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Liebende Güte (Metta) Morgenmeditation - Öffne dein Herz

by Markus Gruber

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Tauche ein in die transformative Kraft der liebenden Güte (Metta) Meditation. Öffnet dein Herz und sendet Liebe, Mitgefühl und Wohlwollen in dein Leben und in die Welt. Mithilfe dieser Meditation entwickelst du deine Herzensqualitäten und kultivierst einen liebevollen Blick auf dich selbst und auf dein Umfeld. Erfahre tiefe Entspannung, Stressabbau und eine gestärkte Verbindung zu dir selbst und anderen. Genieße das Ankommen bei dir selbst und schließe Frieden mit dem wichtigsten Menschen in deinem Leben. >> Mit dir selbst <<

Transkription

Gut,

Dann lasst uns beginnen,

Jetzt heute morgen in diese Praxis der Metameditation dieser liebenden Güte einzutauchen.

Erstmal eine aufrechte und gleichzeitig wache Sitzposition einnehmen und wirklich ganz bewusst ankommen,

Am Kissen oder am Stuhl diesen Körper wahrnehmen,

Wie er sich jetzt niederlässt.

Reinspüren in diesen Körper,

Erstmal den Kontakt zum Boden spüren,

Die Füße,

Die Unterschenkel,

Die Knie und auch die Oberschenkel,

Erstmal in Kontakt kommen mit den Empfindungen und mit diesem Kontakt im gegenwärtigen Moment ankommen.

Die Sitzfläche wahrnehmen,

Die Sitzmuskulatur,

Die Gesäßmuskulatur,

Die Kontakt findet zum Kissen oder zum Stuhl und auch die Sitzhaltung nochmal ganz bewusst wahrnehmen,

Sei es der Rücken gerade aufgerichtet oder möchte es noch ein bisschen mehr aufrichten,

Können die Schultern wieder nach hinten unten sinken,

Um im Brustraum Weite zu erzeugen.

Die Position der Hände nochmal wahrnehmen,

Die vielleicht jetzt auf den Oberschenkel ruhen oder im Schoß verschränkt,

Die Gesäßmuskulatur entspannen lassen,

Die Bauchdecke weich werden lassen,

Wirklich ganz bewusst ankommen,

Jetzt auf dem Kissen,

Auf dem Stuhl,

Mit dieser Absicht in Meditation zu gehen und lebende Güte zu praktizieren.

Es gibt nichts zu tun,

Es gibt nichts zu erreichen,

Ganz wach und präsent im gegenwärtigen Moment verweilen und mit dem Körper in Kontakt sein und zu Beginn erstmal die Aufmerksamkeit zum Atmen bringen,

Den Atem wahrnehmen,

Wie er in seinem Rhythmus jetzt heute Morgen fließt,

Die Qualität des Atems erstmal erforschen,

Ist er schnell oder langsam,

Tief oder eher flach,

Bei diesen Bewegungen des Atems und bei den Empfindungen ankommen und auch wahrnehmen,

Welche Ablenkungen sich noch ergeben,

Das kann der Geist sein,

Die Gedanken,

Die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen,

Es kann der Körper sein,

Der sie vielleicht irgendwo noch etwas herausfordernd zeigt,

Schmerzen oder Verspannungen,

Es können irgendwelche Ablenkungen im Außen sein,

All das bemerken und mit deiner Akzeptanz und mit Gleichgültigkeit zurückkehren zum Atmen.

Und jetzt damit beginnen,

Vor dem inneren Auge ein Bild von dir selbst auftauchen zu lassen.

Erstmal ein Bild auftauchen lassen und gleichzeitig verbunden mit diesem Bild gewahr werden über Dinge,

Die du an dir schätzt,

Positive Eigenschaften,

Vielleicht Merkmale.

Und dann damit beginnen,

Gute Wünsche an dich zu richten,

So wie zum Beispiel,

Möge ich glücklich sein,

Möge ich gesund sein,

Möge ich geschützt sein,

Möge ich unbeschwert sein,

Möge ich glücklich sein,

Möge ich gesund sein,

Möge ich geschützt sein,

Möge ich unbeschwert leben.

Diese Wünsche immer wieder wiederholen,

Innerlich wiederholen und ganz im Kontakt mit den Empfindungen sein,

Dem was sich durch diese Wünsche einstellt.

Das können zwei,

Drei eigene Wünsche sein.

Zur Wiederholung,

Möge ich glücklich sein,

Möge ich gesund sein,

Möge ich geschützt sein,

Möge ich unbeschwert sein.

Diese Wünsche innerlich immer wieder wiederholen.

Möge ich glücklich sein,

Möge ich gesund sein,

Möge ich geschützt sein,

Möge ich unbeschwert sein.

Und wenn die Gedanken abschweifen,

Diese Gedanken Richtung Zukunft,

Vielleicht der Vergangenheit reisen,

Das Bemerken und Zurückkehren zu diesen guten Wünschen.

Möge ich glücklich sein,

Möge ich gesund sein,

Möge ich geschützt sein,

Möge ich unbeschwert sein.

Und wirklich im Kontakt sein mit diesen guten Wünschen.

Spüren,

Raum geben und immer wieder innerlich wiederholen.

Möge ich glücklich sein,

Möge ich gesund sein,

Möge ich geschützt sein,

Möge ich unbeschwert sein.

Jedes Abschweifen und jede Ablenkung als Einladung sehen,

Zurückzukehren zu diesen guten Wünschen.

Möge ich glücklich sein,

Möge ich gesund sein,

Möge ich geschützt sein,

Möge ich unbeschwert sein.

Und diese Wünsche wirklich wirken lassen,

Nachspüren und beobachten,

Falls Gefühle,

Bilder,

Vielleicht auch Gedanken auftauchen.

Diese zulassen,

Ohne ihnen wirklich nachzugehen.

Ganz verbunden mit diesen Wünschen.

Möge ich glücklich sein,

Möge ich gesund sein,

Möge ich geschützt sein,

Möge ich unbeschwert sein.

Und diese guten Wünsche für sich selbst immer wieder wiederholen.

Wirklich offen,

Auch für diese Empfindungen,

Die auftauchen.

Möge ich glücklich sein,

Möge ich gesund sein,

Möge ich geschützt sein,

Möge ich unbeschwert sein.

Möge ich glücklich sein,

Möge ich gesund sein,

Möge ich unbeschwert sein.

Diese Wünsche an diese Person richten.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Und es ist unerheblich,

Ob diese Person noch lebt oder bereits nicht mehr lebt.

Diese Wünsche dennoch an diese Person richten.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Diese guten Wünsche immer wieder wiederholen.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert leben.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

In Kontakt mit diesen Wünschen spüren,

Was sie zeigt,

Welche Empfindungen sich einstellen und immer wieder diese guten Wünsche innerlich wiederholen.

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Immer wieder wiederholen und bei diesen guten Wünschen verweilen.

Allmählich auch dieses Bild von diesem Wohltäter oder diesem heiligen Menschen in den Hintergrund treten lassen und vor dem geistigen Auge das Bild eines Freundes,

Einer Freundin auftauchen lassen.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Und diese guten Wünsche immer wieder wiederholen.

Es können auch andere Wünsche sein.

Diese Wünsche wirklich an diese Person richten und spüren,

Welche Empfindungen sich einstellen.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Immer wieder ganz im Kontakt mit diesen Wünschen sein.

Wenn die Aufmerksamkeit abschweift,

Die Gedanken vielleicht abschweifen,

Das Bemerken,

Zurückgehen zu diesen Wünschen,

Ganz im Kontakt.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Ganz im Kontakt sein mit diesen Empfindungen,

Die sich vielleicht einstellen durch diese Sätze.

Wirklich diese Person vorstellen und diese Wünsche an diese Person richten.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Und versuchen mit all dem zu sein,

Was sich durch diese Wünsche zeigt.

Wenn vielleicht auch schwierige Gefühle auftreten oder irgendwelche Erinnerungen sich zeigen,

Diese einfach beobachten und am Rande stehen lassen und immer wieder ganz bewusst zurückkehren zu diesen Wünschen.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Allmählich dann auch diese Wünsche und dieses Bild dieses Freundes der Freundin in den Hintergrund treten lassen und jetzt dieses Bild von einer neutralen Person auftauchen lassen.

Es kann ein Mensch sein,

Der flüchtig bekannt ist,

Ein Mensch mit dem keine große emotionale Bindung vorhanden ist und nun auch an diesen Menschen diese liebende Güte richten.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Und auch hier diese guten Wünsche wiederholen,

Immer wieder innerlich sagen.

Unbeschwert sein.

Und auch beobachten,

Welche Gefühle,

Welcher Zustand sich einstellt durch diese Wünsche an diese neutrale Person.

Und vielleicht ist auch hier ein Gefühl wahrnehmbar.

Diese Wünsche immer wieder wiederholen.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Und diesen Wünschen an diese neutrale Person immer wieder Raum geben.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Und spüren wie diese Wünsche sich anfühlen,

Wo im Körper sind diese Wünsche erlebbar.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

All die Empfindungen Raum geben,

Die verbunden auftauchen mit diesen Wünschen.

Und allmählich dann auch dieses Bild dieser neutralen Person in den Hintergrund treten lassen.

Und dieses Bild von einer eher schwierigen Person auftauchen lassen.

Auch hier schauen,

Welche Eigenschaft gibt es vielleicht,

Die an dieser Person zu schätzen ist.

Und wirklich eine Person wählen,

Die eher gerade herausfordernd und schwierig ist.

Vielleicht nicht gleich die schwierigste,

Mit dem größten Streit gerade.

Eine Person,

Mit der es eher schwierig ist,

Emotional.

Und auch an diese Person jetzt diese guten Wünsche richten.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Diese guten Wünsche immer wieder wiederholen und gleichzeitig in Verbindung sein mit dem Gefühl,

Mit diesem inneren Erleben,

Verbunden mit diesen guten Wünschen.

Und egal wie herausfordernd sich dieses Erleben gerade gestaltet,

Probieren das zu beobachten und zurückkehren zu diesen Wünschen.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Diesen guten Wünschen immer wieder aufs neue Raum geben,

Ganz in Verbindung sein mit dem Moment.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein und mögest Du unbeschwert sein.

Wenn vielleicht irgendwelche Emotionen,

Gefühle zu intensiv sind,

Für einen kurzen Augenblick beim Atmen Zuflucht nehmen und dann wieder erneut öffnen für diese guten Wünsche.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Und schauen,

Wenn vielleicht so die Aufmerksamkeit abschweift,

Irgendwie Gedanken abwandern,

Das bemerken und zurückkehren zu diesen guten Wünschen.

Mögest Du glücklich sein,

Mögest Du gesund sein,

Mögest Du geschützt sein,

Mögest Du unbeschwert sein.

Und dann schauen,

Welche Emotionen,

Gefühle zeigen sich in Verbindung mit diesen Wünschen.

Und wirklich gegenwärtig mit dieser schwierigen Person.

Und dann allmählich auch diese schwierige Person in den Hintergrund treten lassen.

Und erstmal diese ganze Meditationsgruppe in den bewussten Fokus bringen.

Vorstellen,

Diese Gruppe in Meditation sein.

Möget Ihr glücklich sein,

Möget Ihr gesund sein,

Möget Ihr geschützt sein,

Möget Ihr unbeschwert leben.

Möget Ihr glücklich sein,

Möget Ihr gesund sein,

Möget Ihr geschützt sein,

Möget Ihr unbeschwert sein.

Diese Wünsche immer wieder wiederholen und in Verbindung sein mit den Menschen dieser Gruppe.

Möget Ihr glücklich sein,

Möget Ihr gesund sein,

Möget Ihr geschützt sein,

Möget Ihr unbeschwert sein.

Es ist möglich sich die Menschen in der Gruppe vorzustellen,

Vielleicht der Einzelne.

Und diese guten Wünsche immer wieder wiederholen und an die Menschen in dieser Gruppe richten.

Möget Ihr glücklich sein,

Möget Ihr gesund sein,

Möget Ihr geschützt sein,

Möget Ihr unbeschwert sein.

Da hier schauen,

Welche Emotionen,

Welche Gefühle,

Welche Zustände tauchen auf.

Möget Ihr glücklich sein,

Möget Ihr gesund sein,

Möget Ihr geschützt sein,

Möget Ihr unbeschwert sein.

Immer wieder öffnen für diese guten Wünsche an die Menschen in dieser Runde.

Schauen,

Wenn die Aufmerksamkeit abschweift,

Immer wieder zurückkehren zu diesen guten Wünschen.

Möget Ihr glücklich sein,

Möget Ihr gesund sein,

Möget Ihr geschützt sein,

Möget Ihr unbeschwert sein.

Und dann auch diese guten Wünsche an diese Gruppe in den Hintergrund treten lassen.

Und nun diese guten Wünsche an alle Wesen verteilen.

Sich vorstellen vielleicht die Welt oder die Wesen.

Und diese guten Wünsche jetzt an alle Wesen richten.

Möget Ihr glücklich sein,

Möget Ihr gesund sein,

Möget Ihr geschützt sein,

Möget Ihr unbeschwert sein.

Mögen alle Liebewesen glücklich sein.

Mögen alle Liebewesen gesund sein.

Mögen alle Liebewesen geschützt sein.

Mögen alle Liebewesen unbeschwert sein.

Und auch diese Wünsche immer wieder wiederholen in Verbindung mit dem Herzen und spüren,

Welche Emotionen,

Gefühle,

Welche Zustände zeigen sie.

Mögen alle Liebewesen glücklich sein.

Mögen alle Liebewesen gesund sein.

Mögen alle Liebewesen geschützt sein.

Mögen alle Liebewesen unbeschwert sein.

Mögen alle Liebewesen glücklich sein.

Mögen alle Liebewesen gesund sein.

Mögen alle Liebewesen geschützt sein.

Mögen alle Liebewesen unbeschwert sein.

Mögen alle Liebewesen glücklich sein.

Mögen alle Liebewesen gesund sein.

Mögen alle Liebewesen unbeschwert sein.

Jedes Abschweifen,

Jede Ablenkung bemerken und zurückkehren zu diesen guten Wünschen.

Mögen alle Liebewesen glücklich sein.

Mögen alle Liebewesen gesund sein.

Mögen alle Liebewesen geschützt sein.

Mögen alle Liebewesen unbeschwert sein.

Mögen alle Liebewesen glücklich sein.

Mögen alle Liebewesen gesund sein.

Mögen alle Liebewesen geschützt sein.

Mögen alle Liebewesen unbeschwert sein.

Und die Aufmerksamkeit dann nochmal zurückbringen zum Atmen.

Diesen Atem nochmal wahrnehmen in seinem Rhythmus.

Nochmal ankommen beim Atmen.

All diese guten Wünsche wieder loslassen.

Die Bilder mit dem Atem nochmal in Kontakt treten.

Ganz im Körper ankommen,

Wahrnehmen und verweilen.

Nimm nochmal ein paar tiefere Atemzüge.

Nimm diesen Körper wahr.

Und bring ganz bewusst diese Aufmerksamkeit von innen wieder nach außen.

Schau nochmal was der Körper braucht.

Ob er sich vielleicht gerade strecken mag.

Ob er sich bewegen mag.

Und ganz sanft in diesem Tag ankommen mag.

Nimm dir ruhig nochmal Zeit nachzuspüren.

Die Empfindungen nochmal wirken zu lassen.

Und auch zu beobachten,

Was diese guten Wünsche vielleicht verändern.

Wie sie vielleicht dein Herz mehr weiten.

Und die Einsicht.

Und vielleicht auch die Güte in Entwicklung bringen.

Ich wünsche dir einen mit dir verbundenen und mit dir gütigen Tag.

So möge deine Liebe zu dir selbst und zu allen Menschen mehr und mehr erwarten.

So mögest du glücklich sein.

So mögest du gesund sein.

So mögest du geschützt sein.

Und mögest du unbeschwert leben.

Schön,

Dass es dich gibt.

Und ich danke dir für unsere heutige Morgenpraxis.

4.6 (7)

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Stefan

November 22, 2023

Danke für diese schöne Meditation :) Sie hat mich „weicher“ gemacht und es ist mir erstaunlich leicht gefallen, dass die Gedanken nicht abschweifen.

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