33:51

Komme zu Dir

by Lukas Hose

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Meditation
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In dieser Session wirst du üben, zu dir zu kommen. Deinen Körper genau wahrnehmen, deine Aufmerksamkeit schulen. Angewendet kann sie für die Wahrnehmungsschulung, zur Stärkung des Vorstellungsvermögens und zur Bewältigung von Ängsten und für das Zurück-in-den-Körper-kommen. Über Kommentare und Feedback freue ich mich sehr, da dies meine erste Meditation ist. Zur Unterstützung habe ich leise Musik eingespielt, welche sich an Solfeggio-Frequenzen orientiert.

Transkription

Hallo.

Herzlich willkommen zu dieser Meditation.

Mein Name ist Lukas und ich lade dich ein,

Nun tief zu dir zu kommen.

Finde als erstes eine bequeme Position und sorge dafür,

Dass du im Sitzen,

Liegen oder Stehen dich fest verwurzelt fühlst im Boden.

Du fühlst den Boden unter dir.

Du fühlst den Kontakt zur Erde,

Wie sie dir Festigkeit und Verankerung im Raum gibt.

Diese Verankerung hält dich dort,

Wo du bist.

Von da aus richtest du deinen Rücken auf und fühlst,

Wie er elastisch und standhaft ist.

Und wenn du liegst,

Fühlst du den Kontakt deiner Schulterblätter und deines Beckens zum Boden.

Du bemerkst den Raum um dich herum.

Du,

Wenn deine Augen noch geöffnet sind,

Riechst oder sie geschlossen sind,

Fühlst,

Wie weit die Wände entfernt sind,

Wie weit die Wand links,

Wie weit die Wand rechts von dir entfernt ist,

Die Wand vor dir,

Die Wand hinter dir,

Die Entfernung zur Decke.

Du fühlst den Raum um dich herum.

Nimm wahr,

Wie weit der Stuhl vor dir von dir entfernt ist.

Hierbei geht es darum,

Die eigene Position im Raum ganz deutlich zu fühlen.

Du schmeckst,

Was du gerade schmeckst und du riechst,

Was du gerade riechst.

Nimm dies aufmerksam wahr,

Genau wie die Geräusche um dich herum.

Meine Stimme und deine Atmung.

Nun nimmst du einen tiefen Atemzug,

In dem du vorher all Luft,

Die in deiner Lunge ist,

Ausatmest,

Durch die Nase tief in den unteren Bauch einatmest,

Dann die Luft anhältst und ausatmest durch den Mund.

Wiederhole diese Übung.

Wann immer er dir danach ist und wann immer ich dich daran erinnere.

Lasse nun alles los,

Was dich den Tag über beschäftigt hat.

Lasse zu,

Dass die Gedanken,

Welche in dir drin sind,

In den Hinterohren treten.

Konzentriere dich dafür immer wieder auf deine Atmung,

Wo die Luft ein- und ausströmt und wie dein Kontakt zum Boden sich anfühlt.

Um dein Sein in den Vordergrund treten zu lassen,

Ist es nötig,

Deinen Körper zu fühlen.

Dies wollen wir in dieser Meditation üben.

Beginne nun,

Deine Haut zu fühlen.

Die Haut in deinem Nacken,

Die Haut an deinem Rücken.

Fühlt sie dich warm an oder kalt?

Bewerte es nicht,

Nimm es einfach nur wahr.

Wandere mit deiner Aufmerksamkeit über deinen ganzen Körper.

Beginne,

Wenn du magst,

Bei deinen Füßen.

Denke deine Aufmerksamkeit hoch in deine Knie.

Nimm wahr,

Wie sich die Haut dort anfühlt.

Nimm wahr,

Wie sich deine Haut im unteren Rücken anfühlt.

Wie sie dich umspannt,

Deinen Rumpf umhüllt.

Ist sie von Kleidung oder einer Decke bedeckt?

Nimm aufmerksam wahr,

Wo du Kontakt zu ihr hast.

Nimm die Wärme wahr,

Die dich durchströmt.

Nimm nochmal einen tiefen Atemzug.

Tief aus deiner Basis,

In deinen unteren Bauch hinein.

Fülle deinen Oberkörper.

Halte die Luft und lass sie durch den Mund ausströmen.

Fühle,

Wie du dich jetzt im Hier und im Moment befindest.

Nun die Zeit,

Die du dir für diese Meditation genommen hast,

Nur dir schenkst.

Und der Aufmerksamkeit deines eigenen Geistes.

Frage dich,

Warum möchtest du diese Praxis heute tun?

Warum möchtest du meditieren?

Könnte Güte,

Klarheit und Ausgeglichenheit ein Faktor sein,

Den du zu jeder Minute deines Seins genießen kannst?

Könnte dies eine Sache sein,

Zu der du vielleicht regelmäßig zurückkehrst?

Nimm nochmal einen tiefen Atemzug.

Tief in deinen unteren Bauch,

In deine Lungen,

Durch die Nase.

Halte sie in dir und lasse sie gehen.

Die Luft,

Die du gehen lässt,

Erleichtert dich.

Die Dinger,

Die sonst auf deinen Schultern,

Deinem Rücken,

Deinem Bein liegen,

Fallen ab von dir.

Du merkst,

Wie die Energie aufmerksam durch deinen Körper fließt.

Fühle,

Fühle genau in dich hinein.

Einfacher ist dies,

Wenn wir mit einem Körperteil anfangen.

Betrachte also,

Oder stell dir vor,

Wie deine linke Hand aussieht.

Stelle dir vor,

Dass sich die Haut,

Die sich um sie spannt,

Von außen fühlbar ist,

Wie du es eben schon gemacht hast.

Aber auch von innen fühlbar ist.

Fühle die Wärme,

Die von innen an deine Haut gelangt.

Fühle das Fleisch,

Das deine Hand zusammenhält.

Fühle die Sehnen,

Die deine Haut,

Dein Muskeln,

Dein Bindegewebe,

Spannkraft und Flexibilität verleihen.

Fühle die Wärme in der Mitte,

Die Knochen,

Das Knorpelgewebe.

Gehe ins Detail.

Und fällt dir dies schwer?

Übe dies erst an einem Finger.

Es ist immer einfacher erst,

Das Detail zu betrachten,

Dann die größere Einheit.

Diesem Muster folgend werden wir in dieser Meditation nun einige Körperbereiche durchgehen.

Lenke nun also deine Aufmerksamkeit auf deine andere Hand.

Fühle deine Haut,

Fühle die Nagelfalzen,

Fühle das Gewebe,

Die Knochen.

Fühle,

Wie die Knochen sich strecken an deinem Daumen.

Vom Grundgelenk zum mittleren Gelenk,

Zur Spitze deines Daumens.

Fühle,

Wie drumherum Muskeln,

Nerven,

Sehnen und Haut eine Einheit bilden.

Fühle,

Wie die Wärme in diesem Daumen steckt.

Wandere nun mit dem Fokus weiter.

Fühle nun deine Mittelhandknochen.

Bis hoch zu den Knöcheln,

Wie sie sich aufspannen.

In die einzelnen Finger verteilen.

Fühle deinen Zeigefinger bis zur Fingerspitze.

Deinen Mittelfinger,

Deinen Ringfinger,

Deinen Kleinfinger.

Fühle die Gelenke deiner Finger.

Fühle die Knochen,

Die Muskeln,

Die Sehnen und deine Nerven,

Wie sie fein vergliedert sind.

Nimm wahr,

Wenn dort Schmerz,

Unflexibilität oder Belastung liegt.

Kehre aber einfach weiter mit deinem Fokus in dein rechtes Handgelenk.

Fühle die Muskeln,

Die deine Hand mit deinem Unterarm verbinden.

Wie sich die Wärme von deiner rechten Hand weiter nach oben in den Unterarm ausbreitet.

Fühle das Gelenk zwischen Ober- und Unterarm,

Die Muskeln,

Das Gewebe.

Vielleicht hast du das Gefühl,

Du möchtest es dehnen.

Jetzt,

Wo du diesem Bereich Aufmerksamkeit schenkst.

Lenke deinen Fokus weiter in den Oberarm.

Nimm wahr,

Wie locker dein Bizeps an den Knochen hängt.

Nimm wahr,

Wie deine Schultern sich anfühlen.

Und versuche,

Deinen Schultern ganz besondere Weichheit zu verleihen.

Nimm wahr,

Wie sich deine Schultern entspannen,

Deine Aufgerichtetheit und deine Eleganz.

Weiterhin zulässt und verstärkt.

Fühle,

Wie dein linker Arm sich im Vergleich zu deinem rechten Arm anfühlt.

Kannst du spüren,

Wie sich die Wärme ausbreiten kann?

Nimm wahr,

Wie du verbinden kannst.

Verbinde deine Hand mit deinem Handgelenk.

Fühle hinein in deine Muskeln,

In deinen linken Arm.

Fühle deinen Unterarm.

Fühle das Gelenk,

Dein Ellenbogen,

Die Muskeln.

Nimm aufmerksam wahr,

Wie dein Blut durch deine Arme pocht.

Nimm wahr,

Wie auch dein linker Bizeps sich anfühlt.

Wie deine Knochen deine Arme halten und ihnen Stabilität verleihen.

Die Energie und das Blut,

Das durch deine Arme gepumpt wird,

Verleihen dir Stärke und die Fähigkeit,

Die Dinge anzufassen.

Fühle nun in dich hinein,

Wieder in deine Schultern und fühle die Mitte deines Rückens zwischen deinen Schulterblättern.

Kannst du eine Enge feststellen oder eine Weite?

Nimm dies aufmerksam wahr.

Atme alle Luft,

Die sich in deiner Lunge befindet,

Aus.

Halte ein wenig inne.

Atme durch die Nase ein.

In den unteren Bauch.

In deine Lunge.

Halte die Luft.

Eins.

Zwei.

Drei.

Und atme all deine Beschwerden hinaus.

Fühle,

Wie mit dem nächsten Atemzug die Kraft in dich hineinkommt.

Und mit dem nächsten Ausatmen die Schwere von dir abfällt.

Dem auch nochmal aufmerksam wahr,

Wie dein Becken Kontakt zum Boden hat.

Wie dein Kontakt zum Boden dich fest verwurzelt.

Und schenke nun wieder deinen Arm und der Wärme in deinen Arm und in deinen Schultern Aufmerksamkeit.

Diese Wärme kannst du verteilen.

Kannst die wachsen lassen.

Nimm zuerst wahr,

Die diese Wärme deiner Arme und dein Schultergürtel umschließt.

Nun nimm aufmerksam die Wirbel wahr,

Die sich zwischen deinen Schulterblättern befinden.

Fühle,

Wie deine Wirbelsäule dir insgesamt Stabilität verleiht.

Wenn du nun die Wirbel fühlst und den Zwischenraum zwischen deinen Wirbeln.

Und du folgst ihnen Schritt für Schritt von deiner Brust,

Den Schulterblättern bis hin,

Wo die Rippen aufhören.

Du nimmst jeden einzelnen Wirbel wahr,

Etwaige Verspannungen.

Und wanderst weiter mit deinem Fokus.

Deine Lenden hinunter,

Zum Kreuzbein,

In dein Becken hinein.

Sehe Ungereimtheiten.

Betrachte sie.

Und lasse deine Güte hineinfließen.

Die Wärme,

Die du auch schon in deinen Armen fühlst.

Und in der Tätigkeit und der Kraft deiner Muskeln kannst du nun auch hier fühlen.

Fühlst,

Wie deine Muskeln dich halten,

Deine Knochen dir Stabilität verleihen.

Und wie deine Wirbel sich bewegen,

Wenn du einatmest.

In diesem Zuge nehmen wir nochmal einen tiefen,

Tiefen Atemzug.

Indem wir vorher ganz ausatmen,

Inne halten,

Durch die Nase einatmen,

In den unteren Bauch,

In die Brust.

Und wir nehmen aufmerksam wahr,

Wie sich dabei unsere Wirbelsäule bewegt.

Wir nehmen wahr,

Wie die Luft uns füllt bis zum Kopf.

Atmen aus,

Lassen los.

Kommen zu einem Zustand tiefer Ruhe.

Fühlst du deine innere Kraft,

Deine Standfestigkeit?

Nimm wahr,

Wie deine Rippen,

Dein Oberkörper mit dem Fokus auf dein Brustbein,

Die Mitte deiner Brust an.

Du merkst auch,

Wie sich hier die Knochen bewegen,

Während du einatmest.

Du einatmest und fühlst das Klopfen deines Herzens in der linken Brustseite.

Du nimmst aufmerksam wahr,

Wie dein Herzschlag dich mit Blut und Energie versorgt.

Und wie dieses Blut durch die Gefäße,

Durch deinen Körper,

In jede Zelle transportiert wird.

Auch hier gilt,

Solltest du Schmerzen,

Beklemmungsgefühle,

Gedanken,

Gefühle wahrnehmen.

Betrachte sie,

Betrachte sie genau.

Und fühle trotzdem,

Wie die Kraft deines Herzens und die Stabilität deiner Wirbelsäule dein System in der Balance halten können.

Fühle,

Wie diese Kräfte stärker sind als Beklemmungen,

Gefühle,

Gedanken.

Atme tief aus.

Tief eilt deine Brust.

Halte die Luft.

Fühle in deine Stirn hinein und atme aus.

Fühlst du den Punkt zwischen deinen Augenbrauen?

Du richtest dich ganz gerade auf und schenkst deinem Kopf Aufmerksamkeit.

Wie fühlen sich deine Haare an?

Wie fühlen sich die Wirbel an,

Auf denen dein Kopf sitzt?

Wenn du magst,

Kannst du den Kopf etwas neigen oder deinen Kinn nach links und rechts schaukeln lassen.

Nimm wahr,

Wie dein Gehirn,

Wie dein Schädel sich wiegen bei der Bewegung.

Nimm wahr,

Wie deine Augen sich anfühlen.

Sind sie müde?

Sind sie wach?

Fühle,

Dass sie Teil deines Nervensystems sind.

Fühle die Einheit deiner Sinne,

Die Strukturen in deinem Gesicht.

Fühle,

Wie sich deine Lippen anfühlen.

Benutze deine Zunge oder dich zu einem Finger.

Sende deine Aufmerksamkeit auf das Lippenbändchen,

Was Nase und Mund sind.

Hoch zu deiner Nasenspitze.

Nimm beim Einatmen wahr,

Wie deine Nasenflügel sich aufblähen.

Nimm wahr,

Wie die Luft hochzieht durch deine Nase in deine Stirn.

Und fühle,

Wie der kalte Luftzug beim Einatmen warm wird.

Deine Lunge füllt dich mit Leben.

Fühle die Wärme,

Die dein Körper hat.

Fühle deinen Hals bis zu deinen Schlüsselbeinen,

Die Haut.

Fühle die Organe in deinem Hals.

Fühle deinen Gehlkopf.

Wenn dir das schwerfällt,

Kannst du ihr mal schlucken,

Wie du vom meintlichen Bein führen kannst.

Nimm einfach wahr,

Was du wahrnimmst und geh in die Details.

Fühle wieder deine Wirbelsäule,

Den Bereich zwischen deinen Schulterblättern.

Hinauf zu deinem Kopf.

Die Verbindung zwischen Schulterblättern,

Brustwirbeln und dem oberen Wirbel,

Dem Atlaswirbel,

Der deinen Kopf trägt.

Nimm aufmerksam die Kraft,

Die dein Kopf trägt,

Wahr.

Fühle die Verbindung zu der Oberseite deines Kopfes.

Fühle wie die Energie von oben über deinen Kopf,

Hinweg über deine Schulterblätter,

Sich ausbreitet über die Rippen,

Weiterhin abfließt über die Lendenwirbel,

Ankommt am Kreuz im Becken,

Deine Hüften umschließt,

Deine Geschlechtsorgane einbezieht und weiter über Oberschenkel,

Knie und Füße geht.

Wie ein warmer Überzug,

Wie eine warme Decke deckt sich der Strom über dich und fließt durch dich.

Du fühlst,

Wie von oben nach unten Energie strömt,

Diese Energie wiederkehrt und nochmal durch dich strömt.

Du merkst womöglich,

Dass die Geschwindigkeit sich erhöht.

Lasse dies zu,

Soweit du kannst.

Vergesse nicht tief einzuatmen,

In deinen unteren Bauch,

Durch die Nase.

Halte kurz die Luft und atme entspannt aus.

Genieße die Vibration,

Die Energie,

Die Wärme,

Die durch dich fließt,

Je auch immer du dies wahrnimmst.

Vielleicht hat sich dein Puls etwas erhöht.

Nimm wahr,

Wie dein Herz weiterhin kraftvoll Blut durch dich pumpt,

Wie das Leben durch dich fließt.

Nimm wahr,

Dass vorher bemerkte Verspannungen oder schwere Gefühle sich verändert haben.

Nimm vielleicht auch ein Kribbeln auf deiner Haut wahr.

Und selbst wenn nicht alle Schmerzen,

Verspannungen,

Gefühle von dir abfallen,

Nimm sie einfach wahr.

Schenke ihnen Aufmerksamkeit,

Auch nach dieser Meditation im Tagesverlauf.

Sei dir darüber bewusst,

Dass du verankert bist im Boden,

Der dich trägt,

Und dass du in all deiner Menschlichkeit jeden Tag ein kleines bisschen mehr zu dir kommen kannst.

Wenn du kannst,

Verbleibe noch ein wenig in diesem.

Wenn du möchtest,

Öffne deine Augen,

Nimm deine Welt wahr und fühle dich erfrischt und stabil.

Nehmen wir dir vor,

Das Gefühl in deinen nächsten Tätigkeiten mitzunehmen und,

Wann immer du es brauchst,

Kleine Teile dieser Meditationsübung zu wiederholen.

An dieser Stelle danke ich dir,

Fuß zu hören.

Da dies meine erste Meditation ist,

Freue ich mich sehr über Feedback.

Vielen Dank.

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Torsten

April 24, 2022

Vielen Dank für diese wunderbar geführte Meditation. Du hast eine ruhige und angenehme Stimme, die mich sanft durch die Meditation begleitet. Immer wenn ich Zeit habe, nutze ich sehr gerne diese Meditation, um zu mir zu kommen. Danach fühle ich mich immer erfrischt und ganz nah bei mir. 😘

Antje

May 27, 2021

Sehr schön! 👌Und die Stimme - die Modulation erinnert mich an die Sachtexte der Sendung mit der Maus. Allein das schon entspannt und zaubert ein Lächeln. 🌞

© 2026 Lukas Hose. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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