
Yogatiger-Mitmachpodcast Folge 6: Guten Morgen Yogatiger
In der neuen Podcastfolge begrüßen wir den neuen Morgen zusammen mit einer kleinen Yogapraxis. Wir beginnen ganz entspannt noch im Liegen im Bett oder auf dem Boden und werden dann nach und nach immer aktiver. Nach kleinen Aufwärmbewegungen üben wir zusammen den angepassten Morgengruß für Kinder und toben uns danach bei einem Wetter Spiel aus. Bevor wir in den Tag starten enden wir die Praxis noch mit kleinen Meditationsübungen aus dem Buch "Entspannt wie ein Panda" von Kira Willey.
Transkription
Jogatiger,
Der Mitmach-Podcast für kleine Yogis.
Guten Morgen,
Kleine Jogatiger!
Wie schön,
Dass du heute wieder Lust auf ein bisschen Yoga hast.
Vielleicht kennst du mich ja schon aus den anderen Folgen.
Ich bin Anna und ich liebe Yoga,
Besonders Kinder-Yoga.
Und hast du heute gut geschlafen?
Vielleicht liegst du ja auch noch im Bett.
Heute wollen wir eine kleine Guten-Morgen-Yoga-Einheit zusammen machen.
Am besten hörst du diese Folge deshalb morgens.
Du kannst sie sogar direkt nach dem Aufwachen machen.
Dieses Mal starten wir im Liegen.
Falls du noch im Bett liegst,
Super,
Dann kannst du jetzt erstmal noch kurz liegen bleiben.
Wenn du doch schon aufgestanden bist,
Dann kannst du dich jetzt noch mal kurz auf den Boden oder auch in deinem Bett legen.
Und wenn du jetzt liegst,
Dann kannst du deinen ganzen Körper einmal ganz lang strecken.
Deine Arme kannst du auf dem Boden über den Kopf nach oben strecken und deine Füße und Beine am Boden ganz weit von dir weg strecken.
Wenn du magst,
Kannst du dabei deine Augen auch gerne noch geschlossen lassen.
Und dann kannst du jetzt mal deinen rechten Arm und dein linkes Bein von dir wegziehen.
Und dann deinen linken Arm und dein rechtes Bein.
Regel dich noch mal so richtig schön in deinem gemütlichen Bett.
Und jetzt streck deine Zehen mal nach vorne,
So wie Ballerina-Füße.
Und dann machst du die umgekehrte Bewegung und ziehst deine Zehen in Richtung deines Kopfes.
Und mach das jetzt noch ein paar mal.
Ballerina-Füße,
Wieder zurück.
Wieder Ballerina-Füße,
Wieder zurück.
Super,
So werden deine Beine und Füße schön aufgeweckt.
Und jetzt kannst du einmal ganz laut kehren.
Und noch einmal.
Hast du eigentlich schon mal vom Lachkäfer gehört?
Den machen wir jetzt.
Streck deine Arme und deine Hände in Richtung Decke.
Und deine Füße,
Deine Beine streckst du jetzt auch nach oben in Richtung Decke.
Deine Arme und Beine können natürlich leicht gebeugt sein.
Und dann fängst du mal an,
Deine Arme und Beine zu schütteln.
Und dabei kannst du gerne kichern und lachen,
Wie ein Lachkäfer.
Mach das ruhig eine Weile und bring jetzt deine Knie wieder zurück zu deinem Brustkorb.
Mach dich einmal ganz klein,
Wie ein kleines Päckchen.
Und jetzt schaukelst du nach links,
Nach rechts auf deinem Rücken.
Schaukelst noch mal nach links und rechts.
Und dann lässt du dich zu einer Seite rutschen und kommst dann langsam über die Seite nach oben zum Sitzen.
Und wenn du jetzt sitzt,
Dann kannst du deine Arme noch mal nach oben strecken und über die Seiten,
Über einen großen Bogen nach unten bringen.
Guten Morgen,
Liebe Sonne.
Und wenn du magst,
Dann kannst du dabei noch mal richtig schön laut gehen.
Guten Morgen,
Liebe Sonne.
Und jetzt kommst du langsam mit Stehen.
Und stell dir vor,
Wir sind auf einer wunderschönen Blumenwiese mit ganz vielen Obstbäumen.
Es sind ja sogar schon Kirschen dran.
Komm,
Wir pflücken ein paar.
Jetzt streckst du wie eben auf dem Boden deine Beine über deinen Kopf aus und streckst deine Arme und Hände abwechselnd nach oben,
So als wolltest du Kirschen pflücken.
Dehne dich auch einmal nach rechts und nach links.
Und dann komm mal langsam auf deine Zehenspitzen und wieder nach unten.
Und noch einmal auf deine Zehenspitzen.
Streck dich noch mal ganz lang nach oben und wieder nach unten.
Guten Morgen,
Kleiner Yogatiger.
Und fühlst du dich jetzt schon bereit zum Brüllen?
Zeig mal.
Oh,
Schau mal,
Da ist ja eine tolle Tulpe.
Erinnerst du dich noch an die kleine Blumenkerzen-Atemübung aus einer der letzten Folgen?
Genau die machen wir jetzt.
Stell dir jetzt einmal vor,
In deiner linken Hand siehst du die wunderschöne Tulpe.
Und du kannst jetzt einmal mit deiner Nase daran riechen.
Ah,
Die riecht ja super gut.
Und jetzt stell dir vor,
An deiner rechten Hals hältst du eine ganz bunte Kerze.
Und jetzt wirst du die Kerze mal auspusten.
Morgen ist ja schließlich Tag.
Und jetzt kannst du noch einmal an deiner Tulpe riechen.
Und noch einmal die Kerze auspusten.
Und noch ein drittes Mal an der Tulpe riechen.
Und die Kerze auspusten.
Super machst du das.
Und bevor wir jetzt gleich den Morgen so richtig mit dem Morgengruß begrüßen wollen,
Verwandeln wir uns jetzt in die Katze Kuh.
Katze Kuh kennst du auch schon aus einer der alten Folgen.
Komm jetzt mal mit deinen Händen und Knien auf den Boden.
Genau so,
Als wärst du ein kleines Baby und würdest gleich loskrabbeln wollen.
Jetzt schau mal,
Dass deine Handflächen ganz gespreizt am Boden sind.
Du machst jetzt einen Katzenbuckel und dein Rücken wird ganz rund.
Deinen Kopf kannst du dabei ganz entspannt lassen.
Und dabei kannst du Katzengeräusche machen.
Dann lässt du deinen Bauch hängen,
Dein Rücken hängt jetzt nach unten wie bei einer Kuh und du blickst nach oben.
Und dabei kannst du Kuhgeräusche machen.
Und die Bewegung kannst du jetzt ein paar Mal hin und her machen.
Wenn du in den Katzenbuckel kommst,
Dann riechst du wie eine Katze.
Und wenn dein Rücken nach unten sinkt und du deinen Bauch loslässt,
Dann muhst du wie eine Kuh.
Das war super.
Und jetzt komm aus dem Vierfüßlerstand ganz langsam wieder zum Stehen.
Jetzt wollen wir endlich den neuen Tag begrüßen.
Stell dich ganz aufrecht hin und nimm mit einem großen Bogen deine Arme über deinen Kopf und streck dich nach oben.
Wenn du magst,
Kannst du jetzt auch zu deinen Fingerspitzen schauen.
Guten Morgen Sonne,
Ich strecke mich zu dir.
Nimm jetzt deine Arme über einen Bogen wieder nach unten,
Beug deine Knie und komm in die Hocke.
Und jetzt berührst du mit deinen Handflächen den Boden.
Guten Morgen Erde,
Ich komme näher zu dir.
Jetzt bleibst du kurz hier,
Deine Handflächen sind fest auf dem Boden und jetzt streckst du nacheinander beide Beine nach hinten aus.
Stell dir vor,
Du bist ein Brett.
Ich halte kurz inne in meinem Brett.
Jetzt schlängel dich langsam nach unten zu Boden,
Sodass du auf deinem Bauch liegst.
Stell deine Hände rechts und links neben deine Schultern mit den Handflächen nach unten auf.
Jetzt kannst du deinen Oberkörper nach oben strecken und zischen.
Die Kraft kommt aber nicht von deinen Händen,
Sondern von deinen Muskeln im Rücken.
Jetzt schlängel ich mich wie eine Kobra auf dem Bett.
Lass deinen Kopf wieder sinken und komm in den Vielfüßlerstand,
So als wolltest du wieder anfangen zu krabbeln.
Schau mal,
Dass deine Handflächen ganz weit gespreizt am Boden sind.
Auch die Kuh mag ich begrüßen.
Dann lass deinen Bauch hängen,
Dein Rücken hängt jetzt wieder nach unten wie die Kuh und du blickst nach oben und machst Kuhgeräusche.
Jetzt machst du einen Katzenbückel und dein Rücken wird ganz rund.
Deinen Kopf kannst du dabei ganz entspannt lassen.
Jetzt machst du wieder Katzengeräusche.
Und der Katze mit deinem Guten Morgen den Tag versüßt.
Komme wieder in die Hocke,
Bring noch einmal deine Hände zu Boden.
Die Hände kommen zurück zur Erde und jetzt lässt du deinen Kopf hängen und kommst langsam zurück ins Stehen.
Dein Kopf richtet sich als letztes auf.
Streck deine Hände noch mal in den Himmel und über einen Bogen nach unten.
Auf das ist ein wunderschöner Tag.
Und wir machen den Morgengruß gleich noch mal und ich sag dir noch mal den kleinen Reim dazu,
Damit du dir die Bewegung dann gleich besser merken kannst.
Und zwar geht der Morgengruß so.
Guten Morgen Sonne,
Ich strecke mich zu dir.
Guten Morgen Erde,
Ich komme näher zu dir.
Ich halte kurz inne in meinem Brett.
Jetzt schlängel ich mich wie eine Kobra auf dem Bett.
Auch die Kuh mag ich begrüßen und der Katze mit einem Guten Morgen den Tag versüßen.
Die Hände kommen zurück zur Erde.
Auf das ist ein wunderschöner Tag Erde.
Super,
Jetzt machen wir das Ganze noch einmal.
Komm wieder ins Stehen.
Guten Morgen Sonne,
Ich strecke mich zu dir und bring deine Arme nach oben in Richtung Decke.
Über einen Bogen und du kannst jetzt noch einmal zu deinen Fingerspitzen schauen.
Guten Morgen Erde,
Ich komme näher zu dir.
Bring deine Arme über deinem Bogen wieder nach unten,
Beug deine Knie,
Komm in die Hocke und berühr mit deinen Händen den Boden.
Jetzt bleibst du ganz kurz hier.
Deine Handflächen sind fest auf dem Boden und jetzt streckst du deine Beine nach hinten.
Ich halte kurz inne in meinem Brett,
Kommst du in die Kobra und schlängelst dich langsam nach unten wieder auf die Erde.
Nimmst deinen Oberkörper nach oben und zischst wie eine Kobra.
Jetzt schlängel ich mich wie eine Kobra auf dem Bett.
Lass deinen Kopf jetzt wieder sinken und komm zurück in den Vierfüßlerstand.
Jetzt kommen wir in die Kuh.
Auch die Kuh mag ich begrüßen.
Jetzt kommen wir in die Katze und der Katze mit einem guten Morgen den Tag versüßen.
Komm wieder in die Hocke und bring noch einmal deine Hände zum Boden.
Die Hände kommen zurück zur Erde.
Jetzt kommst du langsam wieder zum Stehen und streckst deine Hände nochmal zum Himmel.
Auf dass es ein wunderschöner Tag werde.
Richtig toll hast du das gemacht.
Wollen wir es noch einmal,
Ein letztes Mal versuchen?
Diesmal sage ich noch weniger an.
Guten Morgen Sonne,
Ich strecke mich zu dir,
Strecke deine Arme ganz weit nach oben.
Guten Morgen Erde,
Ich komme näher zu dir.
Komm nach unten in deine Hocke und bring deine Hände zum Boden.
Ich halte kurz inne in meinem Brett,
Bring deine Füße nach hinten und komme in die Bretthaltung.
Jetzt schlängel ich mich wie eine Kobra auf dem Bett.
Komm langsam auf den Boden und schlängel dich wie eine kleine Kobra.
Auch die Kuh mag ich begrüßen.
Komm in die Kuhposition und der Katze mit einem guten Morgen den Tag versüßen.
Komm in den Katzenbuckel.
Die Hände kommen zurück zur Erde.
Du kommst wieder in die Hocke und bringst deine Hände noch einmal zum Boden.
Auf dass es ein wunderschöner Tag werde.
Komm wieder zum Stehen und streck noch einmal deine Hände in den Himmel und über einen Bogen nach unten.
Richtig,
Richtig schön hast du das gemacht.
Jetzt haben wir den Morgen begrüßt.
Super!
Hast du schon aus dem Fenster geschaut?
Na,
Wie ist das Wetter heute?
Wollen wir vielleicht noch ein kleines Spiel spielen?
Gleich hast du Musik und du kannst wie immer ein bisschen tanzen und laufen,
Wenn du Lust hast.
Während du tanzt,
Ändert sich immer wieder das Wetter und immer wenn die Musik stoppt,
Dann hörst du welches Wetter gerade ist.
Zu jedem Wetter gehört natürlich eine bestimmte Asana,
Beziehungsweise eine bestimmte Bewegung.
Wenn du hörst,
Die Sonne scheint,
Dann bringst du wie gerade eben deine Hände über einen großen Bogen nach oben über deinen Kopf und schaust in Richtung deiner Fingerspitzen.
Wenn es regnet,
Dann machst du den Affen.
Dafür stellst du dich hin und trommelst mit deinen Fäusten auf deinen Brustkorb.
Dann machst du natürlich Affengeräusche.
Und wenn es bewölkt ist,
Dann legst du dich auf deinem Rücken,
Streckst deine Arme und Beine in die Luft und machst den Lachkäfer.
Und wenn ein Regenbogen erscheint,
Dann drehst du dich einmal um dich selbst.
Bist du bereit?
Ich sag dir das Wetter nochmal.
Wenn die Sonne scheint,
Dann machst du die Sonnenübung,
Dann bringst du deine Hände nach unten.
Wenn es regnet,
Machst du den Affen.
Wenn es bewölkt ist,
Den Lachkäfer.
Und beim Regenbogen drehst du dich einmal um dich selbst.
Los geht's!
Es regnet!
Oh,
Die Sonne scheint!
Oh,
Ein Regenbogen erscheint!
Die Sonne scheint!
Zum Stehen und leg dich auf den Boden auf deinen Rücken.
Und streck deine Beine erstmal lang aus.
Jetzt bring dein rechtes Knie zu deinem Bauch.
Und jetzt lässt du dein Knie vorsichtig zu deiner linken Seite sinken.
Deine Arme legst du neben deinem Körper.
Und jetzt stellst du dir vor,
Du bist ein Krokodil.
Und deine Arme,
Die sind das Maul vom Krokodil.
Und jetzt schnappt das Krokodil.
Dabei bringst du deine langen Arme zusammen und machst sie wieder auf.
Schnapp,
Schnapp,
Schnapp.
Super!
Und dann wechseln wir die Seite.
Du streckst beide Beine wieder lang aus.
Und jetzt bringst du dein linkes Knie zu deinem Bauch.
Und du lässt dein linkes Knie jetzt vorsichtig zu deiner rechten Seite sinken.
Deine Arme legst du wieder neben deinen Körper.
Und wie gerade eben kannst du auch hier mit deinen Armen schnappen.
So als wären deine Arme das Maul vom Krokodil.
Schnapp,
Schnapp,
Schnapp.
Super machst du das!
Bevor wir jetzt zum Ende der kleinen Yogastunde kommen,
Machen wir noch eine kleine Übung.
Den Sonnenatem.
Aus dem Buch Entspannt wie ein Panda von Kira Willey.
Dafür setzt du dich jetzt ganz gemütlich auf den Boden und schließt für einen kleinen Moment noch deine Augen.
Und jetzt stell dir vor,
Du bist die Sonne.
Atme erst tief ein.
Und sende beim Ausatmen deine Sonnenstrahlen aus.
Und jetzt noch einmal.
Atme erst tief ein.
Und sende beim Ausatmen deine Sonnenstrahlen aus.
Sende die Strahlen nach vorne aus.
Und nach hinten.
Sende die Strahlen nach links aus.
Und nach rechts.
Verteile die Sonne in einem großen Kreis um dich herum.
Verteile die Sonnenstrahlen überall.
Spüre,
Wie es um dich herum heller und wärmer wird.
Jedes Mal,
Wenn du ein- und ausatmest.
Zeit für einen sonnigen Tag.
Und dann mach deine Augen ganz langsam wieder auf.
Und streck dich nochmal und regel dich.
Genau,
Super!
Zum Abschluss machen wir wieder unser kleines Yoga-Ritual.
Dazu bringst du einmal deine Hände nach oben in Richtung Himmel.
Bring deine Arme über einen Bogen nach unten.
Danke,
Liebe Sonne!
Bring deine Hände auf den Boden und berühr damit die Erde.
Danke,
Liebe Erde,
Dass wir auf dir leben dürfen.
Dann kannst du beide Hände auf dein Herz legen.
Danke,
Kleiner Yogatiger,
Dass es dich gibt.
Ich wünsche dir einen ganz wunderschönen Tag.
Das war die sechste Podcast-Folge von Yogatiger.
Ich hoffe,
Es hat dir gefallen.
Bis zum nächsten Mal,
Kleiner Yogatiger.
Ich freue mich sehr,
Wenn du wieder dabei bist.
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