
Effektives Loslassen Vollständig Erklärt
Wenn du das Loslassen begreifen willst, dann wirst du hier fündig. Alle Elemente und Facetten werden mit Hilfe einer Übersicht verdeutlicht. Durch das Loslassen kannst du deine tiefe und unendliche Dimension erkennen. Deswegen ist es für alle Lebensfragen so essenziell. Solange du in der Oberfläche verstrickt bist, kannst du nicht deine eigenen Ressourcen wahrnehmen. Nach diesem Podcast hast du das Loslassen vollständig verstanden. Die Übersicht findest du im Newsletter: loslassen-befreit.de
Transkription
Ich begrüße dich ganz herzlich zu diesem Podcast.
Ein wichtiger Hinweis,
Bevor es losgeht.
Dieser Podcast baut auf einer detailreichen Übersicht auf.
Und wenn du diese hilfreiche Übersicht sowie weitere Podcast-Specials haben möchtest,
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De Und jetzt viel Spaß.
Das ist das eine,
Was du heute wissen solltest und das andere ist,
Dass wir das Loslassen hier heute in der Tiefe beschreiben.
Also das heißt,
Ich gebe tatsächlich dem Verstand etwas Futter.
Obwohl ihr wisst,
Dass Loslassen keine wirkliche Technik ist,
Sondern es dient einfach nur dazu,
Damit ihr unsere eigene Tiefe erkennt.
Doch häufig ist es leider so,
Dass der Verstand ein bisschen Futter braucht.
Der Verstand traut dem Ganzen nicht so und will einfach mehr wissen,
Dass es seine Natur hat,
Auch seine Bewandtnis.
Doch alles,
Was eben Lebensfragen sind,
Da ist es eben hinderlich.
Das mit dem Verstand irgendwie begreifen zu wollen.
Doch nichtsdestotrotz geben wir dem Verstand ja heute richtig Futter.
Wenn du hier im Video bist,
Dann siehst du schon diese Übersicht.
Da wechsle ich noch mal kurz das Fenster.
So,
Fühl dich nicht erschlagen davon.
Wir gehen das hier ganz langsam Schritt für Schritt einfach durch und wir fangen einfach direkt an.
Also du siehst hier oben,
Das ist der Eingangspunkt,
Das ist die sogenannte Situation.
Situation,
Ganz normal,
Du bist im Alltag,
Irgendetwas passiert.
Du kannst auch sagen,
Du bewegst dich durch den Tag und es kommen Situationen auf dich eingeströmt.
Und du nimmst diese Informationen von der Situation durch deine Sinne wahr.
Das ist in der Regel am meisten über die Augen,
Also das heißt über den Sehsinn und über die Ohren,
Also akustisch.
Es gibt noch Tastsinn,
Riechsinn und so weiter,
Aber das sind die zwei Hauptsinne,
Also Hören und Sehen.
Und du siehst hier das Ganze schon in Klammern geschrieben,
Denn es ist nicht immer so,
Dass die Situation im Außen entsteht.
Manchmal haben wir auch einfach Situationen im Kopf,
Irgendwelche Bilder oder Sonstiges,
Meist aufgrund von Vergangenheit oder Zukunft,
Also sprich irgendwelche Projektionen,
Erinnerungen.
Und das kann auch eine Situation darstellen.
Deswegen ist das hier eingeklammert,
Die Sinne.
Gehen wir weiter und danach,
Nachdem die Sinne das aufgenommen haben oder die Situation im Kopf bei uns entstanden ist,
Geht das durch unsere sogenannten Filter.
Hier kann man auch sagen,
Das ist das Unbewusste teilweise,
Die Filter meine ich einfach damit,
Deine Programme,
Sprich wir haben ja durch Erfahrung,
Erziehung und so weiter,
Kindheit,
Verschiedene Programme in uns angelegt.
Feste Grundüberzeugung können wir auch sagen,
Das heißt wie wir die Welt sehen und natürlich haben wir auch einen Charakter,
Jeder ist ein bisschen anders,
Schon von vornherein angelegt und das können wir sagen,
Sind unsere sogenannten Filter.
Und je nachdem,
Was heißt die Situation wird gefiltert durch unsere Filter,
Entstehen dann Gedanken dazu.
Und diese Gedanken sind manchmal sehr subtil,
Dass man die gar nicht greifen kann,
Also dass schon fast eine kaum wahrnehmbare Stimme im Kopf dazu entsteht,
Aber auf jeden Fall entstehen diese Gedanken.
Wir nehmen einfach ein Beispiel,
Wo das sehr offensichtlich ist,
Du bist auf Arbeit beispielsweise und dein Kollege sagt dir irgendetwas,
Das heißt du nimmst die Situation auf,
Du siehst den Kollegen,
Hörst was der Kollege sagt,
Dann geht das durch deine Filter,
Also sprich vielleicht sagt der Kollege,
Ja du solltest jetzt mal hier ein bisschen schneller arbeiten und vielleicht ist dein inneres Programm eher so gestrickt,
Deine Konditionierung,
Dass du dann in Deckmodus gehst,
Also so wie,
Oh hat er das jetzt zu mir gesagt,
Das Programm,
Die Grundüberzeugung,
Also das heißt mich darf keiner ansprechen,
So nach Motto,
Ansonsten kann ich blöd gemacht werden,
Aber das ist unbewusst,
Dadurch kommt dann der Gedanke,
Oh jetzt hat der Kollege was zu mir gesagt.
Und dadurch entsteht ein Gefühl,
Das heißt die Gedanken schieben ein Gefühl an.
Und das Gefühl könnte jetzt sein,
Der Kollege sagt dir was,
Mach schneller,
Du hörst das und dann kann das Gefühl Angst sein,
Es muss jetzt keine Riesen-Urangst sein,
Aber es ist eben so dieses,
Und was löst dieses Gefühl dann aus,
Den sogenannten Körperimpuls,
Das heißt diese Angst beschleunigt dann deine Atmung,
Eventuell deinen Herzschlag und das Ganze zieht dann auf die Reaktion ab,
Das heißt danach reagierst du dann und wenn du jetzt eher sagst,
Oder für dich feststellen kannst,
Dass du eher so ein Deckungsmensch bist,
Dann ist deine Reaktion vielleicht,
Oh ich muss jetzt hier nochmal schnell woanders hin,
Können wir später miteinander reden und dann gehst du einfach,
Das wäre eine Option.
Und das Ganze kann bei einem anderen Menschen natürlich ganz anders aussehen,
Vielleicht hat ein anderer Mensch eher den Kämpfercharakter,
Man hört das,
Der Kollege sagt,
Arbeite schneller,
Dann kommt der Gedanke,
Wie kann er das zu mir sagen,
Weil der Grundtyp oder der Charakter einfach ein bisschen aggressiver ist und dann kommt eher ein Gefühl der Wut und auch hier der Körperimpuls ist dann allerdings auch meistens Beschleunigung der Atmung,
Herzschlag vielleicht auch angespannter,
Das heißt die Muskeln machen sich ein bisschen zum Kampf schon bereit und hierbei wird auch klar,
Das Gefühl hat immer was mit einer Beschleunigung der Atmung zu tun,
Herzschlag,
Anspannung,
Also es aktiviert meistens den Körper einfach.
Und dann ist die Reaktion bei dem aggressiveren Typ vielleicht eher so wie,
Wie kannst du das sagen oder du arbeitest selber nicht schneller,
Gibt solche und solche Typen.
Und dann siehst du hier auch den Pfeil noch,
Hier wieder hoch zu den Filtern,
So bilden sich letztendlich auch unsere Gewohnheiten,
Das heißt wir haben ganz feste Ablaufmuster,
Wenn du siehst auch hier,
Das geht wieder in diese tiefen Filter rein in unsere Programme,
Aber wenn du sage ich mal tausendmal jetzt anders reagierst,
Bei einer Situation als du es sonst gemacht hast oder bei einer ähnlichen Situation,
Dann kann das Programm mitunter auch trotzdem noch beeinflusst werden.
Zwar dauert das,
Aber so können wir trotzdem auch neue Gewohnheiten bilden,
Was ein ganz wichtiger Effekt natürlich ist.
So,
Dann haben wir ja erstmal den Hauptstrang durchgearbeitet bis hier runter und jetzt siehst du hier so einen Kasten und das ist letztendlich das Loslassen,
Also an diesen Punkten hast du die Möglichkeit loszulassen und ich sag's ja auch noch mal ganz klar,
Du siehst hier nämlich auch dieses entspricht,
Das Loslassen ist einfach eine Haltung,
Das habe ich auch noch mal hingeschrieben,
Das heißt eine Haltung des Zulassens,
Es heißt nicht und das sieht man auch hier,
Dass wir da nicht mehr reagieren können oder sonstiges,
Es geht einfach nur darum,
Ja zu sagen zu dem Leben in dem Moment,
Wie es sich entfaltet,
Aber nicht unbedingt mit dem Verstand,
Das kann man machen,
Aber man muss sich nicht innerlich sagen,
Ja das darf sein,
Sondern es ist einfach diese offene Haltung zum Leben,
Die Situation kommt und wir lassen die Situation erstmal so zu,
Vor allem auch mit den Gefühlen,
Was das eben auslöst,
Aber das gucken wir uns gleich noch mal an,
Die drei Punkte in Gedanken,
Gefühle,
Körperimpuls,
Aber wir sagen grundsätzlich Ja und das wäre es eigentlich schon,
Aber der Verstand,
Wie gesagt,
Dem reicht es nicht wirklich aus.
Was bedeutet das Ganze noch,
Also wir haben hier diesen Rahmen und in der Regel ist es so,
Wir sind jetzt hier oben,
Können wir nicht dieses Leben einfach so durch uns durchfließen lassen,
Das wäre der Optimalfall,
Doch in der Regel bieten wir eben diesen Ganzen einen Widerstand entgegen und dieser Widerstand,
Der hat drei Möglichkeiten,
Also es gibt sozusagen drei Bewegungen,
Wie wir den Ganzen,
Also der Situation normalerweise begegnen,
Entweder wir,
Wenn man das sich wie so ein Fisch vorstellt im Wasser,
Wir schwimmen darauf hin,
Also wir gehen darauf zu oder wir schwimmen weg,
Das heißt wir wollen weg davon oder dagegen,
Wir kämpfen dagegen an.
Diese drei Richtungen gibt es und so machen wir das normalerweise im Leben die ganze Zeit,
Das heißt der Arbeitskollege,
Wenn wir das Beispiel,
Sagt eben was und stattdessen,
Dass wir die Situation erst mal durchfließen lassen,
Haben wir entweder die Bewegung sofort,
Entweder so,
Wir wollen wie hinschwimmen,
Wie ein Fisch und haben sofort so diese Idee,
Warum hat er das jetzt gesagt,
Braucht er jetzt Hilfe,
Wie sehe ich mich jetzt verhalten,
Also wir wollen darauf hin oder wir wollen eben weg,
Wie hat er das jetzt gemeint,
Oh mein Gott,
Ich muss irgendwie was anderes machen oder dagegen,
Wir sind beispielsweise aggressiv,
Wie kann er es wagen,
Das zu machen,
Also das heißt,
Wir lassen den Moment eben nicht zu in dem Augenblick,
Sondern wir haben verschiedene Bewegungen,
Wie wir das Ganze abwehren wollen,
Wie wir einen Widerstand dagegen machen wollen,
Weil wir den Moment so wie er ist,
Jetzt nicht haben wollen und die einzigen Möglichkeiten,
Die wir kennen,
Sind eben diese drei Bewegungen und wenn wir das jetzt noch ein bisschen offener gestalten,
Das heißt,
Wir haben diesen Glaubenssatz in uns,
Das ist ja ganz oft,
Dass wir viele gute Erfahrungen sammeln wollen,
Also viel Freude erleben wollen und wenig Schmerz und so vermeiden wir Schmerz und sind immer auf der Suche nach freudigen Momenten und das ist schon eine grundlegende abwehrende Haltung eigentlich zum Leben,
Weil wir uns so alles verbauen,
Doch diese Grundüberzeugung ist in fast allen drin.
Wenn wir das jetzt ganz genau betrachten und sei da auch ehrlich zu dir,
Es ist wirklich so,
Wir kriegen die Situation präsentiert vom Leben und sind ständig damit beschäftigt,
Es abzuwehren,
Wenn wir es nicht haben wollen,
Schmerz,
Na das will ich nicht oder wir wollen es künstlich verlängern,
So wie,
Oh mein Gott,
Hoffentlich bleibt es noch ein bisschen länger,
So toll,
So gut,
Aber auch das verschwindet wieder,
Weil alles eben der Veränderung unterlegen ist und damit sind wir aber beschäftigt oder die dritte Bewegung,
Wir kämpfen sofort gegen an,
Das will ich nicht,
Ich mache mich bereit für den Kampf und überleg da vielleicht ein bisschen auch bei deinen Freunden,
Partnern,
Auf Arbeit,
So gehen wir in der Regel durchs Leben und können diesen Kreislauf eigentlich nie unterbrechen.
Und jetzt gehen wir hier noch runter,
Hier habe ich auch noch eine kleine Markierung gemacht und wenn ich so darüber spreche,
Kannst du vielleicht mitunter feststellen,
Dass du jetzt schon ein unangenehmes Gefühl hast,
Das ist nämlich die Angst,
Die schon allein beim Erzählen von solchen Themen hochkommen kann,
Weil das sogenannte Ich,
Also diese Stimme,
In deinem Kopf,
Die sich auch mit Bildern präsentiert,
Mag das Ganze nicht hören,
Weil es läuft darauf hinaus,
Kontrolle abzugeben und ich lade dich hier ein,
Gerade wenn du ein unangenehmes Gefühl hast oder auch ein bisschen ängstlich jetzt wirst,
Bleib dabei,
Das ist nämlich ein gutes Zeichen und kein schlechtes Zeichen,
Sondern schauen wir uns jetzt hier mal diesen Kasten,
Also das Loslassen genauer an,
Diese drei Ebenen,
Wo wir loslassen können.
Also die Situation löst letztendlich Gedanken aus und je nachdem,
Wo du jetzt stehst,
Das ist ein individuelles Thema,
Kann das Loslassen im ersten Schritt für dich,
Zum Beispiel bei den Körperimpulsen besser sein,
Bei den Gefühlen oder direkt bei den Gedanken.
Das kommt wirklich darauf an,
Das musst du für dich testen,
Beziehungsweise das muss man immer dann individuell herausfinden,
Dass jeder Mensch ein bisschen anders gestrickt,
Aber definitiv kann das Loslassen auf drei von diesen Ebenen gestartet werden.
Irgendwo wirst du damit mehr harmonieren oder irgendwo wirst du seine kleine Intuition haben,
Dass das eine oder das andere besser für dich ist.
Obwohl der Ablauf wirklich Gedankengefühl Körperimpuls ist,
Daran ändert sich trotzdem nichts.
Also zu den Gedanken,
Du siehst hier grün,
Das heißt in dem Sinne Neutralität wäre dann das Ergebnis vom Loslassen.
Das heißt,
Wenn du merkst,
Dass du diese Gedanken hast in der Situation,
Also sprich der Arbeitskollege sagte das,
Wir bleiben bei dem Beispiel,
Dass du schneller arbeiten sollst,
Dann kommen eben die Gedanken.
Wieso sagt er das jetzt zu mir,
Was habe ich denn jetzt falsch gemacht?
Und Loslassen auf Gedankenebene wäre im ersten Schritt,
Das ist auch die früheste Möglichkeit,
Wo du das Loslassen machen kannst,
Weil die Gedanken eben,
Wenn auch subtil,
Am Anfang zuerst da sind.
Du bewahrst dagegen eine Neutralität,
Das heißt,
Wenn die Gedanken kommen,
Kann es sein,
Dass er eben kommt,
Aber du springst nicht darauf auf,
Auf den Zug der Gedanken.
Das heißt,
Oder der Arbeitskollege hat das und das zu mir gesagt,
Das ist die innere Stimme,
Aber du lässt diese innere Stimme ziehen.
Du bleibst gewissermaßen als Beobachter einfach da und schiebst diesen Film,
Der sich da meistens bildet,
Auch in Bildern,
Das ist auch das Ego,
Das Ich,
Du schiebst es nicht weiter an,
Sondern du hast dann hier schon die Unterbrechung,
Indem du den Gedanken mit einer Neutralität begegnest.
Es geht nicht darum,
Die Gedanken wegzuschieben und in einen Kampf zu gehen,
Ganz wichtig.
Wir wollen nicht dagegen ankämmen,
So wie jetzt denke ich das,
Oh nein,
Warum denke ich das jetzt schon wieder und oder sonst wie,
Sondern du hast eine innere Neutralität gegenüber und dann bildet sich schon gar nicht mehr so stark dieses Gefühl,
Weil der Verstand bildet das Gefühl und dann natürlich auch den Körperimpuls,
Wenn es dann vor allem eine richtige Emotion ist und dann ist es meistens so,
Durch das Gefühl bilden sich wieder neue Gedanken,
Also das hier,
Dieser Ablauf ist auch eine Art Kreislauf,
Gedankegefühl,
Körperimpuls,
Was sich wieder gegenseitig eben anschiebt.
So,
Wenn wir diese erste Möglichkeit verpasst haben,
Das heißt,
Der Film hat sich im Kopf gebildet,
Der Kollege hat's gesagt und du bist drin in deinem Film.
Ah,
Jetzt hat er das gesagt und letztens hat er es auch schon gesagt,
Dass ich schneller arbeiten soll.
Oh mein Gott,
Was ist,
Wenn ich jetzt gefeuert werde?
Kann ich da meine Miete zahlen?
Auch wenn es total bescheuert klingt,
Aber sicherlich hast du solche Filme auch schon gehabt,
Wenn vielleicht auch in die andere Richtung.
Die Filme können natürlich auch besser klingen,
Aber trotzdem sind es nur Filme im Kopf und die lösen dann eben das Gefühl aus und hier hast du die zweite Möglichkeit,
Was damit zu machen,
Nämlich nichts.
Wenn das Gefühl da ist,
Zum Beispiel die Angst oder die Wut,
Dann fühlst du es einfach.
Das heißt,
Das sind nur so drei Bewegungen,
Die damit einhergehen,
Die wir eben nicht darauf anwenden,
Sondern du fühlst es innerlich,
Sagst ja zu dem Gefühl mit der innerlichen Haltung und du lässt auch,
Wenn Körperimpulse dann kommen sollten,
Lässt du sie auch noch zu.
Und das Gefühl an sich,
Das haben wir in unserer Kindheit auch schon komplett verlernt ganz häufig,
Ist ja überhaupt nicht schlimm.
Die Wut oder die Angst,
Die macht ja nichts mit dir.
Das Gefühl macht nichts,
Außer dass es halt eben vielleicht die Herzschlange und so weiter erhöht und die Atmung,
Aber nur die Reaktion ist zum Schluss das Falsche oder das Schwierige,
Das Komplizierte.
Wenn jemand aggressiv wird und dann körperliche Gewalt anwendet oder sonst was,
Also alle Reaktionen dann aufgrund des Gefühls und des Körperimpulses.
Aber das Gefühl an sich ist nicht schlimm.
Du stirbst dann nicht an dem Gefühl.
Vielleicht erinnerst du dich auch mal gerade an eine wütende Situation.
Wir haben dann meistens immer nur noch diese Reaktion im Kopf,
Wie wir uns verhalten hatten und sowas und dann denken wir,
Oh das war schlimm,
Das war schlimm.
Die Reaktion ist natürlich auch einteilbar,
Ob die jetzt jemand geschadet hat,
Dir selber,
Andere und so weiter.
Aber das Gefühl ist nicht schlimm und das Gefühl hat auch immer zwei Seiten.
Wut kann auch helfen,
Courage aufzubauen,
Anderen zu helfen in schwierigen Situationen.
Das nur auch nochmal nebenbei.
Das Gefühl ist einfach nur ein Gefühl,
Ist einfach nur Leben.
Ohne Gefühle wären wir nur irgendwelche Marionetten,
Deswegen sind die gut,
Dass sie da sind.
Und wenn das Gefühl da ist,
Das ist eben der zweite Schritt,
Dann fühlst du sie einfach.
Und dann wirst du einen erstaunlichen Effekt haben.
Wenn du das Gefühl zulässt,
Dann verliert es auch meistens diese innerliche Bewegung,
Also das geht dann auch so ein bisschen diesen Körperimpuls schon hinein,
Also vermischt sich ein bisschen.
Das heißt,
Das Gefühl bringt nicht mehr so viel Energie mit,
Beziehungsweise löst dann nicht mehr so viel Energie aus,
Weil wenn du das Gefühl wegdrücken willst oder darauf aufspringst,
Dann wird es eben schlimmer,
Dann wird es verstärkt oder dann blockiert es irgendetwas und dann wird auch dementsprechend die Reaktion,
Also das heißt,
Du springst auf die Wut mit,
Auf das Gefühl,
Weil wir wollen das ja nicht,
Das ist unangenehm.
Dann haben wir die Energie,
Die Anspannung und die Reaktion ist dann zum Beispiel,
Dass wir den anderen einfach voll schreien und sind dann vielleicht danach sogar überrascht,
Weil wir lernen maximal ganz häufig dieses Gefühl mal rauszulassen,
Das ist immer so dieses,
Mal schreien und das tut mal gut und so weiter und das ist so ein bisschen wie,
Wenn die Regentonne voll ist und mal überläuft,
Ja,
Das Wasser,
Dann ist es gut,
Weil die Regentonne dann trotzdem die Energie abgebaut hat,
Aber die Regentonne ist trotzdem noch voll.
Das heißt,
Dann brauchst du irgendwie dann etwas dazu und dann läuft es wieder über.
Ja,
Auch wenn das vielleicht mal ab und zu helfen kann,
Das Gefühl rauszulassen,
Mal rauszuschreien und so weiter,
Wichtig ist,
Das Gefühl zu fühlen und um in diesem Beispiel zu bleiben,
Dieser Regentonne,
Die volle Regentonne,
Ist es praktisch so,
Dass du wie die Sonne bist,
Mit ihren Sonnenstrahlen und das Gefühl einfach fühlst und dann wird das Wasser wie verdampft und dann wird das Gefühlswasser sozusagen auch weniger.
Das wäre ein Beispiel dafür.
Und dann hast du eben auch nicht mehr so viel Energie,
Das heißt,
Die dann in diesen Körperimpuls hineingeht und dann ist die Reaktion einfach anders.
Um hier noch zu bleiben,
Bei dem Loslassen,
Was es für den Körper bedeutet,
Der Körper hat generell natürlich auch eine Wirkung auf uns.
Also man sagt auch,
Geist und Körper arbeiten zusammen und so ist es auch.
Das heißt,
Wir wollen dann immer oft auch mit unserem Körperimpuls das Gefühl eben wegdrücken und das heißt,
Wir spannen unsere Muskeln an,
Weil wir das Gefühl nicht fließen lassen wollen und das bedeutet eben,
Dass wir grundsätzlich immer Anspannung und sowas ansammeln,
Kann auch im Nacken sein,
Man kennt das,
Wenn man sagt,
Ich hatte einen stressigen Tag und irgendwie fühle ich mich angespannt und das ist meistens einfach nur,
Weil wir das Gefühl nicht zugelassen haben,
Weil wir es nicht wollten und dann im Prinzip mit unserem Körper permanent probieren,
Es einzukapseln,
Festzuhalten.
Und weil ich es gerade gesagt habe,
Lebensfluss,
Wir halten den Fluss an durch diese drei Bewegungen,
Die wir sonst dazu haben und das habe ich hier auch noch mal hingeschrieben,
Blockierung Lebensfluss,
Dass es das eben ist.
Das heißt immer,
Wenn wir hier was nicht wollen,
Dann halten wir das Ganze an und werfen wie einen Stein in diesen Lebensfluss rein und natürlich,
Wenn wir immer viel Steine reinwerfen,
Immer mehr,
Dann kann dieses ganze Kreislauf irgendwann aufhören zu fließen und dann muss man sich wirklich tiefer auch mit den Situationen beschäftigen und es geht dann auch in Richtung Therapie beispielsweise und natürlich hat das auch viel mit einer Gesundheit zu tun,
Also sprich dann somatophore Störungen,
Das heißt,
Dass sich diese Gefühlsblockierung dann wirklich in deinem Körper wie ablagern.
Und um den Körper zu entspannen,
Also loszulassen,
Gibt es eben auch Übungen,
Beispielsweise mit der Atmung kann man da viel machen,
Es gibt die sogenannte Schmelzatmung,
Das heißt einfach,
Dass du hineinatmest in deinen Körper.
Das können wir vielleicht jetzt einfach mal machen,
Das bietet sich ja ganz gut an.
Ich habe jetzt auch schon viele Informationen für dich,
Das heißt,
Schließ einfach mal kurz die Augen,
Wenn du mit mir diese Übungen machen willst.
Vielleicht ein,
Zwei mal kurz ausatmen,
Mund am besten geöffnet halten und jetzt atme mal durch die Nase ein und schau mal,
Ob du eine verspannte Körperstelle hast und in diese atmest du hinein,
Beispielsweise in deinen Nacken und mit dem Mund atmest du aus,
Einatmen in die verspannte Körperstelle und dabei schmilzt diese Verspannung,
Sie schmilzt praktisch einfach weg und ausatmen geht die verbrauchte Energie ab.
Vielleicht merkst du schon etwas,
Wie sich das Ganze ein bisschen löst,
Sonst kannst du auch schon wieder die Augen aufmachen,
Das war nur eine kurze Demonstration,
Was man auf körperlicher Ebene machen kann und wenn man dabei ansetzt,
Es ist auch ganz spannend,
Dieser Kreislauf auch ein bisschen wie rückwärts,
Das heißt,
Wenn wir diese Anspannung wie wir geatmet haben,
Beispielsweise,
Haben dann auch meistens die Gefühle wieder Platz,
Das heißt,
Man merkt vielleicht plötzlich,
Dass die Atmung sich nochmal mehr wird,
Schneller wird,
Vielleicht auch,
Dass das Herz nochmal anfängt schneller zu schlagen,
Weil dann nehmen wir die Anspannung weg und dann können blockierte Gefühle aufsteigen in uns,
Weil sie wollen gesehen werden.
Diese Steine,
Die wir da reinhauen in diesen Fluss des Lebens,
Wollen angeschaut werden und der Tausch ist wirklich schlecht,
Also das heißt,
Wenn du blockierst innerlich,
Dann hat das zwangsläufig immer irgendwelche Problematiken,
Bis es sich vielleicht letztendlich wirklich auf deine Gesundheit niederschlägt und dann wirklich der Körper zeigt,
Ich kann nicht mehr und dann Krankheiten und so weiter entstehen.
Also der Körper wird dann freier,
Dann wird das Gefühl auch klarer und manchmal ist es so,
Dass auch dann erst die Gedanken,
Die damit zusammenhängen,
Auch klarer werden,
Weil die sonst durch diesen Prozess so unterdrückt waren,
Dass wir da gar keine Chance hatten,
Die überhaupt wahrnehmen zu können.
Gut,
Dann schauen wir nochmal die großen Pfeile an.
Also hier oben habe ich schon hingeschrieben,
Herausforderungen kommen von alleine.
Das heißt,
Die Situation,
Wenn du durch das Leben gehst,
Diese Herausforderungen kommen immer an dich herangetreten,
Wie von alleine,
Da musst du gar nichts machen.
Selbst wenn du einen ganz langweiligen Job hast,
Dann ist eben die Herausforderung erst mal diesen langweiligen Job,
So wie der jetzt gerade ist,
Einfach erst mal zu akzeptieren.
Das heißt natürlich nicht,
Dass du für immer da drin hängen musst,
Aber erst mal ist es eben so.
Das heißt,
Herausforderungen kommen von ganz alleine und um loszulassen,
Brauchen wir immer ein bisschen Bewusstheit.
Das habe ich hier nochmal angeschrieben.
Das heißt,
Um beispielsweise den Gedanken Neutralität zu schenken,
Müssen wir natürlich immer diesen kleinen Funken Bewusstheit haben,
Dass wir jetzt gerade wieder anfangen Film zu schieben,
Dass jetzt gerade hier wieder Gefühle in uns entstehen und dass jetzt gerade die Atmung wieder sehr stark ist.
Das muss irgendwie passieren,
Dass wir das mitbekommen und das kann ich dir auch nicht lernen tatsächlich.
Das ist dein Einsatz,
Den du mitbringen musst,
Denn je öfterst du loslässt auf diesen Ebenen und insgesamt mit dieser Haltung,
Denn das ist es letztendlich,
Einfach dieses Ja sagen zum Leben auf allen Ebenen,
Desto öfters hast du auch diese Bewusstheit.
Manchmal ist es so,
Dass du wochenlang vielleicht in einem Film bist und dann erst mal kurz wieder merkst,
Wo war ich denn jetzt?
Dann,
Wenn du das weitermachst,
Kann sich das auf Tage zusammenschieben,
Vielleicht auf Stunden und dann vielleicht auch auf Minuten sogar.
Es kommt ein bisschen darauf an,
Je nachdem wie viel wir auch angesammelt haben schon,
Wie viel wir auch schon unterdrückt haben,
Denn manchmal ist es auch so,
Wenn wir damit beginnen mit diesem Loslassen,
Dass zuerst so ganz einfache Dinge kommen und dann kommt aber irgendeine Situation,
Eine neue Herausforderung,
Die so viel Ballast mit sich schon führt,
Weil wir so viel damit verbunden haben,
Weil wir es so tief in uns begraben haben,
Dass da erstmal riesige Gefühle hochkommen,
Also Brocken aus diesem Lebensfluss,
Weil die erstmal angeschaut werden wollen und danach wird es dann aber auch wieder einfacher.
Das ist gewissermaßen auch die innere Courage,
Der Mut,
Das Ganze eben anzuschauen und nicht weiter unten halten zu wollen.
Und hier habe ich noch eine Bemerkung gemacht,
Still sei nichts tun und das bezieht sich ja auf unseren Kasten des Loslassens und das ist es einfach nur.
Diese innerliche Haltung,
Dieses Ja zu dem Moment,
Heißt einfach,
Dass wir dem Gegenüber zunächst still sind und tatsächlich nichts tun.
Es kommt schon eine Reaktion dann daraus,
Aber dieser Ablauf,
Wenn die Situation auf uns trifft,
Innerlich machen wir damit nichts und eben auch nicht mit dem Gefühl.
Das lassen wir einfach da sein,
So wie es jetzt ist.
Wir sind innerlich einfach still dem Gegenüber.
Wir fühlen,
Was zu fühlen ist.
Wir wissen,
Wir haben diese Gedanken,
Aber wir sind wie dahinter.
Wir stehen wie dahinter und können auch gewissermaßen draufschauen.
Und seht das bitte nicht alles so ganz exakt,
Weil die Problematik,
Die wir ja haben,
Ist bei der Übersicht,
Das ist für den Verstand Futter und der Verstand kann immer nur Ja,
Nein,
Ja,
Nein,
Also binär denken wie Eins und Null,
Aber er kann nicht die Grautöne wahrnehmen.
Das heißt,
Er kann immer nur mit exakten Dingen arbeiten,
Richtig,
Falsch,
Richtig,
Falsch.
Aber was ich dir hier aufzeichne,
Vermischt sich auch natürlich teilweise und es gibt so einen Graubereich.
Also es ist nicht ganz so einfach,
Das so zu präsentieren,
Aber ich hoffe,
Dass dein Verstand das ein bisschen aufnehmen kann und damit sich hinweisen lässt auf die Tiefe.
Und da kommen wir zum letzten Fall.
Denn ein,
Was ist hier ganz klar,
Dieses Loslassen dient letztendlich nur dazu,
Diese Wellen,
In denen wir immer in dem Alltag gefangen sind,
Setzen zu lassen,
Dass die sich beruhigen.
Aber nicht indem wir eben sie weg haben wollen,
Sondern wir schauen die Wellen an und machen nichts damit,
Lassen das Ganze los und dann glätten sich die Wellen und uns wird die Tiefe des Wassers,
Das sagt man auch,
Die Tiefe des Ozeans beziehungsweise auch die tiefere Dimension,
Das habe ich hier nochmal hingeschrieben,
Die wird uns dann klarer.
Und dann haben wir die Möglichkeit,
Mit uns selbst in Kontakt und in Verbindung zu kommen.
Und das Loslassen ist zwar ein Riesenthema,
Aber es hat nur die Bewandtnis,
Eben um die Oberfläche zu akzeptieren und den dahinterliegenden Frieden diesen ganzen Spiels zu erkennen.
Darum geht es nur.
Also es ist nicht so,
Dass das Loslassen an sich das Geheimnis ist oder Sonstiges,
Sondern das Loslassen selbst fällt dann sozusagen weg und wir können als das verbleiben,
Was wir sind.
Nämlich kein Gedanke,
Kein Gefühl,
Nicht der Körper.
Doch darum müssen wir uns eigentlich gar nicht kümmern.
Der Verstand baut das gleich wieder auf als Ziel,
Diesen ewigen Frieden,
Diese tiefere Dimension und so weiter.
Aber du brauchst,
Wenn man das jetzt so sagen kann,
Immer nur weiter loszulassen und dann verbleibst du sowieso als das,
Was immer da ist.
Und das ist dein Selbst,
Deine wahre Natur.
Frieden,
Unabhängige Freude,
Also keine Euphorie,
Die folgt.
Er kommt und geht,
Sondern so eine Art Glückseligkeit.
Und das ist immer da,
Doch es wird eben verdeckt.
Und das Loslassen hilft uns dafür,
Dass wir das erkennen können.
Dazu habe ich hier ein paar Punkte gemacht.
Hier ist ein bisschen der Scanner abgerissen,
Wo ich das Bild gescannt habe,
Aber das macht nichts.
Und dann gibt es hier diesen großen Pfeil noch wieder,
Hat Einfluss.
Das heißt,
Wenn du sukzessive immer weiter loslässt und das Unberührte selbst eigentlich erkennst,
Denn das wird eigentlich nie berührt und da bleibt eigentlich auch nie drin irgendwas drin stecken,
Sondern du bist einfach das,
Was du eben bist.
Und wenn du in diese tiefere Dimension immer weiter kommst und dich dort festigst,
Dann hat das Einfluss auch wieder auf die Herausforderungen,
Die dir so begegnen.
Das Ganze ist eine Art Spiel einfach und du wirst getestet,
Wie tief du denn wirklich in der Tiefe bist.
Das ist einfach das Spiel der Entwicklung,
Des immer weiteren Bewusstsein,
Dass das Bewusstsein immer weiter bewusster wird.
Und das hat Einfluss.
Und dann gibt es halt schwierige Situationen.
Einfach als Spiel des Lebens,
Können wir auch sagen.
Und wenn du das auch hier siehst,
Diesen grünen Kasten,
Es ist so,
Es kommt oben was rein und unten ist die Frage,
Wie die Reaktion dann eben aussieht von dir.
Das erinnert auch so ein bisschen an einen Katalysator des Lebens.
Also oben kommt der Schmutz rein,
Wenn man es jetzt so sagen kann,
Und unten ist die Frage,
Wie reagierst du da drauf?
Hast du es praktisch sauberer gemacht,
Diesen Schmutz?
Oder hast du es noch mehr verschmutzt und schießt dir selber wieder mehr Schmutz oben rein?
Und dann noch was ganz Wichtiges,
Weil es hat die Reaktion,
Das möchte ich nochmal ganz klar sagen,
Es geht gar nicht darum,
Nicht mehr reagieren zu können,
Sich zum Beispiel auch für irgendwas einzusetzen.
Aber wenn du von der Situation bis zur Reaktion losgelassen hast,
Und das ist schwierig,
In dem Sinne,
Es ist eigentlich ganz leicht,
Aber irgendwie doch nicht einfach,
Weil es einfach so anders ist,
Als wie wir sonst reagieren.
Dann ist es eben so,
Dass die Reaktion von alleine anders wird,
Beispielsweise.
Der Kollege sagt dir jetzt was,
Wie gesagt,
Musst du schneller arbeiten.
So,
Wenn der Gedanke jetzt kommt,
Was will denn der jetzt von mir?
Dann hast du eine Neutralität dazu,
Vielleicht kommt dann noch ein kleines Gefühl,
Wenn du ein bisschen aufgesprungen bist auf den Gedanken,
Manchmal geht es auch schnell,
Dass du so wie einatmest,
Ein bisschen ein Gefühl hast,
So eine Angst,
Aber du bleibst dabei und fühlst das einfach.
Und Körperimpuls,
Vielleicht kommt noch eine Anspannung oder vielleicht war der Körperimpuls schon dieses,
Ein bisschen die Atmung,
Dass die schneller schlägt,
Beziehungsweise der Herzschlag schneller ist.
Und dann kommt die Reaktion und normalerweise wäre es so,
Weil es so schnell ist,
Dass du ihn anschreist und jetzt ist aber,
Dass du ihn ganz fragen kannst,
Also ganz höflich fragen kannst,
Na,
Wie kommst du jetzt darauf oder woran machst du das jetzt fest?
Aber ihr seht schon,
Wie ich das jetzt erzähle,
Es ist etwas ganz anderes,
Als ihn zum Beispiel anzuschreien oder sofort in die Verteidigerposition zu gehen.
Wie kannst du das zu mir sagen?
Ja,
Ganz simpel,
Auch bei unserem Partner.
Wenn der Partner uns irgendetwas erzählt,
Ja die Reaktion ist dann eben anders und das Kuriose ist,
Wir brauchen uns eigentlich gar nicht so sehr um die Reaktion zu kümmern,
Also um das Was,
Sondern es geht um das Wie.
Sind wir in der Lage,
Auf diesen drei Ebenen vollständig loszulassen,
Um in diese Tiefe zu kommen und die Reaktion wird dadurch beeinflusst,
Eben im positiven Sinne.
Und die Reaktion sieht auch anders aus.
Meine Reaktion sieht trotzdem anders aus,
In derselben Situation wie deine.
Und das ist aber auch nicht schlimm,
Weil wir sind eben anders aufgewachsen,
Haben einen anderen Grundcharakter,
Eine andere Grundüberzeugung.
Aber definitiv ist es so,
Dass wenn du loslässt,
Dass deine Reaktion,
Egal wie sie sein sollte,
Qualitativ hochwertiger ist.
Sie wird mehr in Verbindung mit dir selbst,
Mit dem anderen sein,
Es wird einfach harmonischer ablaufen.
Und wenn das harmonischer abläuft,
Bildest du auch wieder bessere Gewohnheiten,
Das geht auch wieder in deine Programme ein und so,
Beeinflusst sich das wieder alles miteinander,
Aber nur positiv.
Wie gesagt,
Um das Was brauchst du dich zu kümmern,
Aber wie ich erwähnt habe,
Ist es eben für den Verstand nicht so richtig greifbar,
Weil er die Kontrolle abzugeben hat in dem Prozess.
Und das macht es für den Verstand schwer,
Aber auch hier der Punkt wieder sofort,
Wenn du gerade solche Gedanken hast,
Wie soll ich das umsetzen,
Hier gleich wieder auf der Gedankenebene ansetzen.
Wer sagt,
Dass das das schwer ist?
Wer ist diese Stimme in deinem Kopf?
Wer leidet vielleicht gerade?
Ist das echt oder ist das auch nur wieder ein Gedanke?
Das ist gleich ein bisschen herausfordernd für das Ich,
Aber das sind auch alles Möglichkeiten,
Um auf Gedankenebene schon loszulassen,
Zu erkennen,
Dass das Ich nicht wirklich da ist.
Und mit diesem Satz möchte ich hier dieses Video abschließen.
Ich hoffe,
Es hat dir gefallen.
Wenn Fragen sind,
Schieße einfach los in Kommentare.
Du kannst mich auch gerne anschreiben,
Erreichen über meine Webseite.
Dort gibt's genug Möglichkeiten.
Ich hoffe,
Es hat dir gefallen,
Geholfen.
Du kannst dir die Übersicht auch gerne ausdrucken,
Das ist kein Problem.
Vielleicht arbeite ich sie auch irgendwann noch mal ein bisschen mehr aus,
Also sprich in Druckform,
Dass man sich das hier wirklich mal mit dem Computer noch mal richtig zu Gemüte führt.
Das wird sich alles herausstellen.
Dann danke ich dir für deine Aufmerksamkeit.
Hoffe,
Dass du jetzt hier alle Elemente vom Loslassen mal mit dem Verstand begriffen hast,
Auch wenn das nicht notwendig ist.
Aber der Verstand mag,
Wie gesagt,
Gerne Futter.
Und ich freue mich,
Wenn du das nächste Mal wieder mit dabei bist.
Bis dahin.
Tschüssi.
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