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Dein Herbst - Raum für Leichtigkeit und Loslassen

by Kira Benning

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4.5
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Meditation
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Geführte Herbstmeditation Diese Meditation lädt dich ein, leichter zu werden – so wie ein Blatt, das im Wind tanzt und seinen Platz am Boden findet. Mit sanften Atemräumen, Naturbildern und innerer Ruhe begleitet sie dich in ein Gefühl von Weichheit, Vertrauen und Kraft. Inhalte: – Ankommen & Entspannung – Atemreise – Naturbild: Baum & tanzendes Blatt – Raum für Leichtigkeit & innere Stärke – Sanfter Ausklang Empfehlung: Höre diese Meditation mit Kopfhörern und nimm dir bewusst Zeit für dich. Musik: Scott Buckley – Rest Quiet | Lizenz: CC-BY Bis bald – in Stille, in Bewegung, oder hier

Transkription

Willkommen!

Willkommen hier bei Dir selbst.

Dies ist Dein Moment,

Dein Raum,

Deine Zeit.

Spüre den Boden unter Dir,

Still,

Beständig.

Er trägt Dich,

Ohne dass Du etwas dafür tun musst.

Du darfst sinken,

Du darfst ruhen,

Du darfst einfach da sein.

Mit jedem Atemzug darf Dein Körper schwerer werden,

Ein Stück tiefer,

Ein Stück weicher,

Ganz von selbst.

Vielleicht bemerkst Du,

Wie sich Deine Schultern lösen,

Wie Dein Gesicht weicher wird,

Wie Dein Bauch sich hebt und senkt.

Und während Du so liegst oder sitzt,

Spüre,

Alles trägt Dich,

Der Boden,

Dein Atem,

Dieser Moment.

Atme tief ein und langsam wieder aus.

Noch einmal tief ein und alles aus.

In Deinem Tempo ein.

Lass Deinen Atem fließen.

Spüre,

Wie er kommt,

Wie er geht,

Gleichmäßig,

Ganz natürlich.

Von hier aus darf Deine Reise nun beginnen.

Eine Reise in Deine Weichheit,

Eine Reise in Deine Ruhe.

Vor Deinem inneren Auge erscheint jetzt ein großer Baum.

Die Luft ist klar,

Frisch.

Über Dir ein Blätterdach in Gelb,

Orange,

Rot.

Ein sanfter Wind bewegt die Äste.

Die bunten Blätter rascheln,

Sie schaukeln,

Drehen sich im Rhythmus des Windes.

Und dann löst sich eines davon.

Es hebt ab,

Gleitet hinaus in die Luft,

Ganz leicht.

Es tanzt mit dem Wind,

Dreht sich,

Schwebt,

Mal nach links,

Mal nach rechts.

Du brauchst nichts zu tun,

Nur wahrnehmen,

Wie es getragen wird.

Getragen von der Luft,

Von der Bewegung,

Ohne Anstrengung.

Das Blatt vertraut dem Wind,

Es folgt einfach seinem Weg.

Und schließlich findet es still seinen Platz am Boden.

Angekommen.

So wie dieses Blatt darf auch in Dir etwas leichter werden.

Es darf weicher werden,

Freier,

Getragen.

Vielleicht spürst du Gedanken,

Die schwer wirken.

Vielleicht Erwartungen,

Die dich lange begleitet haben.

Vielleicht Spannung,

Die eng machen.

Mit jedem Ausatmen gibst du ein Stück davon ab.

Mit jeder Einatmung füllst du dich mit neuer Kraft.

Weite.

Aus.

Weichheit.

Weichheit.

Mit jedem Atemzug darfst du weicher werden.

Mit jeder Ausatmung gibst du mehr und mehr ab.

Mit jeder Einatmung öffnest du dich ein Stück mehr.

Dein Atem wird ruhiger.

Tiefe breitet sich aus.

Und während du so atmest,

Siehst du,

Wie sich mehr Blätter vom Baum lösen.

Eins nach dem anderen.

Und langsam entsteht unter dir ein Teppich aus Farben.

Ein darf ruhen.

Du musst es nicht mehr tragen.

Du bist frei.

So wie der Baum im Herbst Kraft sammelt,

Indem er abgibt,

So sammelst auch du Kraft.

Wenn du leichter wirst.

Es ist kein Verlust.

Es ist Vorbereitung für Neues.

Für den nächsten Frühling in dir.

Und während dieses Bild noch in dir nachklingt,

Kehr zurück zu deinem Atem.

Spüre,

Wie er dich trägt,

Wie er dich weicher werden lässt.

Leichter.

Bleib hier.

Mit deinem Atem.

Mit deinem Körper.

Mit dem Bild vom tanzenden Blatt.

Und aus.

Der Atem trägt dich,

So wie der Wind das Blatt trägt.

Und aus.

Mit jedem Atemzug darfst du weicher werden.

Ein Stück freier.

Ein Stück leichter.

Vielleicht spürst du,

Wie dein Körper ruhiger wird.

Wie dein Herz stiller wird.

Wie deine Gedanken weiterziehen dürfen.

Und aus.

Sei einfach.

Sei natürlich.

Sei frei.

Bleib noch einen Moment bei diesem Rhythmus.

Getragen.

Leichter.

Ganz bei dir.

Und während dieser Moment noch nachklingt,

Darf dein Atem langsam wieder bewusster fließen.

Spüre,

Wie er kommt,

Wie er geht.

Wie er dich wieder mehr ins Hier und Jetzt zurückbringt.

Nimm nun auch deinen Körper wahr.

Deine Hände.

Deine Füße.

Deine Mitte.

Bringe Bewegung in deine Zehen,

In deine Füße.

Dann gib die Bewegung weiter an deine Finger,

An deine Hände.

Wander weiter in deinen Schulterbereich.

Reck und streck dich.

Tu das,

Was dir gut tut.

Atme noch einmal tief ein.

Und wenn du soweit bist,

Öffne sanft deine Augen.

Ganz in deinem eigenen Tempo.

Bis bald.

In Stille.

In Bewegung.

Oder hier.

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