09:53
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Innere Unruhe loslassen

by Calm Strenght

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Meditation
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Diese geführte Meditation hilft dir dabei, innere Unruhe wahrzunehmen, ohne dich von ihr mitziehen zu lassen. Über Körperkontakt, Atem und einfache Erdung entsteht wieder mehr Abstand, Ruhe und Stabilität. Ideal, wenn du dich angespannt, getrieben oder innerlich unruhig fühlst.

Transkription

Wenn du gerade innere Unruhe spürst,

Bist du hier genau richtig.

Vielleicht ist dein Körper angespannt.

Vielleicht sind deine Gedanken am Kreisen.

Vielleicht hast du das Gefühl,

Nicht richtig zu Ruhe zu kommen.

Du musst jetzt nichts wegdrücken.

Und du musst dich auch nicht sofort entspannen.

Es reicht für einen Moment hier zu sein.

Bring deine Aufmerksamkeit zu deinem Körper.

Spüre die Unterlage unter dir.

Vielleicht den Stuhl?

Das Sofa.

Oder den Boden unter deinen Füßen.

Du bist hier.

In diesem Moment.

Und dieser Moment muss gerade nichts besonderes sein.

Lenke deine Aufmerksamkeit zu deinen Füßen.

Spüre den Kontakt zum Boden.

Vielleicht Ruck?

Vielleicht Wärme?

Vielleicht kaum etwas.

Alles ist in Ordnung.

Du musst nichts besonderes spüren.

Es reicht,

Den Kontakt wahrzunehmen.

Der Boden ist da.

Die Unterlage ist da.

Dein Körper ist da.

Richte deine Aufmerksamkeit weiter auf deinen Atem.

Nicht um ihn zu kontrollieren.

Nur um ihn zu bemerken.

Ein.

Und aus.

Vielleicht ist der Atem gerade flach.

Vielleicht unruhig.

Vielleicht ruhig.

Alles darf so sein.

Du musst den Atem nicht verändern.

Aber vielleicht darf die Ausatmung ein kleines bisschen länger werden.

Ganz sanft.

Ohne Druck.

Ein.

Und etwas länger aus.

Mit jeder Ausatmung darf dein Körper ein wenig mehr Gewicht abgeben.

Die Schultern dürfen sinken.

Der Kiefer darf lockerer werden.

Es entsteht Raum zwischen Ober- und Unterkiefer.

Die Stirn darf weich werden.

Der Bauch muss nichts halten.

Auch die Hände dürfen einfach liegen.

Du musst nichts festhalten.

Nicht jetzt.

Vielleicht ist die Unruhe noch da.

Vielleicht als Druck.

Als kribbeln.

Als Enge.

Als ziehen.

Oder einfach als inneres Getriebensein.

Du musst sie nicht analysieren.

Du musst nicht wissen,

Woher sie kommt.

Du darfst sie einfach bemerken.

Da ist Unruhe.

Und ich bin trotzdem hier.

Vielleicht kannst du dir vorstellen.

.

.

Dass du einen kleinen gedachten Schritt zurücktrittst.

Nicht weg von deinem Körper.

Sondern weg vom Druck sofort reagieren zu müssen.

Du musst gerade nichts lösen.

Du musst nichts entscheiden.

Du musst nichts kontrollieren.

Für diesen Moment darf alles kurz warten.

Spüre noch einmal den Kontakt zu deiner Unterlage.

Spüre deine Füße.

Spüre deine Hände.

Spüre den Atem.

Das hier ist ein einfacher Moment.

EINKÖRPER Einatemzug.

Ein bisschen mehr Ruhe.

Mehr ist gerade nicht nötig.

Mit jeder Ausatmung darf dein System ein kleines Stück langsamer werden.

Nicht perfekt ruhig.

Nur etwas weniger angespannt.

Etwas weniger getrieben.

Etwas mehr hier.

Du musst nichts leisten.

Du musst dich nicht beeilen.

Du kannst einfach hier sein.

Nimm deinen Körper nochmal als Ganzes warm.

Die Füße.

Die Beine.

Den Rücken.

Die Schultern.

Das Gesicht.

Den Atem.

Vielleicht ist noch Unruhe da.

Und vielleicht ist auch gleichzeitig ein bisschen mehr Raum da.

Ein bisschen mehr Abstand.

Ein bisschen mehr Ruhe.

Du kannst jederzeit hierhin zurückkommen.

Zu deinem Atem.

Zu deinem Körper.

Zu dir.

Zu diesem Moment.

Und wenn du magst.

Bleibt doch noch ein kleinen Moment hier.

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