
Ängste loslassen in 3 Schritten
Du willst endlich dein Projekt starten, etwas umsetzen, wovon du schon lange träumst, aber? Ich kann das nicht, ich bin nicht gut genug, was werden die anderen denken, wer bin ich schon? Diese und ähnliche Gedanken sind Ängste, die dich daran hindern, endlich deinen Weg zu gehen. Dieses Audio Training hilft dir dabei, die 3 Schritte zu gehen, die du für deinen mutigen Start in dein Projekt brauchst.
Transkription
Wie du endlich für deine Idee losgehst.
Vielleicht hast du schon sehr lange eine Idee,
In der herumschweben eine Unternehmensidee,
Eine Projektidee,
Mehrere Ideen vielleicht,
Die aber noch nicht so ganz umgesetzt sind,
Wo du dich ein bisschen fragst,
Ach ja,
Wieso hackt das noch immer,
Wieso mache ich es nicht einfach,
Was ist eigentlich das Problem?
Ich kenne das sehr,
Sehr gut.
Ich habe die letzten Jahre sehr viel Zeit damit verbracht,
Mich mit diesem Thema auseinanderzusetzen,
Wie ich eigentlich für meine Ideen losgehe,
Weil ich mich selbst gefühlt sehr lange damit ausgebremst habe und darum soll es auch heute gehen.
Mein Name ist Christine,
Ich bin Mental- und Innovationstrainerin.
Ich habe die letzten Jahre in der österreichischen Startup-Szene verbracht,
Habe über 90 Startups in ihren ersten Gründungsschritten und Ideenentwicklungsschritten begleitet und mit meiner Perspektive als Mentaltrainerin habe ich dann noch mal mehr gesehen,
Wie viel innere Arbeit Gründen eigentlich ist.
Gründen,
Sich selbstständig machen,
Ein Projekt in die Welt setzen.
Es ist einfach,
Ja,
Es ist immer ein innerer Prozess,
Den man da in Bewegung setzen muss,
Weil es auch sehr viel mit Selbstvertrauen zu tun hat.
Darüber werden wir dann auch gleich noch sprechen.
Als Mama natürlich noch mal mehr.
Es gibt als Mama sehr viele Gründe nicht zu gründen und umso mehr Gründe zu gründen.
Und deshalb bist du ja auch hier,
Weil du dein eigenes Ding machen möchtest.
Das muss ich dir nicht erzählen,
Was die Gründe sind dafür,
Das durchzuziehen als Mama.
Ich glaube,
Du hast ein Feuer in dir brennen,
Sonst würdest du dir das gerade nicht anhören und sonst würdest du wahrscheinlich auch nicht deine Ideen die Welt hinaustragen wollen.
Ich helfe heute Frauen und Müttern dabei,
Eben für genau ihre Ideen loszugehen und ihre Ängste zu überwinden,
Sich nicht mehr klein zu machen,
Sondern wirklich groß zu denken und einfach ihr Ding zu machen.
Und darum soll es ja heute auch gehen.
Wir werden uns heute anschauen,
Was sind die drei größten mentalen Barrieren für unser Durchstarten,
Für unser Losgehen in unser Projekt.
Wir werden uns anschauen,
Wie wir diese drei Barrieren oder generell Barrieren dann auch überwinden.
Und zu guter Letzt bekommst du dann noch zwei Schritte an die Hand,
Die du sofort umsetzen kannst,
Um endlich ins Tun zu kommen.
Hol dir am besten ein Notizbuch,
Einen Stift,
Irgendwas,
Wo du mitschreiben kannst und eine ruhige Ecke,
Wo du die nächsten,
Ich sage mal,
30 Minuten ungestört sein kannst.
Und wir starten noch direkt los.
Wir starten los mit den drei Barrieren,
Die so häufig sind,
Die ich schon so oft gesehen habe,
Die ich vor allem bei mir auch gesehen habe,
Aber auch bei so vielen Startups,
Bei Gründerinnen,
Gründern,
Selbstständigen,
Ganz egal wer.
Es ist einfach immer da,
Diese drei Themen sind einfach so essentiell.
Vielleicht kommen dir manche davon auch bekannt vor.
Das Erste ist,
Du glaubst,
Du bist noch nicht bereit.
Oh Gott,
Wann sind wir je bereit?
Es gibt immer noch etwas zu tun.
Als Selbstständige weißt du,
Man ist nie fertig.
Du könntest immer noch mehr arbeiten,
Du könntest immer noch mehr perfektionieren,
Du könntest immer noch zusätzlich etwas lernen,
Du könntest immer noch zusätzlich mehr Content schreiben,
Du könntest zusätzlich noch einen Kurs besuchen,
Du könntest zusätzlich noch dein Angebot verfeinern,
Du könntest zusätzlich noch dein Produkt verfeinern.
Egal was es ist,
Es gibt immer noch mehr zu tun,
Aber irgendwann müssen wir an den Punkt kommen zu sagen,
Wir hauen das jetzt raus.
Und das ist wirklich etwas,
Was ich sehr aus der Startup-Welt natürlich gelernt habe,
Wo es auch viel um Prototyping geht,
Wo du einfach Beta-Varianten von deinem Angebot baust und einfach raushaust,
Auch wenn es noch nicht perfekt ist,
Auch wenn es nicht fertig ist,
Um einfach mal zu schauen,
Was ist eigentlich die Reaktion da draußen am Markt,
Wie kann ich es besser machen,
Denn der Markt weiß es am allerbesten.
Der Markt sind deine Kundinnen,
Deine Kunden,
Für die machst du das Ganze,
Ja,
Und nicht für dich.
Also natürlich auch irgendwo für dich,
Aber es ist niemals ganz fertig und das ist ja auch irgendwo der Schöne daran,
Es gibt keine perfekte Endversion von irgendwas,
Du bist immer im Prozess.
Und deshalb ist dieses,
Du glaubst,
Du bist noch nicht bereit,
Auch so eine Falle oder vielleicht auch ein Verstecken,
Dass wir uns manchmal gerne reinsetzen,
Weil da kannst du nicht rauskommen,
Du wirst nie bereit sein.
Und es gibt ja diesen schönen Satz,
Start before you're ready,
Und ich glaube,
Der ist wirklich so essentiell als Unternehmerin,
Als Selbstständiger,
Wenn du dein Ding machen willst,
Du musst es einfach machen,
Auch wenn du das Gefühl hast,
Da muss ich jetzt noch was lernen,
Ich fühle mich nicht bereit.
Das ist doch immer so,
Auch wenn man irgendwie,
Keine Ahnung,
Eine regelmäßige Laufroutine haben will,
Natürlich gibt es auch Tage,
Wo man sich nicht danach fühlt.
Also wenn man immer darauf wartet,
Dass man sich nach etwas fühlt,
Ja,
Holler die Waldvätern,
Würde ich aber ganz viel auf der Couch herum sitzen und Netflix schauen,
Weil ich mich oft danach fühle,
Eigentlich mal zu chillen und mich auszuruhen.
Und wenn man das öfter macht,
Dann will man es immer mehr machen.
Also,
Ja,
Lass dich nicht von deinen,
Ja,
Von deinen Gefühlen da so diktieren irgendwo,
Oder Gefühl ist vielleicht nicht das richtige Wort,
Aber das ist,
Das ist einfach ein Verstecken,
Dass wir uns reinflüchten,
Dass wir glauben,
Dass wir noch nicht bereit sind.
Start einfach da,
Wo du bist und haust du einfach das raus,
Was du hast und testest,
Teste,
Teste,
Teste.
Das war die erste Barriere.
Die zweite Barriere,
Goldener Klassiker,
Du glaubst,
Du bist nicht gut genug.
Mann,
Mann,
Mannomann,
Ja,
Ein Riesenthema.
Gründen,
Selbstständig sein,
Ist ein absolutes Selbstvertrauensthema.
Also,
Wenn ich als Selbstständige nicht daran glaube oder an mich glaube,
Wie soll das dann jemals funktionieren?
Wenn ich nicht daran glaube,
Dass ich etwas zu liefern habe,
Dass ich einen Mehrwert schaffen kann,
Wie soll das irgendjemand anderer glauben?
Wenn ich daran glaube,
Dass ich nichts bieten kann,
Wie kann ich denn jemals ein Produkt schaffen,
Das irgendwer anderer kaufen möchte?
Also,
Wenn ich mir selber den ganzen Tag irgendwie einrede,
Na,
Ich bin nichts wert,
Wie kann da jemals irgendetwas Cooles rauskommen?
Also,
Dann kommt ja auch am Ende irgendwas nicht so Cooles raus.
Das ist ja dann eine selbsterfüllende Prophezeiung,
Das ist ja eine negative Spirale,
In die du dich begibst.
Und deshalb ist es einfach so wichtig,
Da auch bei sich ein bisschen zu beginnen in dieser ganzen Ideenphase.
Und wenn man gerade an dem Punkt steht,
Wo man überlegt,
Ja,
Soll ich das machen und wie soll ich das machen?
Und ich bin auch unsicher,
Dass man sich da echt mit sich selbst auseinandersetzt und mal schaut,
Hey,
Was denke ich eigentlich über mich?
Wenn du glaubst,
Dass du nicht gut genug bist,
Dann macht das auf jeden Fall Sinn,
Da ein bisschen genauer hinzuschauen.
Ich fand das immer schon so inspirierend bei Gründern und Gründerinnen,
Wie sie ein absolut,
Also unerschütterlich,
Ist vielleicht übertrieben,
Weil natürlich ist Selbstvertrauen oder die Hoffnung,
Der Glaube an eine Sache auch erschütterlich.
Also ich glaube,
Da müssen wir uns jetzt auch kein überdosiertes Hero-Image aufbauen.
Aber dieser Glaube an die Sache,
Dieser Glaube,
Dass es funktionieren kann,
Auch wenn man noch nicht weiß,
Wie.
Ich fand das immer schon mega inspirierend,
Weil ich bin sicher auch mit einem skeptischen Gen aufgewachsen,
Sage ich jetzt mal,
Das immer gleich schaut,
Naja,
Aber wie soll das funktionieren?
Ich weiß nicht,
Das kann ja nicht funktionieren und dann will ich irgendwie immer gleich den Weg sehen und wissen,
Ob das realistisch ist.
Und das Problem ist halt,
Wenn du was Neues machen willst,
Dafür gibt es vielleicht noch gar keinen Weg,
Den kannst du noch nicht sehen.
Und oft offenbart sich der Weg ja erst,
Wenn du überhaupt mal losgehst,
Wenn du überhaupt mal auf den Weg startest.
Und deshalb ist das einfach so eine Grundzutat,
Dass man ein Selbstvertrauen hat,
Ein Vertrauen in sich selbst,
Dass man das schaffen kann und ein Vertrauen in die Sache.
Das heißt nicht,
Dass sich die Sache nicht ändern kann.
Gerade in diesem Ideenprozess,
Wenn dein Produkt noch nicht ganz klar ist,
Dein Angebot noch nicht ganz klar ist,
Dann wird sich das auch noch tausendmal verändern.
Aber das heißt ja nicht,
Dass man nicht an die Sache glaubt.
Die Sache ist ja etwas viel Größeres.
Dein Angebot ist etwas Flexibles,
Was sich anpasst.
Ja und wenn du das kennst,
Dass du das Gefühl hast,
Nicht gut genug zu sein,
Dann kennst du vielleicht auch das Gefühl,
Dass du dich jetzt lange genug klein gemacht hast,
Dass du dich lange genug klein gedacht hast und dass du vielleicht auch gar keinen Bock mehr drauf hast.
Also ich kenne das so gut noch aus meinen Phasen.
Das war so ein Thema für mich,
Wo ich mir selber dann auch schon so damit auf die Nerven gegangen bin.
Ich will jetzt einfach nicht mehr,
Ich will mich nicht mehr wie so ein kleines Würstchen fühlen.
Und das heißt nicht,
Dass diese Phasen nicht nach wie vor da sind,
Aber ich glaube nicht mehr so ungesund extrem.
Also ich habe mich damals schon,
Vor circa drei,
Vier Jahren habe ich mich schon wie ein absolut kleines Würstchen gefühlt,
Dass gar nichts kann.
Das ist heute nicht mehr so,
Aber natürlich sind oft auch Selbstzweifelfasen da.
Und ich glaube,
Das ist auch okay,
Aber man muss sich,
Glaube ich,
Immer so ein bisschen anschauen,
Okay,
Wo kommt das her,
Was sagt mir das gerade und wo will ich eigentlich hin.
Ja,
Aus meiner Erfahrung,
Wenn du glaubst,
Dass du nicht gut genug bist,
Wenn du felsenfest davon überzeugt bist,
Dass du ein kleines Würstchen bist,
So wie ich das dachte,
Dann wird da nichts Gutes rauskommen,
Weil du dir selber deine Realität einredest,
Dass du nichts kannst.
Und ja,
Deshalb ist das ein absolut wichtiger Schritt,
Sich diesem Thema zu widmen.
Ich finde als Frau und vor allem als Mama ist das nochmal so viel schwieriger,
Weil einfach so viel weniger Vorbilder da sind und die können einfach so mächtig sein.
Also vielleicht kennst du das Gefühl auch,
Dass du irgendwie schon lange mit deiner Idee schwanger warst oder bist und dann siehst du irgendwo diese Idee ähnlich umgesetzt oder vielleicht genauso umgesetzt,
Wie du sie dir vorgestellt hast von jemand anderem,
Von einer anderen Frau oder Mama sogar.
Und dann denkst du dir,
Ach krass,
Ja,
Das geht,
Ach geil.
Und das ist dann,
Also aus meiner Erfahrung,
Wenn ich das dann irgendwo anders sehe,
Denke ich mir voll oft so,
Boah,
Cool,
Jetzt sehe ich einen Weg.
Und das ist deshalb total wichtig,
Dass man da auch einfach mehr Vorbilder schafft.
Also vielleicht möchtest du ja eines dieser Vorbilder werden.
Genau,
Das war die zweite Barriere.
Wir hatten jetzt schon zwei Barrieren,
Über die wir gesprochen haben.
Die erste war,
Du glaubst,
Du bist noch nicht bereit.
Die zweite war,
Du glaubst,
Du bist nicht gut genug.
Und die dritte ist,
Du glaubst,
Dass es das nicht braucht.
Du glaubst,
Dass es deine Idee nicht braucht,
Die Welt braucht das nicht.
Oh Gott,
Ja.
Wer kennt's nicht schuldig im Sinne der Anklage?
Ich habe das auch schon sehr oft gedacht über meine Angebote.
Wie du weißt,
Ich bin Mental- und Innovationstrainerin.
Das ist kein hochgradig innovatives Angebot,
Das es auf diesem Markt noch nicht gibt.
Nein,
Natürlich nicht.
Ich habe mich sehr lange davon abschrecken lassen und dachte,
Oh Gott,
Nein,
Also Mentaltraining,
Das gibt es ja schon.
Und Innovationstrainings und Coachings,
Das gibt es ja schon.
Und wie soll ich dir jemandem weiterhelfen?
Ja,
Du musst einfach ins Tun kommen.
Ich habe mit der Zeit immer mehr gemerkt,
Ich habe es dann trotzdem getan,
Weil es mich einfach so gerufen hat und mich nach wie vor ruft,
Dass ich dem gefolgt bin.
Und dann habe ich immer wieder gesehen,
Ach krass,
Ja,
Das geht ja doch.
Und über den Markt und die Positionierung und was du genau anbietest,
Dazu werden wir an dieser Stelle nicht in der Tiefe sprechen,
Aber wichtig ist auf jeden Fall,
Dass du ins Tun kommst.
Ich weiß auch noch,
Ich habe vor ein paar Jahren eine Yogalehrerin- Ausbildung gemacht und das war eigentlich gar nicht so geplant.
Also ich hatte das jetzt nicht unbedingt vorgesehen für meine Karriere oder so,
Aber ich dachte nach der Ausbildung so,
Ja,
Eigentlich,
Ich würde schon gerne unterrichten.
Und ich habe mir früher immer gedacht,
Oh Gott,
Es gibt Yogalehrerinnen wie Sander mehr,
Braucht kein Mensch mehr.
Ich habe damals noch in Wien gewohnt und dann habe ich aber nach dieser Ausbildung so Lust bekommen,
Das auch zu unterrichten und wollte das unbedingt ausprobieren.
Dann habe ich das in meinem Kretzel damals im 19.
In meinem Bezirk angeboten und war so erstaunt,
Dass da einfach so viel Bedarf auch war.
Also ich hätte es mir gar nicht gedacht,
Aber ich meine,
Eine Yogalehrerin ist jetzt nicht das innovativste Angebot,
Aber es geht ja immer um die Sache.
Es geht darum,
Wer ist deine Zielgruppe,
Wem hilfst du genau,
Welcher Nische hilfst du,
Wie bietest du es an.
Du als Anbieterin bist ja auch noch mal einzigartig und das war für mich auch noch mal sehr augenöffnen.
Genau,
Aber wie gesagt,
Wir gehen jetzt nicht da so tief in die Angebotsschiene rein oder wie du dein Produkt entwickelst,
Aber ich glaube,
Es ist einfach wichtig,
Wenn man an diese mentale Barriere denkt,
Du glaubst,
Dass es deine Idee nicht braucht,
Dass du da ein bisschen Reframing schaffst und nicht so in diesen Mangel denkst von,
Es gibt ja schon so viele Angebote,
Sondern dass du viel mehr überlegst,
Okay,
Was kann die Welt brauchen,
Also wo sind deine Skills,
Was kannst du anbieten und wem kann es überhaupt helfen und einfach rauszugehen und mit deinen Kunden,
Kundinnen auch mal zu sprechen.
Also dieses,
Du musst ins Tun kommen,
Das klingt irgendwie vielleicht so,
Ja,
Was heißt das jetzt genau,
So ja,
Schön und gut,
Ich soll ins Tun kommen,
Was heißt also,
Das ist mein nächster Schritt.
Ich finde,
Es ist immer total hilfreich,
Mit Menschen zu reden,
Also auch wenn sie jetzt vielleicht nicht deine potenziellen Kundinnen sind,
Sprich einfach mit Menschen,
Erzähl über deine Idee und ich finde,
Da kommt man immer von Stöckchen auf Steinchen,
Wie man so schön sagt,
Man kann das immer weiterspinnen und mit potenziellen Kundinnen weiterentwickeln.
Ja,
Also das waren die drei Barrieren,
Da muss ich mal tief durchatmen,
Weil man lebt ja dann auch noch mal so ein bisschen durch,
Ich zähle sie noch mal auf.
Die erste Barriere war,
Du glaubst,
Du bist noch nicht bereit,
Die zweite Barriere war,
Du glaubst,
Du bist nicht gut genug und die dritte Barriere ist,
Du glaubst,
Dass es das nicht braucht.
Wenn dir das irgendwie bekannt vorkommt,
Dann atme jetzt auch mal tief durch und schauen wir uns im nächsten Schritt mal an,
Was eigentlich deine Barriere ist und wie du sie auch überwinden kannst.
Vielleicht kannst du dich mit mehreren identifizieren,
Das ist sehr gut möglich,
Dass wir einfach mehrere Baustellen haben,
An denen wir ein bisschen schrauben wollen und das ist auch total okay,
Also stresst dich da nicht und verurteile dich jetzt nicht dafür so,
Oh Gott,
Da habe ich eine Baustelle und da,
No,
It's okay,
Also ist alles okay,
Alles ist ein Prozess und versuche jetzt einfach mal für dich zu schauen,
Welche Barriere für dich momentan sehr präsent ist.
Also was war jetzt vielleicht etwas,
Als ich erzählt habe,
Die drei Barrieren gerade,
Etwas,
Was mit dir sehr resoniert hat,
Wo du dir gedacht hast,
Ja,
Oh Gott,
Genau das,
Das bin ich,
Vielleicht ist es auch keiner von diesen drei Barrieren,
Vielleicht hast du auch eine andere,
Aber spüre da mal kurz in dich rein,
So wie,
Was ist das für dich und wie sieht auch dein Glaubenssatz dazu aus,
Also glaubst du,
Dass du nicht gut genug bist,
Weil was auch immer es bei dir war oder ist,
Überlege dir das mal hier für einen Moment,
Was ist für dich so die größte Barriere,
Warum bist du noch nicht für deine Idee losgegangen,
Warum sitzt du noch in deinem stillen Kämmerlein und bastelst vor dich hin,
Warum sprichst du noch mit niemandem darüber,
Warum darf die Welt noch nicht davon erfahren,
Was ist es für dich,
Was steht dir im Weg.
Spüre da mal kurz in dich rein und wenn du es dann hast,
Dann sprechen wir jetzt darüber,
Wie du diese Barrieren überwinden kannst und das sind genau drei Schritte und für den ersten Schritt will ich dich bitten,
Dass du dich,
Du hast jetzt schon einen Moment hineingespürt,
Was deine Barriere eigentlich ist,
Dass du dich mal hinsetzt und dir eine ruhige Minute nimmst und hier mal die Augen schließt.
Und in diesem ersten Schritt,
Um deine Barriere zu überwinden,
Wollen wir diese Angst,
Die du in dir trägst,
Egal was sie ist,
Einfach mal da sein lassen.
Lass sie da sein.
Schließ deine Augen,
Atme tief ein und tief aus.
Tief einatmen in den Bauch und lass alles durch den Mund raus und dann fühl dich mal in deine Angst rein.
Was ist deine Angst?
Ich bin nicht gut genug.
Ich kann das nicht.
Ich bin noch nicht bereit.
Was werden die anderen denken?
Das braucht es nicht.
Wer will das schon?
Wer bin ich schon?
Spür da mal rein,
Was ist deine Angst und fühl da mal wirklich in dich rein,
Wo du diese Angst fühlst in deinem Körper.
Fühlst du sie in deinem Brustraum,
Beim Herzen,
In deinem Hals,
Deinen Schultern.
Spür da für dich mal rein,
Wo du diese Angst spürst und auch wie sie sich anfühlt.
Ist es ein Stechen,
Ein beklemmtes Gefühl,
Ein Gefühl von alles zieht sich zusammen.
Spür da mal in dich rein,
Wo diese Angst ist und wie sie sich anfühlt und dann atme da mal tief hin und sieh,
Dass es okay ist.
Lass sie einfach da sein.
Es ist okay.
Gestehe dir ein,
Dass diese Angst da ist und dann atme hier noch mal tief ein,
Genau dahin,
Wo die Angst ist in deinem Körper,
Da wo sie sitzt und atme aus,
Lass sie los.
Nochmal tief einatmen und ausatmen.
Öffne wieder deine Augen,
Fühle einen Moment nach und überlege mal für dich,
Wie das war,
Diese Angst jetzt einfach auch da sein zu lassen und sie nicht zu bekämpfen,
Sie nicht gleich wegdrücken zu wollen.
Darum geht es jetzt nämlich in diesen drei Schritten,
Die wir durchlaufen.
Im ersten Schritt haben wir sie da sein lassen und jetzt im zweiten Schritt wollen wir uns ihr zuwenden und anstatt sie wegzudrücken und sie als etwas Negatives zu sehen,
Uns anzuschauen,
Was will sie mir eigentlich sagen,
Warum ist sie überhaupt da.
Unsere Ängste sind nämlich echt coole Messengers,
Sozusagen.
Einerseits haben sie natürlich oft eine Überfunktion,
Sage ich mal,
Also dass sie in unserer heutigen modernen Welt gar nicht mehr so relevant sind.
Wir müssen jetzt irgendwie keine Angst davor haben,
Wenn uns irgendwer nicht mag,
Dass wir sterben werden.
Das ist eher unwahrscheinlich.
Das heißt,
Manchmal sind sie auch einfach etwas überzogen,
Aber sie können uns manchmal auch sehr wertvolle Dinge mitteilen,
Von denen wir noch etwas lernen können und oft geht es darum,
Dass es einfach auch ein Bedürfnis von uns selber ist,
Dass es noch zu stillen gibt und wenn wir da hinschauen,
Dann können wir diese manchmal schreiend laute Stimme,
Die wir versuchen wegzudrücken,
Dass wir da einfach noch mal genauer hinhören und mit ihr arbeiten,
Nicht gegen sie.
Und das wollen wir uns jetzt in diesem zweiten Schritt anschauen.
Du hast dir jetzt im ersten Schritt deine Angst so gefühlt und hast da reingespürt,
Was ist da genau.
Jetzt im zweiten Schritt wirst du dir anschauen,
Was will sie dir sagen,
Was will dir deine Angst eigentlich sagen.
Was ist es denn,
Was steht denn hinter dieser Angst?
Warum hast du Angst davor,
Nicht gut genug zu sein?
Warum hast du Angst davor,
Noch nicht bereit zu sein?
Ich mache es mal in einem Beispiel fest.
Also gehen wir davon aus,
Du hast Angst davor,
Noch nicht bereit zu sein,
Du weißt noch nicht genug,
Du musst noch tausend Dinge lernen,
Du bist ja noch keine Expertin,
Du bist ja sicher noch nicht ready,
Um selbstständig zu sein.
Hey,
Voll legitim vor so einem großen Schritt,
Sich selbstständig zu machen,
Mit seiner Idee loszugehen,
Was auch immer,
Dass man da einfach ein bisschen Bammel hat.
Man hat das ja vielleicht noch nie gemacht,
Da kann man schon mal Schiss bekommen und dann kann man sich auch mal überlegen,
Dann kann man sich denken,
Hey,
Danke Angst,
Dass du da bist und dann kann man sich mal überlegen,
Okay,
Was brauche ich eigentlich dazu,
Um XYZ umzusetzen,
Um das an den Markt zu bringen,
Um das anzubieten,
Was brauche ich da eigentlich?
Und wenn du dir jetzt deine Situation anschaust und du hast ein Wissen in einem bestimmten Bereich,
Hast dir da schon viel angeeignet und du möchtest das weitergeben,
Zum Beispiel,
Was fehlt dir da noch?
Also fehlt dir da wirklich noch irgendeine Ausbildung,
Irgendein Wissen,
Das dir noch fehlt?
Oder ist das einfach nur eine Angst,
Die dich davor bewahren will,
Da jetzt rauszugehen?
Weil ganz oft ist es ja auch so mit unseren Ängsten,
Dass die uns so ein bisschen in unsere Komfortzone halten wollen,
Damit wir ja kein Risiko eingehen,
Damit wir ja nicht rausgehen und irgendwas passieren könnte,
Was außerhalb unseres Autopilotinnen-Daseins wäre.
Deshalb schau doch mal ganz ehrlich hin.
Und da,
Again,
Wir haben bei den Barrieren vorhin schon darüber gesprochen,
Wenn du dir nicht sicher bist,
Ob du schon genug Wissen hast,
Dann sprich mit deinen Kundinnen.
Also das ist immer wieder das A und O,
Aber dazu kommen wir gleich.
Also hier in diesem Schritt geht es mal darum zu schauen,
Was will dir deine Angst eigentlich sagen?
Um bei dem Beispiel zu bleiben,
Du glaubst,
Du bist noch nicht bereit.
Deine Angst will dir vielleicht sagen,
Hey,
Schau dir das nochmal,
Check das nochmal.
Hast du da wirklich jetzt genug Wissen schon,
Um dieses Produkt zu bauen,
Um dieses Produkt anzubieten,
Um deiner Zielgruppe zu helfen?
Vielleicht ist das das,
Was dir deine Angst sagen will.
Überleg dir mal für dich,
Was das wäre.
Du kannst natürlich jederzeit auch dieses Audiotraining passieren,
Damit du zwischendurch für dich Notizen machen kannst.
Wir gehen jetzt zum nächsten Schritt über und zwar zum dritten Schritt,
Um diese Barriere zu überwinden,
Um deine Angst ein bisschen positiver framen zu können und nutzen zu können.
Der dritte Schritt ist,
Wie kannst du dein jetztes Bedürfnis stillen?
Also wenn jetzt mein Bedürfnis ist,
Mir anzuschauen,
Hey,
Okay,
Habe ich das eigentlich schon genug Wissen?
Hilft das irgendwem oder bin ich da voll die Anfängerin noch und habe gar keine Ahnung über das Thema,
Was ich jetzt bezweifeln würde,
Wenn du dich damit selbstständig machen würdest oder wenn so ein Wunsch in dir brennt,
Dann glaube ich nicht,
Dass du zu wenig weißt.
Wie gesagt,
Ich glaube,
Das ist oft einfach nur so eine Angst davor rauszugehen,
Die uns dann ein bisschen zurückhält.
Aber jedenfalls,
Wie kannst du dieses Bedürfnis jetzt stillen?
Deine Angst will dir etwas sagen,
Die will dir sagen,
Schau dir an,
Habe ich da genug Wissen?
Dann schau dir an,
Hast du da genug Wissen?
Ich habe es vorhin schon kurz erwähnt,
Sprich mit deinen Kundinnen.
Sprich mit deinen Kundinnen,
Hol dir Feedback ein,
Sprich mit Vertrauenspersonen,
Die Ahnung auch von dem Thema haben.
Also bitte sprich nicht mit,
Weiß ich nicht,
Deinem Onkel,
Der überhaupt keinen Plan von dem Thema hat und dann sein Senf dazugibt.
Lass dich nicht verunsichern,
Sondern schau,
Dass du dir auch wirklich qualitatives Feedback holst,
Das für dich einen Mehrwert schafft.
Ja,
Geh da ein bisschen ins Sparing mit Vertrauenspersonen,
Vielleicht mit Coaches,
Training,
Trainerinnen und schau da mal ein bisschen,
Okay,
Was braucht es denn wirklich?
Oder habe ich vielleicht doch schon genug,
Um jemandem weiterzuhelfen?
Weil ganz oft ist es ja so,
Dass wenn wir bei einem Thema schon sehr viel Bescheid wissen,
Dass wir irgendwie das Gefühl haben,
Oh Gott,
Na,
Aber es gibt ja noch so viel zu lernen,
Da gibt es ja so einen Riesenbereich und je mehr wir lernen,
Desto mehr wissen wir,
Was wir noch nicht wissen.
Vielleicht kennst du dieses Phänomen auch und deshalb überleg dir immer,
Eine Person,
Die noch ganz am Anfang steht,
Von dem,
Was ich schon gelernt habe,
Der kannst du so einen Mehrwert liefern.
Also hier ist vielleicht auch die Überlegung,
Mit wem willst du eigentlich arbeiten,
Wer ist deine Kundin,
Dein Kunde und wo steht diese Person gerade,
Wie kannst du dieser Person helfen?
Ich wiederhole noch mal die drei Schritte,
Um unsere Barrieren zu überwinden,
Um die Ängste positiv zu treffen,
Sozusagen.
Die erste war,
Wir haben sie da sein lassen,
Wir haben die Angst gespürt,
Wir haben sie einfach da sein lassen.
Der zweite Schritt war,
Was will sie dir sagen,
Was will dir deine Angst sagen,
Was will sie dir mitgeben?
Der dritte Schritt war,
Wie kannst du das Bedürfnis stillen?
Dass man die drei Schritte im absoluten Schnelldurchlauf,
Du kannst sie natürlich gerne für dich wiederholen,
Auch mit anderen Ängsten noch mal durchlaufen,
Denn oft sind es ja vielleicht auch zwei,
Drei Baustellen oder noch mehr,
Die wir haben.
Also nutzt diese Methode,
Diese drei Schritte auch wirklich gerne,
Um das noch mal zu durchlaufen.
Zum Schluss möchte ich dir noch zwei Schritte mitgeben,
Die du sofort umsetzen kannst.
Das geht wirklich so zackig schnell,
Damit du endlich ins Tun kommst,
In dieses sagenumwobene Tun zu kommen.
Zwei Schritte,
Die du sofort machen kannst und da gibt es einfach keine Ausreden mehr.
Der erste Schritt ist und das knüpft gleich daran an,
Was wir gerade besprochen haben,
Stille das Bedürfnis,
Das du gerade identifiziert hast.
Egal was es ist,
Stille dieses Bedürfnis.
Du hast gerade identifiziert,
Wonach deine Angst schreit,
Warum die eigentlich schreit und das Bedürfnis dahinter identifiziert,
Was ich dir eigentlich sagen will.
Jetzt geh und stille das Bedürfnis,
Weil je schneller du das stillst,
Desto weniger schreit deine Angst und desto weniger bist du blockiert.
Es geht ja darum zuzuhören und zu schauen,
Wie leitet mich meine Intuition vielleicht da auch durch den Prozess.
Also vertraue dir und stille dein Bedürfnis.
Tu dir diesen Gefallen.
Das ist Schritt Nummer eins und Schritt Nummer zwei ist,
Was ist die kleinstmögliche Entscheidung oder Aktivität,
Die du jetzt treffen kannst,
Um deinem Ziel näher zu kommen.
Was ist die kleinstmögliche Entscheidung oder Aktivität,
Die du jetzt umsetzen kannst,
Um dein Ziel zu erreichen.
Was ist dein Ziel?
Möchtest du dein Projekt dieses Jahr noch starten?
Möchtest du ein Unternehmen gründen?
Möchtest du in deine Selbstständigkeit starten?
Was ist dein Ziel?
Möchtest du einer bestimmten Kundinnengruppe helfen?
Schau mal,
Was dein Warum ist und dann überleg dir,
Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt.
Ist es eine Person anzurufen,
Ein bestimmtes Telefonat zu führen?
Ist es ein E-Mail zu schreiben?
Ist es jemanden nachher zu fragen?
Ist es mit Kundinnen zu sprechen?
Ist es etwas zu recherchieren?
Was ist der kleinstmögliche nächste Schritt?
Und dann mach ihn.
Mach ihn,
Mach ihn,
Mach ihn.
Weil oft braucht es wirklich nur so dieses Anfangsmoment,
Um loszugehen und durch dieses Rollen ist es dann so viel einfacher weiterzugehen.
Also mach es,
Mach es,
Mach es,
Mach es.
Komm ins Tun.
Und das war auch schon das Audiotraining zum Thema,
Wie du für deine Idee losgehst.
Sag mir bitte unbedingt Bescheid,
Wie es bei dir läuft und ob du schon losgegangen bist oder was dich noch davon zurückhält.
Schreib mir doch bitte unbedingt,
Lass mich wissen,
Wie es so für dich läuft.
Gib mir ein bisschen Feedback,
Damit ich da auch ein bisschen ein Gefühl bekomme,
Wie mein Audiotraining bei dir ankommt.
Und ja,
Sag mir,
Womit du losgelaufen bist,
Was deine Idee ist und wie du das vor allem geschafft hast.
Denn hey,
Es ist nicht einfach,
So ein eigenes Ding zu machen.
Wäre das so,
Würden wir alle schon längst unser eigenes Ding machen und sonst würdest du dir auch dieses Training gerade nicht anhören.
Also lass mich das super,
Super gerne wissen.
Schau gerne bei mir vorbei auf meiner Website christinejammer.
Com Du kannst dich ja auch für Coachings bei mir anmelden oder mir einfach schreiben.
Wenn ich dich noch weiter unterstützen kann,
Freue ich mich natürlich sehr und in diesem Sinne wünsche ich dir gutes Gelingen.
Ich wünsche dir so viel Kraft und Selbstvertrauen.
Vertrauen in dich selbst.
Du kannst es,
Du kannst es,
Du kannst es,
Du kannst es.
Let's go,
Let's go,
Go,
Go,
Go,
Go.
All ich liebe,
Viel Spaß im Tun und bis bald.
All ich liebe,
Deine Christine.
Treffen Sie Ihren Lehrer
More from Christine Broggiato
Ähnliche Meditationen
Ähnliche LehrerInnen
Trusted by 34 million people. It's free.

Get the app
