
Satchidananda - Sein - Wissen - Glückseligkeit
Satchidananda heißt Sein, Wissen und Glückseligkeit. Sat heißt Sein, Chid heißt Wissen und Bewusstsein, Ananda heißt Glückseligkeit. Dies ist eine Meditations Praxis aus dem Vedanta. Durch die Meditationspraxis lernen wir Altes und Belastendes loszulassen. Wir können bedrohlichen Veränderungen im Leben gelassener begegnen. Lass los und sei frei von allen Konditionierungen. Eka Adwaita - eins ohne ein anderes! Genieße in Stille das absolute Einheitsbewusstsein!
Transkription
Hallo,
Mein Name ist Radhika und ich freue mich,
Mit dir heute gemeinsam zu praktizieren.
Ich werde eine Meditation anleiten,
Welche sich Sat-Chit-Ananda nennt,
Beziehungsweise eine Meditationstechnik,
Die,
Wenn du sie dauerhaft praktizierst,
Dich vielleicht dahin einlädt,
Sat-Chit-Ananda wahrzunehmen,
Sein Wissen über Glückseligkeit,
Sat-Chit-Ananda.
Und so schau,
Dass du wieder deinen Sitz findest.
Ich lade dich dazu ein,
Jetzt nochmal alles loszulassen,
Auf allen Ebenen.
Auf der körperlichen Ebene entsteht das Loslassen über die Entspannung.
Zu Beginn deine Füße und Beine wahrzunehmen und sie zu entspannen,
Genauso wie das Gesäß und die Schultern.
Die Wirbelsäule ist aufrecht,
Arme und Hände sind entspannt und deine Hände ruhen locker im Schoß oder auf deinen Knien.
Tiefe Muskeln um das Gesicht sind entspannt.
Das Kinn ist leicht eingezogen,
Ganz leicht,
Sodass auch der Nackenbereich sich gut entspannen kann.
Trotz des aufrechten Sitzes ist die Muskulatur,
Die du nicht benötigst,
Vollkommen entspannt.
Nun gelange zur Atem-Ebene,
Zur Prana-Ebene.
Hier passt sich das Prana dem Energiefluss an.
Der Atem wird ruhiger,
Das Prana wird ruhiger.
Alles findet jetzt seine Balance und du zentrierst dich mehr und mehr.
Auf der geistigen Ebene entsteht das Loslassen über das bewusste Zulassen der Stimme.
Hier kannst du nun noch tiefer eintauchen,
Ganz tief auf dieser geistigen Ebene.
Lass also alles los,
Was sich so auf der Oberfläche befindet.
Alle Gedanken,
Alle Bilder.
Lass auch die darunterliegenden Strukturen los,
Alle Prägungen,
Alle Muster,
Alles Samskaras,
Alles,
Was du jemals gesammelt hast.
Nun versuch noch tiefer einzutauchen auf die Ebene,
Wo alle Identifikationen sitzen.
Auch hier lass los,
Frei von allen Konditionierungen,
Von allen Bedingten.
Dort ist die Quelle,
Aus der alles gespeist ist.
Und gleichzeitig ist es der Ozean,
Wo alles zusammenkommt.
Es ist auch der Fluss,
Der die Quelle mit dem Ozean verbindet.
Das ist der Überzustand,
In dem alles eins ist.
Eka Advaita.
Eins,
Ohne ein weiteres,
Ohne ein zweites.
Vielleicht kannst du diesen Zustand erfahren.
Vielleicht kannst du ihn erahnen.
Vielleicht kannst du ihn dir vorstellen.
Es ist vollkommen egal.
Akzeptiere,
Was jetzt gerade ist.
Die absolute radikale Akzeptanz.
Schließe nichts aus in dieser Akzeptanz,
In diesem Einheitsbewusstsein.
Entweder du erfährst diese Einheit in allem und allen,
Oder du erfährst sie nicht.
Es ist egal,
Was gerade ist.
Schau,
Ob du für dich so einen Schatz mitnehmen kannst aus dieser Meditationspraxis.
Ein Gefühl,
Ein Zustand,
Vielleicht ein Wort,
Vielleicht eine Begebenheit,
Ein Bild.
Was auch immer gerade dein Schatz ist,
Nimm ihn mit.
Und so sitze für die nächsten fünf Minuten in Stille.
Erfahre das,
Was ist.
Die Einheit in allem und allen.
Und komm langsam wieder Schritt für Schritt zurück.
Erfahre dich selbst mit allen Themen,
Anprägungen,
Mit allen Gedanken und Bildern.
Erfahre deinen Atem,
Deinen Körper,
So wie du hier sitzt.
Der ruhig Zeit dafür.
Und wenn du so weit bist,
Dann irgendwann kannst du beginnen,
Den Körper wieder zu bewegen.
Ganz klar und ganz bewusst.
Ich verabschiede mich und du nimmst dir die Zeit,
Die du brauchst.
Harium tatsat.
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