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Meditation - Tor zur Achtsamkeit

by Melissa Gein

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5
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Meditation
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Diese Meditation ist inspiriert von Tara Brach. Sie kann dich unterstützen deine Achtsamkeit in diesem Moment zu schulen. Dein Atem ist dabei das wichtigste Werkzeug. Ich wünsche dir viel Freude bei der Meditation. Herzlichst, Deine Melissa Viel Freude dabei! Deine Melissa

Transkription

Meditation,

Tor zur Achtsamkeit.

Herzlich willkommen.

Um dich hier zu sammeln und ganz bei dir anzukommen,

Nimm ein paar volle Atemzüge.

Atme ein,

Fülle die Lungen und atme langsam aus mit diesem Gefühl des Loslassens.

Noch einmal tief einatmen,

Die Lungen füllen und langsam genüsslich ausatmen,

Loslassen,

Gehen lassen.

Noch einmal gemeinsam atme ein,

Halte für einen Moment mit vollen Lungen die Luft an,

Fühle die Empfindung dieser Fülle und langsam atme aus.

Lass den Atem ganz natürlich sein und entspanne dich mit jedem Atemzug.

Entspann die Augen,

Vielleicht spürst du ein Lächeln durch die Augen,

Ein sanftes Lächeln um den Mund,

Um deine Lippen.

Dieses halbe Lächeln des Buddhas,

Ein Lächeln das uns mit dem Gefühl der Leichtigkeit verbindet.

Dann lächle in dein Herz und nicht um etwas zu überdecken,

Sondern Raum und Platz zu kreieren für das was da ist.

Und als könnte sich dieses Lächeln in deinem Körper ausbreiten,

Lass deine Schultern frei und weich sein.

Fühl deine Hände weich und leicht,

Sie dürfen sich ausruhen,

Liegen ganz ohne Anstrengung.

Fühl hier deine Hände von innen heraus,

Kribbeln,

Vibrieren.

Das Leben,

Die Lebensenergie in dir.

Deine Brust ist geöffnet,

Der Bauch ganz weich.

Lass den Atem tief ein- und ausfließen.

Lass dieses Gefühl der Entspannung sich weiter ausbreiten,

Durch die Hüften und Beine bis nach unten zu den Füßen.

Du kannst dir deinen Körper als ein weites,

Vielfältiges Feld der Empfindungen erfüllen.

Neugierig,

Gespannt und offen.

Und in all diesen Empfindungen fühlst du den Atem.

Das Ein- und Ausströmen deines Atems.

Du entspannst dich mit deiner Einatmung und fährst weit.

Du entspannst mit der Ausatmung und lässt los.

Lass den Atem wie ein Zuhause sein,

Das Tor zur Präsenz,

Zur Achtsamkeit,

Zum Hier und Jetzt.

Vielleicht bemerkst du,

Dass dein Geist sich ganz schnell wieder in der Zukunft oder in der Vergangenheit aufhält,

Plant oder kribbelt.

Versuch das nicht zu bewerten,

Sondern wahrzunehmen,

Zu bemerken.

Mein Geist ist am Denken und nutzt die Chance,

Innezuhalten,

Eine Pause zu machen und dich wieder zu verbinden,

Wieder zu erinnern,

Zu entspannen,

Ins Jetzt zurückzukehren.

Durch Geräusche,

Die um dich passieren.

Du bist ganz da,

Fühlst Empfindungen im Körper,

Bist verbunden.

Und wenn es dir hilft,

Dich im Jetzt zu halten,

Dann kehr wieder zurück zu diesem Ein- und Ausströmen deines Atems.

Und wenn etwas aufkommt,

Womit du schwer umgehen kannst,

Ja manchmal kann das was Körperliches sein,

Was dich unangenehm anfühlt,

Ein Brennen,

Ein Stechen,

Ein Jucken.

Oder etwas Emotionales,

Angst,

Ärger,

Traurigkeit oder auch Freude,

Die ablenkend wirkt.

Anstatt dich nur auf den Atem zu konzentrieren,

Nimm diese Empfindungen mit in deine Wahrnehmung und sag Ja zu dem,

Was da ist.

Sag Ja zu dem,

Was auftaucht und du nimmst es an als das,

Was es ist.

Eine Konstellation aus unterschiedlichsten Empfindungen in deinem Körper und in deinem Kopf.

Alles was aufkommt,

Betrachtest du mit Freundlichkeit,

Güte,

Gleichmut.

Und wenn es dich nicht weiter irritiert und sich aufgelöst hat,

Dann kommst du wieder zum natürlichen Rhythmus deines Atems zurück.

Nimmst wahr,

Was da kommt und wie da geht,

Von Moment zu Moment.

Und wenn du kannst,

Dann entspann dich in all dem,

Was ist,

Noch ein bisschen mehr.

Entspanne den Körper,

Entspanne deinen Geist.

Mach ihn ganz weit und löse dich von einschränkenden Gedanken.

Entspanne dein Herz.

Und wo immer dein Geist gerade ist,

Du kannst zu jeder Zeit neu starten.

Jetzt,

In diesem Moment.

Entscheide dich für diesen Moment.

Erfühle die Qualität von hier sein,

Vom Jetzt.

Deine volle Aufmerksamkeit ist hier.

Und dann nimm dir noch drei tiefe Atemzüge in deinen Bauch ein und aus.

Und dann blinzle deine Augen auf und beende die Meditation für dich.

Vielleicht möchtest du dich noch strecken,

Regeln,

Dich in deinem Raum orientieren.

Dir vielleicht auch noch mal beide Hände auf den Brustkorb legen.

Und dann bedanke dich bei dir selbst dafür,

Dass du dir die Zeit geschenkt hast,

Hier zu sein,

Im Moment zu sein.

Achtsam zu sein.

Ich bedanke mich von Herzen bei dir.

Bis bald.

5.0 (6)

Neueste Bewertungen

Anselm

April 17, 2026

Gute Übung, sehr angenehm angeleitet. Ich vermisse nur Zeit und Raum für die Stille.

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