus.
Die Farbe ist ultraviolett und weiß und dieses Chakra steht für die Verbindung mit dem spirituellen und göttlichen Bewusstsein.
Hier sitzt das wahre Selbst,
Dein Purpose und das Potenzial für Befreiung von Leidenskreisen und Erleuchtung.
Es drückt sich durch Hingabe,
Demut,
Barmherzigkeit,
Dienen,
Telepathie,
Vereinigung mit dem Kosmos und Eins-Sein aus.
Wenn dieses Chakra aus der Balance ist,
Empfinden wir Gefühle von Bedeutungslosigkeit,
Glaubenskrisen,
Mangel an Mut und Selbstvertrauen,
Haben ein limitiertes Denkpotenzial und einen verengten Horizont.
Wir weigern uns innerlich zu wachsen und erkennen nur schwer eigene Glaubens- und Verhaltensmuster.
Nervenleiden,
Störungen des Nervensystems,
Knochenleiden und mehr kann auftreten.
Um dieses Chakra weiter zu öffnen,
Kannst du dir beispielsweise einen weißen Bergkristall besorgen und diesen beispielsweise als Armband oder Kette tragen oder auch ganz oft einfach in der Hand halten.
Umgib dich auch im Alltag gerne mit weißem oder ultraviolettem Licht oder träufle beim Einschlafen ein bisschen Lavendel auf ein Tuch,
Das du dir dann auf dein Nachtkästchen legst.
Vielen Dank,
Dass du Teil dieser kleinen Chakra-Reise warst.
Das war jetzt ganz viel Information und falls du dich hingelegt hast,
Sind dir wahrscheinlich schon relativ viele Gedanken gekommen,
Während du so in deinen Bauch,
In deinen Körper von oben bis unten reingeschaut hast.
Du darfst dich jetzt gerne wieder hinsitzen oder auch einfach liegen bleiben.
Mein Tipp 2 wäre,
Dass du diese kleine Chakra-Reise noch einmal in Ruhe machst und dir eventuell dann auch Notizen zu jedem deiner Chakras machst.
Du wirst dabei ganz sicher viele Geheimnisse über dich erfahren.
Ganz viel Spaß dabei.
In den Links heute findest du natürlich auch weitere Quellen,
Die dir mehr über die Chakras erzählen können.
Und falls du mit dem Gedanken spielst,
Yoga auszuprobieren,
Kann ich dir das in Bezug auf die Chakras nur empfehlen.
Ganz viele Yoga-Übungen,
Sogenannte Asanas,
Arbeiten mit den Chakras und dienen dazu,
Energieknoten aufzulösen.
Mit so kleinen Übungen der Achtsamkeit und des Bewusstseins können wir liebevoll und sanft Heilungsprozesse starten.
Doch mir ist es sehr wichtig,
Immer wieder zu betonen,
Wir alle haben Themen,
Die uns begleiten.
Das bedeutet nicht,
Dass du nicht perfekt bist.
Du bist ein Wunder,
Genauso wie du bist.
Und durch solche mutigen Übungen gibst du dir einfach die Chance,
Noch mehr in deine persönlichen Wunderwelten einzutauchen und zu werden,
Wer du wirklich bist.
Du gibst dir Raum für dein wahres Ich.
Gleichzeitig erlaubst du dir,
Dinge,
Die du vielleicht früher gebraucht hast,
Aber heute nicht mehr brauchst,
Loszulassen und schaffst Platz für Neues.
Ich kann nur aus meiner Erfahrung beschreiben,
Wie schön es ist,
Neue Räume zu kreieren,
Die uns erlauben,
Unsere Ideen wahrzumachen,
Unsere Liebe zu leben und voller Leichtigkeit das Leben zu umarmen.
Das mag manchmal schwer scheinen,
Aber es funktioniert.
Denn du hast all das Wissen,
All die Kraft und all den Mut dafür bereits in dir.
Nach all den Informationen heute,
Nach dem vielen Denken und der Reise durch die Chakras,
Möchte ich dich zum Schluss zu einer kleinen Meditation einladen.
Schließe dazu jetzt deine Augen und verbinde dich mit der Erde unter dir.
Spüre,
Wo deine Sitzbein höcker und vielleicht auch deine Füße die Erde berühren.
Fühle den Kontakt.
Fühle,
Wie dich die Erde trägt und hält.
Beginne dann bewusst zu atmen.
Atme tief ein und wieder aus.
Noch einmal.
Atme tief ein und wieder aus.
Spüre dabei,
Wie die kalte Luft durch deine Nasenflügel einströmt und die warme Luft wieder ausströmt.
Atme weiter tief ein und wieder aus.
Während dein Atem so entspannt weiter fließt,
Lass langsam los.
Entspanne deinen ganzen Körper.
Fühle,
Wie sich eine entspannte Leichtigkeit ausbreitet.
Sie wandert von deiner Kopfkrone aus über das Gesicht hin zu deinen Schultern.
Dein Rachen und Hals und deine Schultern entspannen sich.
Deine Brust wird ganz weich.
Deine Arme und Hände sind entspannt.
Dein Bauch ist weich,
Wie auch deine Hüften,
Oberschenkel,
Unterschenkel und deine Füße.
Dein ganzer Körper ist entspannt.
Stell dir jetzt ein goldenes Licht vor.
Stell dir vor,
Wie dieses goldene Licht aus deiner Mitte und deinem Bauchnabel herausstrahlt.
Spüre die Wärme und Stärke dieses Lichts.
Fühle das goldene Licht.
Genieße es und lass es sich dann langsam in deinem Körper ausweiten.
Erst nach unten hin zu deinen Füßen und dann nach oben hin.
Lass das goldene Licht dein Herz,
Deinen Kopf,
Deinen ganzen Körper einnehmen.
Lass es strahlen.
Spüre die Wärme.
Und wenn du kannst,
Lass das goldene Licht noch weiter werden,
Bis es deinen Körper umfließt.
Genieße dieses goldene Licht.
Genieße dein Leuchten.
Das ist deine Kraft.
Es ist dein Leuchten.
Es ist dein goldenes Licht.
Du bist ein Wunder.
Trag dieses goldene Licht gerne heute weiter mit dir und ruf es zurück,
Wann immer du möchtest.
Es ist dein Licht.
Du kannst es auch auf kleine Knoten und Schmerzpunkte in deinem Körper lenken,
Wenn du möchtest.
Du darfst jetzt langsam zurück in den Raum kommen und in deiner Zeit deine Augen öffnen.
Vielen,
Vielen Dank für diese lichterfüllte Reise,
Mit der wir auch zum Ende unseres Podcasts über Heilen kommen.
Ich danke dir für die schöne gemeinsame Zeit heute.
Wir sind über Liebesbriefe als Ausdruck unserer Wertschätzung gegenüber uns selbst zu den Chakras gekommen.
Dabei haben wir diese informationsreichen Energiezentren besser kennengelernt und zum Abschluss goldenes,
Heilendes Licht in uns erschaffen.
In diesem Sinne,
Lieb ein wenig,
Lieb ein wenig,
Lach ein wenig und erschaffe dir dein schönstes und glücklichstes Leben.
Du kannst das,
Denn du bist ein Wunder.
Love and Light,
Deine Martina.
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