
Inneren Frieden finden - Wie du dauerhaften Frieden erlebst
Sehnst du dich nach dauerhaften Frieden? Dann hör genau hin: Du erfährst durch Hinweise und Metaphern wie und wo du deinen inneren Frieden finden kannst. Doch mach dich auf gedankliche Gegenwehr gefasst. Dein Verstand wird dich von deiner Entdeckung abhalten wollen. Doch wenn du darüber hinwegsehen kannst, wirst du vielleicht eine sehr große Erkenntnis erleben: Die Wahrheit ist, dass der innere Frieden immer da ist! Wie das? Lass dich von dieser Podcast-Folge inspirieren.
Transkription
Ich begrüße dich hier wieder ganz herzlich zu einer neuen Folge vom Podcast mit mir,
Mein Name ist Sascha und heute will ich dir erzählen,
Wie du dauerhaft deinen Frieden finden kannst.
Und hier ist es ganz wichtig,
Nimm dir ein paar Minuten Zeit jetzt.
Das heißt,
Schau dir wirklich an,
Wie lang diese Audiodatei hier geht und block dir diesen Zeitraum,
Denn ich weiß,
Deine Zeit ist kostbar und knapp und du willst am liebsten sofort die Information wissen.
Doch wenn ich dir die Information einfach nur jetzt sofort schnell erzähle,
Dann versuch deinen Verstand das nur irgendwie zu greifen,
Aber das wird dir nicht helfen,
Denn du sollst das Ganze live erleben,
Was es bedeutet,
Deinen inneren Frieden zu finden.
Du sollst hier heute live die Erfahrung machen,
Denn es ist eben kein weiterer Gedanke,
Den du einfach zu dir hinzufügen könntest,
Diesen Frieden.
Also setz dich ein bisschen hin und lausche einfach mein Hinweisen ein bisschen,
Denn das Ganze könnte lebensverändernd für dich sein.
Und jetzt zu Beginn möchte ich noch ein bisschen erst mal darauf eingehen,
Was Frieden denn ist,
Innerer Frieden.
Ich möchte das ein bisschen abstecken,
Damit wir uns einfach wirklich auch verstehen,
Was das Ganze bedeutet.
Innerer Frieden,
Damit meine ich kein Gefühl.
Das wird oft verwechselt.
Obwohl auch Frieden manchmal mit Glückseligkeit ausgedrückt wird,
Ist Frieden eine Erfahrung.
Das ist der große Unterschied,
Denn schau,
Du kannst viel erleben,
Viele Situationen,
Viele Menschen kennenlernen und das löst angenehme sowie unangenehme Gefühle in deinem Leben aus und sicherlich bist du bestrebt,
Möglichst viele gute Gefühle zu sammeln,
Zu erleben.
Damit ist auch erst mal nichts Schlimmes oder nichts verkehrt.
Doch hier wirklich die Abgrenzung,
Ein Gefühl ist nicht diese Erfahrung,
Die ich meine.
Diesen Frieden,
Damit meine ich etwas,
In das du eingehüllt bist,
Wo du ein extremes Vertrauen dazu automatisch hast,
So nach dem Motto,
Alles wird gut,
Mir geht es gut,
Alles ist perfekt.
Und in diesen inneren Frieden möchten letztendlich doch die meisten irgendwo ruhen,
Unabhängig von diesen Gefühlswellen und diesen vergänglichen Gefühlen.
Und hier die erste gute Nachricht,
Dieser Frieden,
Der ist da,
Den gibt es.
Und ich möchte jetzt gleich mit einer Metapher einsteigen,
Die ich dazu nutzen möchte.
Stell dir einen Fluss vor,
Ein Fluss,
Der einfach für sich fließt,
Seine Bahn nimmt,
Kraftvoll strömt,
Mit dem alles gut ist.
Und jetzt stell dir vor,
Dass dieser Frieden der Fluss selbst ist,
Das heißt,
Der Frieden ist gewissermaßen immer da.
Der Fluss fließt,
Der Frieden ist da und auch wenn dein Verstand jetzt schon irgendwie mit einsetzt und sagt,
Was ist das,
Ich will Frieden finden und irgendwie ist Frieden da,
Wenn ich raus in die Welt gucke,
Da sehe ich Krieg und Verzweiflung,
Bleib ein bisschen hier noch bei mir,
Steig nicht sofort auf dieses Gedankenkino ein,
Wir bleiben einfach bei der Metapher.
Der Fluss,
Frieden und jetzt gehe ich noch ein Stück weiter,
Stell dir vor,
Der Fluss bist du selbst,
Das heißt,
Der Frieden ist da,
Du bist da und du fließt,
Du ziehst deine Bahnen.
Man könnte auch sagen,
Das ist der Lebensfluss,
Du selbst bist der Fluss,
Fließt und alles ist gut.
Und wenn hier und dort Herausforderungen sind,
Zum Beispiel,
Dass du als Fluss nicht mal weiterkommst,
Dann nimmst du diese Herausforderung an,
Das ein oder andere Mal windest du dich vielleicht um eine andere Ecke,
Das andere Mal spülst du die Erde weg,
Das heißt,
Du würdest die Herausforderung angehen,
Aber all das passiert mehr oder minder automatisch,
Auf eine ganz intuitive Art und Weise,
Je nachdem wie du geschaffen bist.
Und jetzt stell dir das einfach mal vor,
Dass dieser Frieden,
Den du vielleicht auch schon sehr lange suchst,
Eigentlich schon da sein könnte.
Öffne dich nur für die Idee,
Du brauchst das nicht mit dem Verstand zu bearbeiten,
Ich weiß,
Es fordert ein bisschen Vertrauen,
Aber sei da einfach mutig.
Wir haben diesen Fluss,
Der fließt,
Der du selbst bist,
Friedlich,
In sich selbst ruhend.
Und jetzt stell dir vor,
Dass es in diesem Fluss Steine gibt.
Und jetzt kannst du dir vorstellen,
Dass diese Steine diesen Fluss blockieren.
Und wenn es mehrere Steine gibt,
Dann kann der Fluss sogar komplett ins Stocken kommen.
Und nicht nur das an diesem Fluss,
Wenn du gegen diese Steine triffst als Fluss,
Dann schwitzt da auch so Wasser ab und weg.
Und das gibt irgendwie ein ziemliches Chaos.
Und was könnten diese Steine jetzt sein?
Diese Steine kannst du dir als emotionale Blockaden vorstellen.
Irgendetwas,
Was da drin liegt,
In diesem Fluss.
Und dieses Wasser,
Was davon abspritzt,
Von diesen Steinen,
Das sind Gedanken.
Und so können wir die Metapher ausbauen und sagen,
Das Wasser trifft auf die emotionalen Blockaden und dadurch werden Gedanken wach.
Und natürlich,
Wenn die Gedanken dann abspritzen und wieder rein auf den Steinen,
Dann werden die Gedanken auch noch wieder weitere Emotionen auslösen.
Das kannst du dir als eine Art Kreislauf auch vorstellen.
Und jetzt ist die Frage,
Wie bekommen wir diese Steine da raus?
Diese Blockaden?
Man könnte jetzt auf die Idee kommen,
Sie irgendwie raushebeln zu wollen,
Wegdrücken zu wollen,
Weghaben zu wollen.
Doch je mehr Druck du auf diese Steine gibst,
Desto mehr graben sie sich in diesen Fluss ein,
Desto fester werden sie.
Und wenn du sie nur zerstören willst,
Nach dem Motto,
Mit einem Hammer draufschlagen möchtest,
Dann zerkleinern sich diese Steine einfach nur in viele unterschiedliche.
Aber es ist nicht weg,
Es ist nicht aufgelöst.
Also hier auch schon der Hinweis,
Es geht nicht darum,
In einen Kampf mit diesen Steinen und diesen Blockaden zu gehen,
Welche deinen Flusslauf,
Deinen Frieden behindern.
Es ist noch viel einfacher,
Aber dennoch ganz häufig schwer zum Umsetzen.
Es ist beides zugleich,
Einfach und schwer.
Die Lösung besteht darin,
Sich diese Steine,
Diese emotionalen Blockaden anzuschauen,
Aufmerksamkeit darauf zu geben,
Um sie so langsam aufzulösen.
Aber wie gesagt,
Ohne Druck.
Es ist ein offenes Hinschauen gefragt,
Kein Kampf.
Du bist der Fluss,
Du bist der Frieden und darin liegen jetzt diese Steine,
Diese Blockaden.
Und ganz oft ist es eben so,
Dass du mit diesen Blockaden so sehr beschäftigt bist und diese Gedanken,
Dass du gar nicht mehr merkst,
Dass du gar nicht diese Blockaden bist,
Sondern,
Dass du der Fluss bist,
Der Frieden.
Man könnte auch sagen,
Dieser Fluss ist eine andere Wahrnehmungsebene als die Gedanken und diese Emotionen.
Aber im Alltag ganz oft sehen wir das nicht.
Wir sehen einfach nur diese Problematiken und das,
Was in uns aufsteigt als Emotionen,
Negativen Gedanken.
Und so ist uns diese Wahrnehmungsebene verloren gegangen.
Ich würde einfach auch mal behaupten,
Dass für viele das überhaupt noch nie wirklich ersichtlich war.
Und hier kommt der große Punkt.
Du kannst das aber nicht denken.
Du kannst diesen Fluss nicht denken,
Sondern du kannst dieser Fluss,
Dieser Frieden einfach nur sein.
Jetzt will ich dich nicht länger auf die Folter spannen,
Sondern jetzt geht es darum,
Wie geht das?
Zuerst einmal,
Noch mal ganz klar und deutlich,
Der Fluss und der Frieden sind da und fließen wie von alleine.
Es geht also eher darum,
Dem Ganzen aus dem Weg zu gehen,
Sich nicht selbst zu behindern.
Das passiert ganz oft.
Also emotionale Blockaden lösen,
Diese Steine auflösen.
Das bedeutet,
Gefühle fühlen,
Vor allem wenn sie entstehen.
Nehmen wir eine Alltagssituation.
Versetze dich da mal hinein,
Irgendetwas,
Was dich aufgeregt hat in der letzten Zeit.
Oder vielleicht grübelst du über irgendetwas,
Was in der Zukunft passieren mag.
Vielleicht musst du irgendwas,
Was wichtig ist,
Jemand anderem sagen.
Oder dir etwas Schlimmes passiert in der letzten Zeit.
Und da gab es ein Gefühl.
Und in der Regel ist mit diesem Gefühl nichts Schlimmes.
Das Gefühl ist einfach da und es ist alles okay.
Und der Fluss kann sozusagen,
Also du,
Mit diesem Gefühl in Kontakt gehen.
Und wenn du das machst,
Offen für das Gefühl bist,
Passiert eigentlich nichts.
Denn das Gefühl kann gefühlt werden,
Eine bestimmte Reaktion entsteht daraus,
Eine Handlung.
Und alles ist gut.
Doch wir haben die Tendenz,
Vor allem bei den negativen Gefühlen,
Diese nicht haben zu wollen.
Erinnere dich mal daran,
Wo das letzte negative Gefühl entstanden ist.
Dann haben wir immer die Tendenz,
Es weghaben zu wollen,
Wegzudrücken,
Dagegen anzukämpfen,
Uns abzulenken,
Dass es am besten gar nicht entstehen darf.
Das sind so unsere Idealvorstellungen,
Dass negative Gefühle gar nicht entstehen sollen.
Man soll sich immer gut fühlen in unserer Gesellschaft.
Doch du kommst dort nicht weiter,
Wenn du wirklich diesen Frieden wahrnehmen möchtest in dir.
Denn die Gefühle verändern sich,
Wie gesagt,
Permanent.
Also wir begegnen den Gefühlen immer mit einer Art Bewegung,
Weil wir sie nicht haben wollen.
Und was passiert?
Anstatt das Gefühl einfach gefühlt wird,
Verwandelt es sich in so einen Stein,
Der in deinen Fluss reinkommt.
Und wie du schon merkst an meinen Worten,
Ist es aber nicht so,
Dass dieser Stein dann wirklich weg wäre.
Das heißt,
Wir lagern diese emotionalen Blockaden in unseren Körper ein,
Auch in unseren Energiefluss.
Wie kannst du das für dich überprüfen?
Denn du sollst nämlich einfach glauben,
Das sei Quatsch.
Es geht um deine Wahrnehmung,
Um deine Überprüfung.
Beispiel,
Du bist auf jemanden sauer.
So,
Dann willst du diesen Ärger vielleicht nicht haben oder diese Wut.
Du willst sie nicht fühlen,
Denkst sich ab.
Wenn du die Person das nächste Mal wieder siehst,
Ist der Ärger dann weg?
Ganz bestimmt nicht.
Natürlich,
Wenn ein bisschen Zeit vergeht,
Kann es schon sein,
Dass diese Blockade dann nicht mehr ganz so viel Energie oder Kraft hat,
Aber sie schlummert trotzdem noch.
Das heißt,
Insgeheim wirst du den Menschen immer noch Unmut hegen gegen diesen Menschen.
Ja,
Und immer noch so ein Gedanke haben,
Letztes Mal war das so komisch zu mir.
Ich glaube,
Das kann ich denen nie verzeihen.
Sowas kann sich sogar über Jahre manifestieren und bei Familienmitgliedern zum Beispiel nach dem Motto,
Ich rede nie wieder mit dir,
Kann das ein ganzes Leben lang anhalten.
Doch du schadest dir mehr selber damit.
Nicht nur,
Dass dann Kommunikation abgebrochen wird und generell eine Enge entsteht,
Wenn du die Person siehst und du selber keine Offenheit hast und keine Menschlichkeit zustande kommt,
Sondern es geht halt um Groll und Hass dann eher.
Und jetzt nochmal weitergesponnen.
Wenn du,
Wie gesagt,
Immer mehr Steine in dir einlagerst,
Dann kann es zur totalen Blockade des Flusses kommen und dann kann es ernsthaft werden wie Depressionen oder auch körperliche Symptome,
Irgendwo Schmerzen bis hin zu schlimmeren Krankheiten.
Und klar,
Ob ich das jetzt beweisen kann oder nicht,
Wir bleiben einfach in der Metapher.
Ich denke nicht,
Dass du da studiert haben musst dafür.
Das ist ganz einfaches Beispiel und du kannst es für dich überprüfen.
Vielleicht hattest du ja auch schon mal eine Zeit,
Wo es wirklich schwer war mit Schmerzen,
Energielosigkeit.
Was ist da so in deinem Leben passiert?
Vor allem auf der Gefühlsebene.
Und ich bleibe hier wirklich bei den Gefühlen,
Die wir eben nicht fühlen wollen,
Weil gute Gefühle,
Die wollen wir auch oft meistens künstlich verlängern und auch nicht gehen lassen,
Dass sie bloß noch da bleiben.
Da können auch solche Einlagerungen kommen.
Aber meistens ist der Frieden trotzdem irgendwie immer da,
Wenn es uns gut geht,
Wenn wir uns gut fühlen,
Dann sind wir offen,
Kommunikativ.
Vielleicht haben wir auch so ein Gefühl,
Die Welt gehört uns und eigentlich ist alles gut.
Das ist noch nicht der Frieden,
Aber es ist meist besser,
Denn dann kommen wir auch gar nicht auf solche Gedanken,
Wie ich möchte inneren Frieden finden,
Weil eigentlich erstmal alles gut ist.
An der Stelle ist einfach nur gesagt,
Der innere Frieden reicht weiter als einfach kurz gute Gefühle.
Und einen Tipp möchte ich dir mitgeben.
Es ist ja auch wieder die Frage,
Wie fühle ich denn diese Gefühle?
Und hier schleicht sich schon wieder so ein bisschen der Verstand ein,
Denn der Verstand hat das immer jetzt bestimmt bei dir noch so im Bild,
Wie von Punkt A nach Punkt B zu kommen,
Also eine Verbesserung zu erreichen.
Denn wir wollen immer mit dem Verstand wie einen Plan abarbeiten,
Um eben eine Art Selbstoptimierung zu schaffen.
Dort das einfache ist,
Hier ist es genau andersherum,
Denn hier geht es um Loslassen,
Anhalten,
Zulassen.
Hier musst du nichts tun,
Sondern eher etwas geschehen lassen.
Und das ist eben nichts,
Was der Verstand bearbeiten kann.
Es geht hier um ein innerliches Zulassen,
Nicht um Gedanken.
Und ja,
Das wird extrem verwirrend vielleicht,
Wird dein Verstand jetzt sein und er wird sich fragen,
Wie meint er das,
Wie?
Aber schon diese Fragen,
Die sich in dich einnisten,
In dir aufkommen,
Sind nicht die Lösung dafür.
Denn diese Worte kommen einfach innerlich in dir auf.
Aber das ist nicht die Lösung.
Der Frieden bettet sozusagen diese Worte ein.
Und der Frieden,
Könnte man auch sagen,
Ist das Bewusstsein,
Was alles sieht.
Doch um nochmal zurückzukommen auf dieses Wie,
Also gewöhn dich da dran,
Dass der Verstand nicht die Lösung findet.
Das heißt,
In den Alltag hinein,
Wenn du ein Problem gerade hast,
Eine Herausforderung und du merkst,
Jetzt kommen die Gefühle in dir hoch,
Dann geht es darum,
Das Gefühl zu fühlen,
Dem gegenüber offen zu sein.
Und ja,
Ganz wichtig,
Das Gefühl heißt nicht der Gedanke.
Jetzt könntest du vielleicht sofort auch auf die Idee kommen,
Wenn ich die Angst wirklich jetzt fühle und so weiter,
Was mache ich denn da?
Wie würde meine Handlung sein?
Nicht,
Dass ich da total ausraste.
Aber das sind Gedanken.
Die Gedanken machen das Gefühl wieder zu etwas,
Weil sie das Gefühl beschreiben und es wiederum mehr pushen.
Denn durch die Gedanken hat das Gefühl wieder mehr Futter und du wirfst sozusagen Holz in dieses Feuer hinein,
In das Gefühlsfeuer.
Aber es geht darum,
Das Gefühl zu beobachten,
Aber es ist dennoch zu fühlen.
Nicht abzuspalten,
Du solltest dich nicht abspalten davon.
Und das wäre auch kein Hinsehen.
Eine Abspaltung ist eben eine Abspaltung.
Du siehst sozusagen innerlich das Gefühl und fühlst es.
Und dafür ist Vertrauen notwendig,
Weil du dann auch nicht so richtig weißt,
Was passiert denn dann?
Wie ist denn meine Handlung?
Denn das Gefühl bringt dich ja nicht um.
Das Gefühl lässt deinen Herzschlag vielleicht mehr werden,
Die Atmung schneller.
All das ist okay.
Auch diese ganzen körperlichen Funktionen,
Diese Empfindungen,
Die mit dem Gefühl mitschwingen,
Lässt du einfach zu.
Und dann kannst du entdecken,
Es ist nur ein Gefühl und das darf da sein.
Und die Handlung,
Die daraus folgt,
Ist dann anders.
Wenn du nur auf das Gefühl drauf springst,
Dann kann die Handlung brutal extrem aggressiv sein.
Aber sobald du dem Gefühl einfach Raum gibst innerlich,
Dann verliert es schon bei diesem Sehen und Fühlen ein bisschen Energie und deine Handlung wird eine ganz andere.
Und diese Gefühle und Gedanken kannst du dir auch als Wellen vorstellen auf der Wasseroberfläche.
Und der Frieden ist die Tiefe.
Wir können bei der Metapher vom Fluss natürlich auch hier bleiben.
Die ganzen kleinen Wasserbewegungen und Wellen vor allem um diese Blockaden herum.
Das ist das Gefühlswasser,
Könnte man sagen.
Stimmungen und so weiter.
Aber dieser Frieden,
Der ist tief verwurzelt in diesem Fluss mit.
Und du kannst aber diesen Frieden nur sehen und bemerken,
Wenn du das darüber die Fahrgewässer zulässt.
Nicht dagegen ankämpfst.
Darauf vertraust,
Dass wenn du es zulässt,
Du wieder diese Wahrnehmung für deinen inneren Frieden erfahren kannst.
Der wie gesagt kein weiterer Gedanke einfach nur ist.
Und ich möchte dir auch noch einen anderen Tipp mitgeben.
Zum Thema fühlen,
Zulassen.
Du kannst ja auch mit einem kleinen Gedanken am Anfang dich in Erinnerung rufen,
Selbst sozusagen.
Weil wann immer du etwas wirklich fühlen möchtest,
Ist natürlich auch die Bewusstheit selbst darüber gefragt.
Ein kurzer Funken Bewusstheit,
Dass du das überhaupt durchführen kannst.
Wobei,
Wie gesagt,
Das eher ein Geschehen lassen ist.
Ein Dasein lassen.
Des Momentessen.
All seinen Facetten.
Bring dir einfach selbst gegenüber Liebe bei.
Also,
Wenn du zum Beispiel merkst,
Dass du vielleicht auch Langeweile oder so eine Null-Bock-Stimmung hast,
Dann kannst du dir auch kurz sagen,
Und auch dafür fließt Liebe.
Das heißt,
Es geht darum,
Dass du dich nicht dafür kritisierst,
Dass es eben gerade so ist.
Weil,
Wenn du gerade diese negative Emotion hast,
Diese Stimmung,
Kannst du das nicht rückgängig machen.
Das ist jetzt wie es ist.
Und das ist genau das Problem,
Dass wir das,
Was jetzt gerade ist,
Eben nicht zulassen können.
Aber,
Es ist egal,
Auf welcher Ebene du stehst,
Wie viel du schon in deiner inneren Entwicklung mitgemacht hast,
Wie viel Bemühungen du da schon reingesteckt hast.
Wenn du gerade bei einer Lapalie halb ausflippst,
Dann ist das jetzt so.
Und das Blödeste,
Was du machen kannst,
Ist es wegzudrücken,
Weghaben zu wollen.
Weil du denkst,
Ich bin schon so weit,
Das habe ich schon längst überwunden.
Warum?
Und dann merkst du,
Es ist nur Gedankenkram wieder.
Dann ist es jetzt so.
Und deine einzige spirituelle Aufgabe,
Könnte man auch sagen,
Ist es,
Das wiederum zuzulassen.
Und durch dieses Zulassen transformierst du es auch.
Und es geht auch nicht darum,
Extrem tief in den Fluss hinabzutauchen und jeden Stein hochzuholen,
Genau zu betrachten,
Sondern vertraue auch darauf,
Dass in deinem Alltagsleben dir das Passende erscheinen wird,
Was gesehen werden möchte.
Man könnte auch sagen,
Dass das Leben die Tendenz hat,
Dir das selbst zu zeigen,
Wo Aufmerksamkeit gefragt ist.
Aber auch dieser Funken Wille,
Das zu tun,
Den kann dir keiner schenken.
Es ist wie,
Als wenn das von dir eben gefordert ist.
Also nochmal als Erinnerung,
Geh nicht in irgendeinen kritischen Modus hinein.
Schenk dir auch vor allem selbst Liebe,
Dass es in dem Moment einfach so ist,
Dass du es nicht ändern kannst.
Und wenn du das Ganze so bearbeitest,
Das ist das falsche Wort,
Dem Leben so begegnest,
Dir selbst so begegnest,
Kannst du unter diesen Gefühlen den Frieden erkennen.
Und natürlich will unser Verstand uns da rausholen,
Dass so einfach ist das nicht.
Erst muss ich vieles ändern,
Erst müssen die Situationen sich um mich herum verändern usw.
Und dann kann ich das alles machen.
Das ist ein Trick von deinem Verstand.
Denn überleg,
Egal wie die Außenwelt gerade bei dir aussieht,
Das hat rein gar nichts damit zu tun.
Wirklich verarsch dich nicht selber.
Tu dir das nicht an.
Du kannst das immer und überall machen.
Ja,
Ist schon klar,
Manche Herausforderungen sind schwieriger in dem Sinne.
Erfordern mehr Planungstätigkeit vom Verstand.
Aber das spielt keine Rolle.
Red dir das nicht ein,
Dass deine Situation dich jetzt daran hindern könnte,
Deinen Frieden zu erkennen im Inneren.
Denn wie gesagt,
Nicht nur die Herausforderungen sind veränderlich.
Das heißt,
Die verändern sich auch mal.
Es gibt auch mal Phasen,
Da ist es schwieriger,
Mal ist es einfacher.
Sondern auch die Gefühle.
Mal hast du Freude,
Mal hast du Schmerz.
Aber wenn du deinen inneren Frieden in dir erkennst,
Nicht als Gedanke,
Sondern tief in deinem Herzen könnte man sagen,
Dann ist dieser Frieden dauerhaft da.
Dann kannst du das erkennen,
Dass dieser Frieden ungestört ist.
In der Tiefe machen diese kleinen Wellen auf diesen Fluss nicht mehr viel aus.
Haben die keine Kraft mehr.
Und zum Abschluss möchte ich dir noch den Hinweis geben,
Es hat rein gar nichts damit zu tun,
Dass du in der Außenwelt nichts mehr machen kannst.
Du kannst alles machen.
Es geht vielmehr darum,
Dich hinzugeben innerlich und zu schauen,
Was das Potenzial der Lebensfluss in dir mit der Welt von alleine macht.
Denn auch das gehört zu diesen inneren Frieden,
Dass du siehst,
Dass dein Organismus wie von alleine sich in der Welt bewegt.
Manchmal wie alleine die Entscheidung trifft.
Und auch geht eine Erfüllung damit einher.
All das ist in diesen inneren Frieden mit drin.
Dann bedanke ich mich für deine Zeit.
Lass es gerne noch sacken und frag dich vielleicht selber gerade,
Was fühle ich gerade und fang direkt an.
Ich wünsche dir einen schönen Tag.
Tschüssi.
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