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Mit Mut gegen die Angst, wirksame Selbsthilfestrategien in Zeiten von Corona

by Claudia Bechert-Möckel

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Es war eine Katastrophe mit Ansage und dennoch hat uns die Corona Krise scheinbar vollkommen überrascht. Warum die Corona Krise trotz aller Schwierigkeiten auch etwas hervorbringen wird, was wir schon schon lange vermisst haben, wie Du mehr innere Stabilität findest für diese schwierige Zeit und was gegen die mit Corona verbundenen Ängste und Sorgen hilft, darum geht es in der neuen Podcastfolge.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des Leben lieben lassen Podcasts.

Ich bin Claudia Becher-Tmöckel,

Persönlichkeits- und Beziehungscoach aus Dresden.

Im Moment allerdings bin ich wie alle aus meiner ganz normalen Alltagswelt rausgefallen und im Corona-Modus gelandet.

Keine direkten Kliententermine mehr,

Dafür umso mehr Termine auf Skype oder telefonisch.

Das Alltagsleben enorm eingeschränkt.

Corona geht an niemandem spurlos vorüber.

Dieses kleine,

Fiese Virus ist in unser aller Leben eingedrungen,

Ganz egal,

Ob wir daran erkranken oder nicht.

Und obwohl das alles schwierig und ungewiss ist und natürlich auch von Ängsten überlagert,

Sehe ich auch etwas Gutes in dem Schlechten und darum soll es in dieser Podcast-Folge gehen.

Wie kommen wir durch diese Corona-Krise ohne Panik durch?

Was hilft gegen unsere Ängste?

Was können wir tun,

Um etwas beizutragen zum Großen und Ganzen?

Und was ist eigentlich,

Wenn man eh schon psychisch belastet ist?

Darum soll es gehen und ich freue mich,

Wie immer,

Dass Du mit dabei bist.

Leben lieben lassen.

Der Podcast zum Thema Persönlichkeit,

Beziehung und Selbstliebe.

Von und mit Claudia Becher-Tmöckel.

Ja,

Und plötzlich ist es da.

Corona.

Weißt Du noch?

Es ist noch gar nicht so lange her,

Vor 2-3 Wochen,

Wie normal unser Leben war.

Kannst Du Dich noch erinnern,

Mit welchen Themen Du Dich beschäftigt hast?

Tja,

Wir starken drin in unserem ganz normalen Leben,

Das alles wunderbar in vertrauten Bahnen lief,

Mit unseren kleinen und großen Alltagssorgen.

Und nun?

Jetzt sind wir rausgefallen aus der Normalität,

Zusammen mit der ganzen Gesellschaft.

Die vertraute Routine unseres Lebens ist mit einem Mal dahin.

Alles,

Was vor kurzem noch fell,

Sind fest und sicher schien,

Fängt jetzt an zu wackeln.

Und dieses Wackeln hat einen Namen.

Corona.

Es beherrscht inzwischen unseren ganzen Alltag.

Alles,

Was davor war,

Scheint irgendwie ewig her zu sein.

Und ohne dass wir das wollen,

Selbst wenn wir ganz optimistisch sind,

Legt sich über uns alle wie ein Schleier auch die Angst und betrifft sogar die,

Die das Problem noch immer nicht wahrhaben wollen.

Denn Ablehnung und Ignoranz sind oft auch unbewusste Strategien gegen die Angst.

Genauso wie das Glauben an Verschwörungstheorien.

Die Ungewissheit versetzt uns in innere Anspannung und die Bilder im Fernsehen von überfüllten Krankenhäusern und sterbenden Menschen in Italien oder in Frankreich lösen Ängste aus.

Zudem sind wir ja auch von den Kontaktverboten betroffen.

Viele Menschen arbeiten auch zu Hause im Homeoffice,

Familien hocken aufeinander.

Ungewohnt und mitunter auch mega anstrengend.

Die gewohnte Alltagsstruktur fällt weg und wie das so ist,

Wenn der Kopf zu viel Freiraum hat,

Dann produziert er gerne sorgenvolle Gedanken.

Nicht wenige Menschen fürchten natürlich auch um ihren Job oder um ihr Auskommen.

Wir wissen nicht so genau,

Wann wir wieder raus dürfen auf die Straße.

Das alles insgesamt kann einem schon vorkommen wie in einem ziemlich schlechten Film.

Wie wird es weitergehen?

Tja,

Niemand weiß das wirklich.

Und doch,

Obwohl wir das Problem an sich Corona nicht mehr ändern können,

Denn es ist ja schon da und wir das Virus und seine Gefahren und Folgen nicht ignorieren können,

Haben wir immer noch einen Handlungsspielraum.

Wir können zwar nicht die Bedrohung ändern,

Aber wir können beeinflussen,

Wie wir damit umgehen werden.

Welcher Art von Mensch wir in dieser Krise sein wollen.

Und wir können der schleichenden Angst etwas entgegensetzen.

Natürlich wird sie nicht verschwinden davon,

Aber sie bekommt ein Gegengewicht,

Wenn wir versuchen mit ihr umzugehen,

Anstatt uns ausgeliefert zu fühlen.

Wenn wir aus dem Opfermodus wieder in den Gestaltermodus kommen.

Und so kann es auch in Zeiten von Corona gelingen,

Eine Balance in seinem Leben zu finden.

Wichtig ist es vor allem,

Den Tag zu strukturieren,

Auch wenn der sonstige vertraute und gewohnte Ablauf sich verändert hat.

Mach dir einen Plan,

Auch dann,

Wenn die Arbeit gerade ruht.

Nimm dir etwas vor.

Schreib dir deine Aufgaben auf und hake sie auch ab.

Das gibt nämlich das gute Gefühl,

Etwas zu schaffen,

Anstatt dumpf vor sich hin zu brüten.

Gehe auf jeden Fall so oft wie möglich raus in die Natur.

Es muss ja nicht unbedingt Sport sein,

Aber sich zu bewegen beruhigt in angespannten Momenten ungemein und stabilisiert unsere Psyche.

Zudem erwacht ja gerade der Frühling und die Zeitungsstellung steht uns auch noch bevor.

Es wird also dann ab dem Wochenende auch abends wieder länger hell sein.

Vielleicht nutzt du auch deine freie Zeit,

Um etwas zu tun,

Was du schon immer tun wolltest.

Eine Sprache zu lernen mit einer Sprach-App,

Ein Hörbuch zu hören,

Einen Schmöker zu lesen,

Der auf dem Nachttisch schon Staub angesetzt hat.

Oder du startest ein Projekt,

Das dir schon lange am Herzen liegt.

Ich bin noch damit beschäftigt,

Mir eine neue Arbeitsstruktur einzurichten.

Aber ich habe mir auch vorgenommen,

Diesen Freiraum,

Diesen unfreiwilligen zu nutzen,

Um endlich,

Endlich,

Endlich meine Audio-Coaching-Kurse auszuarbeiten und in die Tat umzusetzen und online zu bringen.

Was ich dir sagen will ist,

Ja,

Wir haben ein Problem und ich sehe das auch,

Aber wir haben immer noch eine Wahl.

Unsere Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Wenn wir 24-7 die Nachrichten verfolgen,

Kommen wir in eine regelrechte Problem-Trance.

Uns entgeht dann vollkommen,

Dass das Leben auch noch aus anderen Themen außerhalb von Corona besteht.

Wir stecken dann in ständige Besorgnis.

Was wir brauchen,

Sind dringend auch andere Bilder.

Und das heißt nicht,

Irgendetwas zu bagatellisieren,

Es ist alles ernst genug.

Es bedeutet viel eher,

Sich auf etwas zu konzentrieren,

Das ein Gegengewicht zu unseren Ängsten und Sorgen bildet.

Was wunderbar funktioniert,

Erst wenn du anderen hilfst.

Ein offenes Ohr zu haben für die Nöte anderer,

Gerade jetzt in dieser schwierigen Zeit,

Ist ein wunderbares Geschenk und hilft auch,

Sich selbst wirklich besser zu fühlen.

Es gibt so viele Menschen,

Die im Moment Ängste haben um ihre Lieben,

Dieselbe unter chronischen Krankheiten leiden,

Die einfach in einer bestimmten Situation keinen Ausweg mehr wissen.

Sprich jemandem Mut zu.

Schenk einem anderen Menschen ein Lächeln oder sag einmal bewusst Danke.

Anderen zu helfen,

Ist wirklich das allerbeste Mittel gegen die eigenen Ängste.

Super ist auch,

Mit Kindern zu spielen.

Auch die haben ja im Moment sehr viel Freiraum und sehr ungewohnte Strukturen.

Und wenn man sich auf so ein kindliches Spiel einlässt,

Dann kann man auch für eine ganze Weile den ganzen Ernst der Erwachsenenwelt vergessen.

Und was meine wirklich über Jahre bewährte Lieblingsübung ist,

Die ich auch immer meinen Klienten gerne an die Hand gebe,

Denke an jedem Abend bewusst an drei Situationen,

Die heute für dich gut waren.

Denk an etwas,

Das dich gefreut hat.

Denk an jemanden,

Der nett zu dir war oder an eine Inspiration.

Sammle diese klitzekleinen wunderschönen Begebenheiten des Alltags wie Perlen und schreib sie in ein kleines Notizbuch.

Vielleicht war es die Frühlingssonne,

Die dir heute besonders gut gefallen hat.

Vielleicht war es eine nette Begegnung am Telefon,

Auf Skype,

Kann auch ein Kunde gewesen sein oder vielleicht ist es auch irgendetwas Überraschendes,

Das dir heute passiert ist oder das dir gut gelungen ist.

Und wenn du dich also am Abend vor dem Schlafen gehen mit etwas beschäftigst,

Für das du dankbar bist,

Dann nimmt dein Unterbewusstsein das auf und stimmt dich innerlich auf einen gelingenden,

Angenehmen Zustand ein.

Wenn du diese kleine Übung,

Die wirklich nur drei Minuten dauert,

Also dieses Sammeln von drei wunderbaren,

Klitzekleinen Dingen,

Die dir heute widerfahren sind,

Die schön oder angenehm für dich waren,

Aber wenn du diese Übung häufiger machst,

Dann ändert sich mit der Zeit deine Wahrnehmung.

Das dauert gar nicht so lange,

Drei Wochen ungefähr.

Und dann hast du sozusagen eine stille Reserve,

Um mit den Problemen des Lebens,

Des Alltags und natürlich mit denen von Corona und dieser gesamten Packung,

Die das alles zusammen ergibt,

Besser umzugehen.

Und was mir auch sehr wichtig ist und was meist so ein bisschen untergeht,

Wir stecken ja noch am Anfang dieser Epidemie und deswegen sind wir sehr damit beschäftigt,

Was alles in den nächsten Wochen sein wird,

Weil eben die Zahl der Infizierten steigt,

Das Ende noch nicht abzusehen ist und von den wirtschaftlichen Folgen ganz zu schweigen,

Die uns alle treffen werden.

Und trotzdem sollten wir auch daran denken,

Diese Krise wird irgendwann vorüber sein und wir selbst sind es,

Die jetzt,

In diesen Tagen darüber bestimmen,

Wie wir später einmal über diese Zeit von Corona reden werden,

Was wir unseren Kindern und Enkeln darüber erzählen wollen.

Wir schreiben diese Geschichte ehrlich gesagt jetzt.

Und frag dich doch mal,

Ob das eine Geschichte von ausverkauftem Klopapier sein wird oder eine Erzählung darüber,

Wie Menschen in schwierigen Situationen auch über sich hinauswachsen können,

Wie sie Krisen bewältigen,

Wie sie füreinander da sind,

Sich gegenseitig bestärken und helfen,

Wie sie gemeinsam an einem Strang ziehen,

Um das Unmögliche zu schaffen.

Uns Menschen liegt nämlich das Helfen im Blut.

Wir sind soziale Wesen,

Wir brauchen die Gemeinschaft und das Gefühl,

Ein Teil davon zu sein.

Wir wollen aus unserem ursprünglichsten Sein heraus etwas tun und mit anpacken.

Ich erinnere mich noch an einige dieser Situationen,

Letztmals an die Hochwasserflut vor ein paar Jahren und diese gigantische Welle der Hilfsbereitschaft,

Die uns da getragen hat.

Ich wohne ja in Dresden an der Elbe und es war unfassbar,

Natürlich so wie auch in anderen Teilen des Landes,

Was da aus der Mitte der Gesellschaft herausgewachsen ist an Kraft,

Um sich gegen dieses Problem zu stemmen.

Unglaublich,

Was gemeinsam möglich ist.

Die Corona-Krise wird uns extrem fordern,

Vielleicht wird sie uns sogar überfordern und ja,

Es wird schreckliches Leid geben.

Aber sie wird auch etwas fördern,

Das manchmal in unserer ach so bequemen Gesellschaft verloren scheint,

Wenn es uns nämlich allzu gut geht.

Wenn der Egoismus in den Vordergrund rückt und der Sinn für Gemeinschaft und das Engagement für das Wir in den Hintergrund gerät,

Weil wir einfach zu sicher sind.

Aber existenzielle Krisen bringen immer auch das Gute in uns hervor.

Ein bisschen könnte man sagen,

Dass da so eine Art Heldentum herauswächst und es sind ja nicht Helden wie Superman,

Es sind Helden des Alltags,

Die sonst keiner sieht und die sich keine große Bedeutung beimessen.

Die Verkäuferin,

Die Ärzte,

Die Krankenschwester,

Der LKW-Fahrer,

Aber auch der Nachbar,

Der der alten Dame die Einkäufe erledigt,

Ist ein Held,

Damit die geschützt in ihrer Wohnung bleiben kann.

Und jemand,

Der anderen zuhört,

Tröstet,

Mut zuspricht,

Ist natürlich auch so ein Held.

Alle sind wichtig.

Wir merken es jetzt,

Es kommt wirklich auf jeden an und es spielt keine Rolle,

Wie groß der eigene Beitrag ist,

Den man in so einer schwierigen Zeit leisten kann.

Schließlich kann nicht jeder Arzt sein.

Es zählt eigentlich nur,

Dass man den Moment des Handelns erkennt in seinem eigentlichen,

Ganz persönlichen Leben.

Und wenn jeder einfach nur das tut,

Jeder nur ein kleines bisschen,

Was ihm möglich ist in dieser schwierigen Zeit,

Ein aufmunterndes Wort,

Ein herzliches Dankeschön,

Eine praktische Unterstützung,

Eine freiwillige Hilfe,

Dann können wir selbst die Veränderung sein,

Die es braucht,

Um die Corona-Krise zu meistern.

Und das werden wir,

Indem wir füreinander da sind,

Versprochen.

Und während sich für uns alle ja das Leben verändert,

Denke ich in diesen Tagen auch wirklich ganz bewusst,

Das hat halt mit meiner Arbeit zu tun,

An die Menschen,

Die schon vorher mit psychischen Problemen beladen waren,

Die anhaltende schwere Beziehungskrisen oder belastende Lebensumbrüche haben,

Denn die haben es im Moment besonders schwer.

Wenn man von belastenden Problemen beladen ist,

Von emotionalen Schwierigkeiten,

Dann ist man einfach sehr viel dünnhäutiger und man neigt generell zu größerer Empfindsamkeit und Verletzlichkeit.

Ängste werden intensiver wahrgenommen.

Die innere Stabilität wird brüchiger.

Das kennst du vielleicht aus deinem eigenen Leben.

Wenn man lang anhaltende Probleme hat,

Ist es so,

Als würde man von innen nach und nach ausgehöhlt.

Und dazu kommt jetzt eben noch die gesellschaftliche Isolation durch Ausgangs- und Kontaktverbote.

Die ist zwar notwendig,

Aber eben auch,

Wenn sie lange anhalt,

Ein Verstärker für bestehende Probleme und soziale Konflikte,

Auch innerhalb der Familie oder der Beziehung.

Kurz gesagt kommen für bereits vorher von Problemen belastete Menschen zu den innerdynamischen,

Individuellen Stressfaktoren und Problemen nun auch noch die äußerlichen dazu,

Die alle Menschen gerade haben.

Von allen Seiten Probleme und Unsicherheiten wahrzunehmen,

Das verstärkt Gefühle von Hoffnungslosigkeit und reduziert die Wahrnehmung auf Ängste und Sorgen bis alle Gedanken nur um das negative kreisen.

Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen,

Gibt es aber auch ein paar wirksame Selbsthilfestrategien.

Auch da steht für mich auf der Liste ganz oben,

Den Tagen Struktur zu geben,

Auch wenn man gerade nicht der gewohnten Tätigkeit nachgeht.

Ganz,

Ganz wichtig,

Sich so oft wie möglich mit anderen Menschen auszutauschen,

Auch wenn persönliche Kontakte gerade schwierig sind.

Telefon,

Skype oder auch das Schreiben von Mails schaffen Verbindung und das hilft gegen Verlassenheitsgefühle.

Soziale Kontakte sind ein wichtiges Grundbedürfnis von uns Menschen und dabei ist es im Moment bei der Situation,

Die wir haben,

Auch ganz,

Ganz wichtig,

Dass man Themen außerhalb von Corona Raum gibt.

Das Leben hat auch in diesen schwierigen Zeiten noch andere Themen unter Interesse zu bieten.

Seine eigenen Gedanken und Gefühle regelmäßig aufzuschreiben,

Sie aufs Papier zu bringen,

Auch das hilft gegen Ängste und Sorgen,

Weil man diesen dann einen Kanal verleiht.

Das Aufschreiben ist auch ein bisschen wie Loslassen und manchmal sage ich dazu auch,

Es ist wie aufs Papier kotzen.

Also es bedeutet,

Dass das,

Was einen innen so furchtbar um und um dreht und was alles umwälzt und einen belastet,

Endlich mal ausgespuckt werden kann.

Das kann sehr erleichternd sein.

Achte dabei nicht auf die Form oder auf die Grammatik,

Sondern schreib es dir einfach von der Seele,

Hefte es ab und mach das regelmäßig jeden Tag.

Das Schreiben hat einen unglaublichen therapeutischen Wert,

Man muss nichts beachten,

Man kann einfach nur anfangen.

Du musst es niemals irgendjemandem zeigen.

Wenn du von Ängsten und Sorgen oder von Lebensproblemen geplagt bist,

Jetzt in dieser Zeit,

Schau dir bitte nicht jede Nachrichtensendung an und lese auch nicht dauernd in sozialen Netzwerken.

Ganz bewusst Informationspausen zu machen kann helfen,

Die innere Balance zu halten.

Wenn du kannst,

Geh so oft wie möglich raus in die Natur.

Draußen ist Frühling trotz Corona und das beruhigt und entspannt unser Gemüt in jeder Weise.

Genau das ist,

Glaube ich,

Auch der Grund,

Warum eben die Kontaktsperren keine Ausgangssperren geworden sind,

Also wir zum Sport oder zum Spazieren gehen raus dürfen.

Mein Motto dafür,

Die Sonne scheint auch an dunklen Tagen,

Wir können sie dann nur gerade nicht sehen.

Ich schicke dir ganz liebe Grüße,

Komm gut durch diese schwierige Zeit,

Bleib gesund und wenn nicht,

Dann wünsche ich dir einen guten Verlauf und wenn du dir individuelle Hilfe wünschst,

Dann schreib mir gerne auf www.

Leben-lieben-lassen.

De über das Kontaktformular und dann vereinbaren wir dein ganz persönliches Kennenlerngespräch über Skype oder Telefon.

Natürlich findest du mich auch in allen Podcastportalen,

Auf Apple Podcasts,

Auf Spotify,

Auf YouTube.

Ich bin auf Inside Timer,

Du findest den Leben lieben lassen Kanal auf Telegram und ansonsten sage ich einfach auf Weiterhören in der nächsten Podcastfolge.

Herzlichst,

Deine Claudia

4.4 (20)

Neueste Bewertungen

ChrisTine

November 17, 2021

Gute Tipps und angenehme entspannende Stimme, vielen Dank dafür! 🙏 💕

Peter

July 27, 2020

Herzlichen Dank!

Dorette

April 14, 2020

Liebe Claudia Wirklich sehr mutmachende Worte. Vielen Dank dafür. Bitte nehme in Zukunft nur etwas Geschwindigkeit aus deinem Sprechen, dann wäre das Zuhören noch sehr viel angenehmer! Bleib gesund und alles Liebe! Doro

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