
Innerer Frieden
Die Ruhe-Oase im hektischen Alltag, mit deiner Vorstellungskraft zur Erholung! Die Geschichte eignet sich gut, um innere Unruhen zu bearbeiten, zum besseren Einschlafen oder in der Mittagspause neue Energie zu tanken, vielleicht sogar in der freien Natur. Die geführte Meditation ist für die liegende Position gedacht, mit Rückholphase, wenn du allerdings lieber Sitzen möchtest, dann ist das auch okay. Bei diesem Stück wird keine Hintergrundmusik verwendet. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Dir fürs Zuhören, freue mich über eine Rückmeldung oder vielleicht sogar Empfehlung und wünsche Dir nun eine entspannte Zeit.
Transkription
Bereite dich nun für die Entspannung vor.
Dehn und streck dich noch einmal und dann mach es dir so richtig bequem.
Lass die Schultern ganz locker,
Dein Rücken entspannt sich,
Dein Beckenbereich wird ganz schwer,
Die Beine fallen locker auseinander und wenn du magst,
Kannst du nun deine Augen schließen.
Lass dich ganz wohlig immer tiefer in die Entspannung hinein sinken.
Spüre das Eigengewicht deines Körpers und lass dich dann ganz passiv von der Erde tragen.
Sinke noch tiefer in die wohlige Ruhe.
Das wohltuende Gefühl der Gelassenheit und des Friedens erfüllt dich.
Du fühlst dich rundum wohl,
Bist in Frieden mit dir selbst und mit deiner gesamten Situation.
Atme tief durch,
Du fühlst dich ganz leicht und frei.
Dein ganzes Wesen ist von Frieden erfüllt.
Jede Zelle,
Jede Faser deines Seins.
Du atmest Frieden und jeder Atemzug fließt leicht und seidig.
Du fühlst dich umhüllt von Frieden,
Wie von einem zarten,
Balsamartigen Duft.
Vor deinem inneren Auge taucht eine kleine,
Weiße Feder auf,
Die im sanften Wind fliegt.
Beobachte,
Wie der Wind die Feder über eine Wiese trägt,
Über Gräser und Wiesenblüten.
Immer weiter gleitet die duftige,
Weiße Feder.
Sie fliegt über einen klaren Bach hinweg,
Vorbei an Büschen und knorrigen alten Bäumen,
Über hügelige Wiesen.
Schließlich bleibt die Feder in den grünen Blättern einer Baumkrone hängen,
Bis ein Windstoß sie hoch hinaufträgt.
Leuchtend weiß hebt es sich vom klaren,
Blauen Himmel ab und schwebt noch höher empor.
Noch kannst du die kleine Feder sehen,
Doch sie entfernt sich allmählich,
Wird immer kleiner,
Bis sie sich schließlich im Himmelsblau auflöst.
Du fühlst dich vollkommen ruhig und klar,
Ganz geborgen ruhst du in dir selbst,
Umhüllt von wohligem Frieden,
Duftend und warm.
Komm nun wieder ganz in diese Situation zurück.
Beginne deine Zehen und deine Füße zu bewegen.
Bewege deine Finger,
Deine Hände.
Atme tief ein und spann alle Muskeln ganz kräftig an und wieder lösen.
Noch einmal tief einatmen und Spannung und wieder locker lassen.
Streck die Arme weit über den Kopf.
Bewege dein Becken,
Deine Wirbelsäule.
Stell deine Füße auf und lass beide Knie zur rechten Seite fallen und zur linken Seite.
Komm wieder zur Mitte,
Öffne deine Augen,
Dreh dich ganz auf die Seite,
Stütz dich ab und komm zum Sitzen.
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