
Affirmationsübung für dein Herz
Dass du denken kannst, ist eine wunderbare Eigenschaft deines Menschseins. Doch du kannst auch fühlen, und das wird dem Organ Herz zugeordnet. Gedanken denkt man im Kopf, im Gehirn, und Gefühle fühlt man im Herzen und im Bereich des Brustkorbs. Dein Herz hat eine innewohnende Kraft namens „Intuition“. Leider geht diese Kraft meist ein wenig verloren, je mehr wir unsere kognitiven Fähigkeiten ausbilden und mehr und mehr analytisch und rational Denken.
Transkription
Hallo,
Mein Name ist Gim Sternemann.
Ich arbeite seit 8 Jahren im Bereich Gesundheit als Yoga-Lehrerin mit therapeutischem Schwerpunkt und als Coach für Self-Empowerment.
In der heutigen Folge möchte ich mit dir eine Affirmationsübung machen,
Um deine Konzentration auf ein neues Jetzt zu lenken.
Affirmationen sind dafür da,
Dein Unterbewusstsein neu zu bespulen und deinem Denken eine neue Richtung zu geben und dich selbst neu zu orientieren.
Für die heutige Episode braucht es nicht viel,
Außer deine Aufmerksamkeit und ein bisschen Zeit,
Um nach innen zu schauen.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß.
Für die heutige Konzentrationsübung mit ein paar kleinen Affirmationen würde ich dich einfach bitten,
Setz dich doch mal ganz bequem mit dir hin.
Und mit bequem meine ich,
Dass wir auf körperlicher Ebene schon versuchen uns aufzurichten.
Das heißt,
Wir wollen die Wirbelsäule ein bisschen aufrichten.
Das signalisiert auch dem Gehirn immer,
Dass jetzt einfach Zeit für Aufnahme,
Für Konzentration ist und nicht für Einschlafen.
Denn eine Konzentrationsübung mit Affirmationen ist ein sehr bewusster Akt,
Wo wir unsere Aufmerksamkeit natürlich auf eine bestimmte Sache schulen möchten und den automatisierten Gedanken immer mal wieder so ein bisschen den Raum wegnehmen einfach.
Denn das machen wir eh schon genug.
Setz dich also mit dir einfach mal aufricht hin.
Hebe dein Brustbein ein bisschen nach vorne und lass mit einer langen Ausatmung deine Schultern nach unten sinken.
Nimm deinen Atem ganz bewusst wahr.
Und wenn du kannst,
Atmest du durch deine Nase ein und durch deine Nase aus.
Und dann leg deine Hände auf dein Herz.
Platzier sie so auf deinem Brustkorb,
Dass du möglicherweise sogar deinen eigenen Herzschlag spüren kannst.
Falls nicht,
Ist es nicht so schlimm.
Und da wo deine Aufmerksamkeit hinfließt,
Da fließt auch deine Energie hin.
Und ich möchte,
Dass du deine gesamte Aufmerksamkeit auf den Bereich unter deinen Händen lenkst.
Stell dir vor deinem geistigen Auge einmal dein eigenes Herz vor.
Ganz egal,
Wie es sich dir präsentiert.
Vielleicht in einer sehr organischen Form,
Vielleicht einfach als Symbol.
Halte deinen Geist fokussiert auf ein Herz und schicke deine Aufmerksamkeit unter den Bereich deiner Hände.
Atme in den Bereich deiner Hände.
Durch deine Nase ein und durch deine Nase wieder aus.
Und wenn du merkst,
Dass dein Geist abschweift,
Kehre zu einer der beiden Möglichkeiten zurück.
Halte das Bild von einem Herz in deinem Kopf oder spüre deinen eigenen Herzschlag.
Schicke deine Aufmerksamkeit unter deine Hände.
Und dann fangen wir an,
Zwei Sätze zu wiederholen,
Die wir als heutige Affirmation nutzen.
Und du guckst einfach mal,
Welche Gefühle kommen,
Wenn du diese Sätze in deinem Geist wiederholst.
Ich erlaube mir,
Auf mein Herz zu hören.
Ich erlaube mir,
Auf mein Herz zu hören.
Ich erlaube mir,
Auf mein Herz zu hören.
Ich gebe meinem Herz Raum.
Ich gebe meinem Herz Raum.
Ich gebe meinem Herz Raum.
Dann wiederholen wir nochmal die erste Affirmation.
Ich erlaube mir,
Auf mein Herz zu hören.
Ich erlaube mir,
Auf mein Herz zu hören.
Ich erlaube mir,
Auf mein Herz zu hören.
Ich gebe meinem Herz Raum.
Ich gebe meinem Herz Raum.
Ich gebe meinem Herz Raum.
Dann halte die Aufmerksamkeit auf den Bereich unter deinen Händen.
Vielleicht spürst du,
Dass es in deinem Brustkorb warm wird.
Vielleicht spürst du deinen eigenen Herzschlag.
Und alle Gefühle,
Die in dir hochkommen,
Bezüglich dieser beiden Affirmationen,
Lass sie einfach kommen.
Lass sie durch dein Herz in deinen Brustkorb wandern und bleibe in einer neugierigen und interessanten Haltung dem,
Was du fühlst gegenüber.
Mehr wahrnehmen und weniger bewerten in dem Moment.
Und dann fügen wir eine dritte Affirmation hinzu.
Bleibe in der Aufmerksamkeit,
Bleibe fokussiert,
Bleibe aufgerichtet.
Ich gebe meinen Gefühlen Raum.
Ich gebe meinen Gefühlen Raum.
Ich gebe meinen Gefühlen Raum.
Guck einfach,
Was passiert.
Was spürst du,
Wenn du dir das sagst?
Findest du in Einklang von Kopf und Körper?
Oder denkst du den Satz und in dir entsteht ein Widerstand?
Dass du denkst,
Ne,
Eigentlich will ich mein Gefühl keinen Raum geben.
Dann bleibe mit der Aufmerksamkeit noch für einen Moment bei deinem Herz,
Unter deinen Händen oder halte das Symbol vor deinem geistigen Auge.
Dann atme einmal tief durch deine Nase ein und tief durch die Nase wieder aus.
Dann darfst du deine Arme für einen Moment lösen und wenn du möchtest,
Streckst du dich einmal ganz lang.
Und ich empfehle immer an dieser Stelle,
Dass man sich die drei Affirmationen wirklich einfach mal aufschreibt.
Das heißt,
Ich gebe meinem Herzen Raum.
Ich erlaube mir,
Auf mein Herz zu hören und ich gebe meinen Gefühlen Raum.
Und wenn du möchtest,
Schreibst du einfach auch mal daneben auf,
Welche Gefühle du gefühlt hast,
Als du diese Affirmation durch deinen Kopf geschickt hast.
Vielen Dank fürs Zuhören und natürlich auch Mitmachen.
Ich hoffe,
Die heutige Meditation hat dir gut getan und du konntest ein Stück weiter in Richtung innere Ruhe und Gelassenheit finden.
Für weiteren Input und Inspiration meinerseits besuche mich auch gerne auf Instagram,
Facebook oder YouTube unter Kim Sternemann.
Ich danke dir von Herzen und freue mich,
Wenn du auch beim nächsten Mal wieder dabei bist.
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