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Inneren Frieden finden - Das Jetzt ist genug

by Nicole Stern

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4.7
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Meditation
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Diese geführte Meditation lädt ein, dich selbst zu spüren und den Frieden in dir selbst wahrzunehmen. Schaffe Platz für alles, was gerade da ist und finde in deine Mitte. In den letzten Minuten nach dem Gong erwarten dich Anregungen, wie du dich inmitten des Alltages an ein friedliches Sein erinnern kannst. Mit dem Praxissatz „Das Jetzt ist genug“ kannst du dich vom Gehetztsein, von Sorgen über die Zukunft oder Gedanken über die Vergangenheit lösen. Lass dich begleiten auf deinem Weg zu innerem Frieden. Herzliche Grüße Nicole

Transkription

Das Thema der heutigen Meditation,

Die ungefähr 25 Minuten sein wird,

Ist Frieden.

Inneren Frieden empfinden.

Und du kannst mal schauen,

Dass du dich selbst jetzt schon damit dem Thema verbindest,

Dich innerlich ausrichtest.

Darum geht es.

Und dann mach es dir in deiner Haltung,

Die du gewählt hast,

Erst mal bequem.

Wenn du sitzt,

Empfehle ich dir,

Dich aufzurichten.

Wenn du liegst,

Empfehle ich dir,

Dich,

Den Körper loszulassen,

In die Unterlage hinein zu entspannen.

Und dann nimm den Atem zu Hilfe und atme ein paar mal tiefer ein und aus.

Und es geht darum,

Durch den Atem bei dir mehr anzukommen,

Dich zu spüren und lass dich in deiner Haltung hinein schmelzen.

Weicher werden in dir selbst.

Vielleicht hast du auch noch mal den Impuls,

Dich etwas zu bewegen,

Um dann wirklich auch im Körper still zu werden.

Und dann empfehle ich dir,

Deine Mundwinkel leicht nach oben zu bewegen,

Zu einem Ausdruck wie beim Lächeln.

Auch wenn du dich gerade gar nicht danach fühlst.

Das ist eine Körperhaltung,

Den Mund zum Lächeln,

Die Mundwinkel leicht etwas nach oben zu bewegen und dabei wahrzunehmen,

Was das mit deinem Gesicht macht,

Mit deinen Gesichtsmuskeln und wie die Stimmung,

Das Gestimmtsein dieser Körperhaltung des Lächelns,

Was dir selbst gilt,

Wie diese Körperhaltung auf deine Gestimmtheit wirkt.

Und es gibt jetzt nichts zu tun.

Nichts mehr im Außen.

Es geht nur noch um dich.

Deinen Innenraum,

Dein Körper,

Deine Gefühle und dein Geist,

Der diese Worte jetzt aufnimmt und wie durch ein Wunder verstehen kann.

Und in diesem inneren Raum,

Wo dein Körper still wird,

Wo du nur noch lauscht,

In dem darfst du dich ausbreiten,

Nach innen dich ausbreiten,

Dich anschwiegen.

Und was heißt dieses Anschwiegen?

Wenn du jetzt deinen nächsten Atemzug nimmst,

Schmiegt sich beim Einatmen auch die Luft in deinem Körper an.

Du nimmst sie auf.

Die Atemluft erfüllt dich und das kann ein ganz zärtlicher,

Bewusster Vorgang sein,

Wie der Atem kommt,

Sich in dir ausbreitet und wie der Atem wieder geht,

Damit frischer Atem Raum in dir hat.

Und nimm diesen Prozess mal mit Staunen für die nächsten Atemzüge wahr.

Und wenn das zu verwirrend,

Zu anstrengend für dich ist,

Dann einfach nur dich in dir selbst anschwiegen.

Mit allem Seinem.

Und bleib mit deiner Aufmerksamkeit innen bei dir.

Vielleicht magst du eine Hand auf den Bauch oder auf den Brustbereich legen und jetzt somit helfen,

Dass deine Gedanken nicht irgendwo hinziehen,

Sondern bei dir bleiben,

Beim Körper,

Bei deinem Körper.

Mit dir selbst in Kontakt sein.

Vielleicht spürst du noch deine Mundwinkel oder aktivierst sie wieder neu zu dem Lächeln.

Und spürst auch noch deine Hand.

Und wir tun nichts anderes als bei uns selbst sein.

Bei dir selbst zu Hause sein.

Dich spüren.

Und das ist genug.

Alles Wollen und Streben braucht jetzt nicht zu sein,

Darf ruhen.

Alles,

Was du noch zu tun hättest,

Darf jetzt ruhen.

Und es geht nur noch um diesen gespürten Augenblick.

Und vielleicht tut dir auch gerade im Körper etwas weh,

Fühlt sich unangenehm an.

Auch das gehört zu deinem Augenblick dann dazu.

Darf Raum haben in dir.

Darf da sein.

Zu Hause ankommen in dir selbst.

Der Ort in dir,

In dem alles gut ist,

Wie es gerade ist.

Vielleicht spürst du,

Wie köstlich dieser Moment,

Dieses Jetzt nur mit dir sein kann.

Auch wenn du denkst,

Gedanken hast,

Dürfen sie da sein,

In deinem inneren Raum.

Vielleicht um wahrzunehmen,

Wie sich das Stillsein,

Das Zartsein und ruhiger werden in dir anfühlt.

Dazu darf dein Geist aktiv sein,

Weil er braucht etwas zu tun.

Und alle Gedanken,

Abschweifungen über die Zukunft,

Was du nachher machst,

Was gewesen ist,

Da führst du dich selbst,

Deinen Geist dahin,

Dies zu lassen und stattdessen nach innen,

Diesen Innenraum hinein zu spüren.

Und die Milde deines Lächels zu spüren.

Oder eine Hand auf deinem Körper,

Wenn sie da liegt,

Zu spüren.

Und damit immer mehr zu Ruhe finden in dir.

Vielleicht auch immer stiller werden in dir.

Es gibt nichts mehr zu tun.

Einfaches Dasein.

Bewusst.

Friedlich.

Mit dir selbst und in dir selbst.

In dir selbst zu Hause sein.

Und dich dort friedlich niederlassen.

Und dir innerlich Raum geben für alles,

Was da ist.

Aber es einbetten in diesen friedlichen Raum.

Wo alles da sein darf.

Und du so da sein darfst,

Wie du gerade bist.

Von dir selbst liebevoll angenommen.

Und deinen Geist beruhigend,

Indem du dir bewusst machst,

Dass es einen Raum in dir gibt,

In dem du in Frieden sein kannst.

In dem das jetzt genug ist.

Und dann tauchen wir auch wieder aus diesem Raum auf.

Von deinem inneren Raum in die Welt hinein.

Dazu gibt es einen Ton der Klangschale.

Vielleicht achtest du mal darauf,

Wie du durch die Sinne wieder mit der Welt da außen verbunden wirst.

Wenn du gleich die Augen aufmachst,

Die Dinge um dich herum siehst.

Den Raum siehst,

In dem du dich befindest.

Und ich möchte noch ein wenig weiter Inspiration geben.

Zwei,

Drei Minuten.

Du kannst dich anders hinsetzen,

Aufsetzen,

Hinlegen.

Ich möchte nur ein wenig über den Übergang vom inneren Raum in den äußeren Raum sprechen.

Eben sind wir eingetaucht durch die Meditation in den inneren Raum unseres Seins.

Inneren Bewusstseinsraum.

Interessanterweise haben wir unseren Körper gespürt,

Unsere Gefühle gespürt.

Und auch gemerkt,

Mit etwas Übung,

Wie wir die Gedanken,

Die oft im Außen sind,

Nach Innen lenken können.

Das ist die Kultivierung,

Die wir durch Meditationsübungen,

Durch Meditationspraxis lernen.

Dass der Geist nicht mehr nur da außen ist.

Sondern dass wir unseren Geist,

Unser Bewusstsein,

Unsere Aufmerksamkeit nach innen richten und wahrnehmen,

Was da los ist.

Und im inneren Raum ging es um Annahme,

Um Freundlichkeit durch das Lächeln.

Sanftheit mit dir selbst,

Dich spüren.

Und das sind alles die Schlüssel,

Die wir brauchen,

Um von dieser lauten,

Schwierigen,

Teilweise eben auch quälenden Welt,

Hoffnungslosen Welt,

Wie es erscheint,

Einen Zufluchtsort zu finden,

Der in dir liegt.

Und den du jederzeit erreichen kannst,

Wenn du still wirst,

Dich hinsetzt,

Hinlegst.

Auch am Schreibtisch,

Am Küchentisch.

Und dich erinnerst,

Dass es diesen stillen,

Inneren,

Friedlichen Raum geben kann.

In dir.

Wenn du ihn aufsuchst.

Jetzt kommen wir wieder in die Welt,

In das Äußere hinaus.

Und ich sehe meinen Stapel Bücher,

Den ich noch einsortieren muss,

Oder was auch immer zu tun ist.

Und schon kommt die Aufmerksamkeit von innen wieder nach außen und verliert sich darin.

Und das Gefühl wird eng und überlastet.

Und ich schaffe es nicht und ich bin nicht gut genug und all das,

Was wir uns erzählen.

Die Gedanken zerfransen sich.

Wir schauen,

Was in der Welt los ist.

Wir schlagen die Hände über den Kopf.

Das Herz wird traurig und eng.

Und es scheint irgendwie wirklich keine Zuversicht oder Hoffnung zu geben.

Und genau dort können wir immer wieder üben,

In diesen inneren Raum,

Wo es friedlich ist,

Zurückzugehen.

Uns mit dem zu verbinden,

Was für uns,

Was für dich Frieden bedeutet.

Weil da beginnt der Frieden.

Und in diesem inneren Raum ist das Jetzt genug.

Das Jetzt ist genug,

So wie ich da bin.

Und jetzt kommt der Übertrag.

Vielleicht,

Und das ist eine Anregung,

Schaffst du es,

Dreimal am Tag innezuhalten.

Und dir den Satz,

Das Jetzt ist genug,

Zu sagen.

Und in dem Moment die Schönheit zu sehen,

Die es auch gibt.

Und dich zu spüren.

Das Jetzt ist genug ist ein Praxissatz,

Den ich in meiner Zen-Meditationszeit von meinem Zen-Lehrer bekommen habe,

Um damit zu üben,

Meinen Geist damit zu erfüllen.

Und der hat mir sehr geholfen,

Von diesem verloren gehen in Gedanken,

Was soll ich tun,

Was muss ich tun,

Was ist meine Aufgabe,

Wo führt das alles hin,

Hat mich wirklich in das Jetzt hineingeführt.

Und das hat so einen Reichtum und eine Vielfalt,

Dieser Satz,

Dem es zu erforschen gilt.

Und ich war drei Monate mit diesem Satz beschäftigt.

Mit einem Praxissatz und natürlich mit Meditationen.

Immer wieder still zu werden.

Immer wieder mich selbst zu spüren.

Und das hilft.

Das ist das,

Was hilft,

Um inneren Frieden zu finden.

Aus meiner Erfahrung.

Das Beste,

Was ich kenne und was für jeden Menschen möglich ist,

Wenn man diesen Entschluss fasst.

Ja,

Das Jetzt ist genug.

4.7 (20)

Neueste Bewertungen

Jana

April 20, 2025

Wow, das war toll angeleitet und hat mir zu einer tiefen inneren Ruhe verholfen. Ich fühle mich jetzt richtig erholt. Herzlichen Dank! 💛

Hanna

January 23, 2025

Liebe Nicole, Herzlichsten Dank für diese Meditation! Sie wird mich, glaube ich, noch lange begleiten. Liebe Grüße Hanna

© 2026 Nicole Stern. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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