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Gefühle zulassen: Wie du mit starken Gefühlen umgehst – Teil 2

by Sascha Planert

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Kennst du das auch? Manchmal reißen dich Gefühle wie eine Welle mit. Und dann will man die Emotion einfach nur loswerden. Doch wie machst du das? Ein Wort reicht aus, um bestimmte Gefühle ins uns zu triggern. Dabei entstehen große Herausforderungen, denn ein unbeachtetes Gefühl kann die schlimmsten Reaktionen verursachen. Deswegen ist die Beschäftigung mit Emotionen so wichtig. Sie sind die Ursache von Impulsen und Handlungen.

Transkription

Dein Podcast für Selbsterkenntnis und inneres Wachstum Ich begrüße Dich hier wieder ganz herzlich zu einer neuen Podcast-Folge mit mir,

Mein Name ist Sascha.

Schön,

Dass Du wieder eingeschaltet hast.

Der letzte Podcast ist tatsächlich eine ganze Weile her und in diesem ging es um das Thema Gefühle zulassen.

Und da hatte ich einen Teil 1 gemacht und jetzt führen wir das Ganze fort,

Das heißt heute hier ist das Thema Gefühle zulassen Teil 2.

Und hier möchte ich nochmal ganz besonders auf starke Gefühle eingehen.

Und wir nehmen gleich mal ein Alltagsbeispiel.

Stell Dir vor,

Du hast soweit einen guten Tag,

Alles läuft und plötzlich hast Du aber eine Diskussion mit jemandem,

Sei es der Partner,

Freunde,

Arbeitskollegen und ihr seid Euch einfach nicht einig.

Und vielleicht hast Du das in dem Moment auch komisch kommuniziert,

Deine Meinung oder der andere war komisch drauf.

Auf jeden Fall kommt Ihr eben nicht mit Euren Meinungen richtig zurecht und da merkst Du vielleicht,

Dass Du wütend wirst oder wirklich eine starke Emotion hast.

Und jetzt ist es aber so,

Dass man wie stillschweigend auseinander geht.

Das kennst Du bestimmt auch von der Situation her,

Also sprich,

Natürlich ist es immer am besten der Fall,

Wenn man das sofort anspricht.

Wenn man merkt,

Okay,

Hier ist noch nicht etwas ganz stimmig,

Hier möchte ich noch gern etwas sagen,

Hier habe ich noch ein bestimmtes Bedürfnis.

Da nochmal klarer etwas zu dem Thema zu sagen,

Nicht irgendwie aus Wut heraus gesprochen,

Sondern okay,

Da möchte ich einfach das Ganze noch erweitern und manchmal verpasst man aber den Moment einfach oder irgendwas kommt dazwischen,

Vielleicht eine andere Person und dann trägt man jetzt so eine gewisse emotionale Ladung mit sich,

So ein Gefühl und das kann wie gesagt zum Beispiel Wut sein oder ein bisschen Schmerz,

Je nachdem.

Und jetzt spinnen wir die Situation noch weiter und jetzt kann man aber nicht irgendwie miteinander reden über den Tag,

Sei es auch,

Egal,

Zeitlich gesehen oder wie gesagt die Arbeit drückt,

Man muss jetzt arbeiten und jetzt ist diese emotionale Ladung da und der Tag geht zu Ende oder der Partner geht vielleicht noch woanders hin und jetzt kann man das einfach tatsächlich nicht ansprechen.

Also worauf ich hinaus will ist,

Du bist emotional geladen,

In welcher Richtung auch immer und du kannst es jetzt aber nicht ändern,

Weil derjenige jetzt wirklich nicht verfügbar ist und ich kenne das Beispiel selber und das ist auch gut so,

Weil man hat immer auch seine eigenen Herausforderungen oder noch Herausforderungen und das ist auch wichtig meiner Meinung nach und jetzt kannst du dich mal daran zurückerinnern,

Wie es vielleicht dir bei so etwas ging,

In so einer Situation und zwei Möglichkeiten gibt es dann,

Wie kann ich mit dieser emotionalen Ladung umgehen?

Entweder spielt das Kopfkino so in Richtung,

Ich habe recht und warum hat der das jetzt so gesagt und das regt mich auf oder es gibt auch die andere Richtung,

So dass dazu Schuldgefühle kommen oder sowas wie,

Schreibe ich denjenigen jetzt noch mal und müsste ich da nicht irgendwas klarstellen und ja oder sollte ich den anderen irgendwie vergeben,

Also so dieses Zweifeln,

Man könnte jetzt auch so sagen,

Dass das eine eher so aktiv ist,

Also dieses draufhauen,

So wie ich habe recht,

Ich habe recht und das andere ist eher so passiv,

So habe ich was falsch gemacht und in den zwei Bereichen bewegt sich das dann meistens und nach meinem Empfinden ist beides nicht wirklich ein eleganter Weg,

Weil man hört das auch schon am Sagen,

Einerseits hängt man in dem Extrem drin und der Balance ist wohlgemerkt immer das Bessere,

Also was mit dem Frieden kommt und erst mal das und zweitens auch schon an der Wortwahl merkt man,

Es geht immer darum aus diesem Gedankenkino heraus zu sprechen und das ist ungünstig,

Weil das Gefühl nicht gefühlt wird und das dreht sich ja hier um Gefühle zulassen und vor allem,

Wenn solche emotionalen Ladungen wirklich da sind,

Also Bewegungen da sind im Körper und das Gefühl zum Beispiel der Wut da ist und ich habe es selber heute auch wieder gemerkt an einem Beispiel,

Das Einzige,

Was dann wirklich hilft,

Ist sich an das Gefühl heranzuwagen und wie machen wir das?

Einerseits merkt man erst mal,

Wenn ein das Gefühl beschäftigt,

Dann zieht das so Gedanken an,

Also das heißt,

Das Gefühl will wie Nahrung haben.

Eckart Holle hat das auch mal ganz gut beschrieben mit dem Schmerzkörper,

Ja dieses diese negativen Gefühle,

Die entstanden sind,

Jetzt einmal da sind,

Die wollen sich durch weitere Gedanken ernähren,

Also dieser Schmerzkörper will größer werden und will mehr Nahrung haben und immer wenn wir das weiter denken und durch verschiedene Gedankenkonstrukte da weiter reingehen,

Dann wird dieser Schmerzkörper immer größer.

Aber er wird nicht gelöst,

Das ist das Problem,

Wenn wir Glück haben,

Schläft er vielleicht von alleine irgendwann wieder ein,

Wenn man so zwei,

Drei Nächte drüber schläft nach dem Motto,

Aber das muss nicht sein,

Manchmal hält es sogar noch länger,

Weil durch diesen Gedanken,

Den ganzen Gedankenkram,

Blockieren wir immer die Lösung dieses Gefühls und das ist die wichtige Erkenntnis schon mal daran,

Dass egal wie wir es denken,

Wir lösen es nicht.

Und es ist natürlich jetzt nicht so,

Dass man jetzt gar nichts mehr sagen könnte zu dem anderen,

Aber solange wir dieses Gedankenkino auf diesen Schmerzkörper aufbauen,

Auf diese Gefühlswelt,

Kommt das direkt aus diesem Gefühl nur heraus und entspricht nicht wirklich dem,

Was wir wollen,

Von unserem Selbst heraus,

Aus unserer Mitte,

Sondern baut sich nur sinnlos auf diesen ganzen Emotionen auf.

Und auch so diese Sachen,

Wenn wir in so eine Richtung denken wie,

Ah,

Sollte ich dem anderen noch irgendwie was jetzt was sagen und das hat auch nur was damit zu tun,

Dass man dieses negative Gefühl nur los haben will,

Weil letztendlich ist man auch nicht für die Gefühle des anderen an sich verantwortlich,

Sondern der andere muss ja auch lernen,

Damit umzugehen mit den Gefühlen.

Also wie können wir denn nun die Balance finden und aus der Mitte heraus mit Frieden sprechen?

Das erste ist immer,

Das Gefühl zu akzeptieren und damit meine ich eben,

Nicht in den Kopf zu gehen,

Sondern sich auf das Gefühl wirklich einzulassen.

Und gerade wenn es eine große Emotion ist,

Eine große emotionale Ladung,

Dann empfehle ich dir,

Nimm dir wirklich mal zwei,

Drei Minuten,

Wenn sich das über den Tag so aufgebauscht hat,

Das Gefühl,

Das ist sehr schwer,

Das irgendwie innerhalb von ein paar Sekunden einfach nur zu fühlen und dann ist es weg.

Sondern nimm dir wirklich die Zeit,

Wenn du auf Arbeit bist,

Dann setz dich meinetwegen auch auf Toilette.

Ja,

Das ist auch eine Möglichkeit.

Hauptsache du hast irgendwie zwei,

Drei Minuten für dich einfach.

Der erste Schritt ist,

So wie ich es mache,

Am besten einfach mal eins,

Zwei Säufze,

Sodass du ein bisschen Oberflächenspannung weg hast,

Dass du einfach ein bisschen ins Hier und Jetzt hineinkommst in den Moment und dann spür einfach mal der inneren Bewegung nach.

Also das Gefühl bringt ja immer eine gewisse Energie mit sich und das Ganze ist dann diese Emotion,

Motion,

So Bewegung,

Dass du einfach mal so ein bisschen in dich hineinführst und dann wirst du merken,

Das Gefühl hat eine Energie,

Bringt das Ganze mit sich.

Und da lässt du dich einfach darauf ein.

Und die erste Bewegung ist immer die innerliche,

Man will das nicht.

Also das heißt,

Da ist so eine Art Widerstand und auch wenn man sich darauf einlassen will,

Kann es sein,

Dass wiederum ein Widerstand dazu kommt,

Weil man auch so ein bisschen Unwohlsein,

Vielleicht sogar ein bisschen Angst hat,

Das Gefühl mal wirklich zu fühlen,

Ohne was damit zu machen.

Wenn es Traurigkeit ist,

Gehören Tränen zum Beispiel,

Sowas als körpereigene Reaktion dazu oder wenn man wütend ist,

Auch mal einen komischen Gesichtsausdruck.

Das ist alles Teil davon,

Aber eben nicht das Gefühl auszuagieren sinnlos,

Den anderen anzuschreien oder sonstiges.

Das bringt alles nichts,

Weil all das ist die Blockierung von dem Gefühl und es kann sich nicht lösen und somit lässt du es auch nicht zu.

Also,

Du lässt dich auf das Gefühl ein und akzeptierst es.

Ja,

Du fühlst in dich hinein,

Spürst in dich hinein,

Merkst die Bewegung und das ist die gelebte Akzeptanz davon automatisch.

Sobald man sich auf das Gefühl einlässt,

Dann akzeptiert man das Ganze auch.

Das ist wichtig,

Also nicht im Kopf akzeptieren,

So nach dem Motto,

Ja,

Ich akzeptiere,

Dass das Gefühl da ist.

Das bringt gar nichts,

Das kannst du gleich vergessen.

Du musst dich dem Gefühl stellen und indem du dich eben stellst,

Akzeptierst du es.

Du kannst auch gerne mal innerlich so sagen,

Ja,

Ich bin wütend und das darf jetzt sein.

Das ist eher auch so eine Beobachtung heraus,

Das ist okay.

Wenn du das auch mal zu dir sagst,

Das kann auch helfen,

Dann auch mal so einen gewissen Fokus drauf zu setzen und das auch gerne noch mal so einen kleinen Seufz zu machen.

Und wichtig ist hier,

Das habe ich auch heute noch mal bei mir bemerkt,

Wichtig ist,

Nicht anzufangen,

In den Kopf zu gehen und dann irgendwelche Bedingungen zu finden wie,

Ah,

Hoffentlich löst sich das jetzt schnell,

Das Gefühl.

Und gerade wenn du vielleicht auch schon ein bisschen da geübt drin bist und jetzt schon eine Weile folgst,

Also wie man Gefühle ausfühlt dadurch,

Denn durch dieses Fühlen verschwindet dann die Energie,

Das Gefühl löst sich.

Wenn man das kennt,

Wie schnell das eigentlich gehen kann,

Kann es bei starken Emotionen so sein,

Dass man dann zurück in den Kopf geht und sich dann denkt,

Oh,

Jetzt komm,

Jetzt ist es schon fast weg und so weiter.

Das geht wieder in Richtung Blockade.

Also am besten ist es,

Man fühlt das Gefühl,

Akzeptiert es somit und macht es aber ohne Bedingungen,

Weil selbst wenn du gut geübt bist in all dem und stark in deiner Mitte ruhst über den ganzen Tag und dann eben so eine Gefühlwelle kommt und dich mitnimmt,

Ist es hier wichtig,

Keine Bedingungen an das Gefühl zu knüpfen,

Wie schnell es vergehen soll.

Das heißt,

Du lässt hier wirklich komplett los,

Fühlst das Gefühl und schaust einfach,

Was es macht.

Und es kann sein,

Dass nach zwei,

Drei Minuten ist es in der Regel eigentlich dann weg,

Aber es kann sein,

Dass es auch mal noch ein bisschen länger geht.

Und wie gesagt,

Gerade wenn du da drin geübt bist,

Neigt man dazu,

Dann trotzdem in den Kopf zu gehen und das nicht haben zu wollen,

Dass es jetzt doch noch länger geht.

Oder es kommen dann Dinge wie,

Mensch,

Das hast du schon dreitausend Mal,

So nach dem Motto,

Das musst du jetzt einfach so weggehen.

Wichtig ist bei diesem Fühlen,

Dass du danach merkst,

Nachdem du es gemacht hast,

Und das wirst du merken,

Dass ein Teil der Energie aber trotzdem weg ist.

Also es heißt,

Immer wenn du dich da dransetzt,

Wirklich das mal machst,

Da merkst du,

Dass dein Herz ein bisschen leichter wieder ist.

Also es ist ein bisschen mehr Leichtigkeit wieder drin,

Die Schwere ist ein bisschen vergangen.

Aber es kann sein,

Dass du trotzdem im Prinzip noch eine gewisse Ladung in dir trägst und dann ist es halt eben so.

Und das ist genau der Punkt,

Weil wenn es eben so ist und du hast deine Aufmerksamkeit dem Gefühl gewidmet und aber es ist immer noch was da,

Dann ist das auch okay an dem Punkt.

Auch das ist eben wieder zu akzeptieren.

Und ich bleibe jetzt mal bei dem Arbeitsbeispiel.

Du bist in der Arbeit und hast dich jetzt jemand gezofft.

Oder wie gesagt,

Du kannst jetzt nicht das Ganze mit dem ausreden und irgendwie schwingt das so den ganzen Tag mit.

Und du merkst,

Du bist aufgewühlt und dann machst du vielleicht die Übung,

Suchst dir mal kurz ein Plätzchen irgendwo,

Zum Beispiel auf Toilette.

Und dann hast du es ausgefühlt oder beziehungsweise hast dich dem Ganzen gewidmet.

Und dann kannst du schauen,

Was kommt jetzt mit Frieden in dir hoch,

Was du demjenigen vielleicht jetzt trotzdem sagen möchtest.

Und darum geht es auch ganz groß bei der Akzeptanz,

Weil das wird oft falsch verstanden.

Akzeptanz wird häufig so immer interpretiert wie,

Ich darf jetzt nichts mehr sagen oder so.

Akzeptanz heißt,

Die ganze Situation und vor allem auch die Gefühle erstmal zu akzeptieren,

Zu fühlen,

Dass was da ist und dann daraus aus der Mitte heraus zu sprechen.

Und natürlich haben wir Situationen,

Die uns ganz extrem triggern,

Wo das sehr schwer fällt.

Aber das ist die Übung,

Das ist die Kunst,

Da aufmerksam und bewusst zu bleiben,

Beziehungsweise immer mehr zu werden,

Dass uns sowas auffallen kann.

Und wie gesagt,

Du kannst dann immer noch etwas zu deinem Partner oder den Arbeitskollegen sagen,

Aber das wird eine andere Qualität haben.

Das wird nicht auf dieser Emotion sofort aufbauen als Impuls,

Der einfach nur raus will,

Sondern du hast eine gewisse Art Distanz kurz geschaffen zu dem Gefühl,

Hast es aber auch gefühlt,

Also nicht blockiert,

Weil das ist auch wieder Quatsch.

Weil du kannst natürlich ganz nett und ganz weise und erleuchtet oder so tun zu dem anderen,

Aber innerlich merkst du,

Wie der Widerstand ist.

Und ja,

Es gibt auch Leute,

Die tun so,

Dann denkt man das,

Aber innerlich sind sie ganz verbissen und da ist extrem viel Widerstand,

Das bringt auch nichts.

Also das heißt,

Es sind schon gewisse Dinge zu sagen oder wenn du Dinge sagen möchtest,

Dann solltest du das auch machen,

Weil all das frisst sich auch nur wieder als Blockade in dich hinein.

Nur in erster Instanz ist es besser,

Dieses Gefühl erstmal zu fühlen.

Und hier nochmal als Erinnerung,

Es ist ganz wichtig,

Als ersten Schritt das zu akzeptieren,

Dass das da ist und das machst du durch das Fühlen und nimm dir da wirklich ein paar Minuten und du merkst es sofort,

Wenn ein Gefühl dich nicht loslässt,

Merkst du das,

Indem du die ganze Zeit Gedanken um die Situation hast,

Um das Thema,

Dir schon irgendetwas zurecht baust im Kopf,

Was du den anderen sagen willst.

Wie gesagt,

Du kannst Dinge auch noch sagen,

Aber schau dann,

Wie es dann im Moment ist.

Also du brauchst dich nicht schon stundenlang irgendwie vorzubereiten,

Was du dem anderen sagen möchtest,

Sondern wenn es dann die Situation ergibt,

Geh da wieder frisch ran und schau,

Was noch da ist,

Schau,

Was der andere vielleicht noch sagen möchte.

Meist merkt man das auch schon dann,

Wenn man den anderen wieder begegnet,

Innerhalb der Verbindung,

Wenn man so eine gekappte Verbindung zu dem anderen spürt,

Also so eine Getrenntheit.

Ja,

Da merkt man schon,

Da ist irgendwas nicht in Ordnung,

Das kann man auch ein bisschen üben,

Generell.

Also dieses Feingefühl,

Was einem in manchen Situationen vielleicht vorher verloren gegangen ist,

Kann man dort dann wieder üben und schauen,

Wie man das Ganze rüberbringt.

Gewaltfreie Kommunikation,

Das Thema hatte ich auch schon mal.

Und daran kann man dann wieder wachsen.

Daran kann man wachsen.

Und es bringt eben nichts,

Das Ganze zu blockieren,

Sondern die Gefühle zuzulassen und damit auch das Leben zuzulassen,

Weil du bist eben Mensch und wir spielen ja alle eine Rolle oder beziehungsweise wir sind ja alle auf dieser Erde und beisammen.

Und dieses Ganze blockieren bringt nichts,

Weil zum Schluss zahlst du das dreifach zurück und dadurch wieder komische Grundüberzeugungen in dir sich festfahren und so weiter.

Also es macht keinen Sinn,

Das auf die lange Bank zu schieben.

Und damit möchte ich mich für heute verabschieden.

Ich wünsche dir einen schönen Tag oder Abend,

Je nachdem,

Wann du das Ganze hier hörst.

Wenn Fragen sind,

Kannst du mich gerne immer kontaktieren.

Ansonsten freue ich mich,

Dich das nächste Mal wieder begrüßen zu dürfen.

Bis dahin.

Tschüssi.

4.4 (14)

Neueste Bewertungen

Antje

August 4, 2020

👍Meine Therapeutin sagt immer, die Gefühle müssen kn einen Brutkasten. 🙏

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