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Die Science von Heartfulness und einer Herzmeditation

by Vily Bergen

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Was ist eine Herzöffnung, was ist Heartfulness und warum 'öffnen' Führungskräfte oder Navy Seals ihr Herz mit Hilfe einer Herzmeditation? In dieser Einführung zu meiner Herzmeditation erläutern wir die 'Science' hinter der uralten Weisheit des Herzens, die bahnbrechenden Erkenntnisse des kalifornischen HeartMath-Institutes und warum sich (nur) über eine Herzmeditation unbewusste Programme auf Dauer lösen lassen.

Transkription

In dieser Folge spreche ich von einer Meditation,

Die mir buchstäblich am Herzen liegt.

Und natürlich ist das die Herzmeditation,

Die in weiterer Folge dann zur Hartfulness wird,

Also jener Form der inneren Geisteshaltung,

Der inneren Qualität allen Seins,

Wo man alles,

Was man im Außen wie im Innen erlebt,

Aus der Qualität der wertfreien Beobachtung wahrnehmen kann.

Zu Beginn mag dies alles abstrakt,

Vielleicht kitschig und wahrscheinlich auch abgehoben klingen.

Aber mit täglicher Mindfulness-Praxis erlebe ich die Welt um mich herum zunehmend aus der Perspektive des Herzens und in dir baut sich das Wissen auf,

Dass die Welt es gut mit dir meint.

Und das bedeutet nicht nur wahre innere Freiheit,

Dies hat auch einen Namen und wir nennen dies eben Heartfulness.

Und um da hinzukommen,

Beginnt man eben mit der Herzmeditation,

Wobei man seine ganze Aufmerksamkeit gekoppelt an den Atem in das Herz bringt.

Manchmal sage ich,

Um es leichter zu machen,

Du atmest in dein Herz,

Als würdest du dein Herz wie einen Luftballon mit Luft auffüllen,

In dem Fall ist es nicht Luft,

Sondern reines pures Bewusstsein.

Und warum soll man in sein Herz atmen?

Ihr mögt euch vielleicht noch erinnern,

Dass ich bei der Meditation sich selbst spüren gesagt habe,

Dass wir das Gefühl des Einseins mit sich selbst im Herzen verankern wollen,

Da wir immer einen physischen Ort brauchen,

Um ein Gefühl in uns abzuspeichern.

Nun,

Das war nur die eine Seite der Materie,

Denn wir wollen nicht nur ein paar tiefe,

Bewusste Atemzüge ins Herz tun,

Um ein Gefühl zu verankern.

Wir können dadurch das größte Kraftfeld aktivieren,

Das wir in unserem menschlichen Körper haben,

Und dies ist das magnetische Kraftfeld unseres Herzens.

Nicht nur ist es 5.

000 Mal größer als das Magnetfeld unseres Hirns,

Es ist das Tor zur inneren Weisheit,

Es ist diese Verbindungsstelle zwischen Himmel und Erde,

Also den höheren Sphären meines Bewusstseins und meiner irdischen Erfahrungen.

Und vielleicht hast du jetzt auch diesen etwas schiefen Blick,

Dieses fragende Lächeln,

Wie manche meiner Workshop-Teilnehmer,

Und du fragst dich,

Eine Herzmeditation?

Im Kontext zu Corporate Mindfulness,

Himmel und Erde?

Aber vielleicht löse ich jetzt die gleichen Reaktionen dir aus,

Wie in Momenten,

Wenn ich in Workshops allen voran den Männern erzähle,

Dass genau diese Form der Meditation unter anderem auch Nebeseals und dabei allen voran den Elite-Scharfschützen gelernt wird,

Um maximale Konzentration und Geisteskraft auf lange Zeitspannen hinhalten zu können.

Und wenn wir dann eine Herzöffnungsmeditation tun,

Dann ist es kaum mit Worten zu fassen,

Was sich in einzelnen Teilnehmern auftut.

Die einen sprechen von einem Gefühl der Allverbundenheit mit allem Sein,

Die anderen haben intensivst mystische Erfahrungen,

Die sie nie für möglich gehalten hätten.

Und dann verweise ich jeweils auf die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des Hartmais-Instituts und allen voran der Arbeit von Dr.

Joe Dispenza,

Einem namhaften und international bekannten Neurowissenschaftler,

Dessen Bücher,

Dessen Arbeiten und dessen Filme und unzählige YouTube-Videos mich bereits seit Jahren inspirieren und mich täglich aufs Neue daran erinnern,

Dass ich mich jederzeit und überall mit dieser allumfassenden Kraft und Intelligenz des Feldes verbinden kann und eben dieses Kraftfeld in mir,

Das Magnetfeld des Herzens zu aktivieren,

Um wieder in meine Kraft zu kommen.

Aber ich nehme schon wieder vorweg,

Jetzt wieder langsam zurück zu ihm und seiner Arbeit im Hartmais-Institut.

Dieser Dr.

Dispenza und seine Kollegen,

Wie der schon einmal erwähnte Craig Braden und Dr.

Bruce Lipton erforschen bereits seit Jahren,

Was die alten Mysterienschulen und die großen Religionen seit tausenden von Jahren wissen,

Und das ist die Weisheit des Herzens.

Sobald du mit dem Atem in dein Herz kommst und dein Herz über den Atem öffnest,

Gelangst du in die sogenannte Herz-Hirn-Kohärenz und damit und dadurch tauchst du in dieses unermesslich große Potenzial der Liebe ein.

Nicht die kitschig verklärte Liebe,

Sondern jene Kraft,

Von der wir alle kommen und wohin wir alle reisen.

Es ist diese große göttliche Quelle der Liebe,

Die größte Macht im Universum.

Manche nennen es Quantenfeld,

Universelles Feld,

Universelle Liebe,

Oder sie wird auch einfach nur die Macht bezeichnet,

Wie in der Star Wars Trilogie,

Wo es auf Englisch so schön heißt,

May the Force Be With You.

Es ist nicht wichtig,

Wie du es nennst,

Wir wissen,

Es existiert.

Und warum ist das alles so wichtig,

Wenn wir von Mindfulness sprechen,

Also von jener Form der Meditation,

Die bewusst keine spirituelle Praxis sein will,

Die religionsübergreifend ist?

Und dann nähern wir uns eben jetzt langsam diesem eigentlichen Ziel der Mindfulness,

Dem Umschreiben meiner unbewussten Automatismen.

Und das,

So hat die Neurowissenschaft herausgefunden,

Funktioniert nicht über das Hirn,

Oder über die Logik,

Oder über den Verstand,

Es funktioniert über eine aktivierte Herz-Hirn-Kohärenz.

Und darauf will ich jetzt besonders ausführlich und im Detail eingehen,

Weil es eben jener zentraler Knackpunkt ist,

Der notwendig ist,

Um mit und durch Mindfulness den Autopilotmodus und all diese unzähligen Verhinderungsprogramme,

Die wir in uns abgespeichert haben,

Umzuschreiben,

Aufzulösen oder umzuprogrammieren,

Egal wie du es nennen willst.

Also,

Wir holen jetzt ein wenig in das Gebiet der Neurowissenschaften aus,

Die ja besagt,

Dass beim Erleben eines Schmerzes oder eines Verlustes oder eines schwerwiegenden Traumas ein Überlebenszentrum im Hirn eingeschaltet wird,

Das die Amygdala heißt.

Und die Aufgabe der Amygdala ist es,

Uns vor dem erneuten Erleben der Situation,

Also dieser traumaauslösenden Situation,

Und den damit verbundenen Schmerzen zu schützen.

Anders gesagt,

Diese Amygdala ist eine unbewusste Selbsterhaltungsreaktion auf etwas,

Das von außen auf uns einwirkt.

Und erlebt man ein solches Trauma,

Und das ist jetzt ausschlaggebend,

Und die damit verbundenen Emotionen des Leidens immer wieder und wieder,

Wird das Gehirn ständig auf einen alten Grund bzw.

Ausgangswert eingestellt.

Und diese Grundeinstellung hat nichts mit Liebe,

Freude,

Ausgeglichenheit oder einem Gefühl der inneren Freiheit zu tun,

Sondern passiert ausschließlich auf dem Stresshormon Cortisol.

Und wir alle wissen,

Dass ein Dauerbombardement von Cortisol über längere Zeit hinweg ernsthaft unsere Gesundheit schadet.

Und wie gesagt,

Sobald dieser Trigger getriggert wird,

Leben wir immer wieder in der Vergangenheit und nehmen das Geschehen dieses zukünftigen Vorfalls vorweg.

Full stop,

End of story.

In dem Moment,

Wo diese Amygdala eingeschalten wird,

Verwehre ich einer Situation die Chance,

Sich so zu entfalten,

Wie sie sich entfalten sollte und wie ich es mir vielleicht schon bereits seit Jahren wünsche,

Dass es endlich zu mir kommt.

Lernen wir aber mit Hilfe der Mindfulness durch die bewusste Kultivierung einer steten und liebevollen Selbstreflexion,

Diese im Hirn zutiefst eingegrabenen Verhinderungsmuster klarer zu erkennen,

Können wir sie auch umschreiben.

Und da konnte Dr.

Dispenza und seine Kollegen im HeartMath-Institut wiederum nachweisen,

Dass sich Traumata langfristig nur über diese sogenannte Herz-Hirn-Kohärenz auflösen lassen.

Und wenn ich jetzt vom Herz spreche,

Dann meine ich nicht dieses schlagende Herz mit Herzkammern und Arterien,

Da spricht die Forschung ganz spezifisch vom sogenannten Herz-Hirn.

Ja,

Du hast richtig gehört,

Das Herz-Hirn.

Denn entsprechend der neuen Forschungsarbeiten gibt es nämlich in unserem Herzen mehr als 40.

000 sogenannte Hirnzellen,

Deren Struktur und Eigenschaften denen unseres Gehirns identisch sind.

Diese Herz-Hirn-Zellen funktionieren aber vollkommen unabhängig vom Hirnhirn und machen demnach auch vollkommen eigene Erfahrungen und speichern Informationen,

Auch vom Hirnhirn getrennt,

Eigenständig ab.

Wichtig ist in dieser ganzen Thematik,

So sagen auch die Forscher,

Dass dieses Herz oder Herzhirn nicht besser als unser Hirnhirn ist.

Es ist nur die andere Seite der Medaille,

Mit anderen Worten,

Beide,

Das Herz-Hirn sowie das Hirnhirn,

Sind gleichwertig wichtig,

Wenn es darum geht,

Ein Trauma oder alte Angstmuster umzuschreiben.

Und das kann man nicht oft genug sagen.

Diese Herz-Hirn-Verbindung,

Oder auch nach Dr.

Superhotline genannt,

Ist nur in einer Qualität einer liebevollen Hingabe,

Einer allumfassenden Liebe zu sich selbst und zu dem Prozess des Umschreibens wirksam und nachhaltig greifbar.

Und diese hochtransformative Kraft der Liebe,

Die noch einmal nichts mit einer verklärten Rosamund-Pilscher-Liebe gleichzusetzen ist,

Wird bereits seit tausenden von Jahren von Waisengelehrten,

Von eingeweihten Alter-Mysterien-Schulen oder auch von heimischen Klosterfrauen oder Klosterbrüdern in immer wieder stets ähnlichen Ritualen aktiviert,

Um Heilung geschehen zu lassen.

Und diese drei Schritte nennt die Neurowissenschaft die Herz-Hirn-Koherenz.

Im ersten Schritt konzentrierst Du Dich voll und ganz auf das Herz.

Im zweiten Schritt kommt der bewusst langsame,

Achtsame Atem hinzu,

Mit dem man eine Verbindung schafft zwischen der universellen Weisheit des großen Seins und der individuellen Weisheit des eigenen Herzens.

Und in dieser Herzatmung sagt man sich immer wieder die gleichen Worte.

Das kann variieren.

Ich sage gerne,

Ich bin sicher,

Ich bin geliebt,

Alles ist gut.

Und das wiederhole ich.

Es gibt Therapeuten,

Die ich sehr schätze,

Die den Rosenkranz als ein Mantra verwenden,

Um in dieses Gefühl der Liebe immer wieder dieses Herz anzubeten,

Um es zu öffnen.

Es gibt das Herz-Sutra aus dem alten tibetischen Buddhismus zum Beispiel,

Das einer ähnlichen – ich wollte schon sagen Logik – aber einer ähnlichen Idee folgt.

Und im dritten Teil,

Und jetzt kommt der Moment,

Wo Du in dieses Gefühl der ultimativen inneren Sicherheit kommst,

Dass wirklich alles gut ist,

Dass Du nie mehr wieder irgendetwas anderes tun musst,

Als Dich in der Weisheit Deines eigenen Herzens zu versenken.

Und in diesem Gefühl der ultimativen Anbindung zur universellen Quelle,

Zur Quelle allen Seins,

Im Wissen,

Dass Du sicher bist,

Rufst Du immer wieder Mitgefühl für alles und jeden ab.

Da kommt Dankbarkeit für alles und jeden auf.

Und da wird alles und jeder liebevollst im Herzen angenommen und eben integriert.

Diese vier Gefühle,

Das Gefühl der Liebe zu allem und jedem,

Mitgefühl,

Dankbarkeit und das liebevolle Annehmen sind wissenschaftlich nachweisbar die Triggers,

Also die Auslöser für diese Herz-Hirn-Kohärenz.

In diesem alles-verbindenden,

Alles-liebenden,

Alles-sein-lassenden Zustand sind die tiefsten Einblicke in Dein wahres Ich möglich.

Wie gesagt,

Große Gemälde,

Musikalische Werke werden in diesem Zustand geboren,

Auch Familien gegründet und Kinder gezeugt,

Weichen für den Weltfrieden gelegt.

Die Erinnerung an diese Kohärenz stärkt Dich und Deinen ganz individuellen Weg des Herzens,

Auch dann noch,

Wenn Du aus diesem meditativen Zustand erwachst.

Nicht nur auf der geistig-emotionalen Ebene werden Weichen gestellt,

Auch auf der körperlichen Ebene.

Da spricht die Neurobiologie davon,

Dass in diesem Prozess des entfachten Herzens,

Dieser Herz-Hirn-Kohärenz,

Über 13.

000 neurobiologische Prozesse eingeleitet werden,

Die Dein Immunsystem stärken,

Anti-Aging-Prozesse trägern,

Sprich auslösen oder Dein Herz-Kreislaufsystem nachhaltig stärken.

Dieser einfache,

Wirklich unkomplizierte Prozess wird auch oft Gebet genannt oder Meditation oder Kontemplation und manche brauchen das Wort Heilung dazu.

Und der von mir bevorzugte Begriff heißt Herzmeditation und in weiterer Folge eben Heartfulness,

Also jener Qualität und Geisteshaltung,

Die mir erlaubt,

Mein ganzes Leben,

Jede Situation,

Jeden Menschen,

Jedes negative Erlebnis und jede Freude,

Die ich erlebe,

Aus der Perspektive des Herzens wahrzunehmen.

Und damit und dadurch stehe ich in direktem Austausch,

Stehe ich in direkter Kommunikation mit der Quelle allen Seins.

Das belebt mich,

Das gibt mir Kraft,

Das führt mich,

Das gibt mir Sicherheit.

Und wenn ich das alles so sage,

Dann heißt das nicht,

Dass ich persönlich das 24 Stunden am Tag mache oder machen kann.

Bei Gott nicht,

Denn ich bin ja auch nur ein Mensch.

Und als solcher finde ich mich immer wieder noch,

Selbst nach all diesen Jahren der Meditation,

Stetig im Spagat zwischen all meinem hübschen Wissen,

Dass ich nicht meine Gedanken bin,

Dass ich es umschreiben kann und meiner Unfähigkeit,

Mich dann doch wieder in einer Situation herauszunehmen,

Wo ich von einem dichten Gefühl der Ohnmacht oder des Opferbewusstseins buchstäblich übermannt werde.

Aber nach all diesen Jahren der Meditation weiß ich heute,

Dass Meditation nicht dazu da ist,

Um perfekt zu werden.

Niemand,

Der meditiert,

Kann oder soll von sich behaupten,

Dass man mit Meditation ein perfektes Leben leben kann.

Meditation ist nur ein Hilfsmittel,

Aber es kann die Natur des Lebens nicht ändern,

Denn im Leben kommen immer Wellen auf uns zu.

Wie es so schön heißt,

Du kannst die Welle nicht verhindern,

Aber mit Meditation kannst du lernen,

Darauf zu surfen.

Meditation hat mir persönlich geholfen,

Viel eher zu erkennen,

Dass ich wieder voll in einem Gefühl drinnen stecke.

Es geht viel schneller als früher,

Dass ich es merke,

Ah,

Jetzt kommt da eine Welle.

Aber ich habe gelernt,

Wie einen Muskel,

Den man trainiert,

Dass man diese Welle bereits aus der Perspektive des Herzens wahrnehmen kann und dann gelingt es,

Viel eher und viel geschwinder auf dieser Welle zu surfen.

Und wenn man das einmal erlebt hat,

Wie sehr es einem wirklich hilft,

Aus dem Gefühl der Onmacht selbst dadurch auszusteigen,

Will man immer mehr davon,

Dann sehnt man sich nach dieser Einheit,

Die zugleich die vollste Freiheit ist,

Die wir kennenlernen können,

Die Freiheit von diesem Gedankenbombardement,

Die Freiheit von der daraus resultierenden Verwirrung,

Die Freiheit im Herzen.

Und dadurch können wir uns jederzeit und überall,

Unter jedem Umstand,

Und wenn er noch so überhitzt und beschleunigt scheint,

Mit der größten Kraft verbinden,

Die es gibt.

Diese Kraft der Gegenwärtigkeit,

Jener Kraft,

Die jederzeit und in jedem Jetzt-Jetzt uns zur Verfügung steht.

Verbinden,

Austauschen damit,

Um unserer Rolle in diesem Leben voll und ganz gerecht zu werden.

So,

Dies war wieder eine sehr lange und eine sehr dichte Einleitung zu einem Thema,

Das ich euch buchstäblich ans Herz legen möchte.

Auch,

Wie es wahrscheinlich schon durchgekommen ist,

Möchte ich euch die Arbeit von all den weltweit anerkannten Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Herz-Hirn-Koherenz ans Herz legen,

Wie den von mir so oft zitierten Dr.

Jodie Spencer und die Arbeit des Kalifornischen Heart Mass Institutes.

Aber auch im deutschsprachigen Raum gibt es großartige Namen auf diesem Gebiet,

Wie ein Thomas Young.

Googelt diese Namen und vor allem lasst euch darauf ein,

Denn eure erhöhte Kohärenz führt ja nicht nur zu mehr Flow und Effektivität im Team und zu mehr kreativeren Lösungsansätzen.

Diese gesteigerte Kohärenz,

Dieses aktivierte Magnetfeld wirkt ja auch in eurer Familie nach,

In eurem Bekanntenkreis,

Selbst eure Haustiere werden darauf reagieren.

Jetzt aber genug mit all dieser Theorie und diesem theoretischen Wissen über die Herzmeditation,

Jetzt steigen wir direkt in Teil 2 in die Meditation selbst ein.

Ich freue mich auf dich.

© 2026 Vily Bergen. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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