
Kleine Selbstmitgefühls-Pause zur Beruhigung und Entspannung
Hi! Dies ist eine kleine Selbstmitgefühls-Pause, die du im Alltag immer wieder nutzen kannst, falls du mal gestresst bist und entspannen möchtest, oder falls es dir emotional nicht so gut geht und du dich selbst beruhigen und voller Selbstmitgefühl halten möchtest. Möge diese Meditation zu deinem inneren Frieden beitragen. (Background music by "Garden Music" Kevin MacLeod (incompetech.com))
Transkription
Hi,
Mein Name ist Sebastian und das ist eine kurze Selbstmitgefühlsmeditation,
Eine sogenannte Selbstmitgefühlspause und diese Selbstmitgefühlspause kannst du immer mal wieder im Alltag nutzen,
Gerade wenn du gestresst bist und mal durchatmen möchtest und entspannen möchtest oder wenn es dir nicht so gut geht und du Mitgefühl brauchst,
Dass du dir dann Selbstmitgefühl schenken kannst.
Für die Selbstmitgefühlspause lade ich dich ein,
Dich entspannt hinzusetzen und du kannst die Augen geöffnet halten,
Du kannst sie aber auch gerne schließen,
Mach das so wie du das möchtest und dann leg dir mal eine Hand so auf die obere Brust auf,
Fast schon Schlüsselbein und die andere Hand kannst du dir auf den Bauch legen oder fast schon den Bauch umarmen,
Als würdest du dich jetzt so selbst halten,
Fast schon umarmen und lass diese Berührung zärtlich sein,
So als ob du dein inneres Kind umarmst oder du umarmst einen geliebten Freund oder eine geliebte Freundin und spür diese Berührung und vielleicht möchtest du dich auch sanft streicheln währenddessen und vielleicht möchtest du auch,
Das mache ich auch gerne immer mal wieder so hin und her wiegen sanft und jetzt erlaubt dir,
Gemeinsam mit mir tief vernehrende Atemzüge zu nehmen und ich,
Was für mich am beruhigendsten ist,
Ist durch die Nase einzuatmen,
So ungefähr vier Sekunden und durch dann so einen kleinen Mund so ungefähr sechs Sekunden auszuatmen,
Durch so einen kleinen Mund,
Wie als würde ich pusten,
Das erlaubt mir länger auszuatmen und wirklich diese Welle der Entspannung beim Ausatmen zu spüren.
Wenn du nicht ganz im Rhythmus mit mir bist,
Gar kein Problem.
Lass uns gemeinsam tief ein- und ausatmen.
Und erstmal nur das,
Ein- und aus.
Halt dich und atme.
Spür,
Wie du dein inneres Kind hältst,
Wie du dich selbst jetzt hältst,
Ganz liebevoll und zärtlich,
Ein- und aus.
Sehr gut.
Und wie gesagt,
Wenn du nicht ganz im Rhythmus mit mir bist,
Gar kein Problem.
Ein- und aus.
Und atme weiter tief ein- und aus in deinem Rhythmus und wir verbinden das zärtliche Halten und das nährende Atmen jetzt noch mit liebevollen Worten und ich gebe jetzt einen Satz einfach mal vor,
Der sehr universell ist und wir atmen gemeinsam weiter,
Halten uns und sprechen diesen liebevollen Satz und du kannst ihn mir einfach nachsprechen und wir atmen immer einmal tief ein- und aus und dann sprechen wir diesen liebevollen Satz uns selbst.
Okay,
Tief ein- und aus.
Ich lasse los und entspanne.
Ich lasse los und entspanne.
Und wieder ein- und aus.
Ich lasse los und entspanne.
Halt dich selbst zärtlich und atme tief ein- und aus.
Ich lasse los und entspanne.
Ich lasse los und entspanne.
Ich lasse los und entspanne.
Wie ein Mantra.
Ich lasse los und entspanne.
Spür den Atem und aus.
Ich lasse los und entspanne.
Ich lasse los und entspanne.
Und atme weiter tief ein- und aus und erlaub dir jetzt noch für ein paar weitere Atemzüge dir den Satz zu schenken,
Den du gerne hören würdest.
Ich habe jetzt einen Satz vorgegeben und vielleicht kommt jetzt ein Satz in dir auf,
Wo du merkst,
Oh ja,
Das brauche ich jetzt.
Sowas wie vielleicht,
Ich liebe mich oder ich bin für mich da oder auch das werde ich meistern.
Schau mal welcher liebevolle Satz jetzt aufkommt und atme dabei wieder tief ein- und aus,
Halte dich zärtlich und schenke dir dann den liebevollen Satz.
Und ich atme einfach mit dir mit,
Währenddessen du auch atmest und dir den liebevollen Satz schenkst,
Immer und immer wieder.
In deinem Rhythmus schenke dir den liebevollen Satz,
Den du jetzt gerne hören möchtest.
Und dann kannst du die Hände auch gerne wieder ablegen und einfach noch den Atem jetzt ganz natürlich weiter fließen lassen,
Ohne jetzt,
Dass du bewusst tief ein- und ausatmest und ohne,
Dass du dir jetzt irgendwelche Worte schenkst.
Und spüre einfach mal nach,
Wie es dir jetzt geht,
Nach diesen acht Minuten.
Spüre dich hier,
Deinen Körper,
Deinen Geist,
Wie du atmest.
Und falls du die Augen geschlossen hattest,
Dann kannst du sie jetzt wieder öffnen und Bewegung in den Körper einbringen und dich sanft vielleicht strecken und regeln,
Wenn sich das für dich gut anfühlt.
Für mich fühlt es sich gerade gut an.
Ja,
Und das war eine kurze Selbstmitgefühlspause.
Und wie gesagt,
Kannst du die immer wieder nutzen,
Wenn du im Alltag Stress spürst oder schwierige Emotionen und du da Selbstmitgefühl dir wünschst.
Ja,
Ich wünsche dir auf jeden Fall auf deinem weiteren Weg ganz viel Freude und Leichtigkeit und Selbstmitgefühl.
Und bis bald,
Dein Sebastian.
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