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Yogatiger-Mitmachpodcast Folge 4: Die Sinne - Sehen & Hören

by Anna Faßbinder

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Meditation
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Kinder
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In dieser Podcastfolge dreht sich alles um deinen Hör- und Sehsinn. Wir machen einen kleinen Stopptanz zum Aufwärmen und Trainieren unseren Sehsinn mit einer abgewandelten Art von "Ich sehe was, was du nicht siehst". Der kleine Yogatiger macht sich auf den Weg in den Dschungel und entdeckt dabei viele neue Tiere und lernt neue Asanas und kleine Atemübungen. Zum Abschluss der Folge kuscheln wir uns ein und lauschen den Klängen des Regenwaldes.

Transkription

Yogatiger,

Der Mitmach-Podcast für kleine Yogis.

Hallo kleine Yogatiger,

Wie schön,

Dass du heute wieder Lust auf ein Bisschen.

Vielleicht kennst du mich ja schon aus den anderen Folgen.

Ich bin Anna und ich liebe Yoga,

Ganz besonders Kinder-Yoga.

In den letzten Folgen haben wir uns schon unser Herz und unsere Atmung ein bisschen näher angeschaut.

Heute wollen wir uns mit unseren.

.

.

Weißt du,

Welche das sind?

Schließ einmal kurz deine Augen.

Jetzt hast du einen Sinn erstmal.

Weißt du,

Welcher Sinn das ist?

Genau,

Du siehst nichts mehr.

Ein Sinn ist nämlich das Sehen.

Jetzt kannst du deine Augen wieder öffnen und dir einmal deine Ohren zuhalten.

Welcher Sinn ist jetzt ausgeblendet?

Genau,

Du hörst nichts mehr.

Der Sinn hören.

Und wenn du dir jetzt einmal die Nase zuhältst,

Dann riechst du nichts mehr.

Riechen gehört nämlich auch zu den Sinneswahrnehmungen.

Und jetzt denk einmal an deine Lieblingsschokolade.

Na,

Läuft dir das Wasser da schon im Mund zusammen?

Schmecken ist ein weiterer Sinn.

Und jetzt bring deine Hände einmal auf den Boden und spüre mal,

Wie sich der Boden unter deinen Händen anfühlt.

Vielleicht bist du in einem Kinderzimmer und spürst einen flauschigen Teppich.

Oder vielleicht bist du draußen und fühlst Gras unter deinen Fingern.

Genau,

Das ist der Tastsinn.

Mit unserem Sinn lernen wir die Welt kennen und können verschiedene Dinge wahrnehmen.

Um die Sinne wahrzunehmen,

Brauchen wir die dazu passenden Organe,

Die Sinnesorgane.

Sinnesorgan für das Sehen sind deine Augen.

Sinnesorgan für das Hören sind deine Ohren.

Sinnesorgan für das Riechen ist deine Nase.

Sinnesorgan für das Schmecken ist dein Mund.

Und Sinnesorgan für das Tasten und Fühlen ist deine Haut.

In dieser Folge beschäftigen wir uns mit dem Sinn Sehen und Hören.

In der nächsten Folge lernen wir die Sinne Tasten,

Fühlen,

Riechen und Schmecken kennen.

Bist du bereit?

Los geht's!

Heute nehme ich dich auf eine kleine Reise durch den Dschungel mit.

Aber bevor wir unseren Dschungelabenteuer beginnen,

Wärmen wir uns wie immer erstmal ein bisschen auf.

Gleich hörst du ein bisschen Musik,

Die immer wieder stoppt.

Du kannst jetzt ganz wild durch die Gegend tanzen und immer wenn die Musik stoppt,

Dann frierst du in genau der Position ein,

In der du gerade beim Tanzen bist.

Dann geht's weiter.

Bist du bereit?

Alles klar!

Musik los!

Jetzt bist du bestimmt schon ein bisschen aufgewärmt.

Wir spielen jetzt eine Art,

Ich sehe was,

Was du nicht siehst,

Aber ein bisschen anders als du es kennst.

Ich sage dir gleich verschiedene Farben an und ein Körper in der Farbe,

Den du entdeckt hast und du suchst etwas in der Farbe an dem du siehst.

Kann es losgehen?

Ich sehe was,

Was weiß ist und du berührst es mit deiner Nase.

Jetzt sehe ich was,

Was grün ist und du klatschst es mit deiner Hand ab.

Ich sehe was,

Was blau ist und du legst dein Ohr daran.

Ich sehe was,

Was rosa ist und du berührst es jetzt mit deinem Fußzeh.

Ich sehe was,

Was gelb ist und du legst dich davor.

Ich sehe was,

Was rot ist und du zeigst mit deinem Finger darauf.

Ich sehe was,

Was orange ist und du berührst es jetzt mit deinem Knie.

Und jetzt sehe ich was,

Was bunt ist und du schaust es dir einfach nur an.

Und jetzt sehe ich was,

Was schwarz ist und du kannst es jetzt mit deiner Stirn berühren.

Na,

Hat das gut geklappt?

Alles klar,

Jetzt geht es in den Dschungel.

Jetzt sitze ich einmal kurz auf dem Boden und mache für einen Moment die Augen zu.

Und höre ich mal,

Welche Geräusche man im Dschungel sucht.

Na,

Welche Geräusche könntest du?

Welche Tiere könntest du vielleicht?

Alle diese Tiere werden wir gleich bei unserem Dschungelabenteuer begegnen.

Los geht es durch den Dschungel,

Kleiner Yogatiger.

Jetzt komm mal wieder zum Stehen und begrüße erstmal den Dschungel mit einem lauten Tigerbrüllen.

Hier bin ich.

Wow,

Es ist ja alles grün um dich herum.

So viele Lianen und Palmen,

Da musst du dir erstmal Platz machen.

Mit deinem Tigerkrein kannst du die Lianen jetzt nach rechts und nach links zur Seite schieben.

Oh super,

Jetzt kommst du auch endlich voran durch den Oberwald.

Oh wie cool,

Vor dir ist eine Riesenpalme.

Für die Yoga-Palme stellst du dich jetzt ganz aufrecht hin,

Verlagerst dein Gewicht auf einen Fuß und hebst den anderen Fuß nach oben,

In Richtung deines Poes.

Mit deiner Hand greifst du deinen Fuß und hältst ihn fest.

Deinen freien Arm kannst du jetzt nach oben strecken.

Toll sieht die Palme aus.

Jetzt wechsel einmal die Seite und bring deinen anderen Fuß in Richtung Po.

Halt den Fuß fest und den anderen Arm nach oben.

Was ist denn da oben?

Kannst du die Kokosnuss sehen?

Wie schön wäre es jetzt eine kalte Kokosnusslimo zu trinken.

Du kannst dich ja jetzt schon mal ins Klettern auf die Palme machen.

Dazu kannst du Kletterbewegungen mit deinen Krallen machen und schon mal versuchen nach oben zu klettern.

Oh,

Du bist ja kurz davor die Kokosnuss zu schnappen.

Aber oh nein,

Was ist das denn?

Da kommt ja eine Affenbande.

Weißt du wie die Affen im Yoga gehen?

Ganz einfach.

Trommelst mit deinen Fäusten auf deine Brust und machst Affengeräusche.

Und nein,

Was ist das?

Jetzt haben sie dir die Kokosnuss einfach vor deinen Augen vom Baum geklaut.

Du versuchst es jetzt einmal mit Tigerpulver.

Aber die Affen hangeln sich einfach immer weiter von Liane zu Liane und rennen weg vor dir.

So ein Mist,

Du willst doch unbedingt Kokoswasser trinken.

Warum mussten die Affen jetzt diese Kokosnuss klauen?

Nein,

Du rennst jetzt einfach weiter durch den Dschungel und hältst Ausschau nach den Affen.

Hm,

Was ist denn da vorne?

Da ist doch ein Tier.

Oh,

Das ist ja eine Kobra.

Das ist ja gar kein Affe.

Für die Kobra legst du dich auf deinen Bauch und stellst deine Hände rechts und links neben deine Schultern mit den Handflächen nach unten auf.

Jetzt kannst du deinen Oberkörper nach oben strecken und wie eine Kobra zischen.

Die Kraft kommt dabei nicht von deinen Händen,

Sondern von deinen Muskeln im Rücken.

Jetzt kannst du deinen Oberkörper nochmal ablegen und dann guckst du noch einmal nach oben.

Noch einmal ablegen und noch einmal nach oben.

Hm,

Hat die Kobra die Affenbande vielleicht mit der Kokosnuss gesehen?

Ja,

Hat sie sogar.

Die Kobra sagt,

Die sind hier vor ein paar Minuten vorbeigerannt.

Geh mal nach links weiter.

Da sind sie.

Der kleine Joghurtiger geht jetzt weiter.

Und plötzlich hörst du lautes Quaken.

Vor dir liegen so ganz viele Frösche.

Einige sind gelb-schwarz,

Andere sind rot,

Andere sind grün.

Für den Frosch setzt du dich in deine Hocke und springst mit einem Quaken nach oben.

Habt ihr die Affenbande gesehen?

Ja klar,

Die sind an uns vorbeigerannt.

Immer geradeaus.

Komm,

Kleiner Joghurtiger,

Wir begleiten dich ein Stückchen.

Und jetzt kannst du neben den Quaken und Fröschen nebenher hüpfen.

Quak,

Quak,

Quak.

Wie viele Froschhüpfer schaffst du?

So,

Alle Frösche anhalten,

Sagt die Froschkönigin.

Hier gehen wir jetzt nach links.

Tschüss,

Joghurtiger,

Hoffentlich findest du die Affen bald.

Okay,

Dann muss ich wohl weiterlaufen.

Vor dir sind ganz viele weitere Lianen und Palmen und du musst immer wieder Bäume zur Seite schieben und wirst immer durstiger.

Du kannst es kaum erwarten,

Die Affen und die Kokosnuss endlich zu finden.

Aber hinter dir fängt es jetzt ganz laut an zu trampeln.

Huch,

Wer könnte das denn sein?

Die Affen sind es bestimmt nicht.

Du drehst dich um und was siehst du hinter dir?

Eine riesen Elefantenherde.

Bestimmt kennst du den Elefanten schon.

Oder?

Falls nicht,

Der Elefant geht so.

Du stehst ganz aufrecht und fasst jetzt mit deinem Daumen und deinem Zeigenfinger deine Nase an.

Jetzt ist da ein Loch zwischen deinem Arm und deiner Nase.

Da bringst du deinen anderen Arm durch und schon hast du den Elefantenrüssel.

Du kannst jetzt ganz schwerfällig auf dem Boden stopfen.

Stopf,

Stopf,

Stopf.

Jetzt fragst du den Elefantenkönig,

Ob die Elefantenherde vielleicht die Affen gesehen haben.

Die Affen?

Hm,

Also wir haben die nicht gesehen.

Aber wir sind doch auf dem Weg zu ihnen.

Wir sind nämlich zu ihrem Sommerfest heute eingeladen.

Magst du mitkommen?

Moment,

Ich hebe dich mit meinem Rüssel auf meinen Rücken.

Dann kannst du dich ein bisschen ausruhen.

Oh,

Das ist ja toll,

Denkst du dir.

Gleich bin ich da.

So läuft die kleine Herde noch ein bisschen und plötzlich hörst du Musik.

Und vor dir ist ein riesen Platz voller Affen und voller anderer Dschungeltiere.

Und weißt du was?

Die Affen führen ein kleines Tänzchen auf.

Wenn die Affen tanzen,

Dann hüpfst du abwechselnd von deinem Fuß ab.

Bringst deine Hand immer an das jeweilige Knie,

Das gerade oben ist.

Ja,

Affen tanzen.

Und jetzt kommt einer der Affen auf deine Elefantenherde zu.

Oh,

Wie schön,

Dass ihr gekommen seid.

Oh,

Und ihr habt ja noch einen Gast mitgebracht.

Hallo,

Kleiner Yogatiger.

Herzlich willkommen bei unserer Sommerparty.

Wo ist denn meine Kokosnuss?

Ihr habt sie mir weggepflückt.

Oh,

Das tut mir leid,

Sagt der Affe.

Wir haben ganz viele für unser Fest gesammelt.

Schau mal,

Da vorne gibt es ganz,

Ganz viele.

Nimm dir gerne eine.

Oh,

Wie schön,

Freut sich der Yogatiger.

Du holst dir jetzt eine Kokosnuss,

Machst dir ein kleines Loch mit deinen Krallen rein und löst die leckere Kokoslimonade.

Kannst dir jetzt vorstellen,

Du hättest ein Strohhalm im Mund und du würdest die Limonade ausspülen.

Und dann feierst du mit den ganzen Dschungeltieren bis in die Nacht hinein.

Oh,

Und plötzlich fängt es an zu regnen.

Und kannst du den Donner und das Gewitter hören.

Aber okay,

Das ist nicht so schlimm.

Du hast ja schon eine kleine Höhle entdeckt.

Jetzt legst du dich auf den Boden und machst dir super gemütlich.

Du kannst dir vielleicht auch eine Decke holen.

Zum Schluss,

Zum Ende des kleinen Dschungelabenteuers kannst du es dir noch mal ganz gemütlich machen und ein bisschen den Regengeäuschen lauschen.

Jetzt zum Ende von dieser kleinen Yogastunde.

Hat dir das Dschungelabenteuer gefallen?

Zum Abschluss machen wir wieder unser kleines Yogaritual.

Dafür kannst du dich jetzt noch einmal auf den Boden setzen.

Strecke deine Hände nach oben in Richtung Himmel.

Danke,

Lieber Himmel.

Bring deine Arme über einen Bogen nach unten.

Danke,

Liebe Sonne.

Bring deine Hände auf den Boden.

Mit den Händen die Erde.

Danke,

Liebe Erde,

Dass wir auf dir leben dürfen.

Du kannst jetzt einmal beide Hände auf dein Herz legen.

Danke,

Kleiner Yogatiger,

Dass es dich gibt.

Das war die vierte Podcastfolge von Yogatiger.

Vielleicht gab es ja eine Übung oder etwas anderes,

Was dir ganz besonders gut gefallen hat und du mit deinen Lieblingsmenschen teilen magst.

Bis zum nächsten Mal,

Kleiner Yogatiger.

Ich freue mich sehr,

Wenn du wieder dabei bist.

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Giulietta

September 7, 2022

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