
30 Min Urklangmeditation
Tiefe Meditation nach der PSM-Methode in 5 Schritten: 1. Vier Seelenfragen 2. Ich bin ... 3. Urklangmantra (oder SO HAM) 4. Ruhephase 5. Vier Absichten
Transkription
Lass uns in unserer Meditation beginnen.
Bitte setze dich bequem hin und schließe die Augen.
Nimm ein paar lange,
Tiefe Atemzüge und erlaube deinem Körper,
Sich dort einzurichten,
Wo auch immer du gerade sitzt.
Lass alles los,
Was dich im Augenblick nicht betrifft.
Erlaube dir einen normalen Atemrhythmus.
Steuere ihn in keiner Weise.
Sei dir des Atems gewahr,
Ohne dich darauf zu fokussieren oder zu konzentrieren.
Beobachte den Atem einfach nur.
Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und achte an dieser Stelle auf deinen Atem.
Wir fragen uns schweigend die vier Seelenfragen.
Wer bin ich?
Jetzt verlege dich einfach auf die Gegenwart des Seins,
Weil das ist,
Wer du bist.
Wer bin ich?
Ist kein Bild,
Gefühl oder Gedanke?
Wer bin ich?
Verlege dich aufs Sein.
Sei einfach.
Wer bin ich?
Zweite Frage.
Was will ich?
Was will ich,
Ist ein Erleben.
Aber du erzwingst kein Erleben.
Sage,
Was will ich?
Und erlaube dann dem Erleben jetzt sofort zu dir zu kommen in Form einer Empfindung,
Eines Bildes,
Eines Gefühls oder eines Gedanken.
Sei einfach offen dafür.
Was will ich?
Lass jede Empfindung,
Jedes Bild,
Gefühl oder jeden Gedanken zu,
Der in dir aufkommt.
Was will ich?
Dritte Frage.
Was ist meine Bestimmung?
Dies ist auch ein Erleben.
Also lass jede Empfindung,
Jedes Bild,
Gefühl oder jeden Gedanken zu,
In dir aufzusteigen.
Was ist meine Bestimmung?
Was ist meine Bestimmung?
Vierte Frage.
Wofür bin ich dankbar?
Lass jede Empfindung,
Jedes Bild,
Gefühl oder jeden Gedanken in dir aufsteigen.
Wofür bin ich dankbar?
Wofür bin ich dankbar?
Nun fange an,
Leise den folgenden Satz zu wiederholen.
Ich bin und dann deinen vollen Namen,
Vornamen und Nachnamen.
Jetzt lass deinen Nachnamen wegfallen und wiederhole Ich bin und deinen Vornamen.
Jetzt lass deinen Vornamen fallen und wiederhole nur noch Ich bin Ich bin Ich bin und jetzt ändere das Ich bin in Aham Aham Aham Das ist die Schwingung von Ich bin.
Aham Aham Aham Aham Und jetzt beginne die Wiederholung deines Urklangmantras.
Das die einzigartige Schwingung deiner Seele ist.
Falls du dein persönliches Urklangmantra noch nicht kennst,
Wiederhole So bei jedem Einatmen und Ham bei jedem Ausatmen.
So beim Einatmen Ham beim Ausatmen.
So Ham So Ham Oder verwende dein eigenes Mantra.
Denke daran,
Dass die Wiederholung des Urklanges sanft und entspannt ist.
Es gibt keine Not,
Etwas zu erzwingen oder sich zu konzentrieren.
Während du deinen Urklang wiederholst,
Magst du vielleicht feststellen,
Dass er sich verändert.
Er kann schneller oder langsamer werden.
Lauter oder leiser.
Oder er kann sogar verzerrt werden.
Wie auch immer dein Urklang sich verändert,
Fahre damit fort,
Ihn anstrengungslos zu wiederholen,
Ohne den Veränderungen zu widerstehen oder ohne sie vorwegzunehmen.
Es ist mehr so,
Als ob du ihm zuhörst,
Anstatt ihn auszusprechen.
Von Zeit zu Zeit könntest du feststellen,
Dass deine Aufmerksamkeit von deinem Mantra abgedriftet ist,
Hin zu anderen Gedanken in deinem Kopf,
Zu einem Geräusch in der Umgebung oder zu einem Gefühl in deinem Körper.
Immer wenn du feststellst,
Dass deine Aufmerksamkeit von deinem Mantra abgelenkt wurde,
Komm sanft wieder darauf zurück.
Denk daran,
Jegliche Erwartungen loszulassen,
Die du während dieser Übung möglicherweise haben magst.
Wenn du bemerkst,
Dass du dich auf ein Gefühl,
Eine Stimmung oder eine Emotion konzentrierst oder wenn du erwartest,
Dass du eine bestimmte Erfahrung machen wirst,
Dann behandle dies wie jeden anderen Gedanken und richte deine Aufmerksamkeit zurück auf das Mantra,
Indem du dich einfach vorbehaltlos der Strömung hingibst.
Bitte fahre nun fort zu meditieren.
Ich werde auf die Zeit achten und dich wissen lassen,
Wann du mit der Wiederholung deines Mantras aufhören solltest.
Bitte halte deine Augen noch geschlossen.
Lass das Wiederholen des Mantras sein.
Und ruhe nun einfach im Sein.
Bleibe in der Aufmerksamkeit.
Bleibe im Sein.
Ruhe einfach.
Existenz,
Bewusstsein,
Sein,
Satt,
Chitt,
Aneinander.
Ruhe in der Existenz,
In der Aufmerksamkeit,
Im Sein.
Ruhe im gegenwärtigen Augenblick,
Ruhe im Ich.
Nun Ruhe im Sein,
Ruhe im Ich,
Ruhe in Existenz,
Bewusstsein,
Gegenwart.
Sie sind alle ein und dasselbe.
Wir werden jetzt vier Absichten einführen.
Während ich sie ausspreche,
Entlasse sie geistig los ins Sein.
Freudiger,
Energiereicher Körper.
Freudiger,
Energiereicher Körper.
Freudiger,
Energiereicher Körper.
Liebevolles,
Mitfühlendes Herz.
Liebevolles,
Mitfühlendes Herz.
Liebevolles,
Mitfühlendes Herz.
Reflektierender,
Wacher Geist.
Reflektierender,
Wacher Geist.
Reflektierender,
Wacher Geist.
Leichtigkeit des Seins.
Leichtigkeit des Seins.
Leichtigkeit des Seins.
Ruhe weiterhin im Sein.
Nun nimm ein paar tiefere Atemzüge.
Bewege und dehne dich sanft.
Bitte bringe deine Handflächen zusammen vor deinem Herzen.
Verneige dich mit Dankbarkeit vor deiner Seele.
Bitte öffnet jetzt sanft eure Augen und verneigt euch Seele zu Seele jenen gegenüber,
Die euch umgeben und sprecht den Segensgruß Namaste.
War deine Meditation angenehm?
Gut.
Wir denken das Mantra mühelos.
Wenn wir merken,
Dass wir davon abgelenkt wurden,
Kehren wir vorsichtig dahin zurück.
Und wir lassen jegliche Erwartungen an die Übung los.
Siehst du,
Wie einfach es ist?
Dies ist der Weg,
Wie wir ganz leicht meditieren.
Irgendwelche Fragen?
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