
Selfcare-Meditation: Was brauche ich?
Diese Meditation hilft dir dabei, deine Vorstellungen loszulassen und zu erkennen, was du tatsächlich brauchst. Eigentlich muss ich alles groß schreiben: Was du brauchst! Wir haben alle eine Vorstellung davon, wie was zu sein hat: Wir selbst, unser Leben, unsere Mitmenschen, einzelne Situationen. Wenn wir uns von dieser Vorstellung lösen können, können wir wahrnehmen, was wir tatsächlich brauchen. Und diese Freiheit, diese Ehrlichkeit wünsche ich dir, denn sie führt dich zum wahren Glück.
Transkription
Hi,
Ich bin Christine und ich freue mich sehr,
Dass wir nun gemeinsam meditieren werden.
Ich bitte dich,
Dass du dich ganz bequem hinsetzt,
Kurz deine Augen umherschweifen lässt.
Schau dir nochmal den Raum an,
In dem du dich befindest.
Dann atme bitte tief durch die Nase ein und halte den Atem kurz an.
Und während du durch den Mund ausatmest,
Kannst du ganz langsam deine Augen schließen.
Anschließend kannst du den Atem kommen und gehen lassen,
Wie er möchte.
Vielleicht möchtest du noch ein paar Mal kräftiger ein- und ausatmen.
Vielleicht möchte der Atem schon zur Ruhe kommen.
So wie es jetzt ist,
Ist es absolut in Ordnung.
Und wir bleiben mit der Aufmerksamkeit bei unserem Atem.
Nimm die Atembewegung wahr.
Nimm wahr,
Wie sich beim Einatmen alles ganz mühelos ausdehnt und beim Ausatmen wieder ganz natürlich zurückzieht.
Und nimm wahr,
Wo du diese Atembewegung spüren kannst.
Was in deinem Körper dehnt sich aus beim Einatmen?
Und was zieht sich ganz natürlich beim Ausatmen zurück?
Jedes Mal,
Wenn du abgelenkt wirst,
Geh mit dem nächsten Einatmen,
Mit der Aufmerksamkeit wieder zur Atembewegung zurück.
Versuch herauszufinden,
Wo du sie überall spüren kannst.
Schulterbereich,
Rücken.
Nimm die Luft wahr,
Die durch die Nase einströmt.
Nimm wahr,
Ob du den Atem über die Nase oder den Mund wieder loslässt.
Und mache es bitte so,
Wie es jetzt gerade für dich am angenehmsten ist.
Und du wirst bemerken,
Dass durch das simple Fokussieren auf den Atem,
Sich dein Atem beruhigt,
Dein Herz langsamer schlägt und dein gesamtes System ruhiger wird.
Es ist wie,
Wenn man einen Stein ins Wasser wirft.
Zuerst steigen da große Wellen und sie werden dann immer kleiner und zarter.
Aber es bleibt immer in Bewegung.
Ein Wasser ist immer in Bewegung.
Und du bist auch immer in Bewegung.
Und hast eine unendliche Tiefe.
Und in diese Stille hinein,
In diese Tiefe hinein,
Stellst du dir jetzt folgende Frage.
Was brauche ich?
Und lass die Antwort zu dir kommen.
Sei es durch ein Wort,
Bild,
Gefühl.
Du kannst die Frage auch gerne wiederholen.
Was brauche ich?
Und was auch immer du hörst,
Versuche es nicht abzuändern.
Manchmal bekommt man eine Antwort,
Mit der man gar nicht gerechnet hat.
Kannst aber vertrauen,
Dass es die richtige Antwort ist.
Und nun stell dir bitte noch kurz vor,
Wie es sich anfühlt,
Wie es ist,
Wenn du bekommst,
Was du brauchst.
Stell es dir vor.
Versuche es jetzt schon zu empfinden.
Nimm dir vor,
Dass du genau das,
Was du brauchst,
Heute in deinen Tag einlädst.
Dass du Platz machst genau dafür.
Vielleicht weißt du nicht,
Woher das kommen soll.
Das musst du auch nicht.
Du musst einfach nur die Intention setzen,
Dafür Platz zu machen.
Dann bitte ich dich,
Tief durch die Nase einzuatmen und den Atem kurz anzuhalten und durch den Mund ausatmen.
Und wann auch immer du soweit bist,
Kannst du deine Augen öffnen und in den Alltag zurückkehren.
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