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"Liebevolles Atmen" - Innehalten und Zuwenden

by Mirjam Luthe

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4.6
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Meditation
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Wir üben gerichtete Aufmerksamkeit auf den Atem. Konzentration, die den Geist beruhigt. Wir laden bewusst Wärme und Zuwendung ein, um herausfordernde Emotionen zu regulieren. Wenn wir uns erlauben, durch den Rhythmus unseres Atems beruhigt und umsorgt zu werden, erkennen wir, dass der Atem uns unterstützt, dass wir ihn spüren und genießen lernen und Dankbarkeit dafür spüren können, wie unser Körper durch den Fluss des Lebens genährt wird. Mit Optionen zur Abwandlung der Praxis.

Transkription

Liebevolles Atmen.

Nimm eine Haltung ein,

Die deinen Körper unterstützt,

Der du dich wohlfühlst,

In der du während der gesamten Übung verbleiben kannst.

Es kann liegend sein,

Es kann sitzend sein.

Du magst es vielleicht sogar dir erlauben,

Deinen Rücken anzulehnen.

Schließe sanft die Augen,

Wenn das stimmig ist oder lass sie ganz leicht geöffnet,

Wenn das angenehmer ist.

Wissend kannst du die Augen während der Meditation immer öffnen.

Atme einige Male sanft und tief ein und aus.

Lasse alle unnötigen körperlichen Anspannungen los,

So gut das jetzt gerade möglich ist.

Vielleicht ist die Einladung dienlich,

Den Rücken für einen Moment zurück zu lehnen,

Sei es innerlich oder gegen das,

Was den Rücken trägt in diesem Moment.

Wenn du magst,

Lege eine Hand für einen Moment auf dein Herz oder eine andere Körperstelle,

Vielleicht den Unterbau oder Hand auf Herz,

Die andere Hand auf den Unterbau,

Wo die Berührung intuitiv beruhigend oder unterstützend wirkt,

Als Erinnerung für dich,

Dass du dich deiner Atmung und dir selbst in diesem Moment nicht nur zuwendest,

Deine Aufmerksamkeit dahin richtest und spürst,

Sondern dich mit liebevoller Aufmerksamkeit zuwendest.

Ich kann deinen Körper,

Deine Hand,

Wärme und die Art der beruhigenden Berührung an dieser Stelle empfangen.

Du kannst die Hand an dieser Stelle lassen und auch jederzeit zurücklegen.

In dieser Meditation spüren wir den Atem im Körper.

Für manche Menschen ist es unangenehm oder in manchen Momenten unangenehm,

Die Aufmerksamkeit auf den Atem zu richten.

Wenn du spürst,

Dass das für dich so ist,

Dann ist das völlig in Ordnung,

Dass du die Aufmerksamkeit vielleicht einfach auf der beruhigenden,

Unterstützenden Berührung ruhen lässt,

Dahin spürst,

Statt auf den Atem.

Oder dass du spürst,

Wie der ganze Körper sich mit jedem Ein- und Ausatmen sanft hin und her wiegt,

Während du atmest.

Wenn es für dich passt,

Spüre zunächst die Empfindungen beim Atmen in deinem Körper.

Fühle,

Wie der Körper einatmet und ausatmet.

Vielleicht ist es wahrnehmbar,

Wie der Körper beim Einatmen genährt wird.

Sauerstoff in alle Zellen dringt und diese nährt.

Währe beim Ausatmen entspannt.

Schau,

Ob es dir möglich ist,

Den Körper dich atmen zu lassen.

Es gibt nichts zu tun.

Es gibt nichts richtig zu machen.

Einfach den Körper dich atmen lassen.

Nimm nun den Rhythmus deiner Atmung wahr,

Wie sie ein- und ausströmt.

Nimm die Zeit,

Den natürlichen Rhythmus deiner Atmung zu spüren.

Vielleicht liegt deine berührende Handgeste noch an einer schlafen Stelle,

Das auch durch die Hand der Atemrhythmus im Körper wahrnehmbar ist.

Vielleicht magst du deine Aufmerksamkeit in einer Art auf den Atem richten,

Als ob du dich einem geliebten Kind oder einem guten Freund oder einer guten Freundin oder einem Tier oder Wesen,

Das du liebst,

Zuwenden würdest.

Freundlichkeit mit einer offenen Neugierde.

Spüren,

Wie der ganze Körper sich sanft im Rhythmus des Atemflusses bewegt.

Atem,

Der wie sanfte Wellen des Meeres kommt und geht.

Körper,

Der sich ganz natürlich,

Sanft in diesem Rhythmus mitbewegt,

Ohne es tun zu müssen.

Ganz natürlich.

Es ist ganz normal,

Dass die Gedanken häufig wandern,

Wenn es still wird.

So wie ein neugieriges Kind oder ein kleiner Welpe.

Wenn dies geschieht und du es bemerkst,

Kehre einfach sanft wieder zum Spüren des Rhythmus des Atems zurück.

Sanfte Wellen des Meeres,

Die kommen und gehen.

Wenn du bemerkst,

Dass du den Atem in Momenten eher beobachtest,

Darüber nachdenkst,

Dann schau einmal,

Ob du loslassen und einfach nur beim Atemsein ihn von innen spüren kannst.

Dem ganzen Körper erlauben,

Vom Atem sanft gewiegt und innerlich umsorgt zu werden.

Innerlich genährt und umsorgt vom sanften Wiegen des Atems.

Dir das zu erlauben.

Wenn du magst,

Wenn es für dich stimmig ist in diesem Moment,

Kannst du dich vielleicht ganz deinem Atem hingeben.

Einfach nur atmen,

Zum Atemwerden der Atemsein.

Höre nun langsam die Aufmerksamkeit vom Atem.

Lass alles,

Was im Gewahrsein auftaucht,

In diesem Moment genauso sein,

Wie es ist.

Erlaube dir zu spüren,

Was du spürst und genauso zu sein,

Wie du bist.

Vielleicht magst du erneut,

Wie zu Beginn,

Deine Sitzhaltung hineinspüren.

Deine Körperhaltung,

Die Verbindung zum tragenden Boden der Erde.

Deine innerliche Aufrichtung.

Und wenn du soweit bist,

Öffne langsam und sanft deine Augen.

Vielleicht erst im Raum,

Dich orientierend,

Aus dem Fenster schauend.

Den Blick ruhen lassen.

© 2026 Mirjam Luthe. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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