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Beckenschaukel - Dein Becken als Zentrum von Weichheit

by Kira Benning

Aktivität
Meditation
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Diese sanfte Reise lädt dich ein, wieder in Kontakt mit deinem Beckenraum zu kommen - dem Ort deiner inneren Stabilität, deiner Kreativität und deines Vertrauens. Durch achtsame Bewegung und bewusste Atmung darf sich dein Körper lösen, dein Nervensystem beruhigen und ein Gefühl von Erdung entstehen. Nimm dir diesen Moment für dich. Lausche deinem Inneren. Spüre deinen Atem. Und erinnere dich daran, wie weich, lebendig und echt du bist. Musik: Sanctuary von Scott Buckley - Verwendet unter Creative Commons CC BY 4.0 - https://www.scottbuckley.com.au/

Transkription

Willkommen!

Wie schön,

Dass Du Dir diesen Moment für Dich nimmst.

Diese Meditation schenkt Dir eine sanfte Verbindung zu Deinem Becken,

Deinem inneren Zentrum.

Durch bewusste,

Fließende Bewegung lösen wir Spannung im unteren Rücken,

Laden Weichheit ein und kommen zurück in unser Spüren.

Mit jeder Welle schenkst Du Deinem Nervensystem Ruhe und Deinem Körper Erdung.

Mach es Dir ganz bequem.

Finde eine liegende Position,

In der Du Dich sicher und gehalten fühlst.

Vielleicht möchtest Du Dir eine Decke unter den Kopf legen oder Dich sanft zudecken.

Deine Beine stehen aufgestellt,

Etwa hüftbreit.

Die Knie zeigen locker nach oben oder fallen zueinander.

Deine Arme liegen entspannt neben Dir.

Deine Hand in Flächen zeigen nach oben.

Lass Deine Schultern schwer werden,

Dein Kiefer ganz weich.

Spüre Dein Bauch.

Und dann beobachte Deine Einatmung.

Spüre,

Wie Dein Atem in Deinen Körper hinein strömt,

Wie Dein Brustkorb sich hebt,

Dein Bauch sanft rund wird.

Ausatmend werde weich.

Lass alles abfließen,

Was Du gerade nicht brauchst.

Gib Dich mehr und mehr dem Boden hin.

Einatmend weite Dich innerlich.

Ausatmend gib Gewicht ab an die Erde,

An den Moment,

An Dein Sein.

Spüre,

Wie Du mit jeder Ausatmung ein Stück mehr ankommst.

Lenke nun Deine Aufmerksamkeit sanft in Dein Becken.

Spüre das Gewicht Deines Kreuzbeins auf dem Boden,

Deine Verbindung zur Erde.

Wenn Du magst,

Lege eine Hand auf Deinen Unterbauch oder Dein Schambein.

Nur zum Spüren,

Kein Tun.

Nur Du im Hier und Jetzt.

Dein Becken ist Deine Mitte,

Der Ort von Stabilität,

Beweglichkeit und innerer Ruhe.

Und nun beginne ganz behutsam Dein Becken zu bewegen.

Eine sanfte,

Achtsame Welle geführt von Deinem Atem.

Einatmend lass Dein Becken sanft nach vorne kiepen.

Dein Steißbein sinkt Richtung Boden,

Dein Schambein ein wenig in Richtung Füße.

Dein unterer Rücken hebt sich leicht,

Ein zarter Bogen entsteht.

Dein Bauch bleibt weich und dehnt sich.

Stell Dir vor,

Dein Atem fließt wie eine Welle vom Becken hinauf durch Deine Wirbelsäule.

Ausatmend gib ab,

Lass Dein Brustbein sinken.

Die Wirbelsäule legt sich zurück in den Boden,

Dein Becken kippt sanft zurück.

Das Schambein hebt sich leicht,

Das Steißbein löst sich,

Ein kleines Stück vom Boden.

Dein unterer Rücken senkt sich,

Du gibst Dich weich der Erde hin.

Lass nun alles los,

Was Du nicht brauchst.

Einatmend weite Dich wieder von innen,

Beginnend im Steißbein.

Spüre,

Wie sich Dein Rücken sanft hebt,

Dein Bauch sich rundet.

Die Bewegung ist klein,

Zart,

Bewusst.

Sie beginnt tief in Deinem Inneren.

Ausatmen,

Vom Herzen nach unten.

Die Brustwirbelsäule legt sich ab,

Das Becken rollt zurück.

Spüre,

Wie Du schwer wirst,

Gehalten.

Dein Atem bringt Dich in den Boden,

In Deine Ruhe.

Lass diese Bewegung nun mehr und mehr zu einer Welle werden.

Einatmen,

Dein Steißbein beginnt die Bewegung,

Dein unterer Rücken hebt sich,

Der Bauch wölbt sich weich nach oben.

Spüre,

Wie sich Dein Inneres aufrichtet,

Wie Dein Körper von innen bewegt wird.

Ausatmen,

Die Bewegung fließt zurück,

Vom Brustkorb über die Wirbelsäule ins Becken.

Dein Rücken senkt sich,

Dein Becken rollt zurück.

Du bist weich,

Ruhig,

Verbunden.

Einatmen,

Nimm innerlich Raum ein.

Dein Atem hebt Dich,

Ohne Anstrengung,

Ohne Müssen.

Ausatmen,

Du gibst Dich hin.

Lass die Bewegung nun langsam kleiner werden.

Immer kleiner,

Bis sie fast nicht mehr spürbar ist und Du schließlich ganz zur Ruhe kommst.

Bleibe in dieser Stille.

Lass Deinen Atem frei fließen,

Ganz natürlich.

Nichts mehr tun,

Nur sein,

Dich fühlen.

Spüre nach,

Wie fühlt sich Dein Becken jetzt an?

Ist da ein Gefühl von mehr Weite?

Mehr Wärme?

Vielleicht ein feines Pulsieren?

Vielleicht auch einfach nur Ruhe,

Weichheit,

Offenheit?

Spüre Deinen unteren Rücken.

Wie liegt er jetzt auf dem Boden?

Gibt es Stellen,

Die sich mehr verbunden anfühlen als zu Beginn?

Hat sich etwas verändert in der Qualität Deines Spürens?

Wandere nun mit Deiner Aufmerksamkeit zurück zu Deinem Atem.

Beobachte,

Wo er sich gerade am deutlichsten zeigt.

Vielleicht im Bauchraum,

Im Brustkorb oder im Becken.

Wenn Du magst,

Lege Deine Hände noch einmal auf Deinen Unterbauch oder auf Dein Herz.

Spüre diesen Kontakt.

Spüre Deine Wärme,

Deinen Rhythmus,

Deine Stille.

Vielleicht fühlst Du Dich verbundener mit Dir selbst.

Nur spüren,

Nur lauschen,

Nur empfangen.

Lass diese Stille in Dir wirken.

Vielleicht magst Du noch für einen Moment verweilen,

Ganz bei Dir,

Ganz in Deiner Mitte.

Nur in Deinem Moment.

Und dann beginne Dich langsam wieder zu bewegen.

Bewege Deine Finger,

Deine Zehen.

Streck Dich,

Wenn Dir danach ist.

Roll Dich über eine Seite und bleib dort für einen Atemzug.

Spür,

Wie Du getragen wirst,

Wie Du bei Dir bist.

Komm langsam zum Sitzen zurück.

Bringe Deine Hände vor Dein Herz.

Verneige Dich vor Dir selbst.

Bedanke Dich bei Dir selbst,

Dass Du Deinem Körper gelauscht hast,

Dass Du Deinem Becken Raum gegeben hast.

Bis bald,

In Stille,

In Bewegung oder einfach hier.

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