30:00
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Yoga Nidra zum Vollmond – Klarheit & Loslassen

by Kelly Bell

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5
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Meditation
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Diese Yoga-Nidra-Session ist eine Einladung, dich mit der Qualität des Vollmonds zu verbinden. Der Vollmond steht für Fülle und Sichtbarkeit. Für einen Moment, in dem spürbar wird, was in dir gewachsen ist. Gleichzeitig trägt er die Energie des Loslassens – ein sanfter Übergang, in dem du dich von dem lösen darfst, was nicht mehr mit dir gehen muss. In dieser Praxis darf dein Körper zur Ruhe kommen, während dein Bewusstsein wach bleibt. Ein Raum entsteht, in dem sich Klarheit zeigen und innere Ausrichtung entstehen darf. Du wirst durch eine ruhige, geführte Reise begleitet, in der du nichts erreichen musst. Alles darf sich in seinem eigenen Tempo ordnen. Vielleicht entsteht ein Gefühl von Weite. Vielleicht ein Moment von Klarheit. Vielleicht einfach Stille. Du kannst diese Session im Liegen praktizieren – besonders am Abend oder rund um den Vollmond. Nimm dir diesen Raum ganz bewusst für dich.

Transkription

Herzlich Willkommen zu dieser Yoga-Nidra-Praxis zum Vollmond.

Schön,

Dass du da bist.

Der Vollmond steht im Zyklus der Natur für Fülle,

Für einen Moment,

In dem etwas sichtbar wird,

In dem sich zeigen darf,

Was gewachsen ist.

Gleichzeitig ist der Vollmond auch eine Einladung,

Loszulassen,

Was nicht mehr mitgenommen werden muss.

Diese Praxis lädt dich ein,

Für einen Moment still zu werden,

Zu spüren,

Was in dir reif geworden ist,

Und Raum entstehen zu lassen für Klarheit.

Diese Praxis lädt dich ein,

Für einen Moment still zu werden,

Zu spüren,

Was in dir reif geworden ist,

Und Raum entstehen zu lassen für Klarheit.

Richte dich nun so ein,

Dass du dich gut getragen fühlst.

Lege dich auf den Rücken.

Die Arme entspannt neben deinem Körper,

Mit etwas Abstand zum Oberkörper.

Die Handflächen zeigen nach oben,

Als Zeichen des Empfangens.

Sollte sich das für dich nicht stimmig anfühlen,

Darfst du deine Hände auch anders ablegen.

Wenn du möchtest,

Kannst du dich mit einer Decke zudecken.

Spüre die Unterlage unter dir.

Sie trägt dein Gewicht.

Dein Körper darf schwer werden.

Dein Atem fließt ruhig.

In dieser Yoga-Nidra-Session arbeiten wir mit einem Sankalpa.

Ein Sankalpa ist eine kurze,

Klare,

Innere Ausrichtung.

Ein Satz,

Der ausdrückt,

Was sich in deinem Leben entfalten darf.

Vielleicht ist es ein Gefühl.

Vielleicht eine Qualität.

Lasse dir einen einfachen Satz entstehen.

Zum Beispiel,

Ich vertraue meinem Weg.

Oder ich lebe in Klarheit und Ruhe.

Wähle einen Satz,

Der sich für dich stimmig anfühlt.

Lass diesen Satz nun einmal ruhig in dir anklingen.

Nimm nun die Geräusche um dich herum wahr.

Klänge in der Ferne.

Klänge in deiner Nähe.

Alle Geräusche dürfen Teil dieses Moments sein.

Und während du sie wahrnimmst,

Darf dein Körper ruhig werden.

Lenke deine Aufmerksamkeit nun wieder zu dir.

Fokussiere dich auf deinen rechten Daumen.

Den Zeigefinger.

Den Ringfinger.

Den Mittelfinger.

Den Ringfinger.

Der kleine Finger.

Nehme den Raum zwischen all deinen Fingern wahr.

Die Handfläche.

Den Handrücken.

Das Handgelenk.

Der Unterarm.

Der Ellbogen.

Der Oberarm.

Die rechte Schulter.

Lenke deine Aufmerksamkeit nun in deine rechte Hüfte.

Den Oberschenkel.

Das rechte Knie.

Der Unterschenkel.

Der rechte Knöchel.

Der große Zeh.

Der zweite Zeh.

Der dritte Zeh.

Der vierte Zeh.

Der kleine Zeh.

Nehme den Raum zwischen all deinen Zehen wahr.

Bringe deinen Fokus nun in deinen linken Daumen.

Den Zeigefinger.

Der Mittelfinger.

Der Ringfinger.

Der kleine Finger.

Nehme den Raum zwischen all deinen Fingern wahr.

Die Handfläche.

Den Handrücken.

Das Handgelenk.

Der Unterarm.

Der Ellbogen.

Der Oberarm.

Die linke Schulter.

Bringe deinen Fokus nun in deine linke Hüfte.

Der Oberschenkel.

Das linke Knie.

Der Unterschenkel.

Der linke Knöchel.

Der große Zeh.

Der zweite Zeh.

Der dritte Zeh.

Der vierte Zeh.

Der kleine Zeh.

Nehme den Raum zwischen all deinen Zehen wahr.

Lenke deine Aufmerksamkeit nun auf deine Schulterblätter.

Die Wirbelsäule.

Der Kiefer.

Die Stirn.

Nehme den Raum zwischen deinen Augenbrauen wahr.

Spüre nun deinen gesamten Körper.

Lenke deine Aufmerksamkeit nun zu deinem Atem.

Mit jeder Einatmung hebt sich dein Bauch sanft.

Mit jeder Ausatmung sinkt er wieder.

Dein Atem fließt ganz von selbst.

Mit jeder Ausatmung darf dein Körper etwas mehr loslassen.

Mit jeder Einatmung entsteht Raum für Klarheit.

Stell dir vor,

Der Vollmond scheint ruhig und klar.

Sein Licht ist weich und still.

Dieses Licht darf alles berühren,

Was gerade gesehen werden möchte.

Alles darf sich ordnen.

Alles darf seinen Platz finden.

Manches darf sich lösen.

Lenke deine Aufmerksamkeit wieder zu deinem Sankalpa.

Deiner inneren Ausrichtung.

Lass diesen Satz noch einmal ruhig in dir anklingen.

Spüre,

Wie dieser Satz sich in deinem ganzen Körper ausbreitet.

Du ruhst.

Und gleichzeitig nimmst du wahr,

Dass du ruhst.

Dieser Raum zwischen Wachsein und tiefer Entspannung ist still.

Vertiefe langsam deinen Atem.

Bewege sanft deine Finger und Zehen.

Wenn du möchtest,

Darfst du dich nun ein wenig strecken und gehen.

Wenn du bereit bist,

Öffne nun langsam deine Augen.

Der Vollmond erinnert uns daran,

Dass alles im Leben in Zyklen geschieht.

Du darfst loslassen,

Was nicht mehr getragen werden muss und dich neu ausrichten.

Vielen lieben Dank für deine heutige Teilnahme und dein Sein.

Namaste

© 2026 Kelly Bell. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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