
5 Minuten Achtsamkeit am Morgen
Hi und guten Morgen! In dieser kurzen Morgen-Meditation praktizieren wir gemeinsam die klassische Achtsamkeit auf den Atem. Diese Meditation ist ideal dafür geeignet, falls du morgens nicht so viel Zeit hast und trotzdem gerne ein klein wenig Achtsamkeit üben möchtest. Möge diese Meditation dir zu mehr Freude und Leichtigkeit in deinem Leben verhelfen.
Transkription
Hi und guten Morgen.
Schön,
Dass du da bist.
Mein Name ist Sebastian und ich führe dich jetzt durch diese Meditation 5 Minuten Achtsamkeit am Morgen.
Entweder liegst du noch im Bett,
Dann bleib da einfach liegen oder wenn du schon aufgestanden bist,
Dann lade ich dich ein,
Dich an einen ruhigen Ort hinzusetzen oder vielleicht auch hinzulegen,
Wie es sich für dich passend anfühlt.
Und dann schließ gerne deine Augen.
Du kannst sie aber auch leicht geöffnet halten,
Auch hier.
Mach das,
Was sich für dich stimmig anfühlt.
Und richte einmal deine Aufmerksamkeit zuallererst auf deinen Atem.
Und damit du den Atem deutlicher spüren kannst,
Erlaubt ihr hier gemeinsam mit mir einmal einen tieferen Atemzug zu nehmen.
Tief ein und aus.
Und dann lass deinen Atem ganz natürlich weiter fließen von selbst.
Spüre,
Wie dein Körper von ganz alleine atmet und dieser Atemfluss durch dein Körper strömt.
An der Nasenspitze oder Mund ein,
Durch den Hals,
In die Brust,
In die Lunge.
Der Brustkorb weitet sich aus beim Einatmen.
Die Bauchdecke hebt sich.
Und beim Ausatmen entspannt sich Brust und Bauch wieder.
Die Schultern senken sich.
Die Luft strömt aus,
Weder aus dem Mund oder aus der Nase.
Wo kannst du den Atem gerade am deutlichsten spüren?
Richte deine Aufmerksamkeit dorthin.
Und alles andere darf da sein.
Da sind Geräusche,
Die Welt um dich herum passiert und da sind auch Gedanken,
Die vorüberziehen.
Manchmal wirst du abdriften und das ist völlig normal.
Wenn du das bemerkst,
Komm einfach zurück zum Atem.
Wo spürst du den Atem?
Erlaub dir hier jetzt für diese Momente nichts zu tun,
Außer nur den Atem zu spüren.
Erforsche diesen Atem.
Ganz neugierig,
Dem ihn mal ganz bewusst war.
Wie fühlt es sich an zu atmen?
Ein und aus.
Und dann erlaub dir zum Abschluss,
Falls du die Augen schlossen hast,
Sie ganz langsam zu öffnen,
Immer noch den Atem zu spüren.
Und gleichzeitig alles um dich herum,
Diesen Moment,
Wie du hier sitzt oder liegst.
Erlaub dir jetzt in diesem Moment der Stille,
Diesen Moment und all seine Erfahrungen ganz bewusst wahrzunehmen.
Und dann lass uns gemeinsam zum Abschluss einen tieferen Atemzug nehmen.
Tief ein und aus.
Und dann allmählich Bewegung in den Körper reinbringen.
Vielleicht möchtest du dich strecken oder rekeln.
Und das waren fünf Minuten Achtsamkeit am Morgen.
Ich hoffe die Meditation hat dir gefallen und ich wünsche dir jetzt einen wundervollen Tag und vielleicht bis morgen,
Dein Sebastian.
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