
Meditation für den Inneren Winter
Dies ist eine Meditation für deinen Inneren Winter, besonders während der ersten Tage der Menstruation oder immer, wenn du eine Extraportion Ruhe und Rückzug brauchst. Bei leichten Schmerzen kann sie lindernd wirken. Ich wünsche dir eine schöne Entspannung.
Transkription
Hallo und willkommen zur Meditation für deinen inneren Winter.
Spür noch mal in dich hinein,
Wie geht es dir gerade?
Spürst du,
Wie es in deinem Körper arbeitet?
Sind die Hände oder Füße kalt?
Achtet darauf,
Dass dir warm ist.
Zieh noch ein paar Socken über,
Ein Pullover an,
Deck dich zu oder mach dir eine Wärmflasche.
Manchmal ist es auch schön,
Vor der Meditation noch eine kleine Bewegungseinheit zu machen.
Dein Becken kreisen lassen im Sitzen ist ein schöner Einstieg in die Meditation.
Egal was es ist,
Halt die Aufnahme kurz an und übe dich in Selbstversorge.
Finde dann einen Ort,
An dem du dich geborgen fühlst.
Nimm dir Zeit,
Hier deine optimale Position für die Meditation zu finden.
Mach es so angenehm wie möglich.
Es kann sein,
Dass es sich besser anfühlt,
Heute zu liegen.
Auf dem Rücken mit aufgestellten Füßen oder auch auf einer Körperseite.
Vielleicht magst du auch in die Yin-Yoga-Position den liegenden Schmetterling gehen.
Alles ist erlaubt.
Es ist dein Körper und deine Praxis.
Sei gut zu dir.
Spüre dann den Boden unter dir,
Die Kontaktpunkte zwischen Erde und Körper.
Wie fühlt sie sich an,
Die Erde?
Du die Stabilität wahrnehmen,
Die Verlässlichkeit,
Dass egal was du denkst oder tust,
Fühlst oder sagst,
Du wirst gehalten.
Spüre die angenehme Wärme der Erde und lass sie durch deinen Körper fließen.
Deine Aufmerksamkeit wandert nun zum Atem.
Die Einatmung fließt über die Nasenlöcher in den Körper hinein und die leicht warme Ausatemluft strömt wieder hinaus.
Nimm wahr,
Wie der Atem deinen Körper bewegt,
Wie er sich mit der Einatmung ausdehnt,
Weit wird und mit der Ausatmung zurückfällt,
Ganz weich wird.
Nimm die Einladung der Ausatmung an und lass los.
Mit jedem Einatmen weitet sich der Körper.
Mit jeder Ausatmung wird er weich.
Stell dir die angenehm warme Nachmittagssonne vor,
Ein gelb-oranges,
Warmes Licht,
Das dir ins Gesicht scheint.
Deine Gesichtsmuskulatur,
Die sich entspannt.
Jede Zelle badet in der Helligkeit.
Die Wärme dehnt sich aus,
Von deinem Gesicht scheint sie auf deinen Hals und deinen Nacken.
Deine Schultern lassen los und fallen mit der Schwerkraft Richtung Erde.
Lass los,
Spür die Wärme in deinen Händen,
Die einzelnen Finger,
Die Handflächen und Handrücken,
So schön warm.
Mit der nächsten Ausatmung lass die Hände los.
Sie öffnen sich und werden getragen von der Erde unter dir.
Die Aufmerksamkeit fließt zu den Füßen,
Die einzelnen Zehen,
Die Fußsohlen und die Fersen,
Die Innenseiten der Fußgelenke,
Die Innenseiten der Unterschenkel bis in die Knie,
Die Innenseiten der Oberschenkel bis in die Tiefe deines Beckens.
Wärme durchfließt deine Füße und Beine mit der Ausatmung.
Lass los.
Die Aufmerksamkeit ruht jetzt in deinem Becken.
Spür das angenehme,
Warme Sonnenlicht,
Wie es auf deinen unteren Bauch strahlt und auf deinen unteren Rücken,
Die Körperseiten,
Wärme,
Offenheit.
Lass los.
Lass deinen Bauch ruhig warm und weich werden.
Gib dir Raum,
Deine Kraft zu entfalten.
Spür die Bewegung der Atmung und wie dein Bauch mitschwingt.
Atme weiter,
Wärme.
Wenn du magst,
Leg deine Hände auf deinen Bauch und ruhe hier.
Genieß den Rückzug,
Die Stille,
Die Geborgenheit,
Die Erde,
Die dich trägt,
Die Schwerkraft,
Der Raum,
Der dich hält und deinen Atem,
Der dich nährt.
Alles ist da und du darfst einfach nur sein und zuhören.
Dich öffnen,
Einfach nur sein.
Atme weiter,
Wärme.
Wenn du magst,
Leg deine Hände auf deinen Bauch und ruhe hier.
Atme weiter,
Wärme.
Wenn du magst,
Leg deine Hände auf deinen Bauch und ruhe hier.
Alles ist da und du darfst einfach nur sein.
Atme weiter,
Wärme.
Wenn du magst,
Leg deine Hände auf deinen Bauch und ruhe hier.
Alles ist da und du darfst einfach nur sein.
Liebevoll kehrt die Aufmerksamkeit zurück in den Bauch und von dort in den ganzen Körper.
Du darfst gerne noch weiter nachruhen und in der Stille bleiben,
So lange,
Wie du es brauchst.
Und wenn du bereit bist,
Lass den Atem deutlicher fließen und lad dann die Bewegung ein in die Stille.
Ganz klassisch oder so,
Wie es sich stimmig anfühlt für dich.
Wenn du magst,
Dehn und streck dich und kehre dann auf deine Weise zurück.
Bring die Aufmerksamkeit zu deinem Herzen und bedanke dich bei dir selbst für deine Zeit und Aufmerksamkeit.
Und ich bedanke mich bei dir,
Dass du mit mir meditiert hast.
Danke.
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