25:08
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Ich bin ganz bei mir

by Sunita Ehlers

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Meditation
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Willkommen zu dieser Yin-Yoga-Praxis, die wir ganz dem Thema Ich bin ganz bei mir widmen. In den nächsten fünfundzwanzig Minuten darf alles um dich herum für einen Moment leiser werden. Vielleicht war dein Tag bewegt, vielleicht war er ruhig, ganz gleich, was hinter oder vor dir liegt: Dieser Moment gehört nur dir. Diese Praxis ist eine Einladung, wieder bei dir anzukommen. Nicht irgendwo anders. Nicht in Erwartungen, nicht in Gedanken über morgen oder gestern. Sondern einfach bei dir. Bei deinem Atem, deinem Körper, in diesem einen Moment.

Transkription

Namaste.

Setze oder lege dich hin und komme hier und jetzt an.

Wenn du magst,

Lese deine Augen.

Wenn du umsitzen willst,

Unterstütze dich.

Mit einem Kissen unter dem Gesäß oder einem Klotz unter den Knien.

Auch wenn du im Liegen bist,

Leg dir vielleicht dein Kissen unter deine Knie.

Sodass dein Rücken und deine Wirbelsäule schön viel Länge kriegen.

Und dann komm an.

Wenn du deine Augen noch nicht geschlossen hast,

Lese sie gerne.

Und finde für einen Moment deine Arten.

Befolge sie in deinen Gedanken und begleite sie.

Und mit dem Begleiten deiner Ein- und Ausatmung in deinen Gedanken.

Erlaube dir ruhiger und ruhiger.

Alles.

Was du schon erlebt hast.

Alles,

Was du noch vorhast.

Ist jetzt für diesen Moment nicht wichtig.

Genau jetzt geht es nur um dich.

Deinem Körper,

Deine Atmung.

Lass Sie einen Moment einfach fließen.

Und mit diesem Fließen lassen erlaube dir,

Die Stirn zu entspannen,

Vielleicht auch mal ein Knauto-Gesicht zu machen.

Den Kiefer zu entspannen.

Schultern und Nacken zu entspannen.

Vielleicht kannst du wahrnehmen.

Dass deine Schultern sich noch ein bisschen mehr nach hinten unten entspannen können.

Wenn Gedanken dich ablenken wollen,

Nimm das einfach wahr,

Verurteile das nicht.

Erlaubt ihr einfach immer wieder,

Hier und jetzt anzukommen.

Vielleicht sagst du dir das in deinen Gedanken.

Genau jetzt.

Bin ich ganz bei mir.

Genau jetzt ist alles andere nicht wichtig.

Atme einmal tief ein.

Vollständig ab.

Lass danach die Atmung wiederkommen und gehen wie sie mag und bereite dich gedanklich vor für deine erste Haltung.

Dafür kommen einmal ins Sitzen.

Und schnapp dir,

Wenn du hast,

Dein dickes Ball.

Und dann setz dich mal mit deiner Oberschenkel.

Zeit davor.

Und es liegt.

Bär zum Oberschenkel.

Bei mir jetzt ist das linke Bein an dem Bolster,

Der linke Fuß ist an der rechten Oberschenke.

Oder waschenker zu sein.

Dreh dich mit deinem Bauch zum Bolz darüber.

Leg gerne die Brille ab,

Wenn du eine Brille aufhagst.

Und dann komm hier an.

Du kannst deine Arme gerne umschwingen.

Ablegen Polster ist gefühlt so zwischen den Brüsten.

Du kannst auch mal probieren,

Ob du vielleicht das Knie,

Das Bein ein bisschen mehr streckst.

Bisschen weiter nach hinten schiebst.

Beides ist in Ordnung.

Finde mal für dich eine Haltung,

Die du jetzt gut einen Moment halten kannst.

Vielleicht unterpolsterst du auch die Knöchel an den Füßen.

Deine Stirn.

Oder du deckst dich zu.

Und wenn du angekommen bist,

Dann prüfe mal,

Ob wirklich alles bequem ist,

So wie es ist.

Oder ob noch irgendwas irgendwie verändert werden darf.

Finde deine Haltung.

Und dann erlaube dir anzukommen in der Haltung.

Mal ganz behutsam die Stirn zu entspannen.

Kiefer.

Nacken und Schultern.

Und erlaube dir hier in der Haltung einfach so ein Gefühl von ich bin ganz bei mir.

Alles andere ist jetzt nicht wichtig.

Wenn Gedanken dich ablenken wollen,

Verurteile das nicht.

Nimm das einfach nur wahr.

Das ist in Ordnung.

Und erlaub dir dann einfach wieder bei dir selbst anzukommen.

Und vielleicht kannst du merken,

Wie nochmal mehr Entspannung in deinen Körper integriert werden kann.

Ich bin ganz bei mir.

Alles am Außen ist jetzt nicht wichtig.

Alles,

Was andere sagen,

Ist jetzt nicht wichtig.

Alles,

Was ich denke,

Was andere sagen könnten,

Ist jetzt nicht.

Jetzt geht es nur um mich.

Ich bin ganz bei mir.

Deine Atmung ist für dich da.

Und erlaub dir,

Wenn deine Gedanken hin und her gehen,

Sie liebevoll selbst zu steuern.

Dann lenke sie gerne zu dem Thema.

Bist du viel im Außen oder viel im Innen?

Ist es dir wichtig,

Was andere sagen oder denken?

Oder achtest du darauf,

Wie du dich fühlst?

Könne dir einfach einen Moment innen schauen.

Ohne zu verurteilen.

Und vielleicht kannst du dir erlauben,

Nach und nach.

.

.

Ruhiger und ruhiger zu werden.

Im Körper und im Geist.

Und langsam.

Langsam,

Langsam,

Langsam.

Lasst dir Zeit.

Löse einfach auf.

Und wechsel in deinem Tempo.

Zeit.

Richte dich auch auf der anderen Seite ein.

Und unterstütze die.

Überall dort,

Wo du es brauchen kannst.

Jetzt ist der rechte Oberschenkel an dem dicken Kissen oder Bolster.

Dreh dich mit dem Bar rüber.

Und komm an.

Und es kann gut sein,

Dass du auf der einen Seite.

.

.

Eine andere Unterstützung braucht es als auf der anderen.

Gönne sie dir.

Jederzeit.

Wenn nicht jede Seite gleich ist.

Hmm.

Wenn du angekommen bist,

Prüfe nochmal,

Ist es wirklich gut so,

Wie es ist?

Und da kann noch irgendwie ein Bein dichter ran oder weiter weggeschoben werden.

Wie fühlt es sich gut an,

Dass du jetzt ein bisschen hier bleiben kannst?

Wenn du den Kopf eben auf einer Seite abgelegt hattest,

Denk dran,

Ihn jetzt auf der anderen Seite abzulegen.

Und erlaube dir mit Zeit anzukommen.

In deinem Körper,

In deiner Haltung.

Hier und jetzt.

Und vielleicht sagst du dir wieder in deinen Gedanken.

Ich bin ganz bei mir.

Ich bin ganz bei mir.

Alles,

Was andere von mir erwarten.

Alle Rollen,

Die ich erfüllen muss.

Ciao,

Ciao.

Weil das ist jetzt nicht wichtig.

Jetzt bin ich ganz bei mir.

Lass die Stirn entspannt in Kiefer,

Schultern und Nacken.

Und vielleicht kannst du merken,

Wie du nach und nach.

.

.

Noch ein bisschen mehr in der Haltung ankommen kann.

Wenn die Gedanken hin und her hüpfen,

Erlaube dir Innenschau zu dem Thema.

Wie wichtig ist es dir,

Was andere von dir halten oder denken?

Wie wichtig ist es dir,

Was du selbst von dir denkst?

Passt das zusammen oder kannst du einen Unterschied wahrnehmen?

Bin ganz bei mir.

Lass die Atmung einfach fließen.

Vielleicht kannst du merken,

Wie Stellen,

Bereiche,

Die sich fest und hart angeführt haben,

Langsam ein bisschen nachgeben.

Vielleicht aber auch nicht.

Beide ist das dann auch.

Ich bin ganz bei mir.

Ich bin ganz beim.

.

.

Mmh.

Und langsam.

Langsam.

Langsam.

Löse einfach auf.

Schnapp dir denn das dicke Bolster oder Kissen,

Das du hast.

Und lege dich mit dem Bauch drauf ab.

Und zwar so,

Dass der gesamte Bauch,

Ein Becken sich so rumschmied.

Wenn du einen ganz langen Nackenbereich haben kannst.

Die Knie öffnen sich samt nach rechts und links.

Und die liegen nicht auf den Knien ab,

Sondern eher an der Innenseite.

Auch die Füße öffnen sich dann so ein bisschen nach außen.

Und lasst ja auch hier Zeit,

Um anzukommen.

Wenn es für deine Knie,

Für die Beine angenehmer wäre,

Kannst du auch die Füße zusammennähen.

Und auch die Fußgelenke unter Polstern oder die Kniegelenke.

Die Stirn vielleicht unterpolstern.

Du hast dir Zeit,

Deine Haltung zu finden.

Und wenn du sie gefunden hast,

Finde deine Atmung.

Ganz viel Länge in deiner gesamten Körperrückseite.

Ich bin ganz bei mir.

Vielleicht deckst du dich auch zu oder setzt dir eine Kapuze auf.

Was du da hast und was du brauchst.

Und lass die Atmung einfach fließen.

Und vielleicht kannst du dir gedanklich dich darauf einstimmen.

Mit jeder kommenden Aufatmung.

Wenn außen leiser und kleiner wird,

Wichtiger.

Für den Moment.

Lüft und mehr.

Bei dir selbst.

Vielleicht stellst du dir das in deinen Gedanken auch wie so ein Verbinden mit dir selbst vor.

Weil viel zu häufig sind wir viel zu viel im Außen.

Viel zu viele To-dos und Aktivitäten.

Und viel zu wenig Ruhe und Entspannung.

Könnt ihr das?

Genau jetzt.

Nur bei dir zu sein.

Ich bin ganz Wann immer Gedanken auftauchen,

Die dich ablenken.

Nimm das einfach wahr.

Und erlaube dir wieder bei dir selbst uns zu kommen.

Mal und immer wieder.

Entspann dich wohl dann.

Und ich brauche das.

Vielen Dank.

Und langsam.

Und so.

Vielen Dank.

Lanzang.

Küße einfach auf und setz dich gerne einen Moment in die Kinst.

Setz dich auf die Fersen.

Leck die Stirn zum Boden.

Auf einem kissen Ich mache gerne ein oder zwei Mal tiefer.

Vollständiger aus.

Hmm.

Hmm.

Und ganz in Ruhe dann.

Bereite dich für einen kurzen Moment ententspannen vor.

Lege dich auf den Rücken.

Leg dir gerne ein Kissen unter deine Knie.

Bring Leng out.

Deine Körperrückseite.

Höre hier einfach mal einen Moment nach.

Und erlaube dir,

Dich gedanklich.

.

.

Wenn es behutsam ist.

Wieder mehr auf das außen einzulassen während deine Atmung fließt.

Hmm.

Atme mal Tee ein,

Vollständig auf,

Reck und streck dich,

Wenn du magst.

Die Knie zur Brust und mach dich klein und rund.

Schakel so ein bisschen von rechts nach links oder von vorne nach links.

Und auf deine Art und Weise.

In deinem Tempo.

Und du so weit bist.

Vielen Dank.

In einen Sitz mit aufgerichteter Wirbelsäule.

Geschlossenen Augen.

Die Hände vor der Brust sind es Namaste zusammen.

Verneige dich vor dir selbst.

Danke dir für deinen Körper.

Und für deinen Geist.

© 2026 Sunita Ehlers. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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