
Meditation: Sommerliche Phantasiereise
Diese geführte Meditation ist eine wohltuende Phantasiereise. Hier kannst du deinen persönlichen Wohlfühlort mit all deinen Sinnen wahrnehmen und tiefgreifende Entspannung erfahren. Nutze die sommerliche Energie dieser Phantasiereise, um Wärme zu tanken und dich für die Leichtigkeit des Lebens zu öffnen.
Transkription
Hallo und herzlich willkommen zu dieser geführten Meditation.
Ich bin Christine Karel und ich freue mich sehr,
Dass du hier bist und wir nun gemeinsam meditieren können.
Ich möchte heute mit dir eine kleine Fantasiereise unternehmen.
Mal gucken,
Wo sie uns hinführt.
Ich habe noch keinen Plan.
Ich habe so eine kleine Vorstellung.
Wir gucken einfach.
Ich bin gespannt.
Ich bitte dich,
Dass du dich an einem ruhigen Ort,
An dem du dich wohlfühlst,
Ganz bequem hinsetzt.
Bequem bedeutet,
Wie du möchtest,
Ob du dich anlehnen möchtest oder nicht.
Genau,
Kannst du dir aussuchen.
Und dann kannst du dich gerne noch mal kurz im Raum umsehen,
Dir noch mal bewusst machen,
Wo du bist.
Und wenn du soweit bist,
Kannst du deine Augen schließen,
Nimm gerne noch mal die Außengeräusche wahr.
Die sind da,
Die kommen und gehen.
Das ist absolut in Ordnung.
Die dürfen da sein und wir dürfen ganz bei uns selbst sein.
Den Fokus auf uns legen,
Auf das Innere,
Auf den Körper.
Und das machen wir gleich mal,
Indem wir die Berührungspunkte wahrnehmen zwischen Körper und Möbelstück,
Körper und Boden.
Nimm gern die Körperstellen wahr,
Die du selbst berührst.
Diese Berührungspunkte sind der Beweis dafür,
Dass die Schwerkraft intakt ist.
Das bedeutet,
Dass wir gehalten werden von Mutter Erde.
Und das bedeutet auch,
Dass wir mit jedem Ausatmen dazu eingeladen werden,
Gewicht abzugeben,
Spannungen in unserem Körper zu lösen,
Wenn es möglich ist.
Und wir dürfen uns bei jedem Ausatmen ein Stück mehr entspannen.
Und wenn ich das Wort Entspannung sage,
Wo siehst du dich da?
Wo kannst du entspannen?
Vielleicht ist es ein Ort,
An dem du tatsächlich schon mal warst.
Vielleicht ist es ein Ort,
An dem du mal sein möchtest.
Den Realismus,
Den lassen wir jetzt mal außen vor.
Den lassen wir bei den Außengeräuschen.
Hier im Inneren sind Empfindungen wichtiger.
Wo siehst du dich bei dem Wort Entspannung?
Wo kannst du entspannen?
Was siehst du da?
Was hörst du?
Was riechst du?
Was spürst du?
Kannst du da an dem Ort etwas anfassen?
Wie fühlt sich das in deinen Händen an?
Zwischen deinen Fingern?
Spürst du sonst noch was an deinem Körper?
Welche Berührungspunkte gibt es da?
An deinem Ort der Entspannung?
Wo überall in deinem Körper spürst du etwas?
Kannst du diesen Ort wahrnehmen?
Und was genau tust du da?
Und versuch jede Kleinigkeit von dem,
Was du da machst,
Wahrzunehmen.
Wenn du sagst,
Ich mache da nichts,
Ich liege da nur.
Auch liegen und atmen ist etwas,
Das du tust.
Wie fühlt sich das an,
Da zu liegen,
Zu atmen?
Gehe so weit ins Detail,
Wie es für dich machbar ist,
Wie es für dich auch Spaß macht,
Freude bereitet,
Ins Detail zu gehen.
Wir bleiben noch einen Moment an diesem Ort und in dem Wissen,
Dass du jederzeit an diesen Ort zurückkehren kannst,
Dass er jederzeit für dich zugänglich ist,
Können wir uns langsam von diesem Ort verabschieden,
Indem wir noch mal ganz bewusst durch die Nase einatmen und den Atem kurz anhalten und durch den Mund ausatmen.
Kannst du den Atem wieder kommen und gehen lassen,
Wie er möchte.
Nimm gern wieder die Berührungspunkte wahr.
Dann kannst du langsam beginnen,
Deinen Körper zu bewegen,
So wie es angenehm ist.
Ganz zum Schluss kannst du deine Augen öffnen.
Wenn du möchtest,
Kannst du dir auch dazu was notieren.
Lass es noch nachwirken und wenn du bereit bist,
Kannst du in deinen Alltag zurückkehren.
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