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In 10 Minuten Zurück Zu Dir | Ankommen & Loslassen

by Franziska Behlert

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5
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Meditation
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Manchmal brauchst du nur zehn Minuten, um wieder bei dir selbst anzukommen. Diese Meditation hilft dir, den Alltag für einen Moment loszulassen, zur Ruhe zu kommen und wieder wahrzunehmen, wie es dir gerade geht und was du brauchst. Ob zu Hause, in einer Pause oder unterwegs - schenke dir diesen Moment nur für dich.

Transkription

Hallo,

Schön,

Dass Du da bist und Dir einen Moment Zeit nimmst für Dich und Deine Intuition.

Ich bin Franzi,

Ich bin Mentorin für Intuition und diese nächsten 10 Minuten gehören nur Dir.

Lass uns gemeinsam dieses so laute,

Oft chaotische und turbulente Außen für 10 Minuten leise drehen,

So dass Dein Körper sich entspannen kann,

Dein Nervensystem kurz zur Ruhe kommen kann und auch Dein Verstand Pause bekommt,

Sodass du danach ganz erholt und voller Kraft bist.

In deinem Tag weitermachen kannst.

Mach es dir gern ganz bequem und gemütlich und finde die Position im Sitzen oder Liegen,

Die sich jetzt so richtig gut anfühlt.

Du darfst dich wohlfühlen,

Dein Körper darf es ganz bequem haben.

Und vielleicht möchtest du auch deine Augen schließen.

Du kannst deinen Blick aber auch weich werden lassen und vielleicht fallen sie später von ganz alleine zu.

Du darfst jetzt hier bei dir ankommen und für dich gibt es die nächsten 10 Minuten nichts zu tun.

Du musst nichts erledigen.

Du musst dich um nichts kümmern.

Du musst nicht funktionieren,

Sondern du darfst einfach genau so hier sein,

Wie du jetzt gerade bist.

Deine Aufmerksamkeit darf sich ganz langsam von allem lösen,

Was um dich herum heute schon passiert ist.

Vielleicht hörst du noch Geräusche um dich herum.

Vielleicht nimmst du auch immer wieder Gedanken wahr.

All das darf da sein.

Du musst nichts wegschieben und nichts kontrollieren.

Stell dir einfach für einen Augenblick lang vor,

Dass das Außen ein kleines Stück in den Hintergrund treten darf,

So wie Geräusche.

Die ganz langsam leiser werden.

Lenke deine Aufmerksamkeit nun ganz langsam zu deiner Atmung.

Spüre mal,

Wie die Luft durch deine Nase oder deinen Mund einströmt.

Kurz in dir verweilt und wieder ausströmt,

Ohne dass du deine Atmung verändern musst.

Nimm einmal wahr,

Wie dein Brustkorb sich hebt.

Und wieder sinkt.

Und wie vielleicht auch dein Bauch sich ganz sanft bewegt.

Dein Körper macht das von ganz allein.

Du brauchst nichts tun.

Nimm nun einmal ganz bewusst die Stellen wahr,

An denen dein Körper Kontakt mit dem Untergrund hat.

Vielleicht bemerkst du genau jetzt.

Das Gewicht deiner Beine und Füße.

Deines Rückens und Deiner Hände.

Du darfst einfach wahrnehmen,

Wie du hier sitzt oder liegst.

Nun spür mal ganz langsam,

Dass der Untergrund dich trägt.

Dass du gehalten bist.

Dass alles an dir hier sein darf und du sicher bist.

Vielleicht bemerkst du,

Dass manche Stellen in dir ganz entspannt sind oder sich immer mehr entspannen.

Während andere Stellen in deinem Körper noch festhalten.

Vielleicht eng sind.

Lass gern einmal ganz bewusst deine Schultern los.

Löse nun auch die Zunge von deinem Gaumen.

Lass deinen Kiefer locker.

Und spür mal,

Wie dein Körper sich immer mehr entspannt.

Meistens reicht eine kleine Veränderung aus.

Um eine kleine Welle in dir loszulösen,

Die sich über deinen ganzen Körper ausbreitet.

Und ganz oft reicht allein deine Aufmerksamkeit.

Dass Dinge zur Ruhe kommen können.

Und sich lösen können.

Stell dir nun vor,

Dass deine Aufmerksamkeit wie ein sanfter Lichtkegel ist.

Der bisher in ganz viele verschiedene Richtungen um dich herum ins Außen geleuchtet hat.

Zu den Menschen,

Mit denen du gesprochen hast.

Zu den Aufgaben,

Die du erledigen musstest.

Zu den Erwartungen,

Die an dich gestellt wurden.

Und zu all den Dingen,

Über die du nachgedacht hast.

Es kann gut sein,

Dass dieser Lichtkegel den ganzen Tag oder auch schon mehrere Tage und Wochen stets und ständig nach außen geleuchtet hat.

Das ist vollkommen verständlich,

Denn schließlich gibst du so vieles und es gibt viel,

Um das du dich kümmern musst und kümmern möchtest.

Doch jetzt darf dieses Licht ganz langsam wieder zu dir zurückwandern.

Nicht,

Weil das außen unwichtig ist,

Sondern weil auch du zu deinem Leben gehörst,

Um das du dich kümmerst.

Lausche der Musik und stell dir einmal vor,

Wie die Lichtkegel von außen ganz sanft wieder nach innen leuchten.

Dein Licht und deine Aufmerksamkeit darf wieder vollkommen bei dir und in dir ankommen.

Das kann sich so gut anfühlen.

Vielleicht spürst du schon,

Dass das Außen immer weiter in die Ferne rückt.

Und dann spür jetzt einmal nach.

Was da in dir ist.

Da,

Wo das Licht gerade hin leuchtet.

Vielleicht ist da Müdigkeit und Erschöpfung.

Vielleicht fühlst du dich ruhig.

Vielleicht auch unruhig.

Vielleicht bist du voller Gedanken oder bemerkst,

Dass du gerade nicht so genau sagen kannst,

Wie es dir geht.

Alles darf da sein.

Es geht nicht darum,

Das alles wegzumachen,

Sondern hier und jetzt einfach bei dir anzukommen.

Mit all deiner Aufmerksamkeit.

Alles andere wird von hier ganz automatisch,

Bewusst und unbewusst geschehen.

Schau mal in das Licht in dir und frag dich,

Was du gerade brauchst.

Vielleicht brauchst du Ruhe.

Vielleicht Bewegungen.

Vielleicht auch Abstand oder eine Grenze zu etwas.

Vielleicht aber auch näher oder einfach das Gefühl,

Für einen Moment lang nichts entscheiden zu müssen.

Vielleicht weißt du auch noch gar nicht so richtig,

Was du jetzt gerade brauchst.

Auch das darf deine Antwort sein.

Du musst nicht immer sofort wissen,

Was dir gut tut.

Manchmal beginnt die Verbindung zu dir selbst genau damit,

Dass du dir erlaubst,

Überhaupt diese Frage zu stellen.

Kehre noch einmal zurück mit deiner Aufmerksamkeit zu deiner Atmung.

Hier in deinem Licht,

In dir.

Und spür mal,

Wie deine Atmung dich von innen ganz sanft bewegt.

Von innen nach außen.

Und wie immer wieder neue klare Luft in dich einströmt.

Atme noch einmal ganz in deinem eigenen Rhythmus ein und aus.

Spüre deinen Körper.

Spüre die Unterlage.

Spüre nun auch den Raum,

In dem du dich befindest.

Das Außen ist noch da.

Und du darfst ihm wieder begegnen.

Aber du wirst ein großes Stück von dir selbst.

Dabei mitnehmen.

Öffne gern die Augen.

Wir leben in einer Zeit,

In der das Außen so laut ist,

In der es so viele Meinungen gibt,

So viele extreme Haltungen,

Unzählige Informationen,

Die den ganzen Tag auf uns einprasseln,

Dass wir uns selbst manchmal einfach nicht mehr so gut wahrnehmen können.

Helfen.

Wir beschäftigen uns ganz tiefgehend mit Deiner Intuition,

Deiner inneren Wahrnehmung,

Aber auch ganz viel mit der Kraft Deines Körpers,

So dass Du auch in diesen lauten Zeiten,

In jedem Moment Deines Alltags,

Dich selbst wieder erkennen kannst,

Dich mit Dir verbindest und dadurch gute,

Stimmige Entscheidungen für Dich und Dein Leben treffen kannst.

Für dich verlinkt und du findest ihn in meinem Insight-Timer-Profil.

Ich freue mich von Herzen,

Wenn wir uns dort hören und wenn wir uns im Classroom austauschen,

Wie es dir aktuell mit dieser Zeit geht.

Hab einen wundervollen Tag.

5.0 (3)

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Eric

October 28, 2026

Danke 🙏🏻

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